Heute ET, könnte nur weinen.

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von regenbogenherz 10.01.11 - 10:40 Uhr

Ihr Lieben,

ich bin total weinerlich und fühle mich absolut erschöpft.
Von Weihnachten an hatte ich ständig leichte Wehen unserern Sohn haben wir dann zu unserer Familie gebracht 200 km entfernt dort war er dann bis Freitag, weil wir dachten es geht los und er sei dann in besten Händen. Nun ist er wieder hier, weil wir es ihm nicht zumuten wollten noch länger weg zu bleiben ( er auch jetzt Heimweh hatte) und nun ist die Angst da, was tun wenn es nachts losgeht. Wir haben zwar Freunde zu denen wir ihn bringen, für den Fall, aber er möchte nirgends hin. Was mich natürlich zusätzlich unter Druck setzt. Wir haben auch niemanden, der zu uns kommen könnte (alle haben sie Kinder).
Dann habe ich alles mögl. unternommen um einzuleiten (Treppensteigen, Sex, Wehenzimttee, Spazierengehen, Glas Sekt) aber ohne jeglichen Erfolg.
Ausser dass der MUMU fingerdurchlässig ist, alles Geburtsreif.

Nun bin ich sehr angespannt, weil ich Gestationsdiabetes habe, die Kleine schon schwer war vor zwei Wochen (3450g) und ich weiß, dass wenn sich nichts tut, im KH in den nächsten 4 Tagen eingeleitet wird. Davor habe ich große Angst, weil meine 1. Geburt ganz traumatisch war (mit Einleitung).

Ich kann mich gar nicht entspannen und habe das Gefühl, dass sich die Kleine zu wohl sich in mir fühlt und es eh nun auf eine Einleitung kommt.
Dann habe ich mich gestern noch dolle (aus diesem Unmut heraus) mit meinem Mann gestritten, der zwar immer einlenkend war, aber dennoch knallte es, und ich hatte das erste Mal in der SS einen absoluten Weinanfall.

Mittlerweile denke ich schon, dass es doch vielleicht das Beste ist, gleich einen Kaiserschnitt zu machen, dann muß ich nicht schon wieder durch diese Höllenschmerzen. Obwohl mich aber seit Monaten auf eine natürlich Geburt "freue".
Ich bin einfach durcheinander und die Nerven liegen blank.

Dann noch heute erst um 16 Uhr den FA Termin, ich sehe total verheult aus. Und ich rege mich über jeden Pups auf, ganz schrecklich, nichts geht schnell genug, dann die Angst um die Kleine, die Sehnsucht nach ihr.....

Geht oder ging es jemanden ähnlich.
Ich freue mich ganz doll über Antworten.

Lieben Dank,
Regenbogenherz

Beitrag von tekelek 10.01.11 - 10:45 Uhr

Hallo !

Oh je, lass Dich mal drücken #liebdrueck
Mir geht es zwar (noch ?) nicht so, aber ich kann es trotzdem nachfühlen. Allerdings ist es oft so, je mehr man möchte, daß es losgeht, je mehr man unternimmt, desto weniger tut sich.
Mach Dir doch einfach noch ein paar schöne Tage (sind ja noch 4 bis zu einer potentiellen Einleitung), versuch weniger zu grübeln und lass es auf Dich zukommen. Steuern kann man Kinder und Geburten ja sowieso nicht ...
Und wegen Deinem Sohn. Ich finde, mit 5 Jahren kann man einem Kind auch zumuten, für ein paar Stunden irgendwo untergebracht zu werden, egal ob er will oder nicht ! Unsere Kinder werden auch entweder zu Opa und Oma oder zu Freunden kommen, da wird nicht lange gefragt, denn anders geht es nicht !

Liebe Grüße und alles Gute,

Katrin mit Kindern und Sohn Nr.2 (ET -4)

Beitrag von meandco 10.01.11 - 10:45 Uhr

also, als es bei mir bei der großen so schlimm wurde wie du beschreibst war es noch ca. 1 tag bis zur geburt ...

hast du nach wie vor vorwehen? werden die stärker? wie schlimm ist es jetzt mit deiner psyche?

lg
me

Beitrag von regenbogenherz 10.01.11 - 10:51 Uhr

mit meiner Psyche: ich habe auf nichts mehr Lust und bin weinerlich.

Vorwehen habe ich , die sind aber konstant, leider.

Naja und klar, kann man einem 5 Jährigen zumuten wo anders zu schlafen, hat er bisher aber nie, und ihn dann nachts rauszureißen und wo anders gegen seinen Willen hinzufahren, das beschäftigt mich halt. Unter anderen Umständen würde mich das auch nicht so berühren, aber heute mache ich mir leider um alles Gedanken.........

