Wie sehen bei Euch die Kinderzimmer aus?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von lahme-ente 08.01.11 - 22:47 Uhr

Hallo,

meine Frage steht ja schon oben.

Damit meine ich aber eher wie aufgeräumt diese Zimmer sind.
Ich achte eigentlich sehr doll drauf, dass das Zimmer meiner 3 1/2 jährigen Tochter ordentlich aufgeräumt ist.

Heute hatte ich mich mit meinen Mann drüber unterhalten und er meinte:"es ist ein Kinderzimmer, das muss unordentlich sein"
Zugegebener Maßen ist es eines der aufgeräumtesten Räume in unserem Haushalt.#hicks Aber ich möchte einfach, dass meine Tochter früh lernt, ihr Spielzeug wieder aufzuräumen.

Ich hatte vor ein paar Tagen auch Spielzeug aussortiert mit was meine Maus nicht mehr spielt. Auch das gefiel ihm nicht. Ich könne meiner Tochter nicht das Spielzeug wegnehmen etc. Er meint immer, "wenn das Alte weg ist, würden wir immer nur Neues nach kaufen und das wäre Quatsch."

Also, ich achte eigentlich nur immer drauf, dass es aufgeräumt ist. Ich mag es einfach nicht, wenn sie abends ins Bett geht und alles queer Beet auf dem Boden liegt. Da wird es einfach noch schnell weggeräumt und gut ist. Und wenn sie ein Spielzeug gar nicht bespielt, sortiere ich es aus.

Ich hoffe, Ihr könnt Euch denken, wie ich es meine ;-)

Wie sieht es bei Euch aus?

Beitrag von kleinerlevin 08.01.11 - 22:53 Uhr

Eigentlich immer aufgeräumt aber meistens ist das Hochbett nicht gemacht.

Beitrag von scura 08.01.11 - 22:54 Uhr

Bei uns ist es auch das aufgeräumteste Zimmer. Sie spielt aber auch eher im Wohnzimmer:-p Abends vor dem zu Bett gehen, wird alles aufgeräumt. Sie soll abschalten können und das geht nicht in einer Chaosbude.
Natürlich wird Spielzeug aussortiert, was nicht mehr altersgerecht ist. Sie weiss sonst auch gar nicht mehr , was sie überhaupt hat. Ich empfinde es auch so, das sortiertes und aufgeräumtes Soielzeug, eher bespielt wird.

Beitrag von manoli71 08.01.11 - 23:01 Uhr

Hallo!

Ich achte auch darauf, dass es aufgeräumt ist. Im großen und ganzen zumindest. Natürlich steht auch mal eine aufgebaute Dardabahn oder die Carrerabahn rum. Oder das gerade erst mit Lego oder Duplo gebaute Auto, Gebäude oder Flugzeug. Oder es liegt ein fertig gemachtes Puzzle auf dem Boden, was auf gar keinen Fall sofort wieder weggeräumt werden darf. Aber sowas ist für mich auch nicht unaufgeräumt. Wir räumen abends immer zusammen auf, manchmal macht Phili es aber auch ganz alleine.

Und natürlich wird nicht mehr altersgerechtes Spielzeug, oder Sachen die nicht bespielt werden, aussortiert und auf dem Flohmarkt verkauft.

LG Tina

Beitrag von line81 08.01.11 - 23:04 Uhr

Hi,

unser Kinderzimmer ist nicht aufgeräumt. Es herrscht ein geornetes Chaos, welches aber auch nur die Kinder durchblicken.

Ehrlich gesagt ist mir völlig schnuppe, ob da was rum liegt oder nicht.
Der Hauptweg nachts zum Bett muss frei sein, der rest liegt schon mal rum. Was mir als einziges wichtig ist, ist das Gesellschaftsspiele nach dem Spielen wieder ordentlich eingeräumt werden und da nichts abhanden kommt, aber die Ritter oder Autos können liegen wo sie wollen. Mein Jungs räumen nicht gern auf (naja, wer tutu das schon???). Müssen sie auch nicht - sind Kinder! Im Kiga machen sie es wohl, aber hier eher selten und nicht effektiv... Sollen 10 Autos aufhebenund in eine Kiste tun, bleiben sie am 2. hängen und spielen wieder. Das finde ich eigentlich auch viel schöner...

