Kinder bringen mich zur Verzweiflung-bin ausgezogen

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von freno 12.01.11 - 18:10 Uhr

Hallo

Ich habe 3 Söhne. 17, 14 und 8Monate.

Die großen waren schon immer schwierig. Vorallem beim Lernen. Der 14jährige raucht auch und trinkt gerne am Wochenende.

Am Samstag habe ich ihn morgens um halb 3 im Bett liegend beim Rauchen erwischt. ICh war ziemlich geschockt.

Jetzt bin ich erstmal ausgezogen mit dem Baby. Zu meiner Mutter. Meine Großen finden das toll. Demnächst muss mein Mann auf Dienstreise und da wollen sie ganz allein bleiben. Ich soll so schnell nicht wieder kommen.

Das trifft mich schon sehr. ICh habe nicht erwartet, dass sie sofort nach mir rufen, aber so ein bisschen schon.

Vielleicht hat jemand sowas ähnliches erlebt und kann mir ratschläge geben.

Danke

Freno

Beitrag von ippilala 12.01.11 - 18:19 Uhr

Hast du dir mal von Außen Hilfe geholt, bevor du nun geflüchtet bist?
Was sagt dein Mann dazu?

Was hast du getan, dass sie jetzt nach dir rufen sollten und die Vorteile deiner Abwesenheit die Nachteile nicht mehr überweigen.

Meinst du wirklich, dass eure Probleme durch Flucht dauerhaft gelöst werden können?

Beitrag von alpenbaby711 12.01.11 - 19:04 Uhr

Das dich sowas schockt ist klar aber mal ehrlich in der Pubertät ist wohl keiner einfach. Wieso gehst du da einfach und läßt sie noch meistens damit alleine. Das ist ja wohl das falscheste was du tun konntest. Du solltest dich mal lieber auf deine Mutterpflichten besinnen die beiden großen mehr erziehen und somit heftiger rannehmen. D.h. mehr Konsequenzen. Denn so wie du es machst wird es sicherlich nicht besser eher it der Zeit noch schlimmer.
Ela

Beitrag von stormkite 12.01.11 - 19:22 Uhr

Na ja, so ganz verkehrt finde ich deine Lösung jetzt nicht. Du brauchst Ruhe und Frieden wenn du ein Baby zu betreuen hast.

Da hast du wenigstens deine Ruhe ... und vielleicht regelt sich so einiges, wenn Vater und Söhne alleine wirtschaften müssen.

Wie lange fährt dein Mann denn weg? Wenn es jetzt nicht wochenlang ist, dann lass sie doch einfach Zuhause. Schau hin und wieder zum Kaffee vorbei, und gut ist.

Wenn deine Mutter da mitspielt, dann würde ich mir ein paar Wochen Auszeit gönnen. Kann den Jungs nicht schaden.

Du solltest dich auf keinen Fall aus eurer Wohnung (nämlich die von deinem Mann und von dir) vertreiben lassen. Letztendlich sind es deine Söhne - vor allem der ältere - der zusehen muss, das er Land gewinnt und aus eurer Wohnung verschwindet, wenn er sich euren Spielregeln nicht anpassen will.

Im Prinzip gilt das auch für den Jüngeren: Euer Haus, eure Regeln.

Gruß, Kite


Beitrag von freno 12.01.11 - 19:57 Uhr

Danke für deine Antwort.
Wo ähnlich sehe ich das auch.

Wenn ich nicht gegangen wäre, dann hätte mein Mann alles immer auf mich geschoben. Jetzt muss er sich wirklich intensiv damit befassen.

Ich bin ja jeden Vormittag da und erledige die Post und andere wichtige Dinge. Aber ich gehe nicht einkaufen, koche nicht, wasche nicht...

Klar gefällt es ihnen erstmal. Kann ich auch verstehen.

