Den Kindern gegenüber unterschiedliche Liebe fühlen...

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von sternenglanz123 10.01.11 - 11:59 Uhr

Hallo,

ein recht heikles Thema, weil man normalerweise nicht darüber redet, wenn man den Kindern gegenüber anders fühlt, als es vielleicht normal wäre...ich weiß es nicht, oder ist es vielleicht normal?

Aber mich beschäftigt es ziemlich.
Ich habe zwei Kinder, die ich sehr liebe - keine Frage. Aber es ist doch so, dass ich zu meinem jüngeren Sohn eine viel intensivere Bindung habe. Wir verstehen uns blind, ich weiß sofort, was er fühlt, denkt, auch wenn er mal wütend ist und bockt. Ich fühle zu ihm eine solche Liebe, die nicht beschreibbar ist.
Zu meinem Erstgeborenen habe ich keine solch eine intensive Bindung - sicher, ich liebe ihn auch - aber eben nicht so intensiv. Ich würde es ihm nie zeigen. Trotzdem ist es so, dass ich mit meinem jüngeren Sohn beispielsweise mehr schmuse, als mit meinem Älteren - ganz automatisch.

Er bringt mich mit seinem Verhalten oft auf die Palme, er diskutiert am laufenden Band, egal was ich sage. Selbst wenn ich dann sage, jetzt ist Schluss, darüber wird nicht diskutiert, dann wird noch stundenlang laut vor sich hin gemeckert.
Eigentlich meckert er fast den ganzen Tag, über seine Hosen, über das Essen, über das was man für den Tag geplant hat, beim Einkaufen, über die Schule (obwohl er ein außergewöhnlich guter Schüler ist, er bringt nur 1er nach Hause, darüber bin ich stolz wie bolle - sage ich ihm auch).
Und das ewige beleidigt sein geht mir auf den Keks. Er ist wegen jeder Kleinigkeit beleidigt.
Aber dann ist er wieder total süß, wenn er von sich aus eine Überraschung für mich plant. Er hat beispielsweise heimlich die Badezimmer geputzt. Da könnte ich ihn einfach nur knuddeln. Oder wenn er sich wünscht, mit mir zusammen zu lesen - wir beide lieben das Lesen.

Aber ich weiß einfach nicht, warum ich den Kindern gegenüber unterschiedlich fühle. Ich kann nichts für meine Gefühle, trotzdem habe ich ein total schlechtes Gewissen.
Ich muss noch dazu sagen, dass beide einen anderen Vater haben. Mit dem Vater des jüngeren Sohnes bin ich verheiratet. Der Ältere, ich weiß nicht wie ich das sagen soll, er ist nicht in Liebe gezeugt worden. Aber ich habe das nie von Bedeutung gemacht. Ich liebe beide Kinder, nur die unterschiedlichen Verhaltensweisen....
bei meinem älteren Sohn habe ich das Gefühl, er macht es mir manchmal etwas schwer, ich bin oft verärgert.

Ich bin sicher, jetzt kommen wieder die Steine, die kommen bei heiklen Themen immer.
Aber das ist jetzt egal, vielleicht sind auch einige dabei, die als Außenstehende besser reflektieren können, und mir helfen können. Oder vielleicht gibt es jemanden, der ähnlich unterschiedlich den Kindern gegenüber fühlt...

LG Sternenglanz

Beitrag von julchen55 10.01.11 - 12:08 Uhr

Hi,

ich kenne diese unterschiedlichen Gefühle auch. Der Kleine der totale Sonnenschein und die Große ist immer so negativ eingestellt.
Beide Kinder sind vom gleichen Vater und wir leben in einer glücklichen Beziehung zusammen.
Ich versuche das einfach zu verbergen, meine Tochter oft zu knuddeln, sie zu bestätigen usw.
Vielleicht wendet sich ja auch irgendwann das Blatt und es ist alles genau umgekehrt? Keine Ahnung.
Gruß
Jule

Beitrag von agostea 10.01.11 - 12:10 Uhr

Liebe hat viele Gesichter und das finde ich Kindern gegenüber genauso legitim. Du liebst ihn ja - nur eben anders.

Je älter sie werden, desto mehr kann sich das auch wieder verschieben. Evt. ist es mal ganz anders, wenn er erwachsen ist.