Beitrag von meandco 10.01.11 - 11:02 Uhr

war bei mir zu dem zeitpunkt auch so. zu guter letzt war ich völlig aufgelöst wegen der wickelkommode und weil noch nicht alles eingeräumt war ... und mit völlig aufgelöst mein ich völlig völlig völlig - total untypisch für mich ;-)

ich denke dass du mit dem bleiben bei den verwandten schon genug erwartet hast. lass ihn erst mal zu hause und warte mal ab bis es losgeht. dann kann er erst mal wenns ist auch mit deinem mann mit ins kh kommen - normalerweise geht es nicht so blindflug los. würd ihn aber nicht mit in den kreissaal nehmen. dann musst du eben mal durch die ersten untersuchungen alleine durch, danach kannst du ja wieder raus und zb mit den beiden etwas gehen .. #pro
dann seht ihr wie es weitergeht - möglicherweise ist es plötzlich problemlos ihn zu ner bekannten zu bringen (oder es kann wer kommen um ihn vorübergehend zu beaufsichtigen?) und schlimmstenfalls musst du deinen mann halt an den sohnemann abtreten.
ich würd da einfach mal schauen wie es mit ihm geht und ihn nicht mit bekannten und irgendwo übernachten stressen wenn es nicht nötig ist ...

lg
me

ps: vielleicht hilft auch ein babysitter, den ihr nachts anrufen könnt, der erst mal bei ihm bleibt bis er morgens aufwacht und ihn dann wo hin bringt wo er bleiben kann bis papa kommt (das würd ich dem dann auch so impfen in der situation - es ist alles io, papa kommt dich bald holen).

Beitrag von regenbogenherz 10.01.11 - 11:07 Uhr

Danke für deine liebe Antwort.

So ähnlich hat eben meine Mama auch reagiert und meinte, ich solle ihn einfach mit ins KH nehmen und in spätestens drei Stunden sei sie dann mit dem Auto da., puh diese vielen Stressoren, die eigentlich gar keine sind, mich macht das alles fertig.....

Beitrag von hova 10.01.11 - 10:53 Uhr

Ach Mensch #liebdrueck
Den Durchhänger hatte ich in meiner letzten SS zum Schluss auch!
Ich habe meine Tochter angeblich 2 Wochen übertragen (Termin wurde fälschlicherweise vordatiert) und war am zum Schluss ein nervliches Wrack, Da saß ich auch nur heulend vor meiner Hebi!
Ich habe mich damals für dei Einleitung entschlossen und es war ok.
Das will ich Dir aber gar nicht raten!

Dein Baby weiß schon wann es reif ist! Im Moment bist Du wegen Deinem Sohn unentspannt! Das kann ich auch verstehen aber versuche doch etwas entspannter zu sein!
Du bekommst bald Dein Mädchen und Dein Sohn ist die Zeit bei Freunden gut versorgt! Ich würde da gar nicht groß drüber mit ihm reden. Wenn ich hier Zuhause gesagt habe, wo die Kinder hingehen wenn das Baby kommt, kam von ihnen auch immer gemaule!
Wir haben da aber nie mit uns diskutieren lassen. Ich habe immer gesagt, dass es nur für kurz ist und der Papa sie schnell wieder abholen kommt. Punkt...gut!
Versuche Dir kein schlechtes Gewissen zu machen wegen Deinem Sohn! Dem geht es doch gut bei Euren Freunden! Außerdem ist es ja gar nicht für lange!
Wenn Du ihm zeigst, dass es Dir schlecht geht dann wird das Ganze auch schwerer für ihn!
Er wird bald großer Bruder da wird sich eh einiges für ihn ändern! Wenn Du dann auch immer ein schlechtes Gewissen hast, wirkt sich das nicht gut aus!

Ich gebe ganz offen zu, dass ich mich und das Baby zum Schluss immer in den Vordergrund gestellt habe! Es ist wichtig, dass Du zur Ruhe kommst und Dich entspannst. Vielleicht hast Du Deine Maus dann schneller im Arm als Du denkst :-)

Beitrag von fienchen99 10.01.11 - 11:17 Uhr

hallo,

ich kenne das auch zu gut mir geht das ganze jetzt seit dienstag jeden tag durch den kopf und immer könnt ich weinen.
am dienstag wurde mir offenbart dass es ein ks werden wird. nun haben wir uns donnerstag mit der chefärztin in der klinik darauf geeinigt dass wir der kleinen bis zum 21.1. noch zeit eben alleine zu kommen und dann falls sie nicht will am 21.1. einen ks machen, weil sie sonst zu groß werden würde.
ich habe auch angst.was mache ich wenn es morgens losgeht wenn ich mit meiner großen alleine bin oder nachts oder oder oder... wir haben eine telefonliste die wir abtelefonieren sollte es losgehen egal zu welcher tageszeit.der erste der abnimmt darf in windeseile zu uns nach hause kommen. für die nächte haben wir die perfekte lösung in der direkten nachbarschaft gefunden. die familie der besten freundin meiner großen hat gesagt sollte es nachts losgehen sollen wir sie rausklingeln sie hat jetzt immer telefon am bett und dann kommt die mama von der freundin hoch und meine große kann weiterschlafen falls sie nichts mitbekommt!!!
beim ersten war es noch einfach man musste nur an sich denken.
jetzt kommt das schlechte gewissen dazu....

