dauerstillen und raus gehen

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Wann soll ich mit dem Abstillen beginnen und mit Beikost starten? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von meib 12.01.11 - 21:18 Uhr

hallo,

mein sohn ist jetzt 16 tage alt und ich bin nur am dauerstillen und das auch noch mit hütchen, weil er die brust nicht richtig ansaugt. gestern ging das dauerstillen 7,5 stunden.

wie lange dauern solche phasen?

so kann man doch gar nicht irgendwohin gehen. wie macht ihr das? muss ich jetzt zu hause bleiben bis die phase vorbei ist? ich kann ihn nämlich gar nicht ablegen, weil er dann sofort wieder schreit.


danke für tipps

meib

Beitrag von marysa1705 12.01.11 - 21:25 Uhr

#winke

Du bist ja auch im WochenBETT! ;-)
Lass einfach sein, was nicht unbedingt sein muss und machs euch gemütlich.

LG Sabrina

Beitrag von snoopy86 12.01.11 - 21:29 Uhr

Hallo.

Ich war von Anfang an fit. Sobald Hannah im Kinderwagen war oder im MaxiCosi, hat sie die Stunden über geschlafen. :-)

Probier es doch einfach aus. Zuerst 15 Minuten oder eine halbe Stunde.
Sonst ruh dich einfach aus.

glg Kristina mit Simon und Hannah

Beitrag von brille09 12.01.11 - 21:35 Uhr

Das Problem ist wahrscheinlich das Hütchen, damit erwischen sie nämlich nur die Vordermilch, meistens zumindest. 7,5 h Dauerstillen fänd ich persönlich ne Zumutung. Willst dus mal mit Pumpen versuchen? Oder hast du schon mal nen Schnuller angeboten? Ich bin ganz ehrllich, ich würd hin und wieder ne Flasche geben, damit das Kind mal satt ist. Muss ja auch mal schlafen. Also entweder zur Stillberatung und das Problem klären oder pumpen oder zufüttern. Musst du selber entscheiden!

@Übermamis: Mit rausgehen meinte sie sicher nicht in die Disse, aber Frischluft braucht jeder mal. Das mit dem WochenBETT ist ein veralteter Ausdruck und kommt aus der Zeit, wo man jede Krankheit oder eben auch ne Geburt mit Ruhe kurieren wollte, weil mans nicht besser wusste. Heute weiß man, dass Frischluft und Bewegung in den allermeisten Fällen angebrachter ist als Bettruhe. Gerade auch für die Psyche, denn wer will denn schon eine WochenBETTdepression?

Beitrag von duvute 12.01.11 - 22:13 Uhr

Hallo du Hebamme,

Als Wochenbett bezeichnet man die Zeitspanne vom Ende der Entbindung bis zur Rückbildung der schwangerschafts- und geburtsbedingten Veränderungen, was typischerweise sechs bis acht Wochen dauert. Während dieser Zeit erholt sich die Mutter von Schwangerschaft und Geburt. Bei stillenden Müttern beginnt innerhalb von drei bis vier Tagen die Bildung von Muttermilch.Geburtsverletzungen heilen in der Zeit des Wochenbettes. Eine Mutter in den ersten Wochen nach der Geburt wird als Wöchnerin bezeichnet.
In einem Zeitraum von sechs bis acht Wochen nach der Geburt eines Kindes muss sich der Körper der Mutter von der Schwangerschaft und der Entbindung erholen und hormonell umstellen. Im Rahmen der Schwangerschaftsrückbildung verkleinern sich die Gebärmutter und andere Organe, die Haftstelle des Mutterkuchens, eine Wunde in der Gebärmutter, heilt unter Absonderung des Wochenflusses ab. Weil die Frau dabei viel Ruhe braucht, wird diese Zeit auch Babyblues genannt. Es ist die Zeit, sich auf die neue Situation und das Baby einzustellen.

Die Beziehung zwischen Kind und Mutter entsteht und entwickelt sich. Zentrale Themen für Mutter und Kind sind in der ersten Zeit ist die Gewöhnung an das Stillen, der Schlaf- und Trinkrhythmus des Kindes und allgemein seine Zufriedenheit.
Aber das gilt nur für alle andere Müttern auf diesen Planeten. Sogar heute:-p:-p

Beitrag von sparrow1967 13.01.11 - 10:48 Uhr

Und du meinst, sie versteht das? ;-)


Beitrag von brille09 13.01.11 - 11:21 Uhr

Äh sorry, nö, das versteh ich nicht. Bin nämlich relativ blöd.

Allerdings hab ich gecheckt, dass ein Fehler drin ist. Man nennt das Wochenbett nicht zwangsläufig Babyblues. Babyblues ist eine depressive Phase, die im Wochenbett auftreten KANN, nicht muss.

