Kocht ihr selbst??

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Beitrag von sternchen.83 07.01.11 - 20:06 Uhr

Hallo,
stehen vorm Beikoststart :-)

Kocht ihr selbst oder füttert ihr Gläschen?

Was ist gesünder und besser???#mampf

Lg #winke

Beitrag von aryssa0405 07.01.11 - 20:08 Uhr

Huhu

wir geben Gläschen. Sohnemann gefällt Mamas Kochkunst nicht ;-) Hat das selbst gekochte verweigert. Gläschen (190gr) verdrückt er ganz ;-)

Viele Spaß beim essen :-)

Beitrag von pony75 07.01.11 - 20:13 Uhr

Huhu,

also bei Linn war es schon so, dass sie Gläschen meinem selbstgekochten Brei vorgezogen hat. Tja und bei Luis scheint sich das auch gerade zu wiederholen. Meine Möhren ißt er nicht so gerne wie die aus dem Glas. Menno.... ;-) Mal sehen, wo das hinführt. Würde eigentlich gerne selber kochen. Koche ja eh jeden Mittag für die "Große".

LG und viel Spaß

Rebecca mit Linn (3 J.) und Luis (fast 7 Monate)

Beitrag von emmy06 07.01.11 - 20:24 Uhr

hey rebecca, dann biete die alternative glas doch erst garnicht an... #kratz

hier gab und wird es auch in zukunft gläser nur in wirklichen ausnahmen geben. meine söhne essen selbstgekocht oder milch, andere alternativen gibt es nicht...


lg

Beitrag von pony75 07.01.11 - 20:31 Uhr

huhu... wollte mal ausprobieren, ob er dann besser ißt. ich bin vor ca. 4 wochen langsam angefangen und er ißt echt mäßig (was auch in ordnung ist - er ist noch klein). naja und da habe ich es vorgestern mal ausprobiert. heute gab es aber wieder selbstgekocht und der unterschied war wirklich deutlich. wie gesagt... wir probieren weiter und dann mal gucken. da ich aber zwei sehr zierliche kids habe und linn schon immer schlecht gegessen hat bin ich auch mit dem gläschen irgendwann einverstanden. hauptsache sie essen irgendwann ein bißchen. linn ist nämlich deutlich untergewichtig. mal sehen, wie es bei luis wird.

LG

Beitrag von kathrinmaus 07.01.11 - 20:14 Uhr

Hi,

also bei uns gibt es Beides. Je nach Lust und Zeit eben Gläschen oder Selbstgekochtes. Meiner Tochter ist es egal, die #mampf einfach alles!
Was gesünder ist, hmm, darüber lässt sich sicherlich streiten.
Babynahrung wird ja echt supergut kontrolliert, die Frage ist halt, wie viele Nährstoffe wirklich noch drin sind.
Wenn ich selber was koche, dann kauf ich nur Bioprodukte.

LG Kathrin

Beitrag von pony75 07.01.11 - 20:35 Uhr

Huhu Kathrin,

habe zufällig gerade vor ein paar Tagen in einer Babyzeitschrift (ich überlege gerade verzweifelt, welche das war) gelesen, dass in Gläschen sehr viele Nährstoffe und Vitamine drin sind. Vielleicht beruhigt Dich das ;-)

Aber darüber lässt sich wahrscheinlich ewig streiten. Ich gebe meinen Kids das, was ihnen schmeckt. Linn (die Große) ist nämlich noch bis jetzt ein sparsamer Esser und das wird auch irgendwann anstrengend - auch wenn man das nicht möchte ;-).

LG von Rebecca

Beitrag von tragemama 07.01.11 - 20:19 Uhr

Christina bekam und bekommt keinen Brei, sie isst am Familientisch mit. Also auch keine Gläschen-Konservenpampe.

Andrea

Beitrag von kleine.welle 07.01.11 - 21:17 Uhr

#augen

Beitrag von tragemama 08.01.11 - 14:39 Uhr

Magst Du Dein Problem näher beschreiben?

