Hund ohne Leine - was würdet ihr machen

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Beitrag von schnullertrine 14.01.11 - 00:15 Uhr

Hallo,

vor 2 Tagen war ich mit meiner Tochter mit dem Kinderwagen bei uns im Dorf spazieren. Wir sind an einer kleinen Feldstraße lang gegangen, wo mir kurz vorher ein Pärchen mit deren Hunden aufgefallen ist. Die wohnen auch bei uns im Dorf, und gehen da in der Nähe auch immer spazieren. Die haben zwei Hunde, welche Rasse kann ich nicht sagen, sind auf jeden Fall so Knie hoch wenn nicht auch etwas größer. Ich biege also in die Feldstraße ein, und denke mir noch, na hoffentlich kommt gleich nicht der Hund zu dir gelaufen. Ich weiß nicht warum ich das dachte. Naja, in dem Moment schaue ich nach links, und sehe so ca. 2 km entfernt das Pärchen, drehe mich um und höre auf einmal eine Frauenstimme rufen, drehe mich wieder um, und da sehe ich nur wie ein schwarzer Hund über den Acker direkt auf mich zuläuft. Ich muss noch dazu sagen, dass ich riesige Angst vor Hunden habe, und ich genau vor so einer Situation immer Angst hatte. Der Hund hat nicht gebellt, und hat sich auch mehr für den Kinderwagen als für mich interessiert. Er sprang etwas aufgeregt auf der Stelle schnupperte an dem Wagen und lief wieder weg. Ich habe am ganzen Körper gezittert und hab erstmal geheult. Manch einer denkt jetzt wahrscheinlich, dass das übertrieben ist, aber diese ganze Situation war für mich einfach nur schrecklich. Ich habe immer nur noch gedacht, wenn der zubeißen würde, dass mir dann keiner hätte helfen können. Das nächste Haus wäre auch zu weit weg gewesen, und die Besitzer müssten ja auch erstmal über den Acker kommen.

Wenn ich nicht so Angst gehabt hätte, hätte ich vllt. anders reagiert und würde jetzt nicht mit den Gedanken spielen diejenigen anzuschwärzen obwohl es vllt. der falsche Ausdruck ist. Was würdet ihr denn machen?

LG schnullertrine

Beitrag von frau-mietz 14.01.11 - 00:39 Uhr

Hallo!

Ich hatte diese Situation bereits.
Allerdings war das Herrchen in der Nähe,der Hund sprang an den Kinderwagen.
Er sagte er tut nix ,er hatte selbst ein kleines Mädchen an der Hand.
Ich war dennoch wütend und meinte der Hund gehört angeleint.Ohne wenn und aber!
Es ist kein "Rudelmitglied" ,wer weiß was dem Hund in den Sinn kommt.
Ich habe kein Vertrauen zu dem Hund ,was mein Kind angeht ,ich könnte mich notfalls wehren ,aber so ein kleines Wesen?
Man kann kaum so schnell handeln...
Ich hab ihn ermahnt ,das Gespräch endete freundlich.Ich hab es ihm erklärt.Keiner kann sich in ein Tier hineinversetzen.Er solle die Situation andersherum sehen ,dann wär ihm auch anders geworden.
Ich hoffe das ich niemals einen treffe ,dem es egal ist was die anderen davon halten!


LG

Beitrag von schnullertrine 14.01.11 - 00:49 Uhr

Hallo,

wenn ich den Mut gehabt hätte, dann wäre ich umgedreht und hätte die beiden zur Rede gestellt. Aber da waren ja nun die beiden Hunde. Die saßen bis kurz vorm Winter auch immer draußen vor der Haustür wie so zwei Trophäen. Das war für mich immer schon beängstigend, und an dem Haus bin ich nur vorbei gegangen wenn die da nicht saßen. Eine Nachbarin erzählte mir vor ein paar Wochen, dass die Hündin wohl etwas aggressiver ist und deren Hund schon mal angefallen hat.