Ich würde mir nicht soviele Gedanken machen. Wichtig ist einzig, das er sich von dir geliebt fühlt und nicht den Eindruck hat, benachteiligt zu werden.

Gruss
agostea

Beitrag von kyra01.01 10.01.11 - 12:14 Uhr

also ich bin jung und habe dieses Problem nicht hab nur 1 Kind vll kann ich große Töne spucken ich will dich nihct angreifen aber vll ist dein älterer Sohn genau deswegen so... weil Er im tiefsten inneren schon merkt das Mama den kleinen "Lieber" hat vll versucht er so mehr aufmerksamkeit zu erregen....
ich weiß von einer Bekannten da wa sie das Kind was nicht "an erster stelle stand" das sie jetzt im nach hienein sagt ich hab Kleider meiner mutter zerschnitten um wenigstens Schläge zu kriegen also i-wie Aufmerksamkeit....
die Frau ist 51 also waren andere zeiten zudem kommt sie aus England war nur ein Beispiel Kinder sind so feinfühlig... du schmust mehr mit dem kleinen als mit dem großen meins du nicht der Große merkt das???
vll machst du es so ein Tag gehört dem Großen und ein Tag dem kleinen wo du dich nur mit dem jeweiligen Kind etwas unternimmt Zoo o.ä. das andere Kind geht solange zu Oma oder so...
hi hi so hab ich das mal bei der supernanny gesehen...
denk erstmal über dein verhalten nach und über das deines Mannes es ist icht sein Sohn behandelt Er Ihn denn wie den anderen???
Ihr könnt ja auch einmal einen Mamatag und einmal einen Papa tag einrichten so hat jedes Kind ein Tag die Woche Mama für sich und einen tag die Woche Papa für sich
LG und alles Gute

Beitrag von yve1978mar1965 10.01.11 - 12:25 Uhr

Mutig von dir das zu schreiben, davor ziehe ich meinen Hut!

Ich glaube schon das du beide Kinder liebst, unterschiedlich eben nur im Moment gerade ihre Charakterzüge magst! Klar ist einem ein Kind näher das man versteht und das unkompliziert ist.
Der Große scheint ein ganz normaler, ich nehme mal an pupertierender Bursche zu sein, da versteht man die eigenen Kinder genausowenig wie unsere Eltern uns damals nicht verstanden haben.
Sei stolz auf deinen Großen und du machst es ja eh richtig und siehst nicht nur die schlechten Seiten.

Schön wäre es wenn du beide Kinder wirklich nicht spüren lässt das gerade Unterschiede in der Zuneigung bestehen, sicher verletzt es den großen wenn er sieht wie innig du mit dem kleinen bist. Ich würde versuchen den Großen genau da aufzufangen wo ihr Gemeinsamkeiten habt.

Meine Tochter liebe ich über alles, aber logisch kann ich sie trotzdem manchmal nicht leiden weil sie so oder so reagiert und agiert. Genausowenig wie ich mich selber, meinen Mann oder jeden anderen Menschen mal mehr und mal weniger gern mag. Mit mehr oder weniger Liebe hat das nichts zu tun denke ich!

Beitrag von docmartin 10.01.11 - 12:38 Uhr

Ich kann dich gut verstehen. Ich liebe meine Kinder auch auf sehr unterschiedliche Weise. Ich kann nciht mal sagen mehr oder weniger, aber ich merke bei meiner Tochter eine andere Art von Liebe. Ich liebe sie zärtlicher, will sie mehr beschützen. Dabei ist sie eher ein PApakind. Der Große hängt total an mir und ich liebe ihn ebenso. Aber irgendwie anders, ich will ihn mehr aufs Leben vorbereiten (unbewusst) udn die Kleine eher beschützen (ebenfalls unbewusst). Das ist merklwürdig aber eigentlich normal. Die Kinder sind unterschiedlich und genauso unterschiedlich äußert sich die Liebe zu ihnen.
Gruß Franziska

Beitrag von thea21 10.01.11 - 12:42 Uhr

Hallo,

sicherlich kann man alles was du schreibst und was man selbst dazu denkt zusammenführen und darüber philosophieren.

Allerdings würde das zu weit führen.

Ich persönlich denke, dass so gut wie jeder Mensch so ist.

Ich liebe meine Eltern, sehr. Aber ich spüre eine andere Liebe meinem Vater gegenüber.

Es ist schwer das zu erklären. Ich fühle mich ihm verbundener, einfach ähnlicher.

