Wofür braucht man eine Hebame ?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von diva-82 10.01.11 - 20:29 Uhr

Hallo !!

Hebame und im Krankenhaus anmelden für die Geburt ?? wofür ?

LG

Beitrag von jessiinlove82 10.01.11 - 20:30 Uhr

Ist die Frage wirklich ernst gemeint....?#kratz

Beitrag von diva-82 10.01.11 - 20:47 Uhr

ja

Beitrag von chrisdrea24 10.01.11 - 20:33 Uhr

Also ich hatte vor der Entbindung NIE eine Hebamme und soweit ich weiß muß man sich auch nicht zur Geburt anmelden. Sind damals 2 Wochen vor ET noch umgezogen ( war eine kurzfristige Aktion von meinem Mann) und wußte bis zur Entbindung nichtmal wo das KH ist.
Deine VU's kannst Du über den Frauenarzt auch machen lassen. Denk halt, daß man sich mit allen fragen an eine Hebi wenden kann und diese auch weng sensibler ist und einfach sich weng mehr Zeit nimmt. Brauchen tut man sie aber nicht.
ANDREA

Beitrag von hundefinger 10.01.11 - 21:49 Uhr

Hihi,

ich schau in meine Kristallkugel und lass mich raten .......

du bist "WENG" aus "FRANGGN".......

Lol

Winke#winke nach Bayreuth!!

Beitrag von sandra7.12.75 10.01.11 - 20:34 Uhr

Hallo

Google doch bitte mal nach dem Berufsbild der Hebamme.

Ich glaube das die nur die Händchen unter der Geburt halten,bin mir aber nicht ganz sicher.#schwitz#schein#rofl


















Ist das jetzt eine Ernstgemeinte Frage???

lg

Beitrag von diva-82 10.01.11 - 20:49 Uhr

na ich meine vor der geburt... ich hatte 2 mal bislang KS und hatte nie eine hebame was soll die auch bei mir zu hause vor der geburt wenn was nicht stimmt geh ich zum FA

Beitrag von butter-blume 10.01.11 - 20:34 Uhr

Hallo,

na, streng genommen kannst du dir beides sparen!

Wenn du keine Betreuung durch eine Hebamme willst, sondern zufrieden bist mit dem was der Arzt so macht.
Und zur Geburt anmelden im KH... keine Ahnung! Mich haben die auch so aufgenommen und entbunden! ;-)

Lg Butter-blume

Beitrag von steffiemaus 10.01.11 - 20:36 Uhr

Hi,

ich denke grad beim ersten Kind ist eine Nachsorgehebamme nicht schlecht, da sie einem doch Tipps und Tricks zeigen kann, wie man mit dem Kind richtig umgehen soll!

Bei unserem Krankenhaus ist es so, dass die 4 Wochen vor ET wollen, dass mich sich anmeldet. Aber ist wahrscheinlich unterschiedlich!

LG Steffie mit Bauchmaus (21.SW)

Beitrag von chrisdrea24 10.01.11 - 20:37 Uhr

Aber man muß es doch nicht zwangsläufig machen, oder???? Abweisen können die einen doch gar net. Was ist, wenn Du 5 Wochen vor ET irgendwo unterwegs bist und dort auf einmal Wehen bekommst? DAnn gehst DU ja auch ins nächste KH.

Beitrag von diva-82 10.01.11 - 20:50 Uhr

ist ja krass bei uns geht das ohne anmeldung wenns kommt dann kommts :-)

Beitrag von chrisnik 10.01.11 - 20:37 Uhr

Ja, MICH würde das auch sehr interessieren.

Ich bin nun schwanger mit meinem 4.Kind und hatte bisher noch in keiner Schwangerschaft eine Hebamme.
Ich gehe zu allen Vorsorgeuntersuchungen bei meinem FA und zu den empfohlenen Untersuchungen im Spital, wo ich entbinden möchte, und das wars.
Bei der Geburt selbst im Krankenhaus ist ja sowieso eine Hebamme da - deshalb ist es mir auch ein wenig unverständlich, warum ich die ganze Schwangerschaft über eine eigene Hebamme benötigen sollte.

Ich lebe aber auch nicht in Deutschland - vielleicht ist es ja bei euch so üblich..

lg, Sissy mit 3 kids und Babygirl inside 29.SSW

Beitrag von trixipaulchen 10.01.11 - 20:42 Uhr

Das anmelden zur Geburt hat nur den Grund, dass du dann wenn du mit Wehen im KHs einreitest nicht auch noch den nervigen Papierkrahm erledigen mußt. Weiter nix. Natürlich nimmt dich JEDES KHs wenn du spontan zur Geburt kommst! Müssen die ja!

Eine Hebi hatte ich bei meinen 2 kids auch nicht und beim Dritten werd ich auch keine haben. Die quackeln doch eh nur rein!!!

