Jedes Kind kann schlafen lernen? Habt Ihr das Buch benutzt?

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Beitrag von superstar01 11.01.11 - 22:29 Uhr

Frage: s.o.?

Irgendwie passt es nicht zu meinem Typ. Sie schläft alleine ein, ist fast zehn Monate, wird dann aber nach ca. 2 Stunden noch einmal wach und schläft dann nicht mehr ein...
Sie weint dann sooo laut und sooo lange, dass wir sie in unser Bett holen, was uns aber ÜBERHAUPT nicht stört. Eine Freundin meinte, ich sei noch nicht so weit, sie weinen zu lassen...

Beitrag von xyz74 11.01.11 - 22:30 Uhr

Habt Ihr das Buch benutzt?
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Ja, um das Altpapier zu füllen!:-p

Beitrag von superstar01 11.01.11 - 22:32 Uhr

Ja, irgendwie ist das auch überhaupt nicht meine Linie, nur haben mir zwei Freundinnen so davon vorgeschwärmt, so dass ich angefangen habe, darüber nachzudenken

Beitrag von schnullertrine 11.01.11 - 22:34 Uhr

Hallo,

wie kann man davon schwärmen, sein Kind schreiend im Bett liegen zu lassen und es so zu zwingen das Schlafen zu "lernen".

Ich habe das Buch nicht gelesen, und werde es auch niemals kaufen.

LG schnullertrine

Beitrag von miriamama 12.01.11 - 01:59 Uhr

Das finde ich soooo traurig! Ich höre leider auch immer wieder, wie begeistert die Eltern doch sind. Irgendwie scheinen kaum welche Gefühle oder gar ein Gewissen zu haben. #zitter#gruebel

Für mich kam es nie in Frage und wird auch nie in Frage kommen mein Kind weinen zu lassen. Niemals könnte ich meinem Kind die Liebe, die Geborgenheit und (das Wichtigste!) das Vertrauen nehmen.

Sowas versteh ich einfach nicht... tut mir leid...

Beitrag von kleinemiggi 12.01.11 - 08:47 Uhr

Das hat doch damit gar nichts zutun ...
Ich glaube, manche scheinen es nicht richtig gelesen zu haben ^^
Klar, weint das Kind. Aber doch nicht, weil es irgendwelche Schmerzen oder sonst was hat. Sondern weil es sauer ist. Und es nicht will, dass man ihm die Gewohntheiten nimmt.
BEi uns war das so, dass sie, sobald man sie schlafend ins Bett gelegt hat, automatisch hellwach war und dann nicht mehr eingeschlafen ist. Das zerrt irgendwann an den Nerven und da kann man auch mit Liebe und so irgendwann nicht mehr viel machen.
Wie gesagt, 3 Tage hat es gedauert. Da sie schlief sie alleine ein. Und jedes Kind ist anders. Beim ersten Mal hat es 2 Stunden gedauert, bis sie eingeschlafen ist. Und NEIN, man lässt es nicht 2 Stunden allein.
Und ich bin bestimmt nicht herzlos oder liebe mein Kind nicht oder was auch immer. Aber irgendwann und irgendwo fängt ja auch Erziehung an. Und ich wollte meine Tochter lieber jetzt dran gewöhnen. Denn wenn du es jahrelang machst, wie es dein Kind will. Kannst du im Alter noch größere Probleme bekommen.
Ich habe kein schlechtes Gewissen, dass sie nun in ihrem Zimmer und nicht mehr bei uns im Bett schläft. Da ist sie sicher, sie hat Platz und auch ihre Ruhe und ihre Umgebung.

Beitrag von miriamama 12.01.11 - 10:10 Uhr

Ich hab das Buch genau gelesen und bin absolut dagegen.