Meine Mutter hat andere Qualitäten, die ich schätze, sehr sogar. Sie ist mit der liebste Mensch auf Erden für mich.

Dennoch denke ich, dass Menschen einfach priorisieren.

Beitrag von witch71 10.01.11 - 12:42 Uhr

"Da könnte ich ihn einfach nur knuddeln."

Dann tu das auch mal, wenn er keine Leistung gebracht hat. Bewusst. Grundlos. Einfach so, beispielsweise wenn er von der Schule kommt, zeig ihm, wie Du Dich freust, dass er wieder zuhause ist. :-)

Das wird nicht nur ihm gut tun, sondern auch Dir, weil Du dann nicht mehr so sehr das Gefühl hast, die Beiden unterschiedlich stark zu lieben.

Beitrag von polar99 10.01.11 - 13:00 Uhr

Hallo,

ich denke nicht, dass das etwas ist, wofür Du Dich schämen musst. Ich habe auch 2 Kinder, eins war schon immer etwas "schwieriger", braucht viel Aufmerksamkeit, konnte sich nie allein beschäftigen etc. Dann irgendwann kam das Geschwisterchen und dieses war total problemlos, in fast allen Dingen, beschäftigt sich sehr viel allein, ist ein richtig kleiner gutgelaunter Faxenclown.

Und: ja ich ertappe mich auch dabei, wie ich einfach vom Gefühl anders empfinde bei den Kinden. Ich liebe beide sehr, aber bei einem Kind ist es eben in den Nuancen anders vom Gefühl her. Behandeln tue ich beide Kinder gleich, es hat sich auch noch keiner beschwert, von daher denke ich, dass man als Mutter schon den Spagat schafft, wenn man sich eingesteht, dass man eben doch nur ein Mensch ist ;-)

LG polar

Beitrag von chickhicks 10.01.11 - 13:14 Uhr

hallo,

das ist wirklich schwierig. ich finde es gut, dass du dir darüber gedanken machst, statt es einfach abzutun.
ich habe bisher nur ein kind, deshalb kann ich aus der rolle der mutter nicht viel dazu sagen. aber ich selber habe ein kleineres geschwister und ein stiefgeschwister. mein kleineres geschwister und ich lieben usn sehr, aber ich hatte immer das gefühl, die beziehung von ihr zu unserer mutter sei inniger. ich habe mich immer geliebt gefühlt, aber die beiden konnten besser miteinander. das hat mich schon traurig gemacht, aber ich konnte es als kind nicht in worte fassen. aber gespürt habe ich es. kinder haben da sehr feine antennen. deshalb solltest du vorsichtig sein, was dein großer mitbekommt, was er spürt.
warum auch immer du so fühlst, es ist nicht falsch, aber es ist auch nicht gut für dein größeres, sofern es etwas mitbekommt. und da solltest du ansetzen.

ich habe als kind oft die liebe meiner mutter ausgetestet, einfach um zu sehen, wie sie reagiert. könnte das auf deinen sohn auch zutreffen? tut er bestimmte dinge unbewusst um zu sehen: wenn ich das mache, wie reagiert sie? liebt sich mich? wie gesagt, kinder haben ein ganz feines gespür.
ich würde dir raten eventuell mal mit jemand professionellem darüber zu reden. der kann dir dann auch wege aufzeigen wie du dich besser verhalten kannst. denn bedenke: deinem großen ist es wohl bewusst, dass er nicht der leibliche sohn ist und hat quasi 'n ur' dich. er merkt also, der kleine hat ein innigeres verhältnis zur mama und noch den lieblichen papa da. sehr viel mehr vorteile nicht nur im kopf eines kindes.