Hinterher habe ich immer noch gedacht, was wäre gewesen wenn die Kleine geweint hätte? Wäre der Hund dann auch so schnell weg. Da man ja nun schon öfters in den Medien von solchen Vorfällen gelesen hat, bin ich da noch mehr verunsichert.

Die Besitzer haben das ganze auch nicht so eng gesehen, die Frau hat ja nur gerufen, als der Hund losgelaufen ist. Danach hat sich keiner mehr von denen gerührt.

LG

Beitrag von frau-mietz 14.01.11 - 01:12 Uhr

Puh...
Naja die waren ja auch recht weit weg.
Bei mir hat der Hundebesitzer den Hund zurückgepfiffen und der kam ja auch gleich wieder ,trotzdem SCHOCK!

Da kann man schon echt Angst bekommen....ist ja oft so das Hunde aggressiv reagieren,wenn ein Kind schreit.

Ich muss dazu sagen ,ich hatte mal einen Schäferhund-Rottweiler Mischling ,den hatte ich IMMER angeleint ,obwohl er der größte und liebste Schoßhund der Welt war.(Er musste wegen Krankheit eingeschläfert werden)
Dennoch hatte ich nie so ein Vertrauen ihn so umherziehen zu lassen.


Mal davon ab ,jeder Hund kann einem Kleinkind gefährlich werden.

Kannst Du Deinem "Nachbarn" nicht vielleicht Deine Ängste schildern?Denen sagen ,dass Dir bald das Herz stehengeblieben ist.
Also halt mal ohne Kind besuchen?
Sonst würde ich das Ordnungsamt informieren ,wenn es so schlimm ist.
Je nach Rasse (die Du ja nicht weißt),können die prüfen ob Leinenzwang oder Maulkorbpflicht berechtigt ist.

LG

Beitrag von windsbraut69 14.01.11 - 07:24 Uhr

"Da kann man schon echt Angst bekommen....ist ja oft so das Hunde aggressiv reagieren,wenn ein Kind schreit. "

Ja, hauptsächlich in unseriösen Berichten auf RTL, bei denen "Kampf"hunde sich auf Babypuppen in Kinderwagen stürzen.

Es ist nicht "oft" so, dass Hunde schreiende Kinder im Kinderwagen anfallen, dass sind schlimme Unfälle und ausgesprochene Einzelfälle.

Dein Hund durfte NIE frei laufen? Sorry, aber solche Haltung führt leider gerade zu Problemen im Sozialverhalten.

LG,

W

Beitrag von frau-mietz 14.01.11 - 09:35 Uhr

Ich habe meinen Hund schon abgeleint,aber nicht wenn ich mit ihm durch die Statd bin.Oder unüberschaubaren Orten.
Ich hatte ihn dann immer an der Leine.Also ich kann es nicht verantworten wenn doch mal was passiert ,ob anderer Hund oder Mensch der ihm im Gewimmel auf die Pfote tritt.(Keiner kann vorraussehen ,wie ein Tier reagiert)
Es ist nunmal kein kleiner Pfiffi gewesen.
Wenn wir im Grünen waren ,dann natürlich.Musste aber immer schauen ,ob nicht irgendwo ein anderer Rüde auftaucht.


Wer schaut denn RTL?
Ich nicht.
Und ja ,hätte trotzdem immer wieder Angst vor Hunden ,die meinem Kind zu nah kommen.
Aber Du wahrscheinlich nicht...auch Wurscht.

Beitrag von windsbraut69 14.01.11 - 13:19 Uhr

Ich bin beruhigt :)

Der Vorfall hier hat sich ja nicht im Ort zugetragen, sondern auf einem Feldweg und die TE schreibt, es wäre sehr weit bis zum nächsten Haus gewesen.
Da kann man m. E. Hunde schon laufen lassen, auch auf die Gefahr hin, dass sie MAL nicht sofort hören. Sind ja nicht alle auf der Jagd nach menschlichen Opfern und dass die TE solche Panik vor (harmlosen) Hunden hat, konnten die Halter ja nicht wissen.

