Sie schläft einfach nicht...

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von knutschka 10.01.11 - 23:04 Uhr

Hallo,

wir haben es mittlerweile 23 Uhr und unsere Tochter macht ein Heidenspektakel, weil sie nicht schlafen will/ kann - und ich weiß, dass sie von 3 - 5 Uhr morgens wieder wach sein wird... Wir sind ja Einiges von ihr gewohnt, aber in letzter Zeit wissen auch wir nicht mehr weiter. Inzwischen bin ich soweit, den Kinderarzt nach pflanzlichen Beruhigungsmitteln für Kinder zu fragen (eigentlich hoffe ich ja, dass es nicht einmal welche gibt).

Geht hier noch jemand so auf dem Zahnfleisch? Ich würde es vielleicht alles ein wenig lockerer sehen, wenn ich nicht gerade mitten im Examen stecken würde, aber in dieser Situation ist ein schreiendes, übermüdetes Kleinkind wirklich so ziemlich das letzte, was mir um diese Zeit zuträglich ist...

Hat jemand vielleich den ultimativen Tipp für mich, wie ich mein Examen mit ihrem Schlafverhalten unter einen Hut bekomme?

LG Berna

Beitrag von shakira0619 10.01.11 - 23:54 Uhr

Das Alter Deiner Tochter wäre interessant gewesen. Auf Deiner VK steht nichts.

Mein Sohn muss ausgepowert sein, um wie ein Stein ins Bett zu fallen. Also nachmittags muss er richtig toben können oder mit dem Hund raus oder so.

Er geht auch zweimal die Woche zum Sport, er hat sehr viel Energie.

Liebe Grüße

Beitrag von knutschka 11.01.11 - 12:03 Uhr

Hallo,

meine Tochter ist im September 3 Jahre alt geworden.

Bei ihr macht es keinen sonderlichen Unterschied, ob sie am Nachmittag eher ruhig gespielt hat (wie gestern, da hat sie nach einem langen Spaziergang eigentlich nur ruhige Sachen gespielt) oder ob sie gefegt ist wie eine Wilde (z. B. donnerstags nach dem Kinderturnen, dass 90 Minuten geht oder dienstags nach dem Kleinkindschwimmen) - sie hat einfach große Probleme abends abzuschalten. Es spuken so viele Gedanken in dem kleinen Kopf herum und sie kann sie einfach nicht ausblenden...

Aber vielleicht sollten wir noch mehr mit ihr toben und dann hoffen, dass es besser wird - es käme auf einen Versuch an, aber ich gebe zu, dass ich nicht allzu große Hoffnungen darein lege.

Danke für deine Antwort.

LG Berna

Beitrag von shakira0619 12.01.11 - 22:48 Uhr

Hm, das ist echt blöd. Und wenn Du es mal mit einem Hörspiel versuchst oder mit Entspannungsmusik?

Oder Du sagst ihr, sie darf ein Buch mit der Taschenlampe angucken, bis ihr die Augen zufallen?

Beitrag von zahnweh 11.01.11 - 02:16 Uhr

#winke

hier!

meine brauct generell wenig schlaf. 21 - 7 uhr zur zeit eher weniger/uruhiger.

momentan schläft sie nur mit mir im bett (90cm) oder auf meinem schoß. da ich selbst unruhig und gestresst bin, überträgt sich das total und sie dreht noch mehr auf.

nur wenn sie selbst müde ist UND ich entspannt bin, schläft sie besser.

uns hilft dann, wenn sie mal nicht bei mir ist und ich wirklich ENTSPANNE. sie spürt meinen stress oft schon bevor er ir bewusst wird. hochfeine antennen. manchmal ist es dann auch so: bei anderen total ausgeglichen, bei mir total am aufdrehen, wenn sie meine unruhe spürt (die dann natürlich noch mehr wird, wenn ich abends keine zeit für mich finde ... wenn den ganzen Tag unruhe ist...)

