Schweinegrippe, lasst ihr Euch impfen?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 07:37 Uhr

Guten Morgen ihr Lieben,

ich bin eigentlich gar kein Fan von Impfungen, da ich denke, das der Körper da schon mit fertig wird.

Allerdings muss ich gestehen, das mich die immer wieder neuen H1N1 Fälle etwas nachdenklich machen. Ich überlege mal beim FA anzurufen und nachzuhören, was empfohlen wird.

Ausserdem denke ich darüber nach, meinen fast 3jährigen Sohn impfen zu lassen. Der geht jetzt in den KiGa und ich schätze mal, das man sich da schon mal schneller was einfängt.

Wie macht ihr das?

Beitrag von schneemannmama 13.01.11 - 07:39 Uhr

Es gibt mittlerweile 3fach-Impfungegen gegen die saisonale Grippe, H1N1 und h.influenza B, denke, dass ist weitaus weniger schädlich, als die einzelnen Komponenten. Außerdem soll hier kein Wirkverstärker drin sein, was ich besonders bei Kindern wichtig finde.

Ich überlege auch.

Beitrag von germany 13.01.11 - 07:40 Uhr

Hallo,

wir sind nicht geeimpft und lassen es auch nicht machen. Bisher konnte mir niemand sagen was die Impfung für Nebenwirkungen hat und ob es schädlich für mein ungeborenes Kind ist. Meinen 6-Jährigen lasse ich nicht impfen, da ich keine Ahnung habe was der Impfstoff in seinem Körper anrichtet. Ich bin sonst kein Impfgegner, aber niemand von uns wird als Versuchskaninchen herhalten.



lG germany

Beitrag von schneemannmama 13.01.11 - 07:40 Uhr

Ach ja, die Impfung wird ausdrücklich Schwangeren empfohlen.

Beitrag von meandco 13.01.11 - 07:42 Uhr

ja ... letztes jahr wurde schwangeren tamiflu auch empfohlen, obwohl es für schwangere und kleinkinder nicht getestet war. wurde fleißig durchgeimpft #aerger

lg

Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 07:44 Uhr

Aber glaubst Du nicht, das die jetzt Zeit genug hatten um zu testen?

Beitrag von meandco 13.01.11 - 07:54 Uhr

#rofl

klar haben die getestet. aber medis brauchen normalerweise lang bis sie auf den markt kommen.

da wird mal im labor getestet und dann gibts lange testreihen mit freiwilligen usw usw. danach gibts emfpfehlungen.

genau genommen kommen leider immer mehr impfungen ohne größere studien zu deren tatsächlicher wirksamkeit (grade bei tamiflu gabs da ernsthafte zweifel selbst im entwicklerbereich - wurden natürlich alle fristlos entlassen wenn sie den mund aufmachten) und folgewirkungen ... :-( die hpv-impfung ist zb eine davon ...

man kann davon ausgehen, dass mit hoher wahrscheinlichkeit nichts passiert, sonst hätte man das gleich bemerkt - oder wüsste es jetzt. allerdings bleibt immer noch das restrisiko, dass alles mögliche passieren kann (nicht muss - möchte ich hier nicht behaupten!).

aber: ich bin immer vorsichtig wenn so ein neues wundermittel von heut auf morgen plötzlich den markt schwemmt und von allen seiten emfpohlen wird ... ganz neu, optimal angepasst ...
ja, und wie lange und wo getestet? studienergebnisse???

trotzdem ist eine empfehlung grade bei impfungen immer schwierig: solange nichts passiert sind sowohl impfen als auch nicht impfen ne top empfehlung. wenn was passiert ... ist es gelinde gesagt sch...

daher: immer selber entscheiden, was man als gefährlicher einschätzt #pro

wenn du dich für die impfung interessierst: zum arzt gehen und mal aushorchen was es so zu wissen gibt über das medi. wie lange gibts das, wie lange wurde getestet, wann wurde es überhaupt entwickelt, ... etc etc. und wenn du glaubst genug info zu haben, dann triff eine entscheidung was für ein risiko du lieber eingehen willst #pro

wie gesagt - beide möglichkeiten haben ihre risiken

lg
me

Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 08:11 Uhr

Danke,

ich denke, ich werde mal beim FA und beim Kinderarzt anrufen und mal hören was die sagen

Beitrag von meandco 13.01.11 - 08:30 Uhr

vorsicht! genau nachfragen!

die werden dir im zweifel rundweg empfehlen zu impfen, da sie a) für beratung nicht extra bezahlt werden und b) haftbar sind, falls was passiert wenn du nicht geimpft bist.