Ich schau natürlich auch kein RTL :) aber diese völlig schwachsinnigen Tests mit bösen Hunden, die dann die Babypuppe fressen wollen, gab es schon zig Mal im TV und ich denke, solche unseriösen Berichte schüren unnötig und verzerren die Realität.
Überleg mal, wieviele Babys und Kleinkinder und Hunde es in Deutschland gibt und wie oft tatsächlich so ein grausamer Vorfall passiert...

Ich hab übrigens nicht automatisch Angst, wenn sich ein Hund nähert, ob jetzt Kinder beteiligt sind oder nicht und nach der Schilderung der TE hat dieser Hund überhaupt keine negativen Absichten gehabt.

LG,

W

Beitrag von frau-mietz 14.01.11 - 17:42 Uhr

Huhu!

So böse bin ich ja nicht^^

Ja das sind echt wieder "Tests" die die Welt nicht braucht :-D
Panikmache pur.

Gott sei Dank sind es Einzellfälle. Soll nicht heißen ,dass ich mir keine Sorgen machen würde ,wenn ein Hund sich zu Kinderwagen angerannt kommt und hochspringt.(Das hatte ich ja schon mal)

Wenn mir so auf der Straße ein Hund begegnet ,zB an uns vorbeiläuft ,dann zeig ich ihn sogar Lena und sage ,dass da ein Hund läuft.
Hab generell keine Angst vor Hunden.

#winke und noch einen schönen Abend!

Beitrag von frau-mietz 14.01.11 - 09:38 Uhr

Huch ,hab Grüße vergessen.

SO:

LG :-)

Beitrag von gunillina 14.01.11 - 04:40 Uhr

Diese Angst kannst und solltest du bearbeiten.

Natürlich kann man die Besitzer auffordern, ihre Hunde anzuleinen.

Aber es wird immer wieder einen Hund geben, der ohne Leine unterwegs ist.

Also, tu deiner Tochter einen Gefallen und unternimm etwas gegen diese Angst. Das kann nämlich immer schlimmer werden. Du sagst ja selbst, du übst schon eine Art Vermeidungsverhalten aus.
Das kann durchaus immer schlimmer werden. SO überträgst du dann ggfs. deine Angst auf deine Tochter.

Also, Verhaltenstherapie, damit du mit solchen Situationen wieder umzugehen lernst.

Alles Liebe,
G, die ein angstbesetztes Familienmitglied hat und ausserdem beruflich mit vielen Menschen zu tun hat, die noch weitaus grössere Ängste haben.

Beitrag von windsbraut69 14.01.11 - 07:21 Uhr

Deine Angst ist m. E. sehr übersteigert, da kann kein Hundehalter was dafür.

Die Hunde stören Dich ja sogar, wenn sie bei denen vor der Tür sitzen....

Gruß,

W

Beitrag von redrose123 14.01.11 - 11:54 Uhr

Das mit dem vorbeigehen nur wenn kein Hund drin ist ok ist wirklich übertrieben aber ein Hund gehört an die Leine solange er nicht zu jeder Zeit abrufbereit ist, und auf einem Feld sieht man wenn andere kommen, die TE hat die Hunde ja auch gesehen und somit hätten die Besitzer reagieren müssen.

Beitrag von windsbraut69 14.01.11 - 13:21 Uhr

Witzbold.
Woher weiß ich denn heute, ob mein Hund morgen (oder in 3 min.) abrufbar ist?

Dein Mann hat seine Hunde auch immer an der Leine und stromert dann mit denen durch die Büsche?
Und wie war das noch mit Deinem ungesicherten Hund, der Dir aus dem Auto getürmt ist???