wie nah bist de denn am examen?
gibt es die möglichkeit für einen Ausflugs-gedanken-komplett-abschalt-tag? zoobesuch und einfach an nichts denken?
oder hast du die möglchkeit, dass sie tagsüber betreut wird, wo du reine lern- und ruhezeit hast (hausalt nur das nötigste ohne perfekt sein wollen. ist ja nur vorübergend) ggf. mit Lieferservice.
in arg stressigen Phasen, wenn ALLES drunter und drüber geht, mache es mir so einfach wie möglich. Dann komm ich zur Ruhe und mein Kind gleich mit.... und wenn die Phase wieder rum ist, hab ich auch wieder Kraft für alles mögliche und Alltag und selbst kochen usw.

im moment schläft sie seit einer Stunde. (wir haben diesmal beide von 18-22 Uhr geschlafen. in der letzten Woche nur sie und dann war sie fit). und ich genieße es gerade. seit wochen erstmals husten und schnupfenfrei um diese uhrzeit und kind schläft #verliebt

wünsche dir ruhigere nächte und viel kraft. nach dem examen wird sich alles wieder einpendeln (nützt dir zwar jetzt nicht so viel, aber vllt der gedanke daran ;-))

wünsche dir alles gute für's Examen!

Beitrag von knutschka 11.01.11 - 12:10 Uhr

Hallo,

sie ist tagsüber im Kindergarten - da kann ich also gut was schaffen, allerdings bin ich ein Nachtlerner, ich kann also irgendwie nachts am produktivsten lernen. Von daher hätte ich diese Zeit eben auch gerne zum Lernen und leider geht das nicht, wenn sie nicht schläft.

Mein Partner übernimmt das Zubettgehen (sie will es auch so), aber der geht mittlerweile auch auf dem Zahnfleisch, sodass wir einfach sehr angespannt sind.

Ich stecke mitten in den Prüfungen. Meine letzte Prüfung ist am kommenden Mittwoch - es ist also Licht am Ende des Tunnels... Das Wochenende versuche ich so gut wie möglich lernfrei zu halten, sodass wir dort den ganzen Tag miteinander verbringen. Ich glaube nicht, dass ihr in dieser Hinsicht etwas fehlt.

Sie hatte schon immer Probleme abzuschalten und momentan wird es immer schlimmer. Es spuken ihr zu viele Gedanken im Kopf herum und sie kann sie nicht ausblenden. Momentan ganz groß ist die Angst vor Gespenstern - mein Partner legt sich aber abends zu ihr, sodass sie im Grunde keine Angst haben müsste. Aber einschlafen kann und will sie trotzdem nicht. Ich habe das Gefühl, dass sie schlafen als Strafe empfindet - da hilft es auch nichts, dass ich ihr sage, dass man dann am besten wächst und gesund bleibt etc.

Ich würde gerne etwas finden, das ihr hilft abzuschalten, aber momentan bin ich mehr als ratlos.

Danke für deine Antwort und die lieben Wünsche.

LG Berna

Beitrag von zahnweh 11.01.11 - 19:27 Uhr

Da kann ich dich sehr gut verstehen. Bin auch eine Nacht-Produktionseule... beim Lernen und insgesamt.

Entsprechend kann ich verstehen, wie es nachts ist. In stressfreien Phasen stehe meistens drüber, dass sie wenig schläft. Aber in stressreichen #schwitz ich fühle mit dir!

Fehlen tut meiner dann auch nichts. Meine ist eher ein Stress-Seismograph auf total fein eingestellt #schock
Als ich meine Prüfungen hatte, war sie ca. 2,5 Monate und als ich angespannt war, war sie es auch und schlief weniger. Kaum hat mich die Hebamme beruhigt, war auch mein Kind wieder ruhig.
Ist jetzt auch noch so bei meiner.

Wegen Gespenstern kann ich dir nicht wirklich einen Tipp geben.
Bei einer Freundin helfen vorm Schlafen gehen Bilderbücher, zum Abschalten. Bei meiner wirbeln Bilderbücher erst recht auf. Wobei Gespenster und Monster und co. haben wir bisher noch nicht als Thema.

