Warum entscheidet Ihr Euch gegen die Grippeimpfung?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von silas.mama 13.01.11 - 09:11 Uhr


Hallo,

ich war gestern beim FA und er hat mir zur Grippeimpfung geraten...
Habe gerade ein Termin beim Hausarzt gemacht, denn ich bin total unschlüssig! Hoffe auf ein ordentliches Infogespräch, am Montag.

Wäre ich nicht schwanger, würde ich gar nicht überlegen. Ich habe mich noch nie gegen die Grippe impfen lassen.

Es ist für mich, momentan, ne wirklich schwere Entscheidung!

Wie reagiert man denn (und dann auch das Ungeborene) auf den Impfstoff?

Mich hatte im letzten Winter die Grippe erwischt und ich weiß, dass es kein Scnupfen ist.

Wäre Euch über viele Meinungen sehr dankbar!

LG & alles Gute, Katrin (17. SSW).

Beitrag von sweetdreams85 13.01.11 - 09:14 Uhr

Hi,

Wie das Baby drauf reagiert keine ahnung ....

Ich lass mich auch nicht impfen.
Hatte auch eine deftige grippe und konnte kaum laufen... usw.

aber mein koerper hat es geschafft und dadurch das Immunsystem verstärkt.

Lg sweet + #ei 31.ssw

Beitrag von labradorfreundin 13.01.11 - 09:15 Uhr

Hallo Katrin,

hatte es eben schon woanders gepostet:

Ich hatte auch länger überlegt....aber da ich schon zwei Kinder verloren habe (21. und 24. SSW) wollte ich einfach kein Risiko eingehen noch eins zu verlieren und daher hab ich mich gestern impfen lassen. Mir gehts prima, alles ok, nix tut weh.

Meine FÄ hat gemeint, dass es für Schwangere ausdrücklich empfohlen wird und ich vertrau ihr (sie ist 60 und sehr versiert). Ich bin auch so kein Impfgegner und hab mich meist gegen die Grippe impfen lassen. Aber jetzt, mit meiner Vorgeschichte, wollte ich einfach den Schutz haben. Ich würde mich sehr ärgern wenn mich und/oder mein Baby eine "Grippe" in Gefahr bringen würde.

Aber schwierig ist die Entscheidung, das ist richtig!!

viel Glück und alles Gute

Mandy mit #stern+#stern+#baby 19. SSW

Beitrag von gingerbun 13.01.11 - 09:19 Uhr

Da ich in meinem ganzen Leben noch nie eine richtige Grippe hatte, sondern immer nur Infekte. Und irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass ich mich in der Schwangerschaft einem solchem Impfstoff erst recht nicht aussetze. Zumal ich seit Wochen erkältet bin und eh nicht fit genug für eine Impfung.
Deswegen.
Gruß!
Britta

Beitrag von himbeerstein 13.01.11 - 09:21 Uhr

Ich habe mich noch nie impfen lassen #gruebel

Ich werde aber auch nie krank. #freu
Naja und dass ich mich nie habe impfen lassen, bedeutet jetzt für mich 9 Monate BV! #huepf

Ich finde es besser wenn der Körper selber die Abwehr aufbaut, dann hält der Schutz ein Leben lang. ;-)

Beitrag von connie36 13.01.11 - 09:22 Uhr

hi
diese grippe threads nerven so lansam.
geb doch einfach mal in die suchfunktion grippe ein.
da kommen dann 100 meinungen darüber,warum sich die frauen dagegen oder dafür entscheiden.
lg conny

Beitrag von silas.mama 13.01.11 - 09:35 Uhr


Keine Ahnung warum Du es liest und dann auch noch darauf antwortest.
Wenn Du schlechte Laune hast, dann lass doch Urbia zu...

Beitrag von connie36 13.01.11 - 09:41 Uhr

darum geht es nicht....ist genauso wie der 1000. thread darüber, ob haare färben oder nicht. bevor ich was reinschreibe, nutz ich die suchfunktion.
ich kann nix dafür, wenn du keinen bock darauf hast, oder es nicht verstehst.

Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 10:28 Uhr

Hallo,

ich habe heute morgen zu dem Thema gepostet. Und ich habe vorher brav die Suche benutzt. Es ist nie ein vernünftiger Meinungsaustausch daraus geworden. Heute morgen habe ich zum ersten Mal einfach nur Meinungen gehört, ohne das irgendwer sich genervt gefühlt hat, oder das Thema lächerlich gemacht hat.

