Familienbett und Krabbelkind

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Forum: Baby

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Beitrag von freno 07.01.11 - 19:09 Uhr

Hallo Leute

Bei unseren jetzigen Sohn haben wir ein Familienbett.

Ich habe auch ein Gitter an der Seit, da ich ihn gerne an den Rand lege und ich liege in der Mitte.

Bisher krabbelt mein Sohn nicht, aber das dauert nicht mehr lang.

Habt ihr dann immer gewartet bis eure Kinder eingeschlafen sind, oder sind sie dann rausgekrabbelt oder rausgefallen? Das Gitter umschließt ja nicht das ganze Bett.

Oder soll ich ihn dann doch in sein Gitterbett legen. Da schlief er aber bisher noch nie.

Vielen Dank für eure Erfahrungen

Freno

Beitrag von carrie1980 07.01.11 - 19:24 Uhr

Hi,

bei unserer Jüngsten machen wir das so ,dass ich sie abends stille und dann in ihr Bettchen lege. Da schläft siedann bis wir selber ins Bett gehen. Sobald sie sich dann nochmal meldet - sie schläft nicht durch - nehm ich sie zu mir und da bleibt sie dann auch.

Alles andere ist mir zu unsicher! Wir hatten die ersten 6 Monate ein BabyBay an unserem Bett aber sobald sie mobil wurde ist sie mir zu sehr gewandert...einmal hing sie schon seeeehr am Rand als ich ins Zimmer kam.

Unser Bett kann auch nur mitten im Raum stehen - also keine Seite zur Wand (außer Kopfende *g*)... und Gitter will ich mir da auch nicht ranschrauben.

Ich find es so ideal. Zumal ich eigentlich auch in der Zeit am besten schlafe ,wo sie noch nicht mit drin ist...eine zeitlang kam sie nachts auch gar nicht und sie lang trotzdem keine 20cm von mir entfernt...aber halt auf ihrer eigenen Matratze/Gitterbett.

Unsere anderen Beiden schlafen jeweils in den Nebenzimern in ihren Betten.


Lg Carrie

Beitrag von 98honolulu 07.01.11 - 19:25 Uhr

Unser Sohn (2) schläft auch bei uns und er schläft nicht alleine ein, sondern es ist immer jemand bei ihm bis er schläft. Allerdings wird er ja auch mal wach... Ich habe ihm ganz früh, da konnte er gerade krabbeln, gezeigt, wie er rückwärts aus dem Bett kommt, das hatte er dann ganz schnell raus. Er weiß ja auch, dass er rausfallen kann... 1x ist es passiert, aber auch da gabs nur ne kleine Beule. Wenn du ganz sicher gehen willst, leg doch einfach eine Decke auf den Boden am Bettende.

LG

Beitrag von freno 07.01.11 - 19:36 Uhr

hallo

die idee mit der decke ist gut. werde ich auch so machen

danke
freno

Beitrag von yozevin 07.01.11 - 19:53 Uhr

Huhu

Unsere Kleine schläft in ihrem Bett als Beistellbett... Mittlerweile haben wir die Matratze ganz runtergestellt, ein Dünnes Brett zwischen ihrem und unserem Bett geschoben (damit sie uns nicht unters Bett rollt ;-)) und bisher geht das noch ganz gut... Allerdings kommt sie auch noch nicht von ihrem Bett in unseres geklettert... Sobald das der Fall, müssen wir uns entweder was einfallen lassen oder sie hat bis dahin kapiert, den Popo rumzudrehen und rückwärts rauszuklettern... Bisher ist das (trotz Übung, da sie auch auf die Kuschelmatratze im Kinderzimmer klettert) noch nicht der Fall, aber vielleicht stehen wir ja vor einem Durchbruch ;-)

LG

Beitrag von mavios 07.01.11 - 21:28 Uhr

Hallo Freno,

als Maya das Krabbeln anfing, ist sie schon einmal aus dem Bett geplumpst. Aber es ist nichts passiert, weil unser Bett sehr niedrig ist. Sie hat an einer Seite ihr Babybay gehabt und ist dann an das Ende gekrabbelt, was frei ist. Dort haben wir dann das REER Bettschutzgitter drangemacht. Seit dem ist nie wieder etwas passiert. Wir haben ihr dann auch die "Popo-zuerst"-Methode gezeigt und so ist sie nur bewusst und dementsprechend vorsichtig aus dem Bett gerutscht. Beim Schlafen hat die seitliche Begrenzung gereicht.

LG