ALGI Höhe der Bescheinigung fürs Finanzamt entspricht nicht dem Auszah

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Beitrag von susannea 12.01.11 - 22:36 Uhr

So, nun bin ich mal ratlos.

Ich habe heute eine Bescheinigung von der Argentur für Arbeit erhalten, auf der mir eine Summe X mitgeteilt wurde, die der Rentenversicehrung gemeldet wurde und wo steht, dass ich das Geld auch in der Steuererklärung angeben muss.

Klar muss ich das Geld in der Steuererklärung angeben, aber doch wohl nur die Summe, die ich erhalten habe. Die Sumem, die auf dem Schreiben steht, ist mehr als doppelt so hoch!

Weiß jemand, wie solch eine Abweichung kommt, welche Summe muss ich nun melden?

Oder muss ich der Argentur für Arbeit nur erklären, wie man 4 Zahlen addiert? Und sie müssen die Mitteilung dann korrigieren.

Beitrag von king.with.deckchair 12.01.11 - 23:26 Uhr

Oder muss man dir erst mal den Unterschied zwischen Bemessungsentgelt und Leistungsentgelt erklären, hm?! google ist dein Freund hierzu.

Wie ich solche Sprüche doch liebe... Egal, ob man evt. einfach nur keinen Plan hat - Hauptsache, erst mal einen blöden Spruch in Richtung der Behörde los lassen. Die im Übrigen Agentur für Arbeit heißt und nicht A r gentur.

Und die Leistungsnachweise fürs Finanzamt werden automatisch auf Grund der stattgefundenen Leistungen erstellt. Da sitzt keiner mit dem Taschenrechner und rechnet deinen Krams zusammen.

Beitrag von susannea 12.01.11 - 23:44 Uhr

Auch wenn ich das Bemessungsentgelt nehme, komem ich trotzdem nur auf 3/4 der gemeldeten Summe.

Das hatte ich natürlich auch vorher durchgerechnet ;)

Beitrag von susannea 12.01.11 - 23:48 Uhr

Außerdem ist das Bemessungsentgelt für die Steuer nicht wichtig, denn das EStG sagt klar, bezogenes ALGI unterliegt dem Progressionsvorbehalt.

Bezogen wird aber nur das, was man ausgezahlt bekommen hat!

Beitrag von mausichen1988 13.01.11 - 15:03 Uhr

Lass mich kurz überlegen...hmmm...abgekürzter Zahlungsweg? Setzt du bei deiner Steuererklärung auch den Nettolohn an?
Muss k.w.d rechtgeben, mach dich bitte erst schlau ehe du hier gegen Behörden wetterst!

Beitrag von susannea 13.01.11 - 15:11 Uhr

Das sind doch zwei verschiedene Dinge. Bei Lohnersatzleistungen den bezogenen Betrag, bei Arbeitseinkommen den Bruttobetrag und nciht Bruttobetrag + AG-Beiträge ;)

Außerdem nützt es nichts, egal welche Zahlen addiert werden, deise Summe kommt nicht raus.

Und was soll ich sagen, es war ja auch der dritte Versuch für einen Beschied, auch der wird ja angeblich automatisch berechnet und trotzdem war er jedesmal falsch ;)

Also muss man ihnen das eh erklären.

Es erklärt nun aber immer noch nicht, welche Zahlen genommen werden müssen und welcher Betrag dort rauskommen muss.

Klar ist nur, der bescheinigte nicht!

Außerdem habe ich nicht gewettert, sondern mehrer Fragen gestellt. UNter anderem auch, ob die Addition noch mal zu erklären ist, aber diese Frage ist ja durchaus berechtigt!

Beitrag von susannea 12.01.11 - 23:50 Uhr

Achso, dann gehe ich von einem EIngabefehler aus, denn komischer Weise entspricht die Summe ungefähr dem, was ich kriegen würde, wenn ich ALGI für eine Vollzeitstelle erhalten würde!

Schon komisch, oder?!?