Gebärmutterentfernung - Info

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von purpur100 09.01.11 - 18:36 Uhr

Ich hab ja Hoffnung, daß es die eine oder andere Frau interessiert.

http://www.fgz.co.at/Gebaermutterentfernung-HelpTV-Diskussion-Video.331.0.html

Der Film ist zwar nicht mehr taufrisch; es hat sich aber noch nicht wirklich viel geändert.

Beitrag von arkti 09.01.11 - 19:46 Uhr

Was willst du jetzt damit sagen?
Deine Überschrift passt wohl nicht so ganz wie auch der Titel der Sendung.
Es ist ein himmelweiter Unterschied ob nur die Gebärmutter entfernt wird oder halt die Gebärmutter mit Eierstöcken.
Leider wird das in der Sendung auch nicht erwähnt somit werden Frauen nur unnötig verunsichert.

Beitrag von purpur100 09.01.11 - 20:25 Uhr

erwischt.

Ich gebe es zu: Es war die pure Absicht von mir, daß mit der weiblichen Kastration nicht vorher zu erwähnen.

Du sagst, daß die Sendung die Frauen unnötig verunsichert?

Ich nenne es aufmerksam werden, nicht verunsichern.

Wie wichtig ich das Thema erachte? Wenn du Interesse hast, kannst hier mal lesen:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=38&tid=2969787

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=38&tid=2970825

Beitrag von arkti 09.01.11 - 21:02 Uhr

Trotzdem werden die Dinge da nicht richtig dargestellt.

Ich kann eine Sendung nicht Gebärmutterentfernung nennen wenn es nicht um reine Gebärmutterentfernung geht.

Bei einer reinen Gebärmutterentfernung braucht man keine Hormone.

Die Eierstöcke werden nur entfernt wenn es notwendig ist aber das ist ja eine ganz andere Geschichte.

Beitrag von purpur100 10.01.11 - 08:25 Uhr

Moin,
wenn du dir die Sendung genau angeschaut hast, dann hast du bestimmt gesehen, daß es auch direkt nur um das Thema Gebärmutterentfernung geht.

Stimmt, bei einer reinen Gebärmutterentfernung braucht man keine Hormone. Die Eierstöcke werden zwar nach dieser Operation nicht mehr optimal mit Blut versorgt, versehen ihren Dienst aber noch. Je nach Frau, eben mehr oder weniger. Manche Frauen kommen dadurch sogar früher in die Wechseljahre.

"Die Eierstöcke werden nur entfernt wenn es notwendig ist aber das ist ja eine ganz andere Geschichte. "

Dann dürften Eierstöcke ja wirklich nur entfernt werden, bei Eierstockkrebs, oder?
Ansonsten gibt es eine Fülle von Behandlungsmaßnahmen, welche aber nicht aufgegriffen werden. Vielfach wird mit der Angst der Frauen ein Geschäft gemacht. Im Stil von: Was man dir rausoperiert hat, kann nicht mehr krank werden.

Wie gesagt, so langsam aber sicher scheint sich was zu tun. Gut das!

Beitrag von myimmortal1977 09.01.11 - 21:48 Uhr

Das Thema scheint Dir ja wirklich über alle Maßen am Herzen zu liegen oder warum postest Du jetzt schon Deinen 2. Thread innerhalb kürzester Zeit zu dem Thema?

Ganz ehrlich, ich kenne keine Frau und ich kenne einige, außer meiner Mutter, der die Gebärmutter entfernt wurde.

Bei meiner Mutter gab es damals eine medizinische Indikation, eine kindskopfgroße Zyste in der Gebärmutterwand, die eine Entfernung notwendig machte.

Ich kenne Frauen, die überstarke Menstruationsblutungen haben. Ich kenne Frauen mit Endometriose, ich kenne Frauen mit häufiger Zystenneigung. Keiner davon wurde jemals geraten, sich ihre Gebärmutter entfernen zu lassen, geschweige denn, dass auch nur eine von sich selbst aus drüber nachgedacht hätte.

Außerdem finde ich, dass Du Dich übermäßig stark mit diesem Thema identifizierst, drum kläre uns doch bitte mal auf, warum Du Dich ausgerechnet für das Thema so sehr einsetzt und meinst drauf aufmerksam machen zu müssen?????