Und mein Haus und meine Regeln, das sage ich auch. ABer unser 14jähriger würde ja gerne ausziehen, aber er darf nicht, da er zu jung ist. Er ist schon sehr reif, aber trotzdem geht es nicht.

Ich hoffe wir starten ein bisschen einen Neuanfang und mein Mann übernimmt mehr Verantwortung.

Freno

Beitrag von stormkite 12.01.11 - 21:54 Uhr

Du machst das schon richtig. Lass die Männer sich mal zusammenraufen, und verstehen lernen, das es das "Hotel Mama" mit Rundumversorgung nur für Kleinkinder gibt, nicht für pubertierende Monster.

Außerdem ist das so eine Zeit, in der wir Eltern ständig unser Bild von unseren Kindern ändern müssen: Einen Tag waren sie noch klein, und anhänglich, auf einmal sind sie cool, borstig, verkriechen sich in ihren Höhlen, hören nicht mehr ... Zeit für den Papa, mit seinen Söhnen eine neue Ebene zu finden. Da stört das Muttertier erst mal.

ABER: Du solltest schauen, das die Beziehung zu deinem Mann nicht hinten rüberkippt, und sich Vater mit Söhnen in einem bequemen Junggesellenleben einrichten. Sonst willst du zurück, und bist auf einmal nur mehr der Eindringling, der die perfekte Männer-WG stört.

DU willst nämlich (denk ich) schon wieder dein Familienleben zurück, zumal ihr ja noch ein Kleinkind habt ... vielleicht solltest du dir Abends mal das eine oder andere Date gönnen - mit deinem Mann.

Gruß, Kite



Beitrag von doris72 12.01.11 - 20:49 Uhr

Hallo freno,

ich denke, Du solltest so schnell wie möglich wieder zurückgehen.
Du versuchst vor einer Verantwortung zu flüchten, die Du Dir selbst auferlegt hast und vor der Du nicht davonlaufen kannst. Die Probleme in der Familie müsst ihr lösen und die Erziehung der Kinder wieder aufnehmen. Was soll denn aus den Großen werden, wenn ihr als Eltern einfach hinschmeißt?!
Hole Dir Hilfe, wenn Ihr das nicht hinbekommt. Die Kinder sich selbst zu überlassen ist definitiv keine Lösung.

LG und alles Gute von Doris

Beitrag von brotli 12.01.11 - 23:02 Uhr

hallo

dann sind sie ganz alleine ?
hm, also, ich kann mir vorstellen das es denen ganz alleine sehr gut gehen wird. sie können ja machen was sie wollen dann und wieso sollen sie dich vermissen? wenn niemand rummeckert und niemand plötzlich dasteht, haben sie doch eine freie bude für sich.
irgendwas läuft ja schief.
worüber warst du geschockt? das er im bett raucht? das er morgens um 3 raucht?das er überhaupt raucht? aber das scheinst du ja zu wissen, du schreibst ja er raucht und trinkt.
vielleicht wird dein jüngster ja auch schwierig wenn er ein wenig größer ist?
das man mal nicht weiter weiß okay, aber irgendwie ist er mit 14 noch ein kind.

haben die großen freunde? hobbys? interessen? was macht ihr als familie zusammen?
ich glaube, das ihr einiges ändern müsst, nur wiederkommen und denken es wird anders, weil man mal weg war,
wird ...
glaube ich nichts.kann auch nach hinten losgehen.
aber was ich machen würde, weiß ich auch nicht, nur das man irgendwie versuchen sollte mit den großen die kurve zu kriegen irgendwie und das wird mit weglaufen nicht klappen.
l.g.


Beitrag von fraz 13.01.11 - 09:31 Uhr

Hallo

Seh ich das wichtig?
Du ziehst aus, weil deine Kinder etwas schwierig werden in der Puberät? Was heisst denn "ich soll so schnell nicht wieder kommen?". WER macht bei euch zuhause die Regeln? Deine Söhne???