Was Freunde schon versucht haben: Gespenster-Spray (Wasser in eine Sprühdose/Stäuber). Kuschelgespenst bzw. Puppe aufgehängt, die beschützt. Nachtlicht vor dem sich Gespenster fürchten.

Beitrag von dodo0405 11.01.11 - 07:41 Uhr

Wie alt ist deine Tochter?

Meine Tochter schläft stets exakt 11 Stunden. Wenn sie allerdings mir nachmittags (im Auto o.ä.) mal einschläft, dann haben wir hier auch bis Mitternacht Halligalli.

Schläft sie mittags noch? Wie schaut euer Abendritual aus?

Chamomilla ist recht gut.

Beitrag von knutschka 11.01.11 - 12:16 Uhr

Hallo,

Helena ist im September 3 Jahre alt geworden und macht im Kindergarten noch Mittagsschlaf. Daran ist leider auch nicht zu rütteln, da alle Kinder von 12 bis 13 Uhr ruhen und wer dann eingeschlafen ist, schläft bis 14 Uhr, die anderen dürfen aufstehen - meist schläft Helena dann auch (ist ja bei den kurzen Nächten kein Wunder).

Abends sieht es bei uns wie folgt aus:

Sandmann
Abendessen
Waschen und Zähneputzen
Buch angucken (dabei Tag Revue passieren lassen)
Zum Einschlafen leise eine Märchen-CD hören, Papa bleibt zum Einschlafen bei ihr

In der Regel ist auf diese Weise gegen 20 Uhr das Licht aus - aber sie kann einfach nicht abschalten. Sie denkt über so vieles nach, dass es ihr schwer fällt, abzuschalten. Es bringt auch nichts, sie später ins Bett zu bringen - sie braucht dann genauso lange zum Einschlafen und schläft dementsprechend nur noch später.

Ich bin im Grunde auf der Suche nach etwas, dass ihr hilft, abzuschalten...

LG Berna

Beitrag von dodo0405 11.01.11 - 17:15 Uhr

Naja sie schäft Mittags 2 Stunden.
Was willst du da abends erwarten?

Beitrag von knutschka 11.01.11 - 20:00 Uhr

Nein, sie schläft maximal 1 Stunde (da sie eine der letzten ist, die einschläft). Aber wenn ich ehrlich bin: meine Generation hat auch noch lange Mittagsschlaf gemacht - sogar noch in der 1. Klasse in der Schule. Deswegen war ich aber trotzdem nicht fast bis Mitternacht wach...

Klar wäre es einfacher, wenn sie mittags nicht schläft. Aber sie hat bspw. in den Kigaferien über Weihnachten und Neujahr auch keinen Mittagsschlaf gemacht (zu Hause schläft sie mittags generell nicht) und konnte abends trotzdem nicht einschlafen. Aber wie schon gesagt: am Mittagsschlaf im Kiga ist nicht zu rütteln - das haben wir schon probiert, aber die Erzieher lassen in diesem Punkt nicht mit sich reden (was ich auch bedingt nachvollziehen kann).

Es ist auch nicht so, dass sie nicht müde wäre (wenn man bei ihr bleibt, liegt sie ganz ruhig in ihrem Bett und murrt auch nicht, beim Zubettgehen) - aber sie findet einfach nicht in den Schlaf.

LG Berna

Beitrag von cori0815 11.01.11 - 10:34 Uhr

hi Berna!

Hmm, dass ein Kind MAL das abendliche Halligalli-Programm startet, halte ich für akzeptabel, wir können ja auch nicht immer gut einschlafen.

Aber dass es jeden Abend so geht, dafür hätte ich kein Verständnis. Da du geschrieben hast, sie ist ein Kleinkind, nehme ich an, sie ist unter 3 Jahre?

Gab es denn schon Zeiten, in denen sie durchschlief? Oder hat sie eigentlich noch nie gut geschlafen?