Und die TE hatte um eine Antwort gebeten und die hab ich ihr gegeben. M.E. gibts nur 3 Möglichkeiten: Durchhalten (aber nicht jede kann das und ich wehr mich dagegen, diesen Müttern ein schlechtes Gewissen einzureden), ne Beratung suchen (grad bei Stillhütchen sinnvoll, find ich) oder eben zufüttern/abstillen.

Und das mit der frischen Luft ist keine Erfindung von mir. Mich hat meine Hebamme nach 3 Tagen im KKH-Bett liegen quasi mal "rausgeschmissen". Zieh dir was an, pack das Kind ein und ab an die frische Luft! Das hat mir gegen die Babyblues-Anfänge sehr geholfen. Und dass man hier wegen jedem Kommentar der nicht in die Richtung "Vergiss dich selbst, nur dein Baby zählt! Du MUSST da halt durch, stillen ist das einzig Wahre!" geht, so blöd angemacht wird, das kotzt mich mittlerweile an!

Beitrag von duvute 13.01.11 - 13:45 Uhr

"Babyblues ist eine depressive Phase, die im Wochenbett auftreten KANN, nicht muss. "
#rofl Na siehst du, hast doch auch etwas gefunden, was du kennst.

Und noch etwas dazu:
"Du MUSST da halt durch, stillen ist das einzig Wahre!" #nanana#nanana

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung über das Bundesinstitut für Risikoforschung, die Nationale Stillkommission bis hin zur Weltgesundheitsorganisation: Alle sind sich einig, STILLEN IST DAS EINZIG WAHRE!!!

Endlich musst du das auch kapieren!#winke

Beitrag von brille09 13.01.11 - 16:39 Uhr

Schön langsam reichts mir hier! Mein Sohn wär mir am Busen dran verhungert! -240 g auf zwei Tage und zwar erst in der 2. Lebenswoche, wo es nimmer normal ist! Aber das ist dann halt auch natürliche Auslese, oder? Spar dir deine doofe Kommentare. Warum nennt sich das hier eigentlich noch urbia und nicht Club der militanten Stillmamis? Ich kanns nimmer hören, wie man hier angegangen wird. Weißt du, wie scheiße es ist, wenn man gern stillen würde, es aber hinten und vorne nicht klappt und man sich dann noch von 1000 Personen - v.a. solchen, die es NICHTS angeht - ein schlechtes Gewissen einreden lassen muss?

Mein Sohn ist jetzt 8 Monate alt, topfit, gewichtsmäßig im absoluten Normbereich, nie krank, freundlich und guter Laune. Wenn ich ihn mir anschau, ihm hats an nichts gefehlt.

Beitrag von duvute 12.01.11 - 21:54 Uhr

#rofl#rofl"Willst dus mal mit Pumpen versuchen? Oder hast du schon mal nen Schnuller angeboten? Ich bin ganz ehrllich, ich würd hin und wieder ne Flasche geben, damit das Kind mal satt ist. Muss ja auch mal schlafen. "#rofl#rofl

Das ist die Antwort von "unser SUPER SUPER SUPER STILLPROFI"#rofl#rofl
Da Sie NIE in Leben gestillt hat, kann Sie nicht ertragen das andere Frauen und andere Kinder so viel Glück haben.

Das ist aber noch sehr harmlos was Sie dir geschrieben hat. Es gab´s schon Beiträge von diese nette Dame, die allen Müttern hier Angst gemacht haben.

Zu dir:
es ist schon nicht so einfach, aber sie nur das Positive:
1. Du kriegst dein Baby so beruhigt
2. Zur Zeit bist du so wieso noch im Wochenbett.
3. Durch das viel saugen bildet sich genug Milch und kommt so gut wie nie zum Milchstau.
4. Die so wundervolle Zeit kommt nie wieder, genieße das!

Ich wünsche dir viel Glück
und eine lange und wunderschöne Stillzeit #verliebt

LG#winke

Beitrag von meib 12.01.11 - 22:12 Uhr

hallo,


dieser thread sollte keine grundlage für streit sein :)


den schnuller gebe ich ihm manchmal auch, wenn ich merke, dass er nuckelt. aber den nimmt er sehr kurz und wacht wieder auf.

mit raus gehen meine ich alltägliche dinge draußen tun :) momentan kann ich mir das gar nicht vorstellen, da die brust ja ständig raushängt :)

pumpen möchte ich gerade nicht, da er mit mühe und not mit hütchen die brust genommen hat und ich mir erhoffe, dass sich die milch auf sein bedürfnis einstellt.