Das schlimmste, was einem Pubertierenden passieren kann, sind Eltern, die aufgeben, Eltern die nicht mehr erziehen, weil es ihnen zu anstrengend geworden ist.
Deine Söhne brauchen Eltern, an denen sie sich reiben können, die trotz allem immer wieder klar Position beziehen, die fordern und nicht einfach alles gewähren lassen.

Ich habe selber eine pubertierende Tochter und weiss, wovon ich schreibe. Es ist knochenharte Arbeit und Dankbarkeit musst du dabei nicht erwarten. Aber es sind deine Kinder, immer noch, die kannst du nicht einfach abschieben.

Allenfalls holt ihr euch professionelle Hilfe!

Beitrag von simone_2403 13.01.11 - 10:20 Uhr

Hallo

>>Am Samstag habe ich ihn morgens um halb 3 im Bett liegend beim Rauchen erwischt. ICh war ziemlich geschockt. <<

Warum? Dir war das doch bekannt das er raucht und trinkt denn du schriebst ja ...

>>Der 14jährige raucht auch und trinkt gerne am Wochenende.<<

Mal ehrlich,was vermittelst du denn deinen Kindern in dem du weg läufst? Richtig...wieder den falschen weg denn weglaufen und hoffen das es sich irgendwie alleine regelt,das funktioniert nicht.

Ich kann schon verstehen was du damit bezweckt hast du wolltest ihnen klar machen das sie dich im Grunde "brauchen".Tun sie aber nicht denn ihre momentane Phase sieht das nicht so,sie sehen nur "geil...sturmfreie Bude" denn die Alte die da ständig rumnervt is ja weg.

Geh nach Hause,hol dir Hilfe und lass dich beraten. Den 14-jährigen würde ich vor Augen führen das trinken nicht cool ist sondern einfach nur dämlich genauso wie das rauchen.Sie dir den Freundeskreis deiner Kinder an,mobilisier "alte Freunde" die eben nicht so sind oder Bekannt/Verwandte die deine Kinder mögen und denen sie vertrauen.Manchmal ist es besser wenn "Aussenstehende" mit den Kindern reden da bei allem was Mutter sagt,geblockt wird.

lg

Beitrag von freno 13.01.11 - 13:53 Uhr

Hallo

Wir haben professionelle Hilfe und die sagt, dass der Vater jetzt mal ran muss. Da steh ich eher im Weg. So müssen die Männer jetzt alles auskarteln.

Ich denke, dass ich nächste Woche wieder Heim gehe und dann werden wir einfach einen "Neustart" machen. Will heißen, dass mein Mann mehr übernimmt und ich für das Baby da bin.

Ich habe schon meinen Bruder und diverse andere Leute mobilisiert. Die finden das alle gar nicht schlecht, dass ich gegangen bin.

Gruß

Freno

Beitrag von simone_2403 13.01.11 - 15:05 Uhr

Ich hab es ja nicht als "schlecht" hingestellt sondern nur als unwirksam eben weil deine Jungs keinen Gedanken daran verschwenden warum du gegangen bist.Ihnen gefällts.Verstehst du wie ich meine?

Auch der Punkt das dein Mann da jetzt mal "ran" muss finde ich kontraproduktiv.Eltern sollten an einem Strang ziehen,das funktioniert nicht wenn sich einer dem "entzieht".Wenn dein Mann jetzt auf einmal den Part des "Erziehers" übernimmt,was glaubst du wie glaubwürdig er auf seine Jungs rüber kommt? Er hielt es doch vorher auch nicht für nötig.

Ihr solltet BEIDE an einem Strang ziehen und nicht der eine mal mehr der andere weniger.Eure Jungs brauchen Halt und Sicherheit und sie müssen lernen das Mama UND Papa da sind und erziehen,nicht nur mal einer und das im Wechsel.

lg

Beitrag von freno 13.01.11 - 15:46 Uhr

Hallo

Mein Mann und ich haben ja auch Kontakt und sprechen uns ab und überlegen wie es weiter geht. Wir haben auch die gleichen Grenzen.