LG Line

Ach ja Speilzeug sortiere ich vor Weihnachten und vor den geburtstagen aus, damit Platz für neues gemacht wird und weil es sich da besser verkaufen lässt.

Beitrag von jimmytheguitar 08.01.11 - 23:05 Uhr

Auch mit der ordentlichste Raum im ganzen Haus. Ich denke immer im Chaos zu schlafen ist nicht sehr erholsam. Wir haben eigentlich alle Spielsachen im Regal, Kleinteile lose in Kisten aber sortiert nach Zugehörigkeit. Wenn mein großer allerdings etwas aufgebaut hat und sich damit sehr lange beschäftigt hat und sich auch weiter beschäftigen will damit bleibt es auch mal stehen. Wenn ich dann sehe er spielt doch nicht mehr dami räumen wir es wieder weg. Aussortieren gaht leider immer schlecht da er sehr an seinen Sachen hängt und vorallem an der Krimskrams-Kiste darf ich mich nicht vergreifen. Dabei quillt diese schon völlig über... Duplo mit dem er längst nicht mehr spielte ist jetzt aber beim kleinen Bruder gelandet mit dem versprechen er darf auch weiter damit spielen und es bleibt seins.

LG

Beitrag von zahnweh 08.01.11 - 23:07 Uhr

Hallo,

ehrlich gesagt, habe ich es gehasst, wenn mein Zimmer aufgeräumt sein musste und das immer wieder Thema war. Wozu auch? Mama soll Vorbild sein und sich nicht bei mir einmischen. Das fand ich einfach nervig und als Eingriff (so ab 5 Jahren) in meinen Bereich.

Meine ist so ca. 3,5 Jahre.

Aufgeräumt wird am Abend. Alles andere, was soll's. Außer zum Putzen. da räumen wir gemeinsam auf auch mal tagsüber oder wenn ich merke, dass sie so gar keinen Überblick mehr hat.

Ansonsten, was soll's. Ok, als sie heute ALLE erreichbaren Bücher anschleppte, bat ich sie, einen Teil davon wieder ins Regal zu tun.

Das Schöne/Praktische: seit sie ein Zimmerzelt (Durchmesser 1 m) hat, steht da die Duplokiste drin und sie baut dort. Kaum liegen Steine herum.

Brettspiele (ausgenommen Lotti Karotti) und Puzzles (bis auf zwei) sind unerreichbar im Schrank. Malsachen ebenso.
Die bekommt sie auf Nachfrage und immer nur einzeln. Wenn das eine aufgeräumt ist, darf sie das andere haben. Begründung: es wäre viel zu schade, wenn was verloren geht.

In den anderen Räumen gilt: sie darf überall spielen, allerdings wird hinterher alles in die Kisten geräumt, weil da noch andere drüber stolpern können (Kochsachen in der Küche; Bauklötze im Wohnzimmer; Duplo im Kinderzimmer ... so behält sie auch leichter den Überblick und es liegt nur ein System auf dem Boden verstreut :-))


Spielzeuginventur mache ich mit ihr VOR Geburtstag, Ostern, Weihnachten.
Wir schauen, womit sie gerne spielt und womit nicht.
Nicht mehr bespieltes kommt in eine Kiste und kommt nur außer Sicht. (1. ich würde mich über weiteren Nachwuchs freuen; 2. möchte sie auch ab und zu mit dem Baby-/Kleinkindspielzeug spielen). Nur Mini-Müllteile (Ü-Eier oder co.) oder total kaputtes werden mal entsorgt.

Falls sie wieder Lust bekommt, darf sie TAUSCHEN. Eines vom Kinderzimmer/Wohnzimmer gegen eines aus der alten Kiste. Das ist in Ordnung.

