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Forum: Unterstützter Kiwu

Dein Arzt hat Hindernisse für eine normale Empfängnis festgestellt und du bist in Behandlung in einer Kinderwunschpraxis? Hier kannst du dich mit anderen über die künstliche Befruchtung etc. austauschen. Auch nützlich: Lexikon der Abkürzungen. Unser Kinderwunschmediziner Dr. David Peet beantwortet deine Fragen in unserem Expertenforum.

Beitrag von bommelline 12.01.11 - 18:31 Uhr

Huhu,
sagt mal ab wann habt ihr mit fortgeschrittenen Mittel angefangen. Also wie lange habt ihr geübt bis ihr euch entschieden habt, eurem kinderwunsch auf anderem wege näher zu kommen. Hoffe ich habe mich jetzt nicht zu doof ausgedrückt.
LG kathi

Beitrag von a-fire-inside 12.01.11 - 18:45 Uhr

wir haben 5 monate geübt und als mein zyk da noch immer total durcheinander war bin ich zum gyn... der stellte den verdacht auf pco

überweisung zum endokrinologen --> nach langem hin und her dann sd-unterfunktion und leichte insulinresistenz festgestellt

im august , also mittlerweile 7 monate nach pille absetzen hatte ich dann ein gut eingestellte schilddrüse und hab mit metformin angefangen

ende okt war erstgespräch in der kiwu. dort bestätigte sich das pco sofort. hatte aber überraschenderweise einen spontanen eisprung. hatte den vorher nie und so haben mein mann und ich uns entschieden noch so ein bißchen weiter zu üben... ohne stimu. wenn es aber bis märz keinen weiteren eisprung gegeben hat werden wir wieder zur kiwu gehen, dort wird dann eine iui mit stimulation folgen

im märz wären wir dann 14 monate dabei...

Beitrag von 1987julia 12.01.11 - 18:57 Uhr

Also ich hab ein Jahr ganz in Ruhe geübt ohne auf ES zu achten oder derartiges.
Dann ein halbes Jahr mit Ovus die NIE was anzeigten und dann fingen meine bis jetzt 17ÜZ in Behandlung an.

Es kann aber nie schaden mal ein Hormonbild machen zu lassen, im schlimmsten Fall haste umsonst einmal Blut gelassen!

Alles Gute#klee

Beitrag von bommelline 12.01.11 - 19:39 Uhr

Hi vielen dank euch allen.
Habe irgendwie das gefühl das es nie klappen wird :-(
Habe zum glück bald einen FA termin und mal schauen was der sagt. hatte schonmal vor 1,5 jahren gefragt was er meint und da sagte er wieso sollte es nicht klappen. aber nehme die pille jetzt schon solange nicht mehr und ovus zeigen bei mir auch nie positiv an und da macht man sich ja schon gedanken.
LG kathi

Beitrag von miniplacebo 12.01.11 - 19:04 Uhr

Hm... also nachdem wir nach 12 Monaten "auch mit gezieltem" Üben nicht schwanger geworden sind - haben wir weitere Schritte in Angriff genommen.

Gewusst hab ich`s irgendwie schon nach nem halben Jahr, dass was nicht stimmt oder es so einfach nicht wird....

Warte nicht zu lange....

#klee

Beitrag von petra2105 12.01.11 - 19:21 Uhr

Hallo

Also wir hatten schon 8 Jahre nicht verhütet und ich wurde nicht SS.
Mein Mann wollte aber nie in einer Kinderwunschklinik bis im Juli 2009 da meinte er ich sollte doch mal einen Termin machen und wir waren dann im November 2009 das erste mal in der Unikid .
Dann wurde Festgestellt das ich PCO habe und eine Unverträglich keit vom Sperma habe. ,bei meinem Mann ist alles in Ordung

Wir hatten dann 4.IUI leider alle negativ
Jetzt werden wir unsere erste ICSI ende Januar haben

Gruss Petra

Beitrag von nicky78 12.01.11 - 20:29 Uhr

Hi!

Wir haben sehr früh damit begonnen, doch wir mussten auch, weil ich nach Absetzen der Pille keine Mens bekam und somit auch keinen ES hatte. :-( Also Fakt: Pille abgesetzt im Juni, angefangen mit Hormonkuren im Oktober. Ab da folgten dann diverse Tests, immer wieder neue Diagnosen, ne EL-Spülung, zwei SGs, ne IUI, Hormonspritzen, und und und. :-(
Mein FA meinte aber, im Normalfall sollt' man 1- 1/2 Jahre warten, weil dieser Zeitraum normal sei. Bei uns jetzt, wo wir das zweite Kind planen, wird aber nur ein halbes Jahr gewartet weil eben doch das Eine oder Andere nicht ganz okay war und allenfalls noch is'. :-( Das Alter spielt auch immer ne Rolle, also is' man schon 30, dann sollt' man vielleicht eher was machen weil einem sonst die Zeit davon rennt.

LG
Nicky

Beitrag von pedas 13.01.11 - 11:05 Uhr

Wir: nach ca. 16 Monaten:

Ich würde sagen, es kommt auf das Alter an:

man sagt bis 29 ist ein Jahr noch im Rahmen, ab 30 bis zu 2 Jahren. Also was länger als 2 Jahre dauert, sollte doch ärztlich abgeklärt werden.

Natürlich sollte man je nach Alter eine rasche Entscheidung treffen. Viiele warten zu lange.