Beitrag von unipsycho 13.01.11 - 09:24 Uhr

ich persönlich lehne eine jährliche grippeimpfung ab. Da sie keinen so hohen Schutz bietet, wie z.B.eine Tetanus-Impfung, meiner Meinung nach verdienen nur die Pharmariesen dran (siehe Schweinegrippe)
Ich bin außerdem immer verschont geblieben, obwohl Arbeitskollegen und auch mein Mann betroffen waren.

allerdings käme ich schwangererweise auch ins Grübeln. #kratz Ich würde mich wohl impfen lassen. Die Folgen einer Grippe für das Ungeborene schätze ich höher ein, als die Folgen der Impfung. Mit Grippe ist nicht zu spaßen, sie kann einem nachhaltig das Herz schädigen, oder sogar zerstören.
Und wenn man nur einen kleinen Schutz hat, dann nehme ich auch den in Anspruch.
Ich würde ja schwanger auch nicht Achterbahn fahren, was Unschwanger gar kein Problem für mich wär.

Beitrag von muehlie 13.01.11 - 10:01 Uhr

"Die Folgen einer Grippe für das Ungeborene schätze ich höher ein, als die Folgen der Impfung."

Und auf welchen Kenntnissen, Erfahrungen etc. beruht deine Einschätzung? Nur mal so aus Neugierde.

Beitrag von unipsycho 14.01.11 - 11:27 Uhr

Diese Einschätze beruht auf der bloßen Heuristik, dass ich öfter von schweren Grippeverläufen und weniger von Impffolgen in der Schwangerschaft gehört habe.

Beitrag von seluna 13.01.11 - 09:27 Uhr

Ich muss dir ganz ehrlich gestehen, ich weiss es nicht.

Ich hatte vor genau zwei Jahren die echte Grippe und hatte mit den folgen noch ein halbes Jahr zu kämpfen.
Mir ging es noch nie zuvor so elend und ich habe damals geschworen mich ab sofort gegen Grippe impfen zu lassen.
Blieb beim Vorhaben und ich kann dir nicht mal sagen, was mich davon abhält.

Vor einem Jahr hatte ich die Schweinegrippe, gemilderte Form vermutlich (lt Ärzte) weil ich die Grippe hatte) und auch da dachte ich noch "impfen lassen gegen normale Grippe)
Blieb wieder nur beim Vorhaben.

Nun kurz vor der Entbindung werde ich mir keine Gedanken mehr machen, aber mein Countdown läuft und nach der Geburt werde ich mich damit auseinander setzen.

Beitrag von chez11 13.01.11 - 09:31 Uhr

huhu

ich lass sie mir jedes jahr geben ausser dieses jahr hab ichs wegen der ss nicht gemacht.
wir mussten ewig lang kämpfen für unsere maus und da hatte ich einfach angst das es sich irgendwie schlecht auswirkt, zumal ich nach der impfung auch immer krank war.

ansonsten halte ich viel von der impfung denn wie du schreibst das ist eben mal nicht ne erkältung wie viele immer denken, ne richtige grippe ist was ganz fieses und mit ner erkältung nicht im geringsten zu vergleichen.

lg#winke

Beitrag von heisuse 13.01.11 - 09:46 Uhr

Hallo Katrin,

bei meinem FA haben sie mir erklärt, dass der Impfstoff ausdrücklich für Schwangere geeignet ist. Sie haben es den Schwangeren empfohlen, die ihr Kind im Winter oder demnächst zur Welt bringen.
Nachdem mein Kind erst im Juli zur Welt kommen wird, vertritt meine Praxis die Meinung, dass ich die Grippeimpfung eigentlich nicht brauche.

LG Heike

Beitrag von nanunana79 13.01.11 - 10:32 Uhr

Hallo Katrin,

ich hatte die Frage heute morgen auch mal in die Runde geworfen. Ich überlege sowohl mich, als auch meinen knapp 3jährigen Sohn impfen zu lassen.
Ich habe dann mit dem Kinderarzt telefoniert und der sagte mir, das die gar keinen Grippeimpfstoff mehr vorrätig haben.
Bei meinem FA sieht das anders aus. Ich habe in 1 1/2 Wochen wieder einen Termin und werde da mit meiner FÄ drüber sprechen. Grundsätzlich gilt aber für Schwangere wohl die Impfempfehlung.

Liebe Grüße

Beitrag von amrie 14.01.11 - 10:05 Uhr

Hallo,
habe im moment keine ahnung, was ich machen soll. wir haben unseren 20 monate alten sohn vor etwa zwei wochen impfen lassen, da er möglicherweise asthma hat (so genau, kann der arzt das noch nicht sagen....auf jeden fall hat er nächtlichen husten und inhaliert), da wäre dann ne grippe nicht so toll. habe dem arzt gesagt, dass ich schwanger werden möchte-da meinte er, er könne mir die impfung nicht geben, weil ich eben noch nicht schwanger bin-wir wohnen in nordirland, das gesundheitssystem ist eher mässig....wie auch immer, jetzt bin ich schwanger....und jetzt? Generell bin ich nicht gegen das impfen, aber gerade in den ersten drei monaten will man doch nichts "nehmen".Mein bauchgefühl sagt mir, ich soll nicht impfen lassen, aber hier (bzw grossbritannien) gab es auch schon wieder mehr tote in dieser saison durch die schweinegrippe als in deutschland....