Aber ich sehe meinen "Auszug" so, als ob ich mal auf Kur gefahren wäre. Da würde auch keiner was sagen.

Habe meinen Kindern auch nicht gesagt, dass ich sie verlasse und sie ganz schrecklich sind. Schon ein bisschen, aber im verträglichen Rahmen.

Ein Sohn hat jetzt einen starken Schnupfen und jetzt versucht mein mann ihm Salat etc. einzuflössen.

Eigentlich macht mein Mann nichts anders als ich. Und wenn die Kinder das merken, dann kann ich auch ohne Probleme wieder zu hause sein.

Habe mit meinen Kindern ja auich schon telefoniert. Und es war wie immer. Der eine redet gerne und viel und der andere ist kurz angebunden und sagt nur das nötigste.

Da ist jetzt keine Mauer zwischen uns.

Aber wir haben uns mal auseinandergewohnt und können mit neuen Regeln wieder durchstarten.

Gruß

Freno

Beitrag von simone_2403 13.01.11 - 16:12 Uhr

Aha #aha so betrachtet ist das natürlich etwas anders gelagert.Ich dachte du hast dich jetzt komplett zurückgezogen und "überlässt" quasi alles dem Vater.

>>Ein Sohn hat jetzt einen starken Schnupfen und jetzt versucht mein mann ihm Salat etc. einzuflössen. <<

Dann mal viel Glück dabei #rofl#schein

lg

Beitrag von marion2 13.01.11 - 14:10 Uhr

Hallo,

wenn man mir mit 14 eine Wohnung zur Verfügung gestellt hätte...

#rofl#fest#rofl#fest

...hätte ich nicht darum gebettelt, dass meine Eltern mich besuchen. Für die wäre auch kein Platz gewesen - zwischen all den Partygästen.

Wenn meine in die Pubertät kommen, dürfen sie sich von mir weder beim Rauchen noch beim Trinken erwischen lassen. Wie man das unterbindet weiß ich (noch) nicht - aber in MEINER Wohnung gibt es das auf keinen Fall.

Gruß Marion

Beitrag von freno 13.01.11 - 15:39 Uhr

Hallo

habe ich auch immer gesagt. Aber wenn es dann auf einen zukommt ist es ganz anders.

Freno

Beitrag von doris72 13.01.11 - 19:56 Uhr

Oder auch nicht.....

Beitrag von jule2801 13.01.11 - 20:49 Uhr

Hallo Freno,

ich kann mir gut vorstellen, dass es dich trifft, dass sie dich im Moment so gar nicht zu vermissen scheinen! Welche Mutter fände das nicht schlimm.
Auf der anderen Seite kann ich deine Jungs auch verstehen - ich hätte das mit 14 bzw. 17 auch super gefunden wenn ich sturmfrei gehabt hätte!!!

Ich denke es ist gut eine Weile eine Auszeit zu nehmen damit du selber wieder zu Kräften kommst - und mal ganz ehrlich, ob du jetzt in Kur fahren würdest oder zu deiner Mutter gehst ist doch dann auch egal!

Ich finde den Vorschlag weiter oben gar nicht verkehrt, hier und da ein Date mit deinem Mann zu haben, so findet ihr auch wieder richtig zusammen und du kommst nach 2-3 Wochen entspannt zurück.

Dann solltest du übrigens auch nicht als erstes anfangen zu putzen oder so.

lg Jule!

Beitrag von rienchen77 14.01.11 - 07:34 Uhr

weglaufen ist auch keine Lösung...und das Rauchen von dem Jungen ist wohl nicht das schwerwiegendste Problem in deiner Familie...ich würde egal was nie meinen Kinder den Rücken kehrer, eher dem Partner...ich glaube da liegt euer Knackspunkt...

