Wie lange wollt ihr mit dem Baby zu Hause bleiben?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von lorelai84 08.01.11 - 19:16 Uhr

#winke

Ich hab grad so ein bisschen mit meinem Mann über die Zeit nach der Geburt gesprochen! Da kamen von ihm so Sätze wie:
"du willst also ein Jahr Mama und Hausmutti sein?"
"in der rolle hast du dich noch nie wohl gefühlt!"
"allerdings ist es ja das letzte mal, vielleicht solltest du es genießen!"

Hm, also ich werde direkt nach der SS meine Abschlussprüfung machen und werde dann (wenn alles klappt) mit dem Studium fertig sein!#schwitz
Deshalb hatte ich gedacht, dass der Zeitpunkt ja dann perfekt wäre um 1 Jahr oder etwas länger pause zu machen!
Ums finanzielle geht's dabei bei uns nicht!
Mein Mann ist Alleinverdiener! (soll sich natürlich irgendwann ändern!)

Nun hat er aber recht was das vollzeit-Mama- sein angeht!
Bei unserem ersten war ich 1 Jahr zu Hause und mir ist die Decke auf den Kopf gefallen! Ich bin fast wahnsinnig geworden! Nach einem Jahr war ich so froh wieder in die Uni zu gehen!
Dann kam Nummer zwei, nach 6 monten habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin wieder in die Uni (+Praktikum)!
Jetzt hatte ich das eben alles anders geplant!
Aber ich habe echt Angst, dass es nichts wird weil ich einfach nicht der Typ dafür bin!#schmoll
Vielleicht bereue ich es irgendwann wenn ich es diesmal wieder nicht durchziehe?!

Wie macht ihr das?
Gibts hier noch mehr Mamas die nicht wissen ob sie 1 Jahr zu Hause bleiben?
Wovon macht ihr das abhängig?

Lg lori

Beitrag von elame 08.01.11 - 19:20 Uhr

Hallo lri,

ich weiß sicher, dass ich nach einem halben Jahr wieder vollzeit arbeiten gehen werde. Ich mach das von der Betreuung des Babys abhängig in der Zeit in der ich arbeite;-) Und da hab ich gott sei dank meine mami.

LG

Ela

Beitrag von jackywaldi 08.01.11 - 19:21 Uhr

Also ich werde devinitv drei bis vier Jahre zu Hause bleiben.Ich habe die Entwicklung unserer großen Tochter schon nicht mitbekommen können,da ich mit 16 SS wurde und Schule und Ausbildung gemacht habe.
Und diese Entwicklung,möchte ich bei unsrer halbjährigen Hannah und dem noch ungeborenen nicht verpassen.
Für mich gibtes nichts schöneres #verliebt
Das Finanzielle spielt bei uns zum Glück auch keine Rolle,mein Mann verdient sehr gut.#pro
Natürlich werde ich auch wieder arbeiten gehen aber dann wenn ich es für richtig halte;-)

LG
Jacky 15+3#verliebt

Beitrag von manolija 08.01.11 - 19:26 Uhr


Hallo

Ich studier auch und hab nur noch vier Prüfungen + Bachlorarbeit vor mir.
Damit mir die Decke nicht ganz auf den Kopf fällt schreibe ich im ersten halben jahr 2 Prüfungen und im 2. halben Jahr auch noch 2.
Anschließend die Bachlorarbeit. Danach habe ich momentan vor den Kleinen in die Kita zu geben. Dann mal sehen wie es weiter geht.

Beitrag von widowwadman 08.01.11 - 19:27 Uhr

Ich werd nach 9 Monaten wieder arbeiten gehen, so wie bei meiner Tochter, laenger und ich wuerd die Waende hochgehen.

Beitrag von vinny08 08.01.11 - 19:28 Uhr

Definitiv 3 Jahre!

Bei meinem Sohn war ich 2 Jahre zu Hause, dann war er für 20 h in der Woche bei einer ganz tollen Tagesmutti und seit er 3 ist, geht er in den Kindergarten. Würde ich gern wieder so machen, aber die Tagesmutti ist selbst in der Elternzeit und möchte sich die nächsten 3 Jahre erstmal ausschließlich um ihre Kinder kümmern und eine andere möchte ich nicht mehr. Die könnte ihr sowieso nicht gerecht werden.