lg und viel kraft wünsch ich dir

Beitrag von serafina.nr.1 10.01.11 - 11:50 Uhr

hallo,

erklär doch mal, was genau war damals bei der ersten entbindung das schlimme bei der einleitung??

ich denke dass du doch vorallem davor zurückschreckst.
ich hab den eindruck, dass du verhindern willst, dass sowas nochmal passiert.
aber erstens sind nie zwei geburten gleich, und vielleicht verträgst du beim zweiten kind auch eine einleitung viel besser als beim ersten kind.

und zweitens gibt es auch ein homöopathisches mittel gegen das aufgelöstsein, das dir mal die schlimmsten symptome nimmt, damit dir nicht immer alles so ans herz geht.ich bin kein experte, würd mir aber mal chamomilla D30 holen lassen.

die anderen organisationsprobleme sind sicher lösbar.da hast du doch schon einige gute vorschläge bekommen. das wichtigste ist dass du selbst zur ruhe kommst, also wär es gut sich zu überlegen wie du das verhindern kannst, wovor du so panik hast, und das ist die einleitung.

ob allerdings ein kaiserschnitt da die einfachere lösung wäre, lass ich mal dahingestellt.hattest du schon einen beim ersten kind, weisst du was genau da auf dich zukommen würde??

liebe grüsse!!!!
s.

Beitrag von regenbogenherz 10.01.11 - 12:48 Uhr

An meiner ersten Geburt war alles schrecklich. Die Einleitung morgens um 9 Uhr wirkte von Anfang an, das heißt ich hatte nach einer halben Stunde sehr starke Wehen, die nichts brachten, weil sich mich auch überrollten, ich verkrampfte.

Um 21 platzte die Fruchtblase, Mumu 1cm. 22 Uhr ab in die Badewanne. Mumu öffnete sich dadurch einige cm. Immer noch super starke Wehen, hinzukommend Spucken und ich war völlig high von dem Opiat. Um ca. 1 Uhr bekam ich die PDA, endlich Besserung für einige Stunden, Plötzlich wieder starke Wehen, es wurde Mittel nachgespritz, morgens um 8 die Entscheidung Kaiserschnitt, allerdings warten, da der OP beselegt war. Mein Mann und ich sind dann eingeschlafen, um kurz nach 12 Uhr kommt ein Ärzte- und Hebammenteam in den Raum. Ich ging von aus, sie holen mich für die Op, doch "Nein wir holen jetzt ihr Kind!". Ich kam an den Wehentropf, doch hatte keine Wehen mehr: Geburtsstillstand. Kind steckt fest, Saugglocke, durch den Unterleib reingreifen, Saugglocke setzen, ich soll pressen, weiß nicht was das ist, wo meine Beine, etc. sind (alles im Liegen). Hebammen drücken auf den Bauch, die Saugglocke springt vom Kopf ab, der Kleine rutsch komplett nach oben in den Bauch. Erneutes setzen der Saugglocke, Drücken und Pressen: der Kleine ist nun draussen, weint nicht und bewegt sich nicht. Alle bis auf eine Assistenzärztin rennen mit dem Kind weg. Wir fangen an zu weinen, denken unser Kind ist gestorben, die angehende Ärztin ist völlig überfordert. Dann kommen sie mit unserem Baby, es lebt und bekommt Sauerstoff. Ich hatte einen Blutverlust durch den Scheidenriss von 800ml und einen Dammschnitt.
Das Schlimmste waren einfach zu lange, die Schmerzen und dass wir dachten unser Kind sei gestorben.

Bleibt nun die Hoffnung, dass sich mein Körper an die erste Geburt erinnert, daher alles schneller geht. Ich habe lange die Geburt aufgearbeitet, aber so kurz vorher erinnert alles doch daran.
Nun weiß ich zwar was ich auf jeden Fall, was ich möchte und auch nicht, habe auch einen Geburtsplan und die Ärzte wissen auch Bescheid, machen mir Mut, dass die erste Geburt schlimm gewesen sei, aber die zweite immer besser sei, dennoch habe ich Angst.