Meine Tochter war selbst so ein nächtlicher Terrorzwerg und ich habe ehrlich gesagt hart an ihrem Schlafverhalten gearbeitet. Denn ich habe zwei Kinder im Abstand von 18 Monaten, arbeite und bin die Woche über allein erziehend. Da halte ich es nicht durch, ständig nachts nur 2-3 Stunden zu schlafen. Also haben wir trainiert. Zur Hilfe habe ich mir einen Schlafberater gekauft (Buch). Welches da für dich interessant sein könnte, musst du allerdings selbst raus finden (am besten im Buchhandel, wo du in die Bücher reinschauen kannst und nicht im Internet bestellen).

Und dann habe ich angefangen, die auf uns angepassten Schlafstrategien anzuwenden. Ich gebe zu, es waren harte Zeiten. Aber schon nach wenigen konsequenten Tagen zeigten sich deutliche Besserungen. Und schon bald schlief sie einfach durch - sie hatte gemerkt, dass wir nicht mehr mitspielten und damit wurde das nächtliche Spektakel für sie uninteressant.

Ich will nicht behaupten, dass es für sie ab da nur noch durchgeschlafene Nächte gab. Es gab immer wieder Rückfälle, die aber immer relativ schnell wieder behoben werden konnten. Heute nacht z.B. (sie ist mittlerweile 3,5) hat sie mich auch 3x gerufen, im Halbstundentakt, ohne dass sie erkennbar was hatte (außer dass sie nicht mehr einschlafen konnte). Aber insgesamt haben wir im Schnitt 27 Nächte im Monat, die völlig ruhig verlaufen. Die Nächte beginnen bei uns spätestens um 20 Uhr und enden in der Regel um 7 Uhr, das ist okay für mich.

Übrigens, ein pflanzliches Medikament, was uns mal empfohlen wurde, ist SedInfant. Ich kann dir allerdings nicht sagen, ob es was bringt.

LG
cori

Beitrag von knutschka 11.01.11 - 12:30 Uhr

Hallo,

Helena ist im September 3 Jahre alt geworden (Kleinkinder gehen in meinem Kopf bis 4 Jahre - aber es kann gut sein, dass ich damit gegen die Norm gehe... ;-) )

Schlafen war schon immer ein sehr schwieriges Thema bei uns. Sie hat schon als Baby über weite Strecken nur 10 Stunden pro Tag geschlafen. Auch kann und konnte sie bis auf wenige Ausnahmen nicht alleine einschlafen. Wir haben so Einiges probiert - auch Schreienlassen, aber ich gebe zu, da hatte sie die größere Ausdauer als wir (nach 4 Stunden ist es mir und unseren Nachbarn, deren Kinder auch schlafen müssen und es dank ihres Geschreis nicht können zu viel).

Sie war ein ausgeprägtes Schreibaby, durfte allerdings nicht unbegrenzt schreien, da sie ein Loch im Herzen hat und durch die Anstrengung beim übermäßigen Schreien der Sauerstoffgehalt in ihrem Blut durch Rückfluss nicht mehr stimmt... Dementsprechend wurde sie viel getragen und natürlich verwöhnt.

Aber wenn ich ehrlich bin, denke ich nicht, dass es ein Spielchen ist. Wie gesagt, sie schläft auch heute nicht alleine ein. Papa ist bei ihr und solange er da ist, liegt sie ganz ruhig in ihrem Bett und starrt die Decke an - nur einschlafen kann sie nicht. Es kreisen zu viele Gedanken in ihrem Kopf - auch wenn wir uns abends auf keine Gespräche mehr einlassen, merkt man deutlich, dass sei einfach nicht abschalten kann.

Sie macht das ganze Abendritual ohne Protest mit, geht auch ganz selbstverständlich ins Bett und dann beginnt ihr innerer Kampf.

Ich habe die leise Hoffnung, dass ein Trick, der ihr beim Abschalten hilft, auch unser Problem lösen würde - nur leider kenne ich keinen mehr...

Das Nichtdurchschlafen ist nur ein vorübergehendes Problem. Wir hatten schon ausgeprägte Nachtschreckphasen, bei denen die Kinderärztin kurz davor war, uns ins Schlaflabor zu überweisen, aber in letzter Zeit war es eigentlich ruhig. Sie kam zwar jede Nacht zu uns ins Bett, aber hat da sofort weitergeschlafen. Für uns war das in Ordnung. Nun kann sie allerdings häufig auch dann nicht weiterschlafen (und fängt gleich wieder an zu grübeln) und wenn das zu lange dauert, ist sie einfach wach...