Wir können es uns aber zum Glück so einrichten. Wenn es nicht anders ginge, würde ich auch nach 12 Monaten wieder arbeiten gehen.

LG

Beitrag von anaj1981 08.01.11 - 19:38 Uhr

Hallöchen,
also ich werde nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gehen. Wenn mein Arbeitgeber zustimmt, dann aber nur für 5-6 Std. täglich. Eine Tagesmutter habe ich schon gefunden. Ich möchte und muss wieder arbeiten, da ich den Job erst im Oktober angefangen habe, mich beweisen möchte und hoffe, dann unbefristet übernommen zu werden. Nach 7 Jahren Berufstätigkeit, habe ich mich entschieden noch mal zu studieren und bin im Sept. fertig geworden und bin sooooo froh gleich einen tollen Job bekommen zu haben. Heutzutage kann man sich ja glücklich schätzen einen Job zu haben.... Deswegen nervt mich auch hier ständig, dass viele ein BV wollen, weil sie keine Lust mehr haben arbeiten zu gehen.
Alles Gute für Dich Lori.
Liebe Grüße
anaj1981 + Karl inside

Beitrag von buprich81 08.01.11 - 19:41 Uhr

Hallo.

Ich habe es so geplant, dass ich 2 Jahre Elternzeit nehme, aber nach einem Jahr wieder in Teilzeit (25-30 Std.) arbeiten gehe. Mit meinem AG ist das soweit schon abgeklärt. Die Kleine bleibt in der Zeit bei meiner Schwester, die selber 2 kleine Kinder (3 und 1) hat und zu Hause ist.

LG

Beitrag von chris1179 08.01.11 - 19:44 Uhr

Hallo,

ich werde definitiv 3 Jahre lang zuhause bleiben und anschließend wieder halbtags (20-25 Stunden) arbeiten gehen.

Mein Mann verdient genug, sodass ich zuhause bleiben kann bzw. wir haben auch keine großen Ansprüche, machen keine teuren Urlaube, haben nur ein Auto, wohnen in einer günstigen Mietswohnung...mir sind die Kinder wichtiger als Luxus und Karriere.

Da wir dann für Nr. 1 noch in absehbarer Zeit ein Geschwisterchen planen, werden es wohl auch mehr als 3 Jahre werden...wenn alles so klappt, wie wir uns das vorstellen, werde ich vermutlich in 5-6 Jahren, wenn dann Nr. 2 in den Kiga geht, wieder halbtags arbeiten gehen.

Lg Christina + Krümelchen (21+3)

Beitrag von germany 08.01.11 - 19:46 Uhr

Hey,

also ich bin mit ganzem Herzblut Mama und ich könnte ein so kleines Würmchen nicht abgeben. Das ist natürlich jedem slebst überlassen, aber ich könnte es eben nicht, ich würd emich dabei nicht gut fühlen.

Ich werde wieder 3 Jahre zu Hause bleiben. Da es sowieso das zweite und letzte Kind sein wird, werde ich mir auch diesmal diese Zeit nehmen. Mein Mann ist sowieso der jenige mit dme hohen Einkommen und zur Not kann ich nebenbei arbeiten gehen, für die Zeit findet man ja eine Betreuung, muss ja nichts von morgens bis mittags sein. Morgens oder abends 1-2stunden Putzen bringen ja auch einen kleinen Zuschuss in die Haushaltskasse.




lG germany

Beitrag von lorelai84 08.01.11 - 19:48 Uhr

Es sind ja doch so einige die recht bald wieder arbeiten wollen!

Beruhigt mich ja!;-)

Ich will ja irgendwie nach dem Studium dann auch schnell weiter auf meinem beruflichen weg gehen!

Beitrag von lona27 08.01.11 - 19:55 Uhr

hallo Lori!

