Drei Jahre und weit entfernt vom trocken werden

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von frau_holle 10.01.11 - 09:33 Uhr


Hallo Ihr Lieben,

vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben oder Eure Meinung sagen:

Meine Tochter ist im Dezember 3 geworden. Sie geht seit sie eins ist in die Kita. Dort wurden schon einge Kinder im Laufe ihres dritten Lebensjahres trocken und dort wie zu Hause zeigte sie Interesse am Töpfchen. Jetzt ist sie im Kindergarten und eins der ganz wenigen Kinder, die noch Windel tragen. Eigentlich hat mich das bisher nicht beunruhigt und ich find nervt mch auch nicht, die zu wickeln, aber irgendwie spüre ich schon einen sehr großen Druck von außen und kriege oft Sprüche zu hören nach dem Motto: "Wie, die ist immer noch nicht trocken?", als ob es völlig unnormal wäre.
Der Kleenen Druck zu machen halte ich icht für sinnvoll. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie das Thema frustriert, vielleicht merkt Sie, dass so viele andere Gleichaltrige um sie herum schon trocken sind.
Also dachte ich ich muss vielleicht doch mal wieder ein bisschen mit ihr üben indem ich sie ohne Windel rumlaufen lasse - und ich denke sie versteht auch ganz genau wie es laufen sollte. Jetzt am Wochenende ist sie dann beide Tage ohne Windel hier rumgelaufen, mit dem Ergebnis, dass an beiden Tagen alles, wirklich ALLES immer in die Hose gegangen ist (und ich jetzt ne riesige Waschladung habe ;-)). Da war noch nicht mal der Anflug einer Vorwarnung, dass gleich das Pipi kommt oder so. Wir haben sie immer wieder gefragt ob sie muss, ein paar Mal hat sie sich auch alleine pro forma aufs Töpfchen gesetzt, aber da kam nix. Sie hat es also schon irgendwie im Bewusstsein gehabt, dass irgendwann Pipi kommen könnte, aber sie konnte einfach nicht sage wann.
Obwohl wir nie schimpfen und ihr versichern, dass es nicht schlimm ist, war sie jedes mal total verzweifelt, dass dann die Hose nass war. Uns kommt es vor, als ob sie will, aber tatsächlich noch keine physische Kontrolle hat. Haltet ihr das für möglich? Ich fange an mir ein bißchen Sorgen zu machen, dass ihr vielleicht irgendwas fehlt. Demnächst bei der U7a werde ich es ansprechen, aber vielleicht könnt ihr auch was dazu sagen?

LG, holle



Beitrag von grinsekatze85 10.01.11 - 09:46 Uhr

Hallo!

Das selbe haben wir hier auch, mein Sohn wurde auch im Dezember 3;-)
im Sommer letzten Jahres klappte es super mit dem Töpfchen gehen, tagsüber super, Nachts ging so. Aber er ging gerne auf`s Töpfchen.
Dann kam eine schwere Magen~Darm~Grippe und auch die Windel wieder#schmoll und seitdem ist das Interesse etc einfach weg.
Egal was wir machen, es geht immer daneben und er möchte unbedingt eine Windel anhaben.

Ihm steht auch jetzt erst noch eine Phimose Op bevor und dann hoffen wir das das Interesse im Sommer wieder kommt und er dann im Sept. in den KiGa geht ohne Windel!!
Druck bringt nichts, aber dennoch ist es ärgerlich. Aber da hilft nur abwarten und das Kind entscheiden lassen.

LG
grinse#katze

Beitrag von amanda82 10.01.11 - 09:46 Uhr

Hallo!

Naja, die einen eher, die anderen später ;-)

Ich finde es jetzt auch nicht sonderlich schlimm, wobei man ja immer sagt, dass Mädchen eher trocken wären #schein Joel war mit 2,5 trocken (zumindest tagsüber) und geht in den Kiga seit er 13 Monate ist :-)

Der Sohn meiner Freundin ist am gleichen Tag geboren wie Joel und ist erst seit gut 4-6 Monaten tagsüber trocken (mit vielen Unfällen nach wie vor). Nachts trägt er noch Windeln. Auch der Sohn einer weiteren Freundin ist erst seit nem guten Jahr trocken und trägt bis heute nachts Windeln. Ach so, mein Sohn und der Sohn meiner Freundin sind im Dezember 4 geworden und der Sohn besagter weiterer Freundin ist sogar schon 4,5 ...

Jeder hat sein eigenes Tempo und ich finde, du machst das schon richtig, dass du sie nicht unter Druck setzt. Ich glaube, sonst ginge es nach hinten los.
Ich kann aber schon verstehen, dass du dich unter Druck gesetzt fühlst. Es ist zumindest hier bei uns recht selten. Aber deine Tochter ist ja eben auch erst 3 geworden.