Verschenken oder Verkaufen, nur mit ihrer Zustimmung.
Hat meine Mutter bei mir öfter gemacht und ich musste erst später für mich selbst lernen, mich zu trennen oder nicht zu trennen. Als Kind tat es einfach sehr weh.
Stell dir vor: jemand geht bei dir in die Küche und sortiert das ganze Besteck aus. Einfach so. Oder findet Dekoration furchtbar an der du sehr hängst?



Sei ihr ein Vorbild: halte Deine sieben Sachen beisammen, dann kommt das Bedürfnis Ordnung zu halten bei ihr von selbst!
So ist es zwar für dich leichter, weil du emotional weniger an ihren Sachen hängst an deinen eigenen, aber Ordnung lernen wird sie dadruch nicht (ich spreche aus Erfahrung).


Noch was: schaffe Stauraum!!!
Seit wir den Wohnzimmerschrank ausgetauscht haben, ist Ordnung ein Kinderspiel :-)
Auch im Kinderzimmer. Seit dem neuen Schrank (in Absprache mit meiner 3,5 jährigen) ist Ordnung halten und erst mal schaffen viel einfacher geworden. U.a. weil es schon ordentlicher aussieht und dann auch, weil der Stauraum da ist. :-)

Beitrag von schullek 08.01.11 - 23:32 Uhr

hallo,

mein sohn ist 5 und die meisten abende räumt er noch auf unsere aufforderung hin das weg, was grob rumliegt. damit ist er noch etwa 5 minuten beschäftigt. einmal die woche räumen wir zusammen alles richtig auf. dann sortieren wir das spielzeug wieder in die richtigen kisten etc. aber generell sieht sein zimmer aus, als hätt ne bombe eingeschlagen#schein
ich habe erstens nicht die zeit udn zweitens auch nicht den elan sein zimmer jeden tag komplett aufzuräumen. wie gesagt, das grobe macht er selber abends und sonst widmen wir usn dem einmal die woche gemeinsam.

was ich mich bei euch frage ist: du räumst es auf, du sortierst aus, du machst.... aber sie soll lernen. klar, vorbild bist du. aber wie lernt sie es denn, wenn es eigentlich nur du machst?
versteh mich nicht falsch, ich find es gut, dem kind siolche dinge früh nachezubringen. aber das wird ja nun so nichts bei euch, oder?
mein sohn spielt manchmal so wild udn ausgiebig, da wäre ich locker ne stunde mit aufräumen beschäftigt. machst das wirklich jeden tag?

lg

Beitrag von lahme-ente 09.01.11 - 14:12 Uhr

Hallo,

danke für Deine Antwort.

Also, meist machen wir das so. Wir räumen soweit zusammen weg. Es sei denn, es ist kurz vor dem Schlafen gehen. Dann putzt sie schon ihre Zähne und ist noch auf Toilette und ich mache noch etwas Ordnung bei ihr.
Sie lässt gerne ihre Knete rumliegen. Die räume ich dann weg oder ein Puzzle was im Zimmer verstreut ist, dass sammel ich auf.
Aber wenn es die Zeit zu lässt, machen wir das zusammen.

Ja, ihr Zimmer ist wirklich jeden Tag bzw. jeden Abend wieder ordentlich. Ich weiß auch nicht warum ich da so hinterher bin. Früher als Kind war ich es bei mir nicht.

LG

Beitrag von stringersmum 08.01.11 - 23:34 Uhr

Nabend,

meistens unaufgeräumt, ziehmlich leer und leidlich sauber.
Ich habe zwar schon mal Spielsachen weggeräumt, weil sie - auch für die Kinder nachvollziehbar - noch nicht altersangemessen waren, aber Sachen wirklich wegzugeben... #kratz da hätte ich Skrupel.

LG Helga

Beitrag von lagefrau78 09.01.11 - 00:20 Uhr

Hallo!

Das Kinderzimmer meines Sohnes ist so leidlich aufgeräumt. Der Boden sollte abends frei sein, allerdings aus dem Grund, dass er abends zur Ruhe kommt und nicht mehr zum Weiterspielen animiert wird.