Also bei meiner ersten Tochter bin ich nach 10 Wochen stundenweise arbeiten gegangen. War nicht geplant, aber mir wurde mein Traumjob angeboten und dann wurde auch noch so lange gedreht und getrickst, bis es zu meiner persönlichen Situation passte... Bereut habe ich es nicht. Ich war auch immer ganz froh, dass ich andere Themen hatte als nur die KLeine und welche Stuhlkonsistenz sie gerade hat ;-) (ok, leicht übertrieben *lach*)

Meine Freundin hat kurz danach ihren ersten Sohn bekommen und pausiert, nun hat sie das zweite Kind und ist immer noch zuhause (seit nun 4,5 Jahren). Sie ist damit glücklich, allerdings kommen ihr jetzt die Zweifel, wie sie nach so einer langen Pause wieder ins Berufsleben finden wird. In ihrem erlernten Beruf ist das nicht so einfach, da es kaufmännisch ist und es da einfach unheimlich viele Gelernte gibt... und dann so lange raus... naja...

Jetzt bin ich zum zweiten Mal schwanger und möchte dann doch ein wenig mehr von dem Kleinen mitbekommen. Ich plane (wie ja schon beim ersten Mal ;-)), mind. ein Jahr zuhause zu bleiben und dann wieder mit einer Teilzeitbeschäftigung in den Beruf einzusteigen.... naja, allerdings überlege ich auf der anderen Seite wieder, auf Honorarbasis nach dem Mutterschutz was zu machen (bietet sich in meinem Beruf an, hab schon die Fühler ausgestreckt). Würde dann an Samstagen oder späten Nachmittag arbeiten gehen, da ist mein Partner zuhause. Ich muss einfach auch was anderes sehen.... Würd allerdings nicht mehr so schnell mit ner halben Stelle einsteigen wie bei meiner Tochter....

aber man weiß eh nie, was kommt oder?

Ich lasse es auf mich zukommen...

alles Gute wünsch ich dir! #klee

Beitrag von findekind 08.01.11 - 20:08 Uhr

Hallo Lori,
oh jaaa, wie ich das kenne! Ich habe zur Zeit recht ähnliche Gedanken. Bei meiner Tochter ist mir nach einem halben Jahr Elternzeit schon sowas von die Decke auf den Kopf gefallen... #schwitz Als sie 10 Monate alt war, ist mein Mann für 3 Monate in Elternzeit gegangen und ich habe mein Diploman der Uni gemacht (musste nur noch die Abschlussprüfungen machen. Mann war ich froh, wieder lernen zu "dürfen" ;-) Habe mich in der Rolle als Vollzeitmama und Hausfrau auch nicht so wohl gefühlt (Mein Mann ist einfach der bessere Hausmann :-p;-) ). Und dennoch ist es dann so gewesen, dass ich vor ein paar Monaten von meiner knapp 30-Stunden-Stelle Stunden reduziert habe (auf jetzt knapp 20 Std.),weil ich das Gefühl hatte, viiiiiiiel zu wenig nur noch von meiner Tochter mit zu bekommen. (Habe an drei Tagen die Woche bis abends 18./19.00Uhr gearbeitet). Bei unserem nächsten Krümel wollte ich tatsächlich erstmal auch anpeilen, ein ganzes Jahr Zuhause zu bleiben, auch wegen des Stillens. Mal gucken...

LG! #winke
Findekind

Beitrag von esprity 08.01.11 - 20:18 Uhr

Hey,

also ich werde das Elterngeld ein Jahr lang "mitnehmen" und dann muss (oder darf) ich aus finaziellen Gründen wieder Teilzeit einstiegen. Mal sehen, ist mein erstes Kind, würde gerne zwei volle Tage die Woche arbeiten....
Habe einen guten Job und somit würde mein Teilzeitjob gut Geld einbringen.
Ich habe große Angst, dass ich nicht mehr ins Berufsleben zurückfinden könnte....

LG esprity 31. SSW

Beitrag von ansoto 08.01.11 - 20:46 Uhr

#winke

Also ich werde sogar 2 Jahre zu Hause bleiben.
1,5 voll und das letzte halbe Jahr gehe ich zur Einarbeitung Teilzeit.
War bei meiner Großen auch 2 Jahre zu Hause und habe es nicht im Geringsten bereut. Die Zeit vergeht soooo schnell.

LG

Beitrag von jurbs 08.01.11 - 20:48 Uhr

ich bleibe 1 Jahr daheim, das wird MEIN Jahr - danach arbeite ich wohl mehr oder weniger voll - also 2 Jahre 4 Tage/Woche plus Dienste und dann wieder voll den Rest des Lebens ... ich habe Angst vor 2 Dingen - dass es mit meinen Zwillingen super stressig wird und dann mir mega langweilig wird ... wir werden sehen ...