Beitrag von matsel 10.01.11 - 20:49 Uhr

hallo,
hier in D kannst du auch die ganze vorsorge bei der hebi (freiberuflich) machen lassen. oder im wechsel von fa und hebi, so habe ich es gemacht. und zur nachsorge kommt diese dann nach hause -kontrolliert gebärmutter, entwicklung u gewicht des kindes, nabel, ggf gelbsucht, psychische probleme, etc. aber in östereich habt ihr ja glaube ich nicht so viele freiberuflichen hebammen?!
lg

Beitrag von chrisnik 10.01.11 - 21:00 Uhr

Nun, diese ganzen Untersuchungen, die du angesprochen hast, mach ich eben nach der Geburt beim FA (also für mich Kontrolle), bzw. muss man eben mit dem Neugeborenen in der ersten Woche nach der Entlassung aus dem Krankenhaus einen Kinderarzt aufsuchen...
Glaub nicht, dass eine Hebamme einen Kinderarzt bei euch ersetzen kann, oder?
Aber es stimmt, bei uns ist das absolut nicht so üblich mit den Hebammen, kenne niemanden der eine eigene Hebi hatte...
Dafür sind alle Untersuchungen beim FA und auch im Spital, wo man sich gleich am Anfang der Schwangerschaft üblicherweise anmeldet, kostenlos.

Aber ich kann mir vorstellen, dass eine eigene Hebamme sicher selbst zu bezahlen ist, oder?
Oder werden euch diese Kosten übernommen von der Krankenkasse?

lg, Sissy mit Babygirl inside 29.SSW

Beitrag von matsel 10.01.11 - 21:13 Uhr

hallo,
nein, natürlich ersetzt die hebi nicht den fa oder kia. aber in den ersten 10 tagen nach der geburt kommt sie (natürl. nur wenn nötig oder du möchtest) täglich zur kontrolle. 1. fa termin nach der geburt ist regulär 6-8 wochen nach der geburt. u2 wird noch im kh gemacht und u3 ist auch erst 4-6wochen nach geburt - und zwischenzeitlich? was ist bei stillproblemen, eingewachsenen fäden, gewichtsverlust des kindes? ich hätte auch keine lust mich mit dem neugeborenen stundenlang zum arzt zu setzen. die komplette hebammenleistung (vor, nachsorge u geburt) wird von der krankenkasse übernommen. nur bei beleg/haus/geburthausgeburten wird eine rufpauschale fällig. ich hatte 2 hausgeburten und habe nur das nötigste an vor u nachsorge vom fa machen lassen, die kiä kam zur u2 zum hausbesuch zu uns.
lg

Beitrag von diva-82 10.01.11 - 20:51 Uhr

#pronicht das ich wüsste..mache es genau wie du

Beitrag von kleineshoppingmaus 11.01.11 - 00:25 Uhr

Ich habe vor 3 Wochen Entbunden und ich habe mich NICHT für die Geburt im Krankenhaus "angemeldet" ! Als es los ging, sind wir hin gefahren und ich habe entbunden ;-)

Ich habe ein Hebamme ! Allerdings nur für die Nachbetreuung.

In der Regel ist es so, wenn man sich für eine Hebamme entscheidet (was ja freiwillig ist) dann betreut sie einen wärend & nach der SS !
Viele bieten Kurse an (Vorbereitungskurse, Rückbildungsgymnastik, Babymassage usw).
Und wenn man Fragen hat, kann man sich natürlich auch jeder Zeit bei der Hebamme melden !
"Meine" Hebamme hat auch ein CTG in ihrer Praxis und wenn der FA mal nicht da ist, übernimmt sie das CTG schreiben (US natürlich nicht)

Bei mir ist es wie gesagt so, das ich die Hebamme für die Nachbetreuung habe.
Nach der Geburt (meine war nicht bei der Geburt dabei, sondern eine aus dem Krankenhaus) habe ich ihr bescheid gegeben, das meine Tochter da ist.
Dann kam sie nach meiner Entlassung (ich war 3 Tage im Krankenhaus) zu mir nach Hause, hat nach der Gebärmutter geschaut (ob sie sich richtig zurück bildet) und nach der Kleinen.
Sie hat geschaut, ob das trinken klappt (ich gebe die Flasche).
Die erste Woche wo wir zu Hause waren kam sie 3x die Woche und dann 2x !
Sie hat die Kleine gewogen um zu schauen ob sie zunimmt und uns Tipps & Tricks gezeigt (ist mein 1.Kind) wie z.B. für das Baden.
Und man kann ihr natürlich Fragen stellen, wenn sich welche ergeben sollten.

Ich werde noch einen Rückbildungskurs & Babymassage bei ihr machen.


Ich persönlich würde mir (wenn ich noch ein Baby bekommen sollte) wieder eine Hebamme holen.
Denn ich finde es besser wenn man jemanden hat, den man Tag & Nacht anrufen kann wenn etwas sein sollte oder man sich unsicher ist.

Aber das muss natürlich jeder selber wissen ob er das möchte oder nicht.