Kind mit zb 1 Jahr weinen bestimmt nicht einfach, weil sie sauer sind. Meine Tochter ist 2 1/2 und JETZT kann ich sagen, dass sie aus Trotz und Frust mal weint, aber deswegen würde ich sie trotzdem niemals weinen lassen. Wenn ich weine, möchte ich auch dass mich jemand tröstet und will nicht alleine sein. Wenn ich mich mit meinem Mann streite, möchte ich auch, dass er mir zuhört und nicht einfach aus dem Raum geht.

Und doch, man bricht das Urvertrauen. Es ist doch egal was das Kind hat, ob es zu dir möchte, Hunger hat oder Schmerzen, ist doch egal. Dein Kind weint nach dir und möchte zu dir und du entziehst dich ihm.
Das ist Urvertrauen brechen! Wenn ich mir vorstelle, dass mein Kind im Bett liegt und bitterlich nach mir weint, dann lass ich mir bestimmt nicht von irgendeinem Buch dieser Welt sagen, dass ich da erst wieder "rein darf", wenn die 5 Min rum sind.

Ich finde, man "bricht" die kleine Kinderseele. Was Mama nicht will, gibt es auch nicht. Das nenne ich nicht miteinander leben, sondern rumkommandieren. Dann sollte man sich besser nen Hund holen oder ne Katze.

Gruß!

Beitrag von 98honolulu 11.01.11 - 22:31 Uhr

Ja, ich habe es benutzt um zu lesen, festzustellen, dass es absoluter Blödsinn ist und ins Bücherregal gestellt.

Unser Sohn ist 2 und wird niemals nie zum Schlafen weinen gelassen.

Beitrag von superstar01 11.01.11 - 22:34 Uhr

Habe mir gerade auch noch einmal weitere Infos durchgelesen und bereue schon, dass ich gefragt habe. So eine Mutter bin ich NICHT!!!

Beitrag von 98honolulu 11.01.11 - 22:36 Uhr

Ach quatsch, ist doch ok. Ich habe das Buch auch geschenkt bekommen, als unser Sohn ein paar Monate alt war und habe es recht unbedarft gelesen. Mittlerweile finde ich es aber erschreckend, wie sehr es verbreitet ist, seine Kinder schreien zu lassen statt sich - wie ihr - auf euren Instikt zu verlassen.
Macht einfach weiter so!

Beitrag von nine-09 11.01.11 - 22:39 Uhr

gesehen hab ich im netz aber hab mir gedacht wie will man das denn beibringen,das ist doch quatsch.
schlafen tun unsere Kleinen doch,nur eben der eine so und der andere halt so. aber schlafen muss man keinem kind beibringen...oder?!?

LG Janine

Beitrag von marlen77 11.01.11 - 23:00 Uhr

Gelesen: ja
Angewendet: nein

Beitrag von nele27 12.01.11 - 07:26 Uhr

Neeee... so ein Schund :-)

Diese ganze Mode, das Baby irgendwie zu programmieren, geht mir eh auf den Keks #gruebel Ist doch ein Mensch, keine Maschine!

Einiges setze ich zwar schon durch bzw. leite die Kinder dazu an , weil es mir wichtig ist oder für mich nicht anders geht. Aber bei den meisten Dingen lasse ich dem Baby den Vortritt. Und niemals würde ich mit solchen Methoden irgendwas durchziehen... ich sehe es eher als Angebot ans Kind, was es dann irgendwann hoffentlich annimmt :-)
Beispiel: Dass mein Baby abends nicht bei mir im Wohnzimmer oder Tragetuch pennt ist mir wichtig. Das darf es gern den ganzen Tag, aber abends möchte ich wenn möglich mal ohne Anhang irgendwo sitzen. Daher lege ich Alma um 20 Uhr schon mal ins Familienbett. Ich würde sie nie schreien lassen, aber ich versuche halt immer wieder, dass sie dort einschläft. Das meine ich mit Angebot. Klappt auch inzwischen ganz gut (ohne Weinen).