es gibt bei euch in deutschland bereits präzedenzfälle wo kinder, deren eltern nicht gegen zb meningokokken impfen lassen wollten die dann bekommen haben, leider sogar schlimm mit schlimmen folgen (behinderung). in folge wurde der kia trotzdem zu schadensersatz verurteilt, da er nicht eindringlich genug auf eine impfung insistiert hat #schock

ich persönlich finds ne frechheit sich in der situation klagen zu trauen und das die auch noch recht bekommen haben #aerger damit stehen wir kurz vorm impfzwang - was bitte soll der denn machen wenn ich nicht impfen will? #augen

also: genau fragen und lästig sein #pro

lg
me

Beitrag von 19katharina90 13.01.11 - 07:40 Uhr

Hallo,

ich würde weder mich noch mein Kleinkind impfen lassen.
Aber das muss natürlich jeder selber wissen.

Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 07:41 Uhr

Danke für Deine Meinung....

ich bin echt unschlüssig. Warum würdest Du Dich und Dein Kind nicht impfen lassen?

Beitrag von 19katharina90 13.01.11 - 07:44 Uhr

weil mir um ehrlich zu sein das Risiko der Nebenwirkungen und dessen Auswirkungen höher vor kommen als das Risiko angesteckt zu werden.

Ich bin auch keine Impfgegnerin und hatte mich letztes Jahr impfen lassen, bin dann erst recht mit sämtlichen Zuständen 3 Wochen lang gelegen.

Das möchte ich in der Schwangerschaft absolut nicht riskieren auch wenn es laut Ärzten nur ein unglücklicher Zufall war.

Liebe Grüße

Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 07:49 Uhr

Danke, ich glaube, das es für die Frage auch wirklich keine einfache Entscheidung gibt. Ich habe einfach Sorge, das meinem Kind oder mir (und damit auch dem Baby) etwas passieren könnte und ich dann immer bereue nicht geimpft zu sein.
Andererseits würde ich mich auch sehr ärgern wochenlang flach zu liegen obwohl ich mich vielleicht nie angesteckt hätte. Dasselbe gilt für meinen Sohn

Beitrag von gruene-hexe 13.01.11 - 07:42 Uhr

Wir lassen uns nicht impfen, weil alle im Haushalt lebenden Personen viel Kontakt mit anderen Menschen haben und wir daher nicht ausschließen können, dass wir bereits eine noch nicht ausgebrochene Infektion in uns tragen.

Mein Mann und meine Tochter hatten beide diese Woche 3 Tage lang hohes Fieber. Obwohl meine Tochter ein Fieberkrampf-Kind ist, konnten wir alles gut zu Hause im Griff halten. Ebenso bei meinem Mann.

Ich denke, dass die Gefahr durch eine Impfung JETZT in der Hauptinfektionszeit viel Gefährlicher ist als die Krankheit selber. Aber das ist nur meine Meinung dazu. :-)

Gruß

Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 07:43 Uhr

Vielen Dank...Eure Meinungen wollte ich ja hören

Beitrag von sweety2202 13.01.11 - 07:53 Uhr

Guten morgen, ich habe mich am Montag Grippe impfen lassen und da ist u.a der schweinegrippe-Impfstoff drin. Als schwangere bekommt man einen schwächeren Impfstoff. Mir hat die Impfung nichts gemacht. Ich habe weder Fieber noch Gliederschmerzen gehabt. Meine Maus turnt fleissig rum :-) Also bei uns in der Praxis wird man schon darauf gedrängt sich impfen zu lassen.
#winke

Beitrag von schnuppelag 13.01.11 - 07:58 Uhr

Als ich schwanger war, grassierte die Schweinegrippe ja richtig fies im Oktober/November '09... Ich arbeite an einer Grundschule und musste damals sogar 2 Wochen Zuhause bleiben, weil bei uns mehrere Schüler und Lehrer grippekrank wurden.
Meine beiden Ärzte hatten mir trotzdem davon abgeraten, mich in der Schwangerschaft impfen zu lassen. Zum einen weil der Schutz 2 Wochen bräuchte, um sich im Körper aufzubauen und zum anderen weil es eben doch Risiken birgt, die in der Schwangerschaft einfach nicht sein müssten (Nebenwirkungen einer Impfung).
Ich hatte mich dann auch nicht impfen lassen...

Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 08:09 Uhr

Vielen Dank für Deine Antwort.

Beitrag von melanie1105 13.01.11 - 08:08 Uhr

Guten Morgen,

ich habe mich letztes Jahr (da war ich noch nicht schwanger) impfen lassen. Meinen Sohn damals auch da wir auf die Kanaren geflogen sind.