lg,

chick

Beitrag von c.l.e.o. 10.01.11 - 13:31 Uhr

Hallo,
ich kann Deine Gefühle nachvollziehen. Ich selbst habe drei Kinder, die ich abgöttisch liebe. Alle drei sind von Natur sehr unterschiedlich und es gibt bei jedem der drei Charakterzüge, die ich toll finde und welche, die ich als eher negativ empfinde. Das bezeichnet man bei Menschen normalerweise als Stärken und Schwächen. Jeder hat welche und es ist die hohe Kunst der Liebe, den anderen Menschen mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren.
Dass Du mit den Launen Deines Großen Schwierigkeiten hast, kann auch daran liegen, dass er in einer komplett anderen Entwicklungsphase steckt als Dein Jüngerer. Es sind Phasen, die hast Du vorher noch nicht kennengelernt hast und empfindest diese Entwicklung als schwierig, weil sie Dich vor neue Herausforderungen stellen. Ich kann Dir mal ein Beispiel meiner Kinder geben: meine Jüngste ist nun in der Trotzphase (18 Monate). Es macht mir nicht viel aus, weil mir von meinen beiden älteren Kindern bekannt ist, wie das abläuft und wie man am besten damit umgeht. Die meisten Sorgen bereitet mir mein ältester Sohn, weil ich seine Entwicklungsphase noch nicht kenne. Im Moment haben wir das Problem, dass er ab und zu mal was einsteckt. Gespräche mit Erziehern und Psychologen haben mir klar gemacht, dass ein solches Verhalten für einen 6jährigen vollkommen normal, aber natürlich nicht akzepabel, ist.
Versuche Deinen Großen zu verstehen. Wenn Du weniger mit ihm als mit Deinem Kleinen kuschelst, kann das auch einfach daran liegen, dass nicht der Kuschler ist, sondern eher Zeit für Diskussionen und Gespräche oder zum Lesen möchte. Die Zeit solltest Du ihm dann allerdings geben.

LG,
C.

Beitrag von krokolady 10.01.11 - 13:48 Uhr

ich hab 5 Kinder und kann dir sagen das des völlig normal ist!

Wenn der eine zB. dauernd mit Mama malen will, und man selber aber das malen hasst, dann baut das ne gewisse "Ablehnung" auf.......
Da liest an lieber mit dem anderen Kind, weil einem das mehr Spass macht......

Mein einer Sohn wollte z.B. immer mit mir Playstation spielen - und ich hasse diese Daddelkisten....... das sagte ich ihm auch.......also war das schon mal keine Gemeinsamkeit.
Aber deswegen liebt man nicht das eine Kind mehr wie das Andere........man liebt höchstens die Vorlieben der Kinder auf andere Art und Weise!

Beitrag von girl08041983 10.01.11 - 13:57 Uhr

Hi,

also ich kenne das selber, aber nicht von mir sondern von meiner Mutter. Die hat uns vor paar Jahren mal gesagt, dass sie intensivere Gefühle für den Großen hat, als für den Kleinen. Weil beim Großen sie alles miterlebt hat, der Vater fehlt, damals mein Stiefopa in der SS gestorben ist, als ich mit Frühwehen eingeliefert wurde, er krank ist etc. und die SS vom Kleinen hat sie nicht so intensiv miterlebt, weil ich einen Mann hatte etc.

Behandeln tut sie die Beiden nicht wirklich unterschiedlich, sie können beide bei Oma und Opa schlafen, kriegen gleich viel Geschenke und Aufmerksamkeit etc.

Lg

Beitrag von hoffnung2011 10.01.11 - 13:58 Uhr

Warum soll man sich schämen und überhaupt ein Problem daraus machen. Sie haben andere Väter ,andere Entstehungsgeschichten und da darf die Liebe anders sein.

Ja, meine kids haben einen Vater, trotzdem. Die eine ist Teufel hoch drei, sensibel, wild..wie der Papa. Sie entstand nach Kämpfen.

Den kleinen wollte keiner haben, ich wollte ihn abtreiben. Er ist ruhig (haha 7 Wochen) aber ich sehe schon jetzt gravierende Unterschiede. Ich weiss, dass meine Große eine sehr sehr enge Bindung an den Papa hat, die werde ich nicht haben und weißt du was: ich gönne es den beiden aus ganzem Herzen.
der Kleine ? Wenn dam was zustoßen würde, ich kann es nicht mal denken. Ich hänge an ihm erheblich mehr. ABER ich liebe sie beide und eben weil meine große nicht die einfach pflegeleichte ist ,gebe ich mir immer Mühe sie noch mehr zu verstehen..Ja, ich liebe sie anders..

und ? soll ich jetzt zur Beichte gehen, ist noch zu früh. Die Liebe entwickelt sich. Meinen Vater hasste ich als Kind, weil er diccköpfig war und wenn er etwas im Kopf hattte, dann hatte er einen Knall..jetzt ? Ich verstehe mich mit meinem Vater besser, weil er eben gleich denkt..