#danke

Janette

Beitrag von purpur100 10.01.11 - 08:20 Uhr

Guten Morgen,
so so, muß man sich jetzt schon erklären, warum man sich für eine Sache einsetzt?
Darf einen nur etwas betroffen machen, wenn man davon betroffen ist?
Warum hinschauen, wenn man auch wegschauen kann?

Ich möchte empfindsam machen für das Thema, darauf aufmerksam machen.

"Keiner davon wurde jemals geraten, sich ihre Gebärmutter entfernen zu lassen, geschweige denn, dass auch nur eine von sich selbst aus drüber nachgedacht hätte. "

Das macht Hoffung! Daß sich doch so langsam aber sicher was tut#pro

Beitrag von arkti 10.01.11 - 09:12 Uhr

Naja wenn man danach geht dürfte man gar nichts operieren.
Schließlich haben alle Teile/Organe unseres Körpers eine Aufgabe.

Wer heutzutage nicht vernünftig vom Arzt alles erklärt bekommt hat immer noch die Möglichkeit des Internets.

Bevor ich mich jahrelang mit irgendwelchen Problemen rumschlage ist manchmal eine OP der bessere Weg.
Ich bereue es jedenfalls nicht.
Meine vorherigen Probleme sind weg also Ziel erreicht.
Man kann sich natürlich auch alles negativ reden, vor allem alles negative einreden, wie z.B nach einer Gebärmutterentfernung ist man keine Frau mehr usw.
Alles Schwachsinn, ich bin genauso Frau wie vorher auch.
Familie und Freunde wissen warum ich im Krankenhaus war, habe da sicher kein Geheimnis drum gemacht oder soe belogen, warum auch?

Man darf auch nie vergessen das in Fernsehsendungen natürlich nur Negativbeispiele anwesend sind, wie oft es gut geht wird selten erwähnt.


Beitrag von purpur100 10.01.11 - 09:26 Uhr

zuallererst mal freu ich mich für dich, daß es dir gut geht!
Ich schreibe ja nicht, daß es allen Frauen hinterher schlecht geht. Quatsch!

"Wer heutzutage nicht vernünftig vom Arzt alles erklärt bekommt hat immer noch die Möglichkeit des Internets. "

Ja natürlich. Aber: Es gibt Frauen die ihrem Arzt sosehr vertrauen, daß sie garnicht auf die Idee kommen, er könnte sie nicht richtig und vernüftig aufgeklärt haben. Schließlich soll man ja seinem Arzt vertrauen, oder? ;-)

Davon, daß eine Frau nach einer solchen OP keine Frau mehr ist, hab ich nichts geschrieben und darum gehts auch garnicht.

Beitrag von arkti 10.01.11 - 09:34 Uhr

Warum sollen Frauen sich denn mit Problemen rumschlagen wenn es den Weg der Operation gibt?

Beitrag von purpur100 10.01.11 - 09:37 Uhr

sollen sie doch garnicht!

Ich glaube, du willst nicht verstehen, um was es geht. Oder aber, ich drück mich wirklich zu doof aus.

Beitrag von mansojo 10.01.11 - 10:17 Uhr

vielleicht sollte frau die möglcihkeit bekommen sich alternativ zu informieren


ich würde mich niemals einfach so aufschneiden lassen
niemals würde ich das risiko einer vollnarkose auf mich nehmen für eine prophylaktische op


es geht um die reine information
und die suche nach alternativen

gruß

Beitrag von arkti 10.01.11 - 11:53 Uhr

Die Frauen können sich doch informieren.
Wenn ich der Meinung bin das mein Arzt unrecht hat suche ich einen anderen Arzt auf.
Zusätzlich kann man sich im Internet schlau machen, wer Internet hat benutzt es auch.

Ich habe imm Krankenhaus einige Frauen kennengelernt (war ja 7 tage da), davon war nicht eine da um die Gebärmutter prophylaktisch zu entfernen.
Einige hatten eine Totaloperation wegen Krebs, anderen wurden nur die Gebärmutter entfernt wegen diverser Probleme.


Beitrag von purpur100 10.01.11 - 12:17 Uhr

einmal versuch ichs noch.