Jetzt bin ich schwanger und würde mich auch keinen Fall impfen lassen. In der Schwangerschaft wäre mir das zu riskant. Meinen Sohn würde ich impfen lassen. Vorallem wenn es diese 3 fach Impfung wirklich gibt wie eine Dame hier geschrieben hat.

Wegen 3 Todesfällen finde ich es noch nicht so brissant. Ich komm auch nicht so viel unter Menschen da ich ja nicht arbeite und mein Sohn noch nicht im Kindergarten ist.

Melanie

Beitrag von chrisdrea24 13.01.11 - 08:15 Uhr

Ganz klar und eindeutig : IMPFEN lassen
Bei uns sind alle geimpft, einschließlich Oma und Opa, Uroma, Mann und Tochter!
ANDREA

Beitrag von niki2007 13.01.11 - 08:19 Uhr

Guten Morgen!!!

also ich halte garnichts davon!!! Ok jetzt wird wieder von der Schweinegrippe berichtet, aber was ist mit der normalen Grippe????
Da sterben jährlich bedeutend mehr Menschen dran.Nur spricht keiner davon!! Wenn sich jemand Impfen lassen möchte, soll er machen. Ist ja jedem seine eigene entscheidung. Aber ich finds mitlerweile einfach nur noch lächerlich in den Medien!!! Wie gesagt einer hat Schweinegrippe und die halbe Welt siehts in den Nachrichten!!!

Lg Nadine

Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 08:21 Uhr

Na, das fand ich ja mal interessant. Ich habe grade mit der Kinderarztpraxis telefoniert.

Im Herbst wird gegen Grippe geimpft und hier war im Impfstoff auch ein Impfstoff gegen H1N1 enthalten, hergestellt für den Virus der letztes Jahr grassierte.

Einen reinen Schweinegrippe Impfstoff gibt es derzeit wohl (noch) nicht. Und der Grippeimpfstoff, der im Herbst verabreicht wurde, ist wohl auch im Moment nicht mehr auf dem Markt.

Damit klärt sich die Frage wohl von selbst.

Bei Schwangeren sieht das wohl anders aus.

Mein FA hat noch Impfstoff da (den 3fach Impfstoff). Die Helferin sagte, das die Ärzte das wohl Schwangeren auch empfehlen. Hat mir aber auch empfohlen mit meinem Fa in Ruhe darüber zu sprechen. Habe in 2 Wochen wieder Termin. Mal sehen wie es bis dahin ist und was mein FA sagt....

Danke für Eure Meinungen

Beitrag von sandra7.12.75 13.01.11 - 08:22 Uhr

Hallo

Ich stehe jetzt 3 Wochen vor der Geburt und werde mcih nicht mehr impfen lassen.

Unsere Kinder werden auch nicht geimpft.

lg

Beitrag von ostseetraum 13.01.11 - 08:24 Uhr

Hey du,

also ich habe sowohl mich (21. SSW) als auch meinen Sohn (3 Jahre) impfen lassen. Zum einen ist es nicht mehr der Impfstoff, den sie letztes Jahr vergeben haben und der wirklich krass war. Mein Freund und mein Bruder ließen sich damals impfen und waren wirklich 2 Tage lang krank, obwohl sie eigentlich nichts so schnell umhauen kann. Und zweitens ist es sowol für Schwangere als auch für Kinder ausdrücklich empfohlen.

Wir haben beide die Impfung super vertragen. Mein Sohn konnte am nächsten Tag weiter in die Kita gehen, hatte kein Fieber oder sonst irgendwas. Und auch mein Krümelchen stramplet munter drauf los.

Sicher, weiß man nie was alles passieren kann ... aber wenns dumm kommt, kann auch eine stinknormale MMR-Impfung oder so Nebenwirkungen haben.

Viele Grüße #winke

Beitrag von keksilein 13.01.11 - 08:45 Uhr

Hallo *g*
Also ich hab mich nicht Impfen lassen, hab aber auch die Schweinegrippe bekommen über meine Arbeit (Erzieherin im krippen bereich). Mir gings schlecht aber ich hab sie ohne jedliche Medikamenten überstanden bzw. war sogar arbeiten da ein HNO arzt meinte ich sei verückt und will mich nur von der arbeit drücken so war ich dann mit schweinegrippe arbeiten, ich sah zwar schlecht aus und so ging es mir auch aber ich hab es wie gesagt überlebt. WIchtig ist meiner meinung nach abzuwägen wie das Immunsystem ist hat man ein schwaches oder hat man Asthma dann währe eine überlegung sinnvoll ist man eigentlich fit und gesund braucht man es glaube ich nicht, etwas auf Hygiene achten und dann geht das schon meine MEinung

lg keks

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