LG,

W

Beitrag von arkti 14.01.11 - 01:08 Uhr

Warum hast du riesige Angst vor Hunden?
Das muss ja einen Grund haben.

Beitrag von hailie 14.01.11 - 03:31 Uhr

Meine Tochter (3 J.) hat auch so eine große Angst vor Hunden, schon seit sie ein Baby war. Es hat sich mittlerweile einfach so eingeprägt... Ich glaube nicht, dass Ängste immer einen bestimmten Grund haben müssen. Zumindest keinen, den man erkennen kann.

VG

Beitrag von rmwib 14.01.11 - 08:50 Uhr

Ist bei uns auch so. Mein Kind wird schon völlig hysterisch, wenn er von Weitem einen Hund kommen sieht (auch angeleinte) und springt mir sofort auf den Arm.

Wir hatten die Situation bereits im Park, dass ein großer Hund das spannend fand, mit dem brüllenden Kind und wild hopsend und sich freuend an mir rum sprang- natürlich nicht angeleint- ich selber habe überhaupt keine Angst vor Hunden, aber mit meinem panischen Kind auf dem Arm find ich das dann auch nicht witzig und ich finde, wenn man sich einen hält, dann muss man sich auch an die Regeln halten (Leinenpflicht an öffentlichen Orten, Haufi wegräumen wenn der Hund irgendwo hinscheißt etc.), weil eben nicht jeder Hunde MAG und auch nicht jeder von großen Hunden beschnuppert, behopst oder sonstwas werden möchte. Mir in dem Moment auch total egal ob da einer von 30 m weiter brüllt "Der tut nix, der will nur mal Hallo sagen" #schwitz Wenn einer seinen Hund abgeleint laufen lässt, dann muss der auch verlässlich abrufbar sein und gar nicht erst zu anderen Leuten hinrennen und da rumwuseln.

Beitrag von hailie 14.01.11 - 12:11 Uhr

Ist ja gut zu wissen, dass es nicht nur uns so geht. #danke
Die meisten Hundehalter sind zum Glück sehr verständnisvoll, aber die wenigen die es nicht sind reichen, um dem Kind noch mehr Angst zu machen. Solange ein Hund angeleint ist, kann ich das Isabel sagen und sie findet es ok. Die Straßenseite müssen wir eh wechseln oder einen großen Bogen um das Tier machen. Wenn sie die Situation aber nicht kontrollieren kann, wird sie echt panisch. So zum Beispiel letztens, als sie im Auto saß und ein großer Hund plötzlich zur Tür reingeschaut hat. Wenn solche Situationen nicht wären, dann könnte sie ihre Angst vielleicht irgendwann vergessen...
Ich selbst habe da auch keine Angst. Respekt ja, ich traue nicht jedem Tier, aber ängstlich bin ich nicht.

Beitrag von hellmi 14.01.11 - 09:07 Uhr

Hallo

Unser Lütte hatte auch totale Panik vor Hunden. Bis wir im Tierheim mit Gassigehen angefangen haben. Schau mal in meine VK da ist der Beweis das selbst die größten "Schisser" sich in Hundliebhaber verwandeln können. ;-)

Lg

Beitrag von hailie 14.01.11 - 12:13 Uhr

#danke

Daran habe ich auch schon mal gedacht... aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass meine Tochter da mitspielen würde. #gruebel

Beitrag von mdmfilou 14.01.11 - 10:51 Uhr

Ich habe auch krankhaft Angst vor Hunden und kenne auch keinen Grund dafür.

Beitrag von sassi31 14.01.11 - 01:30 Uhr

Hallo,

wenn du das Paar kennst, sprich sie doch einfach an und sag ihnen, dass du große Angst vor Hunden hast und sie ihren Hund künftig bitte anleinen sollen, wenn ihr euch begegnet. Die meisten Hundehalter haben dafür durchaus Verständnis, sofern man vernünftig mit ihnen redet.