Mein Kleiner ist im Dezember 2geworden. Er sagt zwar schon seit ner ganzen Weile, dass er grad gekackert hat, aber auf dem Topf oder der Toilette passiert gar nix ;-) Mal sehen, wie lange er braucht #schein

Ich wünsch euch alles Gute #klee

Bei der U7a wird es glaube ich ohnehin ein Thema sein. Sprich es ruhig an, schaden kann es nicht :-)

LG Mandy mit Joel und Noah

Beitrag von isaolemerle 10.01.11 - 09:55 Uhr

Huhu, das ist so oft Thema hier, also so selten kann es nicht sein...nur sprechen wahrscheinlich weniger Mütter im RL darüber ;-).
Falls es dich beruhigt: meine Kleine ( 3 Jahre 4 Monate) war bis vor zwei Monaten genauso, sie hatte absolut keinen Plan... dann kam sie an, wollte keine Windel mehr, und von dem Tag an war das Thema durch. Keine Unfälle, keine Probleme, sie konnte dann auch auf Kommando Pipi machen, wenn nur wenig da war...
Bei der U7a meinte der Doc auch nur : Ist ganz normal, am besten abwarten.
Bei meinem Großen war der Verlauf ganz ähnlich, er war nur ein paar Monate früher dran, und da hat es noch keinen interessiert.
LG Isa

Beitrag von meandco 10.01.11 - 10:04 Uhr

bei meiner ist es ähnlich. allerdings weiß ich dass sie es unter kontrolle hat ... #augen aber halt nicht genug. und bevor sie das risiko eingeht es nicht zu schaffen versucht sie es gar nicht #schwitz#klatsch

also ist bei uns das laufen ohne windel völlig kontraproduktiv, da sie dann auch immer völlig verzweifelt ist und gar nichts mehr mit "ohne windel" zu tun haben will #schwitz
wir lassen sie jetzt selber entscheiden - wenn sie kommt und will die windel ab haben, dann mach ich das und wenn nciht ... auch gut #cool

lg
me

Beitrag von agentin007 10.01.11 - 10:07 Uhr

Hallo frau holle!

Mir ging es genau wie dir! Meine Tochter wurde im Mai 3 Jahre alt und im Kindergarten war sie eine der wenigen, die noch eine Windel anhatten. Den ganzen Sommer (der eigentlich kein richtiger Sommer war ;-)) habe ich versucht, ihr das Töpfchen oder das Klo näher zu bringen. Aber gebracht hat es nichts, außer Stress für mich. Als ich dann akzeptierte, dass sie ihre Windel noch braucht, war es für alle Beteiligten wieder entspannter.

Im Herbst wollte sie dann Pipi ins Klo machen und konnte das gut kontrollieren. Aber jedes Mal kurz bevor ihr Stuhlgang kam, bestand sie auf die Windel. Ich habe sie ihr jedes Mal dran gemacht, denn "wegdrücken" ist nicht gut.

Im Dezember (da war sie schon über 3,5 Jahre) war abends ein kleiner Stinker im Klo. Vor Freude hat sie am ganzen Körper gezittert und seit diesem Tag braucht sie keine Windel mehr und es gab kein einziges Malheur mehr.

Lange Rede, kurzer Sinn: die Kinder lernen es von ganz alleine und jedes zu seiner Zeit.

LG
agentin007

Beitrag von cori0815 10.01.11 - 10:11 Uhr

hi holle!

Wie du schon sagst: Erzwingen solltest du nichts und du brauchst sie auch nicht groß unter Druck setzen.

Was ich aber immer als hilfreich empfunden habe in der Zeit, als meine Kinder trocken werden sollten, war das Einführen von ganz normalen Ritualen, wie Menschen sie eben durchführen, wenn sie keine Windel tragen. Nämlich den Toiletten-/Töpfchengang zu festgelegten Zeiten wie nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen. Das machen wir auch so und das sehen die Kinder ja auch tagaus und tagein. Was spricht dagegen, es mit ihnen auch zu üben? Das war bei uns von Anfang an so selbstverständlich wie das Zähneputzen.

Und ich glaube, das macht einfach vieles einfacher. Weil es für die Kinder von Anbeginn so normal ist, zum Klo zu gehen. Und wenn irgendwann mal was kommt (war bei meinen beiden sehr früh so), dann lernen sie auch konkret, wie es sich "anfühlt", wenn was kommt und was die Vorzeichen dafür sind. Und rucki-zucki bekommen sie dann ein Gefühl dafür.