LG

Beitrag von kleinemiggi 12.01.11 - 08:32 Uhr

Gelesen:ja
angewendet: auch ja
geklappt: Ja

Fazit: Der eine sagt Quatsch, ich war absolut begeistert und würde es auch immer empfehlen. Meine Maus musste schlafen lernen und ich finde es auch nicht schlimm. In dem Buch steht auch nicht drin, dass man seinKind nur schreien und allein lassen sollte. Es gibt einen Plan, der einem empfohlen wird.
Ich habe den Plan benutzt und es hat 3 Tage gedauert.
Sie ist jetzt auch 10 Monate alt und es funktioniert. Probiere es auch. Wichtig ist nur, dass du auch willst und es durchziehst. Wenn du nichts davon hälst, ein Baby auch mal weinen zu lassen, lass es.
Ein Baby weint aber auch oft aus Trotz und weiß genau, dass es damit seinen Willen bekommt ... Es hat sich an die DInge gewöhnt, wie sie bis jetzt waren. Und da ist eine Umstellung oft schwierig...

Beitrag von nele27 12.01.11 - 08:42 Uhr

***Ein Baby weint aber auch oft aus Trotz und weiß genau, dass es damit seinen Willen bekommt***

Das ist sachlich falsch. Ein Baby kennt noch keinen Trotz und es weiß auch nichts von "Willen durchsetzen" - das kommt erst als Kleinkind. So weit ist ein Baby schlicht von seiner Hirnleistung nicht.

Es handelt instinktiv - und wenn die Mama/der Papa weg sind, klingeln die Alarmglocken beim Baby und es bekommt Angst. Ein Baby ist heute noch so drauf wie in der Steinzeit und da wäre es ohne Mama gefressen worden. Deswegen sucht es Nähe - damals wie heute.
So einfach ist das :-)

LG, Nele

Beitrag von kleinemiggi 12.01.11 - 08:49 Uhr

Wenn dein Kind keine Trotz kennt, gut so ...
Meine Tochter ist da aber schon ein ordentlicher Trotzkopf ... Nicht nur was das schlafen anging ...
Da wird sich auch schon mal nach hinten geschmissen oder wütend Fäuste gemacht und auch mit den Füßen gestampft, wenn sie nicht das bekommt was sie will ;-)

Beitrag von nele27 12.01.11 - 08:58 Uhr

Wenn Du jetzt das "will" durch "braucht" ersetzt, liegst Du ganz richtig :-p

Ich kann sehr gut verstehen, dass man keinen Eiertanz ums Schlafen haben will - aber ich selbst versuche immer, mich in das Baby hineinzuversetzen oder mich einfach zu informieren über den Entwicklungsstand.
Das hilft mir, wenn ich merke, dass es nach meiner Nase gerade nicht klappt... also es erhöht mein Verständnis fürs Baby.
Alles andere ist entweder verlorener Kampf oder schadet dem Baby. Und das wollen wir ja alle nicht, gell?

Beitrag von kleinemiggi 12.01.11 - 09:08 Uhr

Man kann nicht immer alles auf den Entwicklungsstand oder irgendwelche Phasen schieben. Eltern sind doch schuld an den Gewohnheiten der Kinder. Und die müssen nicht immer gut sein. Das habe ich eingesehen. Es ist nicht gut, wenn ein Kind nur auf dem Arn einschläft oder nur bei den eltern schläft. Für mich jedenfalls nicht. Soetwas zieht sich immer mehr ins Alter rein und dann kann es noch zu größeren Schwierigkeiten kommen.
Jeder, sieht es anders, jedes Kind ist anders. Ich habe auch großes Verständnis für mein Kind. Aber alles dulden?? Und beim nicht nachgeben, zu sagen dass es dem Kind schadet ist ja sowas von Quatsch.
Selbstständigkeit fördert ein Kind und schadest ihm bestimmt nicht ... Meine Mutter hat es bei meinem Bruder auch so gemacht. Immer alles getan, was er "braucht". Was bei raus gekommen ist, sieht man jetzt. Verzogen, absolut verwöhnt und total unselbstständig. Und mittlerweile ist er fast 11. und das soll nicht schaden???

jeder muss selbst entscheiden, wie er sein Kind erzieht oder wie er das mit dem schlafen sieht. man ist aber nicht herzlos oder ws auch immer, wenn man sich an dieses buch hält.