Gruß
Sassi

Beitrag von germany 14.01.11 - 07:18 Uhr

Hallo,

so schlimm das auch für dich war, aber ich verstehe nicht, warum Menschen gegen ihre Ängste nichts tun. Du überträgst deine Angst nachher auf dein kind und was ist denn das für ein leben, wenn man sofort in Panik verfällt nur weil man einen Hund sieht?


Mach eine Therapie und rede mit den Besitzern. Da sie bei euch im Dorf leben, wirst du sie ja sicher öfter sehen.




lG germany

Beitrag von windsbraut69 14.01.11 - 07:18 Uhr

Ich kann ja verstehen, dass das für Dich eine schlimme Situation war, wenn Du so panische Angst vor Hunden hast, aber wofür möchtest Du das Pärchen "anschwärzen"???

Herrscht bei Euch ausdrücklicher Leinenzwang außerhalb geschlossener Ortschaften in dieser Jahreszeit? Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen....

Davon mal abgesehen, ist ja "eigentlich" nichts passiert, außer, dass der Hund aus Neugier ungehorsam war und zu Dir geflitzt ist. Geh mal davon aus, dass der größte Teil der Hundehalter vernünftig genug ist, aggressive Hunde nicht frei laufen zu lassen und dieser Hund sicher nichts Böses im Sinn hatte.

Wenn Du auf Spaziergängen öfter Hunden begegnest, solltest Du in Deinem eigenen Interesse und auch dem Deines Kindes versuchen, Deine übersteigerte Panik in den Griff zu bekommen.

LG,

W

Beitrag von kleinehexeanett 14.01.11 - 07:41 Uhr

"Der Hund hat nicht gebellt, und hat sich auch mehr für den Kinderwagen als für mich interessiert"

Sorry, aber selbst wenn ich Angst vor Hunden hätte, würde ich diese in dem Moment vergessen, wenn er meinem Kind im Kinderwagen zu nahe kommt und sich f´ür diesen interessieren würde! Bei dir klingt das so, als ob du froh warst, das er an dem und nicht an dir interessiert war!!!

Beitrag von happy1520 14.01.11 - 07:45 Uhr

Hallo, ich "mag" ja besonders diese Hundehalter die aus 2km Entfernung hinter ihrem Hund herschreien, wenn er auf einen zugerannt kommt..."Der tuuuut niiix!!"#schock. Dann frag ich mich immer ob der Hund das auch weiss#zitter.
Seitdem meine Tochter letztes Jahr von einem Hund ins Bein gebissen wurde, denke ich eh bisschen anders als vorher.
Mir ist schon klar, dass wenn ein Hundebesitzer mit seinem Hund spazieren geht, der Hund auch mal frei laufen soll. Das kann er ja auch tun, z.B. über Felder, auf Waldwegen und so. In Parks oder in Ortschaften finde ich das unangebracht.
Bei dir kam der Hund ja nun auch übern Acker gefetzt. Tja, verstehen kann ich da schon das du Angst hattest. Mir wärs auch nicht wohl gewesen.
Ob hier "anschwärzen" was bringt möchte ich bezweifeln. Allerdings sollten die Besitzer ihrem Hund mal bisschen Erziehung beibringen. Wenn meine Schwester ihren Hund ruft, dann bleibt der sofort stehen und kommt zurück, egal was oder wer da kommt. Erfordert natürlich einiges an Zeit und Geduld. Ob es allerdings was bringt die Hundebesitzer in deinem Fall darauf aufmerksam zu machen möchte ich bezweifeln.
Ich geb dir mal einen Tip. Wenn diese Situation nochmal eintritt, versuch ruhig zu bleiben, nur nicht panisch werden. Erkundige dich vielleicht mal wie du in einem solchen Fall am besten reagieren könntest.
Viel Glück und LG Olivia