Ich finde es okay, wenn du sie - wenn ihr zuhause seid - ohne Windel laufen lässt. Solange sie es auch okay findet. Wenn es erst auf einen Kampf um die Windel hinaus läuft, hast du schon verloren. Darum finde ich diese Ritual-Einführung einfach sinnig, weil es so etwas Selbstverständliches hat. Ich weiß nur nicht, ob das bei einer 3-Jährigen noch ankommt. Unsere Kinder haben es halt angefangen, als sie laufen und sich selbst aufs Töpfchen setzen konnten. Sie sind immer selbst hin gegangen und ich bin dann auf die Toilette und die Kinder aufs Töpfchen.

Lass dich nicht von den anderen Leuten unter Druck setzen! Das macht die Sache ja noch komplizierter.

LG
cori

Beitrag von mausi1086 10.01.11 - 10:48 Uhr

Da bin ich ja beruhigt, dass es noch mehr kleine Klo-Verweigerer gibt :-)
Mein Sohn ist 3,5 Jahre alt und macht noch keinerlei Anstalten auf die Toilette zu gehen. Auch auf sein Töpfchen geht er nicht. Er sagt aber zumindest immer, wenn er Groß in der Windel hat und wenn die Windel voll Pipi ist. Mehr aber auch nicht.
Wir haben es eingeführt,dass wir die Windel jetzt immer im Bad wechseln und er putzt sich dann auch immer den Popo ab und spült es weg. Ich denke, irgendwann wird es funktionieren. Ich setze ihn nicht unter Druck und mich auch nicht. Aber wenn es im Frühjahr wärmer wird, wird er ohne Windel rumlaufen.

Beitrag von almura 10.01.11 - 10:57 Uhr

Hallo!

Wir haben auch erst zwischen Weihnachten und Silvester den Durchbruch geschafft...
Habe diesen zeitraum schon länger im Auge gehabt.

Unsere Tochter ist im Juni 3 geworden und machte keine größeren Anstalten, regelmäßig auf die Toilette zu gehen.
Am Tag nach Weihnachten habe ich dann die Windel weggelassen und mit einem Geschenk gelockt, wenn sie den ganzen Tag auf die Toilette gehen würde. Das haben wir dann eine Woche durchgehalten und es ist nur einmal etwas in die Unterhose gegangen.

Ich hatte den Eindruck, daß sie es mit Windel ganz gut fand und keinen Anreiz sah, etwas daran zu ändern.
So habe ich mich zu den kleinen Geschenken entschlossen (muß dafür ja jetzt auch keine Windeln mehr kaufen) und nach ein paar Tagen hat sie ganz vergessen, daß es ein Geschenk geben sollte...

Nachts hat sie noch eine Windel um - das gehen wir als nächstes an.

Also laß Dich nicht drängen! Es gibt genügend Kinder in meinem Umfeld, die ja soo früh trocken waren und soo viele Unfälle in der Unterhose hatten...davon spricht dann aber keine mehr so richtig.
Ist wohl neben 'Schläft es schon durch?' die nervigste Frage....

Gruß
Almura

Beitrag von cool.girl 10.01.11 - 11:27 Uhr

Hi,

also unnormal ist es nicht!
Mein Großer kam erst mit 3,5J. in den Kiga und wurde etwas später dann trocken & zwar dann wirklich von heut auf morgen auch Nachts!
Mein Mittlerer wurde letztes Jahr im September 3 und kam da auch in den Kiga!
Da haben wir dann mit den Windeltrainingshosen angefangen und er war halt immer wieder auf dem Klo!
So seit den Weihnachtsferien ist er fast trocken tagsüber!
Es hat nun Zuhause super geklappt bis auf 1/2 Ausnahmen!
Heut war nun wieder der erste Kigatag und ich hab ihn ohne Windelhose geschickt, aber mit Wechselkleidung!
Nun bin ich gespannt wie es nachher aussieht wenn ich ihn abhole.

LG Claudia mit #cool Leon 5J 7M #cool Noel 3J 4M #schein Laura 12M & #ei

Beitrag von zoralein127 10.01.11 - 11:49 Uhr

Hallo,

mein Sohn ist 3,5 Jahre alt und auch noch weit entfernt zum trocken werden. Er hat absolut kein Interesse aufs Klo zu gehen und da hilft nichts, auch keine Belohnungen.