Beitrag von thalia.81 12.01.11 - 09:42 Uhr

Hast du eigentlich gelesen und VERSTANDEN, was Nele dir geschrieben hat? Es scheint, als hättest du das nicht.

Ich finde es total schade und irgendwie auch schlimm, dass scheinbar so viele Leute so über ihre Kinder denken und handeln.

Zu welchen Schwierigkeiten kann es denn deiner Meinung nach "im Alter" kommen, wenn das Kind nur bei den Eltern schläft?
MUSS ein Baby selbstständig sein? Das kann es doch überhaupt noch nicht.

DIR lege ich mal ganz arg "In Liebe wachsen" ans Herz. Viellceicht bringst du nach der Lektüre mehr Verständnis für Säuglinge, Babys und Kleinkinder sowie deren Bedürfnisse auf.


P.S. Ich wurde sehr lange in den Schlaf gestillt/begleitet, getragen (in den 80ern schon :-P), und ich war schon sehr früh sehr selbstständig. Ich wusste, dass ich mich IMMER auf meine Mutter verlassen kann und sie mir immer Rückhalt geben wird.
Und ich habe nicht mehr mit 12 im Familienbett gelegen :-P

Beitrag von snoopster 12.01.11 - 09:48 Uhr

Naja, vielleicht solltest Du nicht alle über einen Kamm scheren.
Meine Große ist super selbstständig, sie kann auch inzwischen alleine einschlafen, und sowas wie Eingewöhnung im KiGa brauchten wir auch nicht. Sie hat super viel Vertrauen in uns, sie ist hilfsbereit, und eben im KiGa meinten sie, sie sei so selbstständig und sei von Anfang an super gewesen, sie wünschten, alle seien so wie sie :-)

Woher das kommt?? Wir haben sie nie schreien lassen. Sie hatte in unserem FB schlafen dürfen, solange sie das wollte. Eine Woche vor ihrem dritten Geb. hat sie von selber beschlossen, dass sie jetzt ihr eigenes ZImmer will. Seit da ist Ruhe. Sie schläft in ihrem Zimmer. Vielleicht einmal im Monat ist noch was, aber sie kommt auch selber rüber. Tendenz abnehmend.
Ich kenne eine andere Mutter, die hat das Buch angewandt, und die darf mindestens einmal die Woche mit ihrem Sohn diskutieren, dass jetzt weiter geschlafen wird und das in seinem Bett. Er ist so alt wie meine Große.
Und ich kann mich selbst noch dran erinnern, dass ich bis ins Schulalter hinein immer zu meinen Eltern ins Zimmer gedackelt bin und in ihrem Bett schlafen wollte, und dass ich bis dahin oft in meinem Bett geweint hab, alleine....

Verwöhnen geht anders. Bloß weil sie nicht alleine einschlafen müssen heißt das ja nicht, dass alles nach ihrer Nase tanzt. Es gibt keine 20. Milch und kein 38. Buch am Abend. Es wird auch nicht im Bett getanzt, gesungen (na nur anfangs ;-)) oder 55x die Position gewechselt. Es wird einfach nur gekuschelt und geschlafen.

Meine Kinder dürfen sich selber anziehen, alleine essen, alleine spielen und sich ihre Bücher und ihr Spielzeug auch selber aus den Regalen holen, das erledige ich nicht für sie. Meine Kinder dürfen aber auch wohlbehütet und sicher einschlafen, mit Mama und Papa an der Seite, wenn sies brauchen.

