Betreuung: Frauenarzt und Hebamme im Wechsel/ welcher Zeitraum?

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme".

Beitrag von sternschnuppe215 11.01.11 - 15:10 Uhr

hallo Kugelbäuche #liebdrueck

Hab mal ne Frage zur Betreuung: Frauenarzt und Hebamme im Wechsel

....die Krankenkasse übernimmt die Kosten... richtig?

... welcher Zeitraum darf da nicht eingegrenzt werden?! Denn mein FA bestellt mich ca. alle 3 Wochen in die Praxis u. die Hebamme hat in 4 Wochen wieder Termin vereinbart...

#gruebel

Beitrag von cocopet 11.01.11 - 15:24 Uhr

Ja, ist richtig... Allerdings musste ich selbst nie auf einen Zeitraum achten, weil ich immer dazu sage, wann ich den nächsten Termin mit der jeweils anderen habe, :-) und die Damen legen dann selbst den Zeitraum fest.

Habe so gar nicht gemerkt, dass man "nicht zu oft darf". Aber ist ja klar, die KK übernimmt nur soundsoviel an Vorsorge. Dass Du aber jetzt in der Zeit alle ca. 4 Wochen bei der FÄ bist, ist schon richtig, glaube ich.

Beitrag von maari 11.01.11 - 15:28 Uhr

Die Hebamme kann rein theoretisch täglich kommen, solange sie das irgendwie begründen kann (gegenüber der KK). Und zum FA geht man in den vom FA festgelegten Abständen, normalerweise im 4 bzw. später dann 2 Wochen Abstand, bei Bedarf häufiger. Der FA wird schon nichts machen, was er nicht abrechnen kann. ;-)

Beitrag von chris1179 11.01.11 - 15:38 Uhr

Hallo,

ich lege meine Termine alle selbst, d. h. ich gehe im Wechsel alle 4 Wochen, entweder zum FA oder zur Hebi.

Ab der 30. SSW dann sowieso nur noch zur Hebi.

Lg Christina + Krümelchen (21+6)

Beitrag von annetteingo 11.01.11 - 16:33 Uhr

Hallo,
also normal sind ja diese 4 Wochen Abstand, wobei ich jetzt z.B. 5 Wochen warten musste bis zur Vorsorge bei meiner Hebi und dann denn nächsten Termin beim FA nur noch 3 Wochen später habe.

Als ich mit meiner Tochter schwanger war, hab ich mir das erste Mal eine Hebi gesucht und mein FA fand das auch nicht weiter schlimm. Er hat sich allerdings geweigert, dass im Wechsel zu machen, denn er würde die alleinige Verantwortung tragen, so war seine Begründung. Also musste ich alle 2 Wochen zum FA und Hebi, damit die das im Wechsel machen und ich meine Hebi besser kennen lerne. Meine Hebi hat das mit der Krankenkasse dann immer unter Beschwerden abgerechnet, so konnte sie mich zumindest regelmäßig sehen.

LG Annette + #schrei Nr.4 (14.SSW)

Beitrag von sweetfay 11.01.11 - 17:36 Uhr

Hallo,

Ich bin auch im wechsel zwischen Fa und Hebamme.

Die termine sind immer unterschiedlich,
mal habe ich abstand von zwei wochen aber es ist auch vor gekommen das ich drei tage nach dem FA einen termin bei meiner Hebamme hatte.

Das einzige was mir meine Hebamme gesagt hat, ist das man nicht am gleichen tag einen Termin beim FA und bei einer Hebamme haben darf.

sonst kann die Hebamme das nicht von der KK abrechnen lassen.

Das einzige was noch ist, fals du im Geburtshaus entbindest, wie Ich, musst du selber für die bereitschaft auf kommen, die einmalig 4 wochen vor der Geburt bezahlt wird.

LG Sweetfay

Beitrag von trinitie 11.01.11 - 18:26 Uhr

Huhu,
ich hab alle 2 Wochen im Wechsel nen Termin. Gestern z.B. war ich bei meiner FÄ, am 25.01. dann bei der Hebamme, am 8.2. wieder bei meiner FÄ und ich denke mal dann um den 22.2. rum wieder bei Hebamme. Ist mir halt auch lieber weil soooo genau guckt meine FÄ irgendwie nicht. Gestern hat sie z.B. nur Ultraschall gemacht, dann wurde der Hb-Wert kontrolliert, Urin auf Eiweiß & Co, Gewicht und Blutdruck. Meine Hebamme achtet hingegen auch darauf, ob ich Wassereinlagerungen, Krampfadern etc. hab da ich erblich bedingt vor allem dazu neigen könnte. Außerdem hat sie mir wg. zu hohem diastolischen Blutdruck-Wert direkt Magnesium-Globolis mitgeben da sie auch homöopathisch arbeitet. Finde ich super so wie es ist.