"Wenn ich der Meinung bin das mein Arzt unrecht hat"

Jetzt stell dir vor, es gibt Frauen, die sind eben nicht dieser Meinung, die haben das absolute volle Vertrauen in ihren Arzt. Denen kommt garnicht in den Sinn, sich selbst nochmal anderweitig zu informieren.

Aber wie gesagt, deine Erfahrungen, z. B. im Krankenhaus machen Mut, geben Hoffung, daß sich was tut auf dem Gebiet. Von Ärzteseite aus.

Beitrag von mansojo 10.01.11 - 12:19 Uhr

können
sollen
müssen
dürfen sich informieren


na klar

aber ein arzt ,also der arzt der vor mir sitzt kann,darf,soll,muss vielleicht auch über alternativen nachdenken

Beitrag von purpur100 10.01.11 - 19:56 Uhr

ich nochmal. Ich kann das so nicht stehen lassen.

"Man darf auch nie vergessen das in Fernsehsendungen natürlich nur Negativbeispiele anwesend sind, wie oft es gut geht wird selten erwähnt."

Nein, es ist genau andersrum. Leider. Solche Sendungen, in denen Frauen zu Wort kommen dürfen, die nach einer GB-Entfernung negative Erfahrungen machen, sind eher die Seltenheit.

Mal was anderes. Ich meine, dir geht es gut UND DAS IST AUCH GUT SO!!!

"Man kann sich natürlich auch alles negativ reden, vor allem alles negative einreden"

Nochmal: Das ist Quatsch!

"Der komplizierte Aufbau des weiblichen Unterleibs deutet bereits an, welche komplexen Auswirkungen es haben kann, wenn die Gebärmutter entfernt wird. Besonders weitreichende Folgen hat es, wenn auch der Gebärmutterhals herausoperiert werden muss. Vereinfacht gesagt: Der Beckenboden verliert eine zentrale Stütze und die gesamte Statik der Unterleibsorgane kann ins Wanken geraten. "Wie ein Schlussstein im Kirchengewölbe hält der Gebärmutterhals die Scheide", sagt Ehret.
Da der Beckenboden auch sexuelle Nervenbahnen enthält, die bis in den Gebärmutterhals und die Scheide reichen, beeinträchtigt es außerdem stark die sexuelle Erlebnisfähigkeit, wenn die Gebärmutter samt Hals herausgenommen wird. Viele Frauen spüren buchstäblich weniger. Das belastet besonders Frauen, die vor einer Gebärmutterentfernung intensive Lustgefühle erlebten. Außerdem fehlt die Ausschüttung von Sekret aus dem Gebärmutterhals, wenn das Organ entfernt wird. Bei sexueller Erregung kommt dieses dann nur noch aus den Drüsen der Scheide und des Scheidenvorhofs - das ist oft nicht ausreichend und Speichel oder Gleitgel müssen Abhilfe gegen die Trockenheit schaffen."
Quelle:
Informationen von Dr. Barbara Ehret, Gynäkologin und Geschäftsführerin des Internationalen Zentrums für Frauengesundheit in Bad Salzuflen.

Für Frauen, die genau das erleben ist es furchtbar, wenn sie sich sagen lassen müssen, daß "das vom Kopf kommt", daß sie sich alles nur einbilden; sie quasi als Lügner hingestellt werden.

"Die Geschichte der Schulmedizin liest sich neben ihren unbestrittenen Erfolgen wie eine Ansammlung von Irrwegen und tödlichen Irrtümern, von denen viele hätten vermieden werden können."
Quelle: http://homoeopathie-flensburg.de/html/risiken_und_nebenwirkungen.html

Ich weiß nicht, ob deine Fantasie dafür ausreicht, um sich die Zeit damals in den 50ern/60ern vorzustellen. Auch damals haben die Frauen Kinder bekomme; einige leider mißgebildete Kinder. Damals war die Übermittlung von Nachrichten etc. bei weitem nicht so gut wie heute durch das Internet.

Erst Jahre später, nachdem es gehäuft zu missgebildeten Kindern kam stellte ein Arzt einen Zusammenhang mit einem Schlafmittel/Mittel gegen Übelkeit fest. Welche Überzeugungsarbeit dieser Arzt wohl leisten mußte, ehe man ihm glaubte!