Die Beziehung hat einen dynamischen Prozess..und ich bin froh, wenn die beiden unterschiedlich sein sollten..Mit meiner großen schreie ich aus spass, nur gott weiss, ob man es mit diesem zu ruhigen zwerg machen wird/kann..

Mach dir keine Sorge und arbeite an deiner Liebe#liebdrueck

Beitrag von sternenglanz123 10.01.11 - 14:22 Uhr

Wow, erstmal - ganz ehrlich - hätte ich eher mit Vorwürfen als mit Verständnis gerechnet... Danke für Eure Antworten.

Tut mir leid, dass ich aus Zeitgründen nicht jedem einzeln antworten kann.
Aber ich habe alles gelesen und mir den ein oder anderen Ratschlag und Worte zu Herzen genommen.
Es tut gut, Eure Antworten zu lesen, ich fühle mich nicht mehr so allein. Vielleicht liegt es wirklich etwas an der Phase meines Größeren, er kommt bald in die Pupertät...schwierig, aber er war auch von Anfang an etwas schwieriger, als mein Kleiner, der ein absoluter Charmeur (schreibt man das so) und Sonnenschein ist.
Trotzdem versuche ich mein Bestes, damit beide keine Unterschiede bemerken, ich muss in Zukunft bewusster darauf achten. Wie schon gesagt, ich liebe ja beide sehr! Nur eben anders und unterschiedlich intensiv...

LG Sternenglanz

Beitrag von juniorette 10.01.11 - 15:17 Uhr

Hallo,

ich finde das relativ normal, je nach Charakter der Kinder eine unterschiedliche Liebe zu einem Kind zu fühlen als zu seinen anderen Kindern.

Wichtig ist nur, dass die Kinder das nicht mitkriegen und auch als Erwachsene beim Rückblick auf ihre Kindheit nicht sagen "hmm, da bin ich aber emotional vernachlässigt worden".

LG,
J.

Beitrag von agostea 10.01.11 - 15:35 Uhr

Du kannst gar nicht mitreden, du hast nur eins. Also geh nach Hause.

Gruss
agostea

Beitrag von simone_2403 10.01.11 - 15:58 Uhr

#rofl


#schein

und für J ein #liebdrueck

*pfeifenddavontrab*

Beitrag von agostea 10.01.11 - 15:59 Uhr

#schein#rofl

*unterhakundmitgeh*

Beitrag von simone_2403 10.01.11 - 16:01 Uhr

Latte? #tasse

Ich hab miese Laune #schmoll

Los,komm in Stammtisch,sonst heißt et wieder nur das wir schreddern #schein

Beitrag von juniorette 10.01.11 - 17:39 Uhr

#liebdrueck

Agi hat trotzdem Bullshit geschrieben :-p

Beitrag von simone_2403 10.01.11 - 18:00 Uhr

Darf se doch auch ma #schein tut se doch sonst so selten #schein

Jetz ma echt..du wurdest von deinen Eltern bevorzugt? Ich kann mir das garnicht vorstellen eines meiner Kinder irgendwie zu bevorzugen.Klar...die Liebe entwickelt sich anders je älter das ein kind wird aber ein jüngeres/kleineres Kind deshalb bevorzugen käme mir nicht in den Sinn.

Ich stell mir grad vor...Marcel abknuddeln und abknutschen weil er Herzschmerz hat so wie Nina wenn sie traurig ist wenns eben keinen 3ten Schokokuss gibt...#rofl#rofl#rofl Der würd mich für bekloppt erklären #schein

Beitrag von agostea 11.01.11 - 08:20 Uhr

Gar nit gar nit gar nit#rofl

Beitrag von juniorette 10.01.11 - 17:38 Uhr

Ich habe aber 2 ältere Schwestern #aha#aha#aha

Und ich habe durchaus gemerkt, dass meine Eltern Unterschiede bei uns Kindern gemacht haben (damals habe ich mich gefreut, dass ich bevorzugt wurde, heute sehe ich es als Versagen meiner Eltern an :-p - also die Tatsache, dass man die Bevorzugung merken konnte, nicht die Tatsache, dass ich einfach die liebenswerteste Person der Welt bin #schein)

Also: erst Denken, dann Schreiben :-p

LG,
J.

Beitrag von agostea 11.01.11 - 08:20 Uhr

Denken? Kann man das essen?! #rofl