Was ich aber super finde ist, dass hier die meisten Kinder MIT Windel in den Kindergarten dürfen!!!
Ich würde meinem Kind sehr gerne Zeit lassen, weil es wirklich nichts bringt die Kinder zu zwingen und zu drängen, aber leider darf ich meinen Sohn nur OHNE Windel in den Kiga bringen!!! Natürlich dann mit Unmengen an Wechselklamotten!!! Ich glaube das er schneller trocken werden würde, wenn ich ihm die Windel auch im Kiga anlassen könnte, weil sofort wenn wir zuhause sind, möchte er die Windel anziehen, die er dann auch bekommt #schwitz.

lg zoralein die auch keine Ahnung hat wann ihr Schatz zum Töpfchengeher wird

Beitrag von frau_holle 10.01.11 - 12:04 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Ratschläge und Euren Zuspruch.
Es ist auch schön zu hören, dass es auch noch andere Kinder gibt, die jenseits der drei noch in Windeln stecken. Ich werde mich jetzt wieder entspannen und einfach mal abwarten.
Zur Einschulung hat sich das Thema hoffentlich erledigt #schein

LG, holle

Beitrag von meggie39 10.01.11 - 12:31 Uhr

Hallo,

es kann durchaus sein, dass deine Tochter einfach noch nicht die physische Kontrolle hat. Bei meiner Kleinen war es genauso. Sie ist im Oktober drei geworden. Schon seit dem Sommer wollte sie immer wieder mal ohne Windel gehen, aber es ging immer alles in die Hose, sie hat nie Bescheid gesagt. Im Kindergarten haben sie es auch versucht, meinten aber nach ein paar Tagen, dass es keinen Sinn hat und man einfach abwarten solle. Das Gleiche meinte mein KiA, als ich ihn bei der U7a gefragt habe - bis vier Jahren ist es durchaus normal, nicht trocken zu sein.

Nun, jedenfalls haben wir es in den Weihnachtsferien nochmal ohne Windel probiert, und siehe da: Plötzlich hat sie Bescheid gesagt und ist aufs Töpfchen gegangen. Und seitdem klappt es ohne Windel. Ab und zu geht zwar noch was daneben, aber sie ist auf dem besten Weg zum Trockenwerden.

Ich denke, du wirst von selber merken, wenn deine Tochter so weit ist. Mach dir keine Sorgen deswegen. Die einen sind halt schneller, die anderen langsamer.

LG Meggie

Beitrag von clautsches 10.01.11 - 14:18 Uhr

Hallo!

Diese "windelfreien Tage" hatte ich mir auch ab und zu eingebildet, als mein Sohn auf 3,5 zuging.. mit dem selben desaströsen Ergebnis wie bei euch. ;-)
Das Umfeld hat mich schon tierisch genervt deswegen aber mein Bauch hat deutlich gesagt "der ist noch nicht so weit. das KANN nicht gehen!".

Mit 3 Jahren und 7 Monaten wurde mein Zwerg dann trocken. Ganz von allein, von Anfang an so gut wie unfallfrei. Das ist jetzt knapp 3 Monate her - inzwischen kann er es schon gut mal 10 Minuten "aushalten", wenn´s sein muss. :-)

Man kann das als Mama nicht steuern, das machen die Kids von ganz allein! Der Kinderarzt schaut erst genauer hin, wenn sich nach dem 4. Geburtstag immer noch nichts tut. Ist noch alles im Rahmen!

LG Claudi

Beitrag von judith81 10.01.11 - 14:59 Uhr

Hallo,
unsere Johanna ist am 22.01.2008 geboren, fast 3 Jahre. Sie trug bis 14.12.2010 immer Windel, dann fühlte ich mich etwas unter Druck "wie die hat noch Windeln?" (schlimm die Kommentare), also ließ ich sie auch 2 Tage ohne rumrennen und? Alles nass! Dann sagte ich mir "sie brauch noch Zeit!" Windel an und fertig. Doch dann kaufte ich das Buch http://www.amazon.de/Zauberer-Windelfutsch-loswird-kleiner-Stabpuppe/dp/3930299364/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1294667809&sr=8-1
Das sahen wir mit ihr 2 Abende an, dann fragte ich sie, ob sie nicht auch lieber ohne Windel sein möchte u aufs Töpfchen will. Und sieh da: seit 19.12. ist sie ohne Windel, immer trocken, geht aufs Töpfchen, auch nachts ist sie trocken.
Heute hatte sie ihren 1. Kindergartentag, ohne Windel ....leider alles nass, sie traute sich nicht Bescheid zu sagen, war ja der 1. Kindergartentag, habe nicht geschimpft, versuche ihr heute noch mehrfach zu sagen, dass sie das Erika sagen aknn, damit sie mit ihr zur Toilette geht. Auf die Kindertoilette wollte sie nicht, hatte wohl Angst ...jetzt will ich sie heute noch auf unser Klo lassen, damit sie weiß, dass sie keine Angst haben brauch.

Mach dich nicht verrückt, lass ihr Zeit!
LG
Judith