Beitrag von specki1009 08.01.11 - 21:09 Uhr

Ich bin auch nicht der Typ Hausfrau und Mutter.

Beim ersten Kind war ich sehr einsam und unzufrieden da ich erst kurz vorher zu meinem Freund gezogen bin und sich dann ja erstmal Kontakte ergeben müssen. Als Pauline 1 1/4 war bekam ich nen Jobangebot (und das heutzutage) und bin von einem Tag auf den anderen mit 42h/Woche eingestiegen. Es war ne harte Zeit aber die Rettung für unsere Beziehung denn ich war wirklich sehr unzufrieden.

Jetzt möchte ich ein Jahr komplett zu Hause bleiben und das Elterngeld beziehen und dann das zweite Jahr in Erziehungszeit bleiben aber nur 30h arbeiten. Ich möchte den Anschluss nicht verlieren und habe die Möglichkeit jederzeit noch mit den Stunden zu variieren. Wenn wir finanziell so klar kommen werde ich auch später nicht gleich wieder vollzeit arbeiten aber arbeiten auf jeden Fall und vielleicht mit den Stunden dann auf 35h hoch gehen.

Das Jahr Auszeit gönne ich mir aber und selbst wenns finanziell drin wäre würde ich nach nem Jahr (oder 1,5) auf jeden Fall wieder arbeiten - stundenweise.

Ich hoffe dadurch dass ich hier ja jetzt auch nen Bekanntenkreis habe ich das Jahr ganz anders genießen kann und denke nicht dass mir dir Decke aufn Kopf fällt und ich mir nur bewußt machen muss dass das jetzt MEIN Jahr Auszeit wird. Der Alltag hat einen danach ganz schnell wieder ein.

Liebe Grüße
Carolin

Beitrag von schmusimaus81 08.01.11 - 22:42 Uhr

Hallo,

mir ist beim 1. Kind auch nach 1 Jahr die Decke auf den Kopf gefallen. Ich wollte einfach raus. Ich hatte mir nach einem halben Jahr für einen halben Tag in der Woche eine Beschäftigung gesucht und später für 2 halbe Tage, aber das war einfach nichts Wahres. Da ich keine Betreuung für meine Tochter hatte, blieb ich 2 Jahre daheim und war dann heilfroh wieder arbeiten gehen zu dürfen. Das Arbeiten habe ich genossen.

Als meine 2. Tochter geboren wurde, habe ich mich wieder für 2 Jahre Elternzeit entschieden, weil es bei uns in der Nähe immer noch keine Betreuungsmöglichkeit für Kinder unter 2 Jahren gab (naja, bis auf Tagesmutter, aber das war mir zu teuer). Allerdings muss ich auch zugeben, dass es mir dieses Mal nicht so ging, dass mir die Decke auf den Kopf fiel. Klar, war es mir auch mal langweilig und ich habe mir gewünscht so 1-2 Tage in der Woche wieder was zu machen. Allerdings bin ich jetzt recht schnell wieder schwanger geworden und das Thema Arbeiten war vorerst erledigt.

Bald kommt Nr. 3 und ich bin auch schon angesprochen worden, wie lange ich daheim bleiben will. Aber ich weiß überhaupt nicht, was mich nun erwartet. Vielleicht habe ich nach 1 Jahr die Schnauze so voll vom daheim sein, dass ich wieder arbeiten möchte. Vielleicht ist es aber auch so wie bei vielen anderen, dass ständig eins der Kinder krank ist und ich ja nicht alle 2 Wochen auf Arbeit fehlen kann. Habe leider keine Oma oder ähnliches hier in der Nähe, die in solchen Fällen auf die Kinder aufpassen könnte.

Ich habe auf Arbeit jetzt mal 2 Jahre Elternzeit beantragt und werde sehen, was sich ergibt. Das lasse ich jetzt einfach mal auf mich drauf zukommen.

Liebe Grüße
Antje (ET-11)

Beitrag von gingerbun 08.01.11 - 23:06 Uhr

Wieder ein Jahr - funktionierte bei meiner Tochter bestens. Ich kann mir persönlich 3 Jahre daheim nicht vorstellen. Mein Kind würde auch eine Macke bekommen.
Gruß!
Britta