gestern war ich um 1 uhr nachts total kaputt und fertig vom stillen, so dass ich ihn nur mit mühe halten konnte und meine augen mir zufielen. er hat mir auch sehr leid getan, da er so müde war aber irgendwie noch hunger hatte und nur geschrien hat. also hab ich ihm die flasche gegeben. danach hat er 5 stunden durchgeschlafen.

die stillberatung hab ich bis heute nicht erreicht. morgen versuch ichs nochmal.

aber ich frage mich echt, wie lange das dauert und wann wir mal als familie einen tag draußen genießen können...

ehrlich gesagt kann ich das stillen nicht genießen. es ist nur stress mit hütchen und den blähungen...

gruß

meib

Beitrag von likeanangel2 12.01.11 - 22:18 Uhr

Warum kannst du das Hütchen nicht weglassen? Und wenn du deinen Kleinen nicht mit ins Bett, dann kannst du Stillen und weiterschlafen?!

Du wirst sehen wenn du unterwegs bist, ist dein Baby ruhiger. So war es zumindest bei meiner Maus. Zu Hause wollte sie permanent die Brust und Unterwegs hat sie gut durchgehalten.
Versuch es einfach mal.

Du solltest alles einfach entspannter sehen. Dann stellt sich alles von ganz allein ein.

Lg

Beitrag von meib 12.01.11 - 22:28 Uhr

als ich noch im krankenhaus war, wurde bei ihm viel falsch gemacht. jetzt kann er die brust nicht richtig ansaugen. ich versuche es immer wieder ohne aber nach ein paar versuchen dreht er durch.

er lässt sich auch nicht im liegen stillen...
und wenn er es tun würde: ich möchte das nicht, da ich nicht schlafen kann, wenn er neben mir liegt, denn ich drehe mich ständig um im bett und kann nicht ruhig liegen bleiben...finde ich auch zu gefährlich für ihn.

ja die entspannung ist wohl das geheimnis. und die geduld...solange ich nicht übermüdet bin geht es noch...

Beitrag von likeanangel2 13.01.11 - 07:13 Uhr

wie schon gesagt, für mich ist das familienbett die beste methode, ich habe das scho bei meinen beiden anderen betrieben und ich war und bin auch heute immer ausgeruht....ich bekomme ausreichend schlaf und bekomme die meisten stilleinheiten meiner tochter in der nacht gar nicht mit...das läuft alles schon nebenbei....
und ich hab meine kleine natürlich immer unterkontrolle...

aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
wenn es dich dennoch interessiert habe ich hier auch ne tolle seite auf der man so einiges darüber lesen kann....
http://www.familienbett.de/

ansonsten wie die anderen schon sagten/schrieben....anlegen anlegen anlegen....und das vielleicht wirklich versuchen konsequent ohne hütchen....
ich musste auch ne weile eins nehmen da mir die kleine die brustwarze blutig gesaugt hat....ich war wirklich froh das ich es nur an einer brustseite nemen musste und natürlich als ich es wieder weglassen konnte.....

ansonsten war es bei mir dennoch so das mein kleines milchmonster wirklich fast den ganzen tag an meiner brust hing....das hat sich dann etwas gebessert und heute haben wir nen guten rhythmuss von ca. 2-3h manchmal mehr, manchmal weniger :-)

aber ich genieße es!!!

Beitrag von likeanangel2 12.01.11 - 22:14 Uhr

Meine Kleine Maus is jetzt 4 Monate und sie kommt zu Hause eigentlich immer alle 2 std....manchmal mehr manchmal weniger....es gibt Phasen da hängt sie auch permanent an der Milchbar.

Also mich persönlich stört es nicht. Und wenn wir unterwegs sind, Kinderwagen oder Auto, dann hält sie wesentlich länger durch. Wir waren auch schon essen und sie hat die ganze Zeit in ihrem Maxi Cosi durchgeschlafen (sage und schreibe über 4h) :-)

Ich weiß bei meiner Maus, dass sie die Brust auch oft nur als Beruhigung (da wir keinen Beruhigungssauger geben) nimmt oder um einzuschlafen.

Am Anfang hing sie aber auch fast permanent an meiner Brust, das legt sich dann schon mit der Zeit.

Geh es ruhig an, mach dich nicht verrückt und vorallem lass dir nich so nen Schmarrn von wegen dein Kind brauch nen Beruhigungssauger oder gar die Flasche einreden.