Beitrag von miriamama 12.01.11 - 10:22 Uhr

Ja, es schadet!

Wie soll dein Kind dir vertrauen, wenn du ihm nicht zuhörst?

Charlotte wurde noch NIE schreien gelassen, sie schläft bei uns im Bett und wird in den Schlaf gestillt, so lange es sie noch möchte. Meine Tante hat 5 Kinder, 3 davon schlief auch im FB und wurden in den Schlaf gestillt. ALLE sind alleine ausgezogen und stillten sich selber ab! Die Kinder sind selbstbewusst und vertrauen auf ihre Eltern.

Ich wurde auch schreien gelassen und was hatte ich davon? Eine 2-jährige Therapie. Ich vertraue meinen Eltern (ganz besonders meinem Vater) kaum und kann mich nur auf meine Mutter und meine Oma stützen, wenn wirklich was ist. Mein Vater hat uns leider viel alleine großgezogen, weil meine Mutter viel arbeitete, also konnte sie nicht mal was dagegen unternehmen.

Ich möchte meinem Kind so ein gestörtes Verhältnis zu seinen Eltern nicht antun. Sowas ist unnatürlich und selbstsüchtig.

Beitrag von simisa 12.01.11 - 11:11 Uhr

Hallo,
ich habe drei Kinder und hatte nie ein Problem damit sie mal längere Zeit schreien zu lassen.
Und es ist eine Frechheit zu sagen, dass eine Mutter, die das macht, ihre Kinder nicht richtig liebt.
Mein Sohn hat im Wohnzimmer im Kinderwagen gelegen, Türen zu, und hat sich erstmal ausgebrüllt, währenddessen waren mein Mann und ich oben. Nach 10 Minuten ist mein Mann runter und dann wieder ins Bett.
Und so weiter...Mein Sohn hat nämlich ständig gebrüllt und sich auch durch Tragen, Singen... nicht beruhigen lassen. Wenn wir ihn zu uns ins Bett genommen haben wurde sein Schreien noch schlimmer, da er eigentlich seine Ruhe brauchte und keinen Körperkontakt wollte, da er hundemüde war.
Dann musste er sich halt in den Schlaf brüllen.
Ich habe nie gestillt, weil ich nichts davon halte und der Begriff Familienbettist mir ein Greuel.
Meine Kinder haben noch nie in meinem Bett geschlafen, nicht als Baby, nicht wenn sie krank sind, nie! Sie haben von Geburt an ihr eigenes Bett in ihrem eigenen Zimmer und sollen da auch schlafen und sonst nirgendwo.Ich bin die Mutter des Kindes aber nicht sein Leibeigener, der immer zum Einschlafen, Kuscheln und sonstigem Eiteitei zur Verfügung steht.
Man sollte einem Kind ermöglichen von der Mutter loszukommen und selbständig zu werden und das erste was ein Kind nach der Geburt erlernen kann, ist alleine ohne Hilfsmittel einzuschlafen.
Zieh es durch und mach dich nicht zum Kaspar!

Beitrag von ayshe 12.01.11 - 11:24 Uhr

Genau, sperrt die ganzen blöden Brüllaffen einfach im Keller ein, bis sie endlich die klappe halten.

Beitrag von miriamama 12.01.11 - 11:48 Uhr

Mein Gott, wenn man deinen Beitrag leist, bekommt man ja ne Gänsehaut!

Du hättest dir eher n Karnickel anschaffen sollen. Die brauchen nix weiter als einen Artgenossen und etwas Verpflegung.

Mir tun deie Kinder leid. Man sollte nen Elternführerschein machen müssen.

Beitrag von ayshe 12.01.11 - 12:12 Uhr

Vllt ist es ja ein gut abgelagerter Stänkernick.

Man darf die Hoffnung nie aufgeben.

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