Ich glaube, wenn ich momentan selbst nicht so angespannt wäre, könnte ich das Ganze auch viel lockerer sehen, aber momentan ist es leider so, dass ich die Zeit, in der sie eigentlich schläft, zum Lernen benötige und mich ihr schlechtes Schlafverhalten, zusätzlich zu den Sorgen, die es mir macht, auch noch stresst...

Danke für deine Antwort.

LG Berna

Beitrag von cori0815 11.01.11 - 13:03 Uhr

hi Berna!
Ich kann dir gut nachfühlen, dass du die Zeit ihres Schlafs gern zum Lernen nutzen würdest. Ich habe selbst mal Examen gemacht und fand es ohne Kind (nur mit Job nebenbei) schon anstrengend genug. Mit Kind möchte ich mir das gar nicht vorstellen. Umso toller, dass du es wagst und sicher auch schaffst.

So, wie es sich anhört, ist letztlich dieses Einschlafproblem bei eurer Tochter ihr schon so in Fleisch und Blut über gegangen, dass es sich sicher nur schwer wieder ändern lässt. Dieses "Nicht-Abschalten-Können" hört sich für mich weniger nach "Grübeln" an, sondern vielmehr nach "Nicht-den-Weg-in-den-Schlaf-finden-Können".

Gerade solche Sachen hören sich für mich immer verdammt nach Homöopathen an. Mein Sohn hatte im Alter von 2,5 Jahren zwar kein Schlafproblem, aber ein Problem damit, wie er aus Wutphasen wieder herausfinden konnte. Und da hat uns die Homöopathie sehr geholfen - auch wenn uns viele aus unserem Bekanntenkreis und der Verwandtschaft für bekloppt gehalten haben und unkten, sicher würden wir demnächst noch beim Schamanen eine Wunderheilung per Telefon machen lassen ;-)

Kontaktier doch mal einen Homöopathen, der sich speziell mit Kindern und solchen Schlafproblematiken befasst. Vielleicht bekommt ihr schneller Hilfe und Linderung als erwartet.

Dass sie zu euch rüberkommt ins Ehebett, kann ich nachvollziehen. Sie merkt ja auch, unter welcher Anspannung du stehst und sehnt sich sicher nach Geborgenheit/Sicherheit, weil sie deine Anspannung womöglich als mangelnde Zeit für sie wahrnimmt. Vielleicht will sie sich dann einfach nachts ihren Speicher auffüllen. Wenn es für euch okay ist, ist es doch die beste Lösung für alle. Aber ich gebe dir recht: ein sich windendes, nicht einschlafen könnendes Kind ist da absolut kontraproduktiv.

LG
cori

LG
cori

Beitrag von knutschka 11.01.11 - 13:18 Uhr

Danke für deine schnelle Antwort.

Ich denke, man kann das Problem gut beschreiben, wie du es getan hast (Nicht-in-den-Schlaf-finden). Und umso mehr ich darüber nachdenke, umso weniger abstrus erscheint mir ein Besuch beim Homöpathen (abstrus nicht weil ich Homöpathie ablehnen würde, sondern abstrus, weil es mir komisch vorkommt, auf ihr Schlafverhalten einwirken zu wollen). Aber so, wie es momentan läuft, kann es auf Dauer einfach nicht weitergehen - ich denke, es ist auch für sie kein angenehmer Zustand, denn ich gebe zu, dass mein Ton mit ihr mit wachsender Anspannung natrülich nicht entspannter wird.

Bis zu meiner letzten Prüfung am nächsten Mittwoch werde ich noch die Zähne zusammenbeißen, dann vielleicht noch kurz abwarten, ob es sich von selbst reguliert, wenn ich nicht mehr so angespannt bin und dann den Weg zum Homöopathen wagen...

LG Berna