Beitrag von lilly7686 07.01.11 - 21:25 Uhr

Ist bei uns auch so :-)

Beitrag von iseeku 07.01.11 - 20:23 Uhr

ich koche selber und es wird ein großer aventbecher voll verputzt #mampf

Beitrag von sternchen.83 07.01.11 - 20:26 Uhr

Hast du ein extra Gerät zum kochen und mixen oder ganz einfach im Topf???

Beitrag von iseeku 07.01.11 - 21:03 Uhr

erst hab ich alles im topf gekocht...mitterweile habe ich mir n dampfgarer gekauft #pro

mixen mit pürierstab oder standmixer

Beitrag von emmy06 07.01.11 - 20:25 Uhr

ganz klares ja zum selbstkochen, schon beim großen und bei mini wird das auch irgendwann der fall sein, aber er ist ja gerade malmknapp 4 monate - das hat noch ewig zeit - beikost ist noch weit weg...


lg

Beitrag von brille09 07.01.11 - 21:36 Uhr

Weiß nicht, wir haben mit 4 Monaten mit Abendbrei spielerisch begonnen - auch weil ihm die Milch überhaupt nicht mehr gelangt hat. Jetzt ist er gut 7 Monate alt, trinkt nur noch nachts und morgens sein Fläschen und das auch nur zur Beruhigung und gegen den Durst. Bei Hunger hilft das überhaupt nicht mehr. Wenn ich mir vorstell, ich fang erst mit 6 Monaten an? Bis das Kind dann die ganzen Sachen gewöhnt, bis dahin wär meiner schier verhungert ;-). Aber jedes Kind ist ja anders.

Beitrag von emmy06 07.01.11 - 21:50 Uhr

ich hatte/ hab 2 große und schwere babys, der kleine ist wie gesagt noch keine 4 monate und schon gute 68cm und 8kg
er stillt sicherlich oft, meist weit über 10x in 24 stunden, aber angesicht seines gewichts reicht muttermilch völlig aus ;-)


der große bekam mit etwa 6 monaten bisserl zucchini zum start und dann nach und nach andere sachen...
mit knapp 9 monaten bin ich los und hab 25 stunden in der woche in schichten gearbeitet. gegessen hat er da noch nicht wirklich viel, mittags etwas kartoffel, gemüse (fleisch wurde ewig verweigert) und besonders beliebt war und ist noch heute der getreideobstbrei. ansonsten wurde weiterhin nach bedarf gestillt...
verhungert ist unser kind nicht, im gegenteil mit 1 jahr wog er schon 13kg ;-) ;-)


lg

Beitrag von brille09 07.01.11 - 21:24 Uhr

Naja, ich fand - gerade bei den Miniportionen anfangs - Gläschen einfach viiiel praktischer und außerdem hab ich mich damit irgendwie sicherer gefühlt. Dass sie nicht zu viel und nicht zu wenig Nährstoffe enthalten, keine falschen Gewürze oder andere blöde Zutaten, usw. Ausnahme: Ich habe NIE ein Bananen-Gläschen oder ein Apfel-Gläschen gekauft. Bananen mantsche ich wirklich selber (und bei der dicken Schale hab ich auch keine Bedenken wegen Spritzmittel, etc) und unser Garten bzw. jetzt Keller ist so voller Äpfel, dass wir sie wegwerfen müssen. Garantiert mehr Bio als alles gekaufte Zeugs und meine Oma macht sowieso täglich Apfelkompott. Warum also kaufen? Mittlerweile ist unser Kleiner gut 7 Monate alt und isst überall mit. Jetzt seh ich das alles nimmer so tragisch, aber die Gläschen find ich sehr praktisch. Und ne Freundin arbeitet für nen "großen Hersteller" ;-), die Kontrollen dort sind unbegreiflich streng. Alles, was in der EU unter Babynahrung verkauft wird, ist sicher 100 mal genauer kontrolliert als alles, was du selber machst. Also, ein schlechtes Gewissen, weil du Gläschen gibst, brauchst du sicher nicht haben. Das einzige Argument für selber machen ist m.E. der Preis - der ist dafür aber ein dickes Argument.

Beitrag von emmy06 07.01.11 - 21:30 Uhr

naja gerade WEGEN den miniportionen lohnt doch selberkochen ;-) einfrieren in eiswürfelbehälter, dann umfüllen in gefrierbeutel und man hat super minikleine portionen.