Beitrag von icknick 12.01.11 - 22:45 Uhr

Ich kenn das Leid mit den Hütchen. Das PRoblem ist, die Brust wird nicht ausreichend angeregt, also fließt auch nicht so üppig Milch. Hau Dich mit Deinem Kleinen ins Bett und versuch es immer wieder ohne. Gib ihm viel Brust in den Mund, nicht nur die Brustwarze. Laß Dir am besten helfen von einer guten Hebamme oder Stillberaterin. Ich weiß daß es viele Nerven kostet, dauernd zu stillen und doch das Gefühl zu haben, das Kind hat noch Hunger. Aber es lohnt sich. Dein Kleiner ist ja noch recht klein, er ist noch dabei das Trinken richtig zu lernen. Also laß den Kopf nicht hängen und glaub an Dich und Euch. Das wird schon.

Beitrag von lilly7686 13.01.11 - 07:48 Uhr

Guten Morgen!

Also, dass ein Baby mit Hütchen weniger oder weniger gehaltvolle Milch bekommt, kann ich nicht bestätigen. Meine Kleine hatte mit und ohne Hütchen das selbe Stillverhalten.

Dieses Dauerstillen (Clusterfeeding) kann über mehrere Tage oder sogar Wochen gehen. Je nachdem, wie lange dein Körper braucht, um die Milchproduktion hoch zu fahren.

Ich würde dir vorschlagen, mal zu versuchen, ohne Hütchen zu stillen. Oder gegebenenfalls eine Stillberaterin zu kontaktieren. AFS und LLL arbeiten ehrenamtlich, da zahlst du nichts für die Beratung.
http://www.afs-stillen.de
http://www.lalecheliga.de

Liebe Grüße!

Beitrag von sandram85 13.01.11 - 08:39 Uhr

Auch ich kann nicht bestätigen das mit Stillhütchen das Stillverhalten anders ist. Für mich war es nur immer mühsam, weil sie oft verrutscht sind und es war ne riesen sauerei. Satt geworden ist meine kleine aber auch.

Ich kann dir im übrigen HOffung machen. Irgendwann können die kleinen so stark saugen, das sie ohne HÜtchen die Brustwarze ansaugen können. Meine Maus konnte es von heute auf morgen mit 9 Wochen. Vorher hat sie auch nur geschrien, wenn ich es ohne versucht habe. Aber ich habe einfach konsequent mindestens einmal am tag ohne probiert...Irgendwann klappts. Aber man brauch halt nerven dazu, denn es ist schon anstrengend.

Und ich sag dir, wenn du weiterhin stillen möchtest, und du es jetzt "durchhälst" wirst du später belohnt. Es ist sobald sich alles eingespielt hat einfach nur ein Traum... Es ist wirklich schön. Ich weiß es ist jetzt alles so leicht gesagt, aber halte durch. Ich weiß das es nicht einfach ist.

Auch ich kann dir nur raten, die mal an eine Stillberatung zu wenden. Solltest du keine haben, wende die an die La lech Liga. Ich glaube der Link wurde vorhin schon gepostet.

Kopf hoch, das wird! Auch wenn es ein harter und steiniger Weg ist...#liebdrueck

Beitrag von meib 13.01.11 - 10:17 Uhr

@sandram: das macht mir jetzt wirklich hoffnung!!!! ich versuche es auch immer wieder ohne hütchen.

diese "lll"-stillberatung, gilt die auch für das ausland? bin nämlich nicht in deutschland wohnhaft.

ich habe aber schon das gefühl dass da genug milch rauskommt. das hütchen ist vor allem am anfang immer gut gefüllt.

und jedesmal ne sauerei wenn er wild wird. ich glaube die schlucken auch zu viel luft mit den hütchen...

gott sei dank hat das dauerstillen gestern nur 4 stunden gedauert. mal sehen wie es heute wird.

ich warte auf den tag, wo ich auch sagen kann: das stillen ist soooo schön...
momentan sage ich nur: das stillen ist soooo stressig! hätte ich nicht ein schlechtes gewissen, wäre ich komplett auf Pre-Nahrung umgestiegen. aber so schnell gebe ich nicht auf. und auf die stillberaterinnen im krankenhaus bin ich irgendwie sauer....


danke für eure antworten

Beitrag von berry26 13.01.11 - 09:09 Uhr

Hallo,

7,5 Stunden sind wirklich lang. Könnte aber tatsächlich an den Hütchen liegen. Ich würde mich wirklich an eine Stillberaterin wenden und versuchen von den Dingern loszukommen. Wir hatten auch diese Clusterfeedingphase und sie dauerte 7 Wochen. Allerdings wurde sie von Woche zu Woche etwas kürzer.

Ansonsten könntest du es mal mit einem Tragetuch oder einer Traghilfe versuchen. Beim Tragen schlafen die meisten Babies seelig und denken gar nicht ans Stillen.

Aber lass dir Zeit. Du bist im WochenBETT und das solltest du etwas wörtlicher nehmen!

LG

Judith