Lasst Ihr Eure Mädchen Impfen Gebärmutterhals...

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von truli 10.01.11 - 11:46 Uhr

Mein Kind jetzt 12J.könnte ich impfen lassen,bin mir nur nicht sicher,ob ich es tun soll oder nicht.Hab viel Angst,weil man sovieles negatives gehhört hat.
Was habt Ihr gemacht???


#danke


Lg Sandra

Beitrag von stubi 10.01.11 - 12:07 Uhr

Nein. Es gibt noch immer keine Statistiken, die belegen, ob die Impfung wirklich sinnvoll ist (wie auch, solang gibt es die ja noch nicht).
Uns sind die Nebenwirkungen zu groß, um ein Experiment an unserer Tochter durchführen zu lassen.

Beitrag von witch71 10.01.11 - 12:55 Uhr

Ebenfalls nein. Aus den bereits genannten Gründen.

Wenn sie älter ist und bis dahin noch keinen sexuellen Kontakt hatte kann sie das allerdings selbst entscheiden. Mit 14 entscheide das noch ich. ;-)

Beitrag von truli 10.01.11 - 13:22 Uhr

Ich denke auch eher NEIN,obwohl eine Bekannte hat jetzt diese Viren und manchmal denke ich,wäre es doch Sinnvoll vorzubeugen,aber diese Gründe von Euch,sagen mir auch NEIN,Sie kann es irgendwann selbst entscheiden.


Danke Euch Lg Sandra

Beitrag von wind_sonne_wellen 10.01.11 - 13:43 Uhr

Hallo,

nein haben wir nicht, aus den gleichen Gründen wie sie schon genannt wurden.
Meine Tochter ist 17.

LG Petra

Beitrag von coffeefreak 10.01.11 - 13:52 Uhr

Ich bin 18 und habs gemacht. Vor ca. 2 Jahren. Wurde damals bei uns in der Schule angeboten.

Lass sie später selber entscheiden, wenn sie möchte, dann soll sie es machen und sonst sein lassen.

Der Grund warum ich es gemacht habe, nun, es gibt und wird immer negative Berichte über Impfungen geben, wie auch nicht, man spritzt ja die Viren. Jedoch bin ich der Meinung, dass die harmlos sind, da es ja in einer sehr stark abgeschwächten Form zugeführt wird und das sonst medizinisch auch ethisch nicht vertretbar wäre.
Wer sich gegen andere Sachen wie Tetanus, etc. impfen lässt, sollte auch bei HPV keine Bedenken haben, das kommt genau auf dasselbe aus.

Aber eben, jeder hat da glaub ich so seine persönliche Einstellung dazu, darum, lass sie später selbst entscheiden.

Beitrag von minimoeller 10.01.11 - 15:17 Uhr

Nein.

Meine Tochter wird im Frühling 12. Ich habe mit meiner Gyn. darüber gesprochen und sie sieht die Impfung als noch nicht ausgereift an.

LG

Beitrag von katze72 10.01.11 - 17:46 Uhr

Oje, wo soll man da anfangen. Also es gibt eine Empfehlung der Stiko für 12 -17 nach wie vor. Das Expertengremium hat sich damit genau auseinandergesetzt und die Empfehlung gegeben. Es ist richtig, das die HPV Impfung wie keine andere Impfung Negativpresse hat. Ich arbeite für Impfstofffirma #hicks und kenn mich da wirklich gut aus. Da deine Tochter erst 12 ist, hat sie ja noch Zeit ( hoffentlich liest das jetzt meine Firma nicht#zitter) Ich finde die Impfung gut und stehe voll hinter Ihr, aber es hat keinen Sinn, jemanden zu überreden. Warte ab und erkundige dich bei deiner Kinder und Frauenärztin, was es dazu neues gibt. ich finde das man als Eltern überzeugt sein sollte zu impfen, egal welche Impfung.

LG Katja

Beitrag von moni66 10.01.11 - 18:04 Uhr

Hallo
meine ist jetzt 13 und ich bin auch nicht so überzeugt
Aber ich denke ich lasse sie später selbst entscheiden aber erst in ein paar Jahren
LG

Beitrag von manavgat 10.01.11 - 18:28 Uhr

Wer profitiert?

Die Pharmaindustrie.


Wenn man hier Nutzen und Risiken abwägt, kommt man zu dem Schluss, dass die Impfung nicht sinnvoll ist.


Ich bin ansonsten für Impfungen, denke aber, dass diese nicht wirklich ausreichend getestet wurde und die Risiken gegenüber dem Nutzen zu hoch sind.

Ich habe es meiner Tochter damals freigestellt aber davon abgeraten. Sie hat sich nicht impfen lassen.

Auch die Werbung zielt auf Emotionen anstelle von Information. Da denkt man eher an Toffiffee oder Kinderschokolade...

Gruß

Manavgat

Beitrag von ppg 10.01.11 - 20:06 Uhr

Ich bin, nach wie vor, ausgesprochen skeptisch , was diese eine Impfung angeht.

Allerdings wurde sie mir von meinem Kinderarzt und auf meine Nachfrage hin auch von meinen FA sehr empfohlen. Meinem Kinderarzt vertrau ich blind - er kennt die Kinder ihr ganzes Leben lang und genießt einen hervorragenden Ruf hier in Köln. Von daher bin ich hin und her gerissen.

Mit meiner Tochter (13) habe ich besprochen , das wir noch ein Jahr warten werden und dann eine Entscheidung treffen.

Ute

Beitrag von tanja0475 11.01.11 - 00:16 Uhr

Auch ein klares NEIN!
Habe mit meiner Tochter darüber gesprochen und für sie steht es nicht zur Depatte!