Und jetzt stell dir vor, du bist Mutter eines solchen missgebildeten Kindes und eine andere Frau, die ein gesundes Kind bekommen hat, die aber ebenfalls dieses Schlafmittel während der Schwangerschaft genommen hat (nur halt zu einem anderen Zeitpunkt, nicht in der Frühschwangerschaft) sagt dir, daß das ja garnicht daran liegen kann, also an dem Schlafmittel. Weil ihr Kind ja gesund ist.

Ich ich sehe es eben ähnlich mit der Gebärmutterentfernung; wirkliche Langzeitfolgen sind noch nicht erforscht. Die Folgen unmittelbar danach werden, von vielen Ärzten und auch Frauen, verleugnet.

Und gerade deshalb darf man nicht stillehalten, sondern muß weiterforschen, sich weiter informieren und die Ärzte dazu bringen, es ernst zu nehmen. Und die Frauen untereinander sollten zusammenhalten.

Solltest du meinen Text hier jetzt gelesen haben, #danke

Beitrag von arkti 10.01.11 - 21:29 Uhr

Ja ich habe ihn gelesen.

Trotzdem bleibe ich dabei das Neben/Nachwirkungen bei allen medizinischen Maßnahmen auftreten können.
Etliche Patienten vertragen ein medikament bis einer kommt der allergische Reaktionen darauf zeigt (das hatte ich z.b schon).
Ich bin überhaupt nicht Allergieanfällig und in diesem fall sagte sogar der Arzt das er in seiner gesamten Arztlaufbahn noch nicht eine frau erlebt hat die darauf allergisch reagiert.

Wieviele haben keine Mandeln mehr?
Auch die haben einen Sinn und werden oft zu früh rausgenommen.

Wenn jemand zum Arzt geht setze ich schon gewisse Allgemeinbildung bzw gesunden Menschenverstand voraus.
Als Frau weiß man eigentlich welche Verhütungsmittel es gibt, wenn dann ein Arzt sagt man kann auch einfach die Gebärmutter entfernen ......sorry aber dann sagt mir schon alleine der Verstand das der Arzt scheiße ist.

Ich gehe sogar soweit und schließe nicht aus das es bei einigen auch Kopfsache ist.
Wenn ich mir ab heute einrede das ich nicht mehr feucht werde, vielleicht ist es dann ab nächste Woche wirklich so.




Beitrag von purpur100 10.01.11 - 22:00 Uhr

"Wieviele haben keine Mandeln mehr?
Auch die haben einen Sinn und werden oft zu früh rausgenommen. "

Ja genau! Aber muß man es deshalb einfach so hinnehmen?

"Trotzdem bleibe ich dabei das Neben/Nachwirkungen bei allen medizinischen Maßnahmen auftreten können. "

Hey, wir sind einer Meinung#freu#winke

Gerade deshalb find ichs eine Frechheit, wenn ein Arzt seine Patientin nicht richtig aufklärt und ihr statt dessen sagt, neeeeeeeeeeein es ändert sich nix, außer - und dann wird der Vorteil des nicht mehr schwanger werden könnens und des Wegfalls der "lästigen" Monatsblutung angeprießen.

Auch auf Nachfragen bekommen die Frauen keine ehrlichen Antworten, keine gescheite Aufklärung.

Du bist dir darüber bewußt, daß es zu Neben/Nachwirkungen kommen kann - und unterstellst automatisch, daß das jeder weiß, der einen gesunden Menschenverstand und eine gewisse Allgemeinbildung hat.

Demnach sind Frauen, die ihren Ärzten vertrauen, bescheuert und ungebildet? Ich mein jetzt so im Umkehrschluß#kratz


Zu behaupten, die weiblichen Sexualorgane seien für ein erfülltes Sexualleben ohne Belang, die einhergehenden Störungen nach deren Entfernung seien „psychisch bedingt“ - zeugt weniger von Unwissenheit und Ahnungslosigkeit als vielmehr noch von einer krassen Verlogenheit:

Einer Frau die Gebärmutter zu entfernen und ihr dann zu sagen, das sei ohne wesentlichen Einfluss auf ihr Sexualleben, ist demnach

sag du es mir.