Beitrag von ppg 14.01.11 - 08:55 Uhr

Ich habe schon in einem anderen Threat Deine Situation kommentiert.

Hast Du auch nur eines von den vielen aufgezählten Möglichkeiten in Angriff genommen????

Gant tolle Wurst: Es gibt Probleme und Mutter läuft weg - sehr erwachsen dieses Verhalten #augen

Ute

Beitrag von redrose123 14.01.11 - 11:57 Uhr

find ich auch einen derben weg. Und dann noch sich beschweren das man sie nicht vermisst....Meine Mutter hatte es mit uns sicher auch nicht einfach, aber ich glaube abgehauen wäre sie nie.....So lösst man keine Konflikte.....

Beitrag von hummelinchen 14.01.11 - 14:25 Uhr

Hey freno,

ich denke, dass in der Erziehung wohl einiges nicht optimal gelaufen ist, sonst wärest du dichter an deinen Kindern dran.
Einfach abhauen kann ich durchaus verstehen, führt aber nur dazu, dass auch der Kleine in 13 Jahren sich so verhält...

Und solange du da inkonsequenter Weise noch auftauchst, wird as alles nix...

Was sagt denn dein Mann dazu? Will er die Kids alleine lassen?
Warum holst du dir keine Hilfe???

lg Tanja

Beitrag von bessi 14.01.11 - 17:18 Uhr

Hallo Freno,

ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber das hört sich echt so an, als hättest Du mit wehenden Fahnen die Flucht ergriffen, um vor den Problemen wegzurennen. Irgendwie lässt Du damit auch Deine Kinder im Stich. 17 und 14 Jahre - das ist wahrhaft kein leichtes Alter für die Eltern. Pubertät hoch 10, aber gerade dann, muss man denen doch begreiflich machen, wo der Hammer hängt. Wie hast Du denn auf Deinen rauchenden Sohnemann reagiert. Hast Du nur geschockt die Türe wieder zugemacht oder hast Du ihm mal ordentlich die Meinung gegeigt.

Mir kommt es mehr so vor, dass Dir Deine Söhne so richtig auf dem Kopf rumtanzen. Was sagt denn Dein Mann zu Deinem Auszug?

Wenn Ihr erzieherisch nicht weiterkommt, würde ich vermutlich auch Hilfe suchen.

LG Bessi

Beitrag von freno 14.01.11 - 20:08 Uhr

Wir haben uns Hilfe geholt.

Der 14 jährige war noch nie einfach.

Aber beide Kinder haben verstanden, dass sie es übertrieben haben. Mein Mann steht voll dahinter und wir diskutieren viel.

Werde nächste Woche wieder Heim kommen. Aber ich sehe meinen Auszug ein bisschen wie eine Kur für uns alle. Und jeder kann in Ruhe erstmal über alles nachdenken.

Ich habe eigentlich einen guten Kontakt zu meinen Kiindern, aber manchmal kann man nicht mehr.

Ich weiß aber ,dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das wird mir auch von ausserhalb bestätigt.

Freno

Beitrag von cybille 14.01.11 - 21:25 Uhr

Nachdem was du so beschreibst hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet, dass deine Grossen wirklich traurig sind. Was erwartest du? Aber du bist nicht vor einem Erwachsenen weggelaufen. Eine Frau kann vor ihrem Mann weglaufen aber doch nicht vor ihren Kindern. Und das sind sie nun mal. Du musst die regeln in deinem Haushalt aufstellen. Ich weiss das ist leichter gesagt als getan. Aber vielleicht kann dich dein mann unterstützen wenn er zurück ist. Du kannst doch nicht weglaufen, du musst dich der Situation stellen. Sonst schmeissen sie dich das nächste Mal raus, wenn du nicht spurst.
Zeig deinen Kindern das du die Erwachsene bist.

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