Im Grunde ist es mir nicht wichtig, dass es sehr aufgeräumt ist. Er soll sich in seinem Zimmer wohlfühlen und ist durchaus in der Lage, mir mitzuteilen, wann das nicht mehr der Fall ist. Und ich muss saubermachen können, klar.

Das gilt allerdings für alle Räume bei uns. Wir sind alle drei ziemlich unordentlich #schein. Das ist auch okay, finde ich, solange man sich wohlfühlt und alles sauberhalten kann. Und das ist gegeben.

Ich denke, die Kinder lernen das Aufräumen nach dem Vorbild der Eltern. Das heißt, wenn das Kinderzimmer das einzige Zimmer ist, das konsequent aufgeräumt ist, bringt das auf Dauer gar nix, weil die Kinder irgendwann durchschauen, wenn für die Eltern andere Regeln herrschen. Es sind ja eigene Verhaltensweisen, die man weitergibt.

Viele Grüße!

Beitrag von maschm2579 09.01.11 - 08:48 Uhr

Hallo,

bei mir sieht die ganze Wohnung tip top aus. Ich hasse es wenn ich ins Bett gehe und morgens als allererstes das Chaos sehe.

Im Kinderzimmer meiner Tochter ist es auch ordentlich, wir räumen immer auf. ABER es steht natürlich mal etwas aufgebautes oder liegt ein Teil rum. aber Chaos gibt es da nicht....

Und ja ich sortiere regelmäßig aus, verkaufe und kaufe Ihr dann neues. Beispiel jetzt die Duplo Eisenbahn. Sie spielt damit nicht, die ist noch fast unbespielt und nachdem sie jetzt ein Jahr da liegt kann ich sie doch verkaufen. Sie darf sich dann etwas anderes aussuchen. Z.B. das duplo Ville Haus.
Dann haben wir das Haba erster Obstgarten Spiel verkauft und kaufen dann ein anderes Spiel. Es gibt nun mal dinge mit denen ide Mäuse nicht mehr spielen, warum dann aufheben????

Ich mache es wie Du, aber man sollte immer dran denken das es ein Kinderzimmer ist und kein Musterzimmer ;-)

lg

Beitrag von fusselchen. 09.01.11 - 09:45 Uhr

wir räumen auf bevor wir zu abend essen, also vor dem zu bett gehen...

meist räumt sie aber selbst alles wieder da hin wo es hin soll und somit müssen wir nur noch nen rundgang machen ob auch wirklich alles da ist wo es hin soll...

schranktür mal auf und schauen und wieder zu usw...

lg

Beitrag von loonis 09.01.11 - 11:20 Uhr




Ich hasse Unordnung ....
Ich stehe dazu.
Hier sind alle Zimmer aufgeräumt,auch das KiZi ....
auch ich sortiere regelmäßig Spielzeug der Beiden aus
u. kaufe hier u. da mal etwas neues nach ...
es klappt wunderbar u. ich mag es überhaupt nicht,
wenn 1000 Dinge im KiZi umherfliegen...

LG Kerstin

Beitrag von lene77 09.01.11 - 16:11 Uhr

bei meinen 2 Jungs sieht es oftmals so aus als hätte ne Bombe eingeschlagen.
Aber ich lasse sie machen und mische da nicht viel mit. Wenn es mir zu chaotisch wird sage ich ihnen das sie jetzt erstmal aufräumen müssen. Der Kleine hat mit der Umsetzung noch etwaige Probleme, der Große fängt ohne langes Zögern mit dem Aufräumen an.
Klappt super so ... Ich selber habe keine Lust ständig irgendwo irgendwas aufzuräumen ...


LG, Lena

Beitrag von kathrincat 09.01.11 - 16:29 Uhr

abends vor dem schlafen räumt sie auf, sie kann nicht ins bett, wenn nicht alles an seinen platz ist,.
natürlich auch tagsüber, wenn es zu unortentlich ausschaut.