#danke

Beitrag von arkti 10.01.11 - 23:20 Uhr

Naja es ist doch logisch das jedes Organ einen Sinn hat.
Das lernt man doch schon in der Schule #kratz
Also macht man sich doch schlau wenn der Arzt irgendwas entnehmen will.
Sagt der Arzt nichts greift man zum Internet oder zu Büchern.
Alleine eine Vollnarkose verbirgt doch schon Risiken die man nicht grundlos in kauf nimmt, ausser vielleicht die irren frauen die sich Schönheitsoperationen unterziehen #augen

Ja was soll ich dir sagen.
Ich könnte dir sagen das es keinerlei Einfluss auf mein Sexualleben hat, bis heute nicht.
Sicher gibt es immer Ausnahmen aber man muss ja die Ausnahmen wo es schief geht nicht in den vordergrund stellen.
Blinddarmoperationen können auch schief gehen.

Wenn eine Gebärmutterentfernung aufgrund diverser Probleme notwendig ist dann muss man dadurch.
Wenn es Nachwirkungen hat muss man auch dadurch.
Gäbe es kein Viagra könnten einige Männer ab gewissen Alter auch keinen Sex mehr haben und müssten damit leben.

Beitrag von gunillina 10.01.11 - 09:28 Uhr

Weisst du, was MEIN Gyn MIR geraten hat, als ich ihm sagte, ich würde eine Sterilisation in Erwägung ziehen? Also, reine Verhütungsmassnahme bei mir... Er sagte allen Ernstes, ich könne auch meine Gebärmutter entfernen lassen, damit wären dann unzählige weitere Sorgen behoben. Und eine Indikation würde schon zu finden sein...
So. Das ist mein Arzt gewesen. Und ich wette, es gibt mehrere, die das so raten. Er meinte, so könne ich Geld sparen (denn mit Indikation übernimmt es die Kasse) und eben die Monatsblutung umgehen, die Regelschmerzen etc.
Seine Beratung bezgl. der evtl. Nebenwirkungen: "Sie müssen sich ja nicht über ihre Gebärmutter, die ihre Dienste bereits erfüllt hat, definieren. Das ist eine reine Kopfsache." So.
Und wenn purpur (jahaaa) mir nicht gesagt hätte, pass mal auf, lies mal nach, du bist erst 35..., ja, dann wäre jetzt vielleicht alles anders...(oh Graus). Ich meine, bei wirklicher medizinischer Indikation, alles kein Problem. Aber als Ersatz für eine Verhütungsmassnahme? Ich weiss nicht.
So viel zu meiner Geschichte.

Ich habe mich dann für eine andere Art der Verhütung entschieden, die ER übrigens mit keinem Wort erwähnt hat, der Monk.

L G
G, die findet, frau kann gar nciht oft genug über ihr Innenleben nachdenken. Und was an diesem Innenleben hängen kann.

Beitrag von purpur100 10.01.11 - 23:22 Uhr

Hi,
nachdem du nichts mehr geschrieben hast, würds mich interessieren, ob du mit meiner Erklärung was anfangen konntest.

#winke

Weißt du was? Ich bin wirklich froh, im Jetzt zu leben und nicht im 19. Jahrhundert. Da haben die Ärzte noch ganz andere Sachen gemacht#zitter

"Im 19. Jahrhundert war es üblich, bei Kurzsichtigkeit die Entfernung der Klitoris vorzunehmen und Patientinnen mit Gebärmutterentzündung mit Stromstößen zwischen den Beinen zu traktieren."
http://diestandard.at/2083838/Klitoridektomie--bei-Kurzsichtigkeit


Beitrag von gunillina 10.01.11 - 23:26 Uhr

#schock
man, wie soll ich jetzt noch schlafen!!!!!

Menno... purpur. Jetzt tut mir alles weh. :-(
;-)

Beitrag von arkti 11.01.11 - 00:16 Uhr

Ich hab doch was geschrieben :-p

Beitrag von purpur100 11.01.11 - 08:23 Uhr

arkti, dich hab ich doch garnicht gemeint! ;-)

Beitrag von arkti 11.01.11 - 10:49 Uhr

Oh stimmt #rofl

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