Gruß
Tanja

Beitrag von morgenstern66 11.01.11 - 10:49 Uhr

Meine Mädchen (damals 15 + knapp 18) wurden vor 2 JAhren geimpft.
Keine Nebenwirkungen bemerkt.
Bine

Beitrag von nightwitch1988 11.01.11 - 12:56 Uhr

hi

viel wichtiger gegen den tod durch gebärmutterhalskrebs sind vorsorgeuntersuchungen 2x jährlich ab einem bestimmten alter (ich war z.B. 15), sowie aufklärung.

lg

Beitrag von doris72 11.01.11 - 14:53 Uhr

Hallo,

ich habe meine Töchter (16 und 14 J.) letztes Jahr imfen lassen beim Kinderarzt. Sie hatten beide keine Probleme durch die Impfung.
Unser Kinderarzt impft gegen HPV ab 13 Jahre.

LG von Doris

Beitrag von tristimonia 11.01.11 - 16:51 Uhr

Ich habe meine Tochter vor 2 Jahren mit 16 impfen lassen. Im letzten Jahr (mit 18 und festem Freund) hatte sie einen PAP II, bei 2 maligen Tests.

Das hat mich sehr nachdenklich gemacht...

Nebenwirkungen gab es keine...und eine Wirkung???

Beitrag von doris72 11.01.11 - 18:47 Uhr

Hallo,

Meine Töchter habe ich impfen lassen, weil ich jede Chance zur Vermeidung eines Krebsrisikos wahrnehmen wollte. Daß die Impfung u. U. nicht vor jeder Art Krebs schützen kann, ist mir bewusst.

Genauso achte ich darauf, daß die Vorsorgeuntersuchungen wahrgenommen werden.

Quelle:
http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/vorbeugung/hpv-impfung2.php


Gibt es trotz Impfung ein Restrisiko für Gebärmutterhalskrebs?

Ja. Zwar sind HPV 16 und HPV 18 in sieben von zehn Fällen (70 Prozent) von Gebärmutterhalskrebs nachweisbar. Eine von drei Patientinnen ist aber nach heutigem Kenntnisstand durch eine Infektion mit anderen HPV-Typen erkrankt, gegen die die Impfung nichts ausrichten kann. Aus diesem Grund sollten auch geimpfte Frauen weiterhin regelmäßig die Früherkennungsuntersuchungen beim Frauenarzt wahrnehmen.


LG von Doris

Beitrag von rienchen77 11.01.11 - 18:00 Uhr

derzeitigiger Stand nein... mehr Nebenwirkung wie Wirkung...

Beitrag von truller 12.01.11 - 07:51 Uhr

Ich lasse meine Tochter zurzeit impfen.
Keine Nebenwirkungen.

Überlege sogar meine Sohn impfen zulassen.
Denn es sind in den Meisten fällen ja die Männer,die den Virus
übertragen.


Beitrag von fraz 13.01.11 - 09:36 Uhr

Ich habe meine Tochter nicht impfen lassen.
Nach einem Gespräch mit meinem Hausarzt habe ich mich dagegen entschieden.
Meine FÄ dagegen findet es verantwortungslos.

Schlussendlich entscheidest DU.
Hör auch auf deine Intuition. Die ist nie falsch.

Beitrag von angela36 13.01.11 - 14:51 Uhr

Hallo,
ich lasse meine Tochter (15 1/2 Jahre) noch nicht impfen.
Wenn sie dann 17 oder 18 ist, kann sie selbst entscheiden, ob sie die Impfung machen lassen will.
Aber jetzt kommt es für mich auf keinen Fall in Frage. Da ist mir auch das Risiko etwas zu groß.

Gruß Angela

Beitrag von katzeleonie 13.01.11 - 15:58 Uhr

Hallo,

ja wir laßen unsere 12 jährige Tochter impfen. Eine gute Bekannte von uns ist Chefärztin (Gyn) und hat uns dazu geraten. Der Nutzen ist höher als die wenigen Nebenwirkungen.

lg
Anja

Beitrag von du-ma 14.01.11 - 20:33 Uhr


Ja,meine beiden Töchter sind geimpft!

Wir haben 2 Fälle von Gebärmutterhalskrebs in der Fam. und da finde ich
und auch unser Kinderarzt es ratsam zu impfen!

Beide Mädchen hatte keine Nebenwirkungen!

Beitrag von orchidee71 15.01.11 - 14:45 Uhr

Hallo Sandra

Ich stand letztes Jahr auch vor dieser Frage. Ich selber bin vor 4 Jahren an dieser Sache erkrankt und wollte natürlich meiner Tochter dies ersparen.

Meine Kinderärztin wollte dann diese Impfung mit 12 durchführen und nach einem Gespräch mit meinem FA bin ich dann zum Entschluss gekommen dies nicht zu machen.

Aus dem Grunde, da es ca.20 verschiedenen Viren sind , die es zu dieser Erkrankung kommen lassen und die Impfung zur Zeit für nur 4-6 Viren Wirkung gezeigt hat.
Von daher ist die Gefahr für Geimpfte nur schwach eingeschränkt letztlich nicht doch zu erkranken.

Im Grunde muss es jeder selber wissen...

LG
Iris

Beitrag von marathoni 20.01.11 - 13:15 Uhr

Auf jeden Fall!!!!!!!!!
Meine Tochter ist 15 und wir haben mit 14 Jahren mit dem impfen begonnen. keinerlei Nebenwirkungen haben sich gezeigt sie hat es gut vertragen.
100% ja!!!

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