Nachbarskinder! Was tun?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von wieso-weshalb-warum 14.01.11 - 09:58 Uhr

Ich rege mich gerade tierisch auf! Also bitte nicht ganz so wörtlich nehmen, wenn ich mich ein bißchen im Ton vergreife!

Zwei Häuser weiter sitzt ein neunjähriger Junge seit über einer Stunde vor der Haustüre, weil niemand da ist. Er hat den Schulbus verpasst.

Die Mutter und deren LAG sind nirgends zu sehen! Keiner da, nicht einmal die
Grundschule, in die sein kleiner Bruder geht, hat eine Notfallnummer.

Wenn das ein Einzelfall wäre, dann würde ich den Jungen einfach zu mir rein nehmen und warten bis die "lieben Eltern" mal eintrudeln. Aber irgendwie ist mir mehr danach das Jugendamt zu informieren. Denn sowas wie heute ( was tatsächlich dem Fass den Boden ausschlägt ) passiert regelmäßig.

Und immer wieder findet die Mutter einen "doofen" Nachbarn, der sich ihrer Kinder annimmt. Sie hat insgesamt vier Kinder und zwei Hunde, die sie, laut Aussage der Tochter besser behandelt. Keines ihrer Kinder ( 16, 11, 9 und 7 ) hat einen Hausschlüssel, weil: die Hunde beißen könnten, wenn jemand anderes als die Erwachsenen das Haus betritt!

Ihre Tochter geht in einen Tanzverein, kann den aber nur regelmäßig besuchen wenn ein "doofer Nachbar" das Kind mit dort hin nimmt. Die Jungen klingeln regelmäßig in der Nachbarschaft an, wenn sie draußen spielen, weil sie auf dei Toilette müssen, Durst haben oder Hunger.
Im schönsten Sommer werden die Kinder im Haus eingepfercht, zur Belohnung dürfen sie aber mal mit den Kötern aufs Feld gehen - oder aber sie direkt gegenüber hinpinkeln lassen. Diese Hunde, die übrigns brandgefährlich sind, jeden ankleffen und sogar zubeißen, wenn man sich ihnen unbedacht nähert! Eine Anzeige deswegen gab es bereits.

Ich bin so stinkesauer auf die Frau und nein, wir wohnen nicht irgendwo im Plattenbau oder Sozialem Brennpunkt, wir wohnen mitten in der verspießten Reihenhaussiedlung, wo die Hecken noch gerade geschnitten sind. Und alles mehr Schein als Sein ist.

Was würdet ihr machen???

Beitrag von simone_2403 14.01.11 - 10:03 Uhr

Hallo

>>Aber irgendwie ist mir mehr danach das Jugendamt zu informieren.<<

Mir wäre nicht nur danach,ich hätte die Nummer schon lange gewählt.

lg

Beitrag von claudi2712 14.01.11 - 10:06 Uhr

Hallo und guten Morgen!

Was ich machen würde? Den Jungen reinholen UND das Jugendamt informieren.

Viele Grüsse,
Claudia

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 10:19 Uhr

Hallo

Kind rein holen und erstmal die Mutter informieren, daß es so nicht geht.
Und das du Dich gezwungen fühlst, wenn sowas nochmals was passiert, das Jugenamt zu informieren.

Ich finde es immer schwierig wenn die Eltern nicht selbst erstmal angesprochen werden
und gleich angezeigt.

In der Regel kommt eh raus wer die Anzeige gemacht hat, sonst machen die oft gar nichts, und dann wird es erst richtig lustig ......
wenn man vorher nicht den Schneid hatte das Offen anzusprechen.

Nicht falsch verstehen
es würde mir mehr als schwer fallen jemand das persönlich ins Gesicht zu sagen
aber ich könnte auch nicht jemanden ohne Vorwarnung, ohne Chance ( heimlich ) anzuzeigen

Grüße Silly

Beitrag von juniorette 14.01.11 - 10:33 Uhr

Ich schließe mich Claudi absolut an:
erst die Eltern ansprechen mit den Punkten, die einen stören, um ihnen eine Chance zu geben, was zu ändern. Aber auch ganz klar sagen, dass du dich verpflichtet fühlst, das Jugendamt anzurufen, wenn das so weiter geht (bzw. einer der Kritikpunkte nochmal eintritt).

Also hol den Jungen zu dir ins Haus, dann muss ja mal ein Elternteil bei dir klingeln, um ihn abzuholen, dann könnt ihr reden.

LG,
J.

Beitrag von juniorette 14.01.11 - 10:35 Uhr

Sorry, ich meinte nicht Claudi, sondern sillysilly #hicks

Beitrag von simone_2403 14.01.11 - 10:45 Uhr

Ehrlich...bei dem was die TE da geschrieben hat,glaub ich bringt das gar nichts.Es ist ja nicht nur ab und zu vorgekommen.

Die Haltung der Mutter(sie liebt die Köter mehr als die Kinder) spricht Bände.Denkst du die Mutter würde sich auf ein Gespräch einlassen oder auch nur 1 Minute darüber nachdenken wenn Nachbarn