Unruhige Nacht durch häufiges Trinken

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von sannitini 10.01.11 - 13:25 Uhr

Hallo!
Was kann ich machen,dass mein Sohn besser schläft?
Er ist 6 Monate alt.
Er bekommt um 19.00h Grießbrei mit Obst und eine halbe Stunde später lege ich ihn an und er trinkt dann nochmal so 10 Min. an der Brust.Dannach lege ich ihn hin und er schläft direkt ein. Er schläft in seinem eigenen Bett bei uns im Schlafzimmer.Von 19.30-22.30h schläft er dann durch,wenn er aber hört das wir ins Bett kommen, will er partout nicht weiterschlafen.Wir legen ihn dann zwischen uns und er schläft weiter.Anfangs hat er dann bis 4.00h geschlafen,ich habe ihn gestillt und wir konnten dannach nochmal bis 7 oder 9h weiterschlafen.Seit 4 Tagen will er um 1.00h/3.00h/5.00h trinken.
Aufstehen ist dann um 7.30h.
Was soll ich machen?Habt ihr einen Rat für mich?
Ich würde mich sehr freuen.Danke!

Beitrag von lady_chainsaw 10.01.11 - 13:30 Uhr

Hallo,

das klingt alles völlig normal #gruebel

Kinder ändern ständig ihre Schlafgewohnheiten - und in dem Alter auch die nächtlichen Trinkgewohnheiten.

Wahrscheinlich macht er gerade einen Entwicklungsschub durch, die Zähne kommen.... es gibt viele "gute" Gründe ;-)

LG

Karen

Beitrag von marysa1705 10.01.11 - 13:31 Uhr

Hallo,

das Trink- und Schlafverhalten wird sich immer wieder ändern. Es gibt immer wieder Zeiten, mit mehr bzw. mit weniger Bedarf.
Ist doch bei uns genauso.

Deshalb muss man da gar nichts "machen", sondern einfach dieses Bedürfnis des Kindes erfüllen.

LG Sabrina

Beitrag von sannitini 10.01.11 - 13:40 Uhr

Gut,dann danke ich euch für eure Antwort.
Mir ging so einiges durch den Kopf.z.B.
Wasser zu trinken geben oder im eigenen Zimmer schlafen lassen (was ich noch nicht möchte).
Wahrscheinlich ist es wirklich nur ein Wachstumsschub!

Beitrag von kapril 10.01.11 - 13:53 Uhr

Ich kann dir zwar keinen Rat geben, aber evtl. Beruhigt es dich zu hören dass es mir mit meinem 6 Monate alten Baby ganz genau so geht. Früher hat er viel länger in der Nacht geschlafen als jetzt. Und er will auch ständig in der Nacht trinken. Er schläft normalerweise auch in seinem Bett bei mir im Zimmer. Nun nehm ich ihn wieder zu mir ins Bett, damit ich wenigstens zum schlafen komme. Das stillen läuft im Halbschlaf wie von selbst...

Ich Versuch mich nicht verrückt machen zu lassen von irgendwelchen Aussagen wie "mit 6 Monaten brauchen die Babys nicht mehr nachts zu trinken" oder "mit 6 Monaten schlafen Babys durch".

Aber es ist immer schwer weil man denkt man macht alles falsch.

Beitrag von 81er 10.01.11 - 14:46 Uhr

Ich kann dir aus meiner eigenenErfahrung erzählen:
Mein Sohn lag immer bei uns im Zimmer, abr im eigenen Bett.Er kam immer nach zwei drei Stunden. Habe ihn dann gestillt. Hatte aber immer das Gefül, dass er nur nuckelt. Dachte mir, dass er während seiner Leichtschlafphase durch unserer Bewegungen oder Toilettengang wach wird und gar keinen Hunger hat. Dann hab ich sein Bett in sein eigenes Zimmer gestell und die Türen einen Spalt offen gelassen. Und siehe da,...................................er schläft fünf bis sechs Stunden. War auch dagegen ihn mit sechs Monaten schon auszuquartieren, aber es hatte Erfolg.
Ob das eine Möglichkeit für dich ist musst du selbst entscheiden bzw ausprobieren.

Beitrag von wunki 10.01.11 - 19:27 Uhr

Du hast es doch echt noch gut. ;-)

Mein Sohn (7 Monate alt) hatte mal längere Zeit durchgeschlafen - 13 Stunden am Stück -. Bis er dann ca. 13 Wochen alt war....seit dem ist Schluss mit lustig. :-D Er kommt öfter wie vorher und seit einigen Wochen ist es so, dass er oft auch in unser Bett will. Ist auch okay. Aber ich habe das Gefühl, dass es immer schlimmer wird nachts. :-( Andauernd ist er nachts wach....oft weiß er selber nicht was er will: Keine Brust, nicht kuscheln, aber auch nicht das eigene Bett (bei uns im SchlafZi)...heute Nacht war es wieder sehr extrem. #gaehn Aber wenn er dann morgens anfängt zu brabbeln und zu lächeln, sind die Strapazen der Nacht vergessen. Uuuuuuuund: Schlaf wird doch sowieso überbewertet. ;-) Mir fällt es auf jedenfall um einiges leichter, wenn ich mir in solchen Nächten immer wieder sage: "Es ist eine Phase, die IRGENDWANN aufhören wird." Man kann doch sowieso nichts dran ändern.

LG Wunki

Beitrag von sannitini 11.01.11 - 12:19 Uhr

Hi Wunki,

ich gebe dir Recht!Es ist wunderschön, wenn mein kleiner Junge mich morgens anlächelt und vergnügt anfängt zu quietschen.Was kann es Schöneres geben!?#freu
In 3-5 Monaten wird er in sein eigenes Zimmer einziehen.Mal sehen, wie sein Schlafverhalten dann ist.Ich melde mich dann mal wieder.
Herzlichen Dank für eure Antworten.#herzlichToll,hier bei Urbia!