Beitrag von coko20 09.01.11 - 17:58 Uhr

unterschiedlich.
das jungs zimmer ist meist recht ordentlich, weil mika(5) es freiwillig aufräumt. luca (1) muss noch nicht aufräumen.
ninas (8) zimmer ist nicht sonderlich ordentlich, aber auch nicht sehr chaotisch, sie hat aber auch nicht viel spielzeug, paar barbies, bisschen playmo und nen kaufmannsladen (der kommt aber auch bald raus) sie beschäftigt sich lieber mit malen, musik hören, handarbeit. ihren schreibtisch muss sie aber täglich aufräumen, damit sie platz für die hausaufgaben hat.
"problemzimmer" ist bei uns das mädchenzimmer von sara(6) und anna(3) da sieht es täglich aus, als hätte ne bombe eingeschlagen. sie machen ein riesen theater, wenn sie aufräumen müssen. ist es dann mal aufgeräumt sieht es 5 min später wieder aus wie vorher. sie räumen immer wieder sachen raus, ohne vorher was weg zu räumen. mein mann macht hier täglich theater. ich sehs eigentlich gelassener und ich glaub er geht den beiden damit einfach so auf die nerven, das sie erst recht auf stur schalten, zumal er selbst das chaos in person ist und somit eher ein schlechtes vorbild. er verlangt auch das sie selbständig aufräumen, ich bin eher noch für ein bisschen unterstützung. eigentlich ist es nicht schwer, sie haben für alles kisten, wo mans nur rein schmeißen muss, aber es ist eben immer gleich soviel auf einmal. weiß auch nicht warum es so ist, das sie immer alles raus holen müssen. es stört sie auch nicht wenn das größte chaos ist. wenns gar nicht mehr geht gehen sie eben zu den anderen spielen. nervt irgendwie schon, weils halt son tägliches thema ist. würde es gern ändern, weiß aber nicht wie, da ich vollzeit berufstätig bin kann ich auch nicht so viel wie ich will und mein mann ist eben mehr dafür zuständig als ich, aber ich weiß nicht ob sein weg bei den beiden der richtige ist. vielleicht auch blöd das wir uns uneinig sind.

Beitrag von grinsekatze85 09.01.11 - 18:19 Uhr

Hallo!

Also das KiZi ist auch bei uns immer aufgeräumt #schein aber auch der Rest der Wohnung, wird jeden Tag aufgeräumt, zumindestens so, das alles wieder dort hin kommt, wo es hingehört. #hicks
Da bin ich leider so, auch wenn manche meinen das es ein Putz/Aufräum Fimmel ist!!:-p
Bin da nur ordentlich, aber keine Vernatikerin!!!

Wir haben an jede Kiste im KiZi, ein Teil vorne drauf geklebt, was drin ist und meinem Sohn (3) fällt es dadurch sehr leicht mit aufzuräumen #pro
1x am Tag wird mindestens alles weggeräumt, meist Abends bevor es ins Bett geht.
Mein Sohn spielt auch gerne im Wohnzimmer:-), dort steht dann eine Kiste, in der alles rein kommt, was er unbedingt am nächsten Tag noch braucht!!:-p
Bett wird jeden Tag mitgemacht, alle Kuscheltiere (die noch da sind#schwitz, hoffe wir können uns bald mal von einigen trennen) werden ordentlich hingestellt.

Finde auch das in einem aufgeräumten Zimmer, das Spielen leichter fällt.
Aber hat unser Sohn mal seine Holzeisenbahn etc. aufgebaut, bleibt das auch mal mehrere Tage stehen, aber der Rest wird aufgeräumt.

Altes Spielzeug, was einfach nicht mehr für das Alter geeignet ist oder was nicht bespielt wird, kommt in den Keller. Das mache ich meistens zwischen durch, da kümmert sich mein Mann garnicht drum. Wir es dann vermisst,würde ich es auch wieder hochholen, aber bis jetzt ist alles unten geblieben#rofl

LG
grinse#katze