Mir fiel eben ein, dass ich Rescue Tropfen habe und seit der Einnahme geht es mir wirklich viel besser. Bleibt nun abzuwarten.

Ganz liebe Grüße

Beitrag von serafina.nr.1 10.01.11 - 14:06 Uhr

hi,

ich hab bei der zweiten geburt wehenmittel bekommen, ich empfand das im vergleich zur ersten geburt als sehr erleichternd, da ich merkte, dass endlich mal was weitergeht und die wehen wirklich effektiver werden, statt sozusagen fast ins leere zu gehen. die frage stellt sich mir, welche dosis hast du damals bekommen. ich denke da müsste man sich genau erkundigen was die niedrigstmögliche dosis ist und dann ganz vorsichtig mit wehenmitteln beginnen.ich hatte den wehentropf, zu allem anderen kann ich nichts sagen, aber mir ging es wirklich sehr gut dabei.
zu schmerzmitteln aller art kann ich nur sagen, dass sie doch meistens nicht wirklich das bringen, was sie sollten, nämlich eine einfache und komplikationsfreie geburt. ich würd mir keine PDA legen lassen, auch die normalen schmerzmittel nicht nehmen. man verliert finde ich das gefühl für den eigenen körper, kann nicht mehr sagen, ob und wie man pressen soll etc.- das liest man doch häufig bei geburtsberichten. ich hab den eindruck die probleme beginnen ziemlich häufig erst nach dem setzen der PDA. die nachteile dieser massnahme überwiegen in meinen augen klar die vorteile.
was deine erfahrungen mit deiner ersten geburt betrifft, hilft dir sicherlich am meisten die tatsache, dass du heute gott sei dank einen gesunden sohn hast.
ich muss dir sagen, dass ich beides kenne- kaiserschnitt und natürliche geburt.
ich hab mich nach der ersten natürlichen entbindung sehr intensiv auf die zweite vorbereitet- dammmassage mit öl, etc.-weil ich eben alles, was bei der ersten problematisch war, vermeiden wollte. ich hatte dann eine traumhafte zweite geburt, ohne jedes problem, viel toller als ich es je für möglich gehalten hätte.nur hatte ich eben vorher alles getan um genau die problemfelder auszuschalten die mich bei der ersten gestört haben.
bei dir würd das heissen: findest du, dass die schmerzmittel viel gebracht haben?? findest du, dass die PDA viel gebracht hat??wär es nicht besser, du hast eine freundin oder hebamme deines vertrauens mit, die dich während der geburtszeit unterstützt und dir mut zuspricht, falls es einfach ängste sind die das grösste hindernis sind??jemand, der vorher mit den ärzten spricht, was die art der einleitung, die dosis etc. der wehenmittel betrifft, damit du dich da besser auskennst, mehr mitsprache hast und dich einfach sicherer fühlst???
ich würd auch keine PDA machen. ich hab es sehr gut gefunden, die wehen zu spüren, zu merken, was in meinem körper vor sich geht, und einfach teil des geschehens zu sein. mir hat bewegung unter den wehen geholfen...also zwischen den wehen herumzugehen, auch noch im entbindungsraum. es gab auch dort eine sprossenwand, an der liess ich mich extrem gern runterhängen unter den wehen, einfach mit beiden händen festhalten und den rest des körpers voll entspannen.
wie hast du denn deine erste geburt aufgearbeitet???
wenn du das gefühl hast, dass du schon bei der ersten geburt den kaiserschnitt eher als erlösung denn als schock empfunden hast, und wenn du tief in dich hineinhörst, eigentlich dir einen kaiserschnitt wünscht, dann würd ich mich damit auseinandersetzen und überlegen, welche "nebenwirkungen" eben da auf dich zukommen würden....und mich eventuell dann für einen kasierschnitt wegen vorangegangener traumatischer geburt entscheiden.
das wichtigste ist dass es dir gut geht, und dass du dein kind gesund zur welt bringst.ich würd versuchen mich so gut wie möglich auch jetzt noch zu informieren, eben was die natürliche entbindung betrifft, würd ich versuchen alles auszuschliessen, damit es nochmals so verläuft. und wenn du dennoch das gefühl hast, das ist mehr als du dir zumuten kannst und willst, würd ich mich um alternativen umsehen.(die dann natürlich,klar, auch ihre nachteile haben (z.b.wundschmerzen nach der OP etc.), aber wenn es das ist, was ich will, wär ich damit einverstanden)
ich würd sehen dass ich mich und mein baby (und meinen sohn) so ruhig wie möglich in dieses erlebnis geburt- hinein-und durch -und wieder raus bringe.
du schaffst das!!!! denk daran, es haben millionen frauen seit jahrtausenden vor uns geschafft...:-)
meld dich was du drüber denkst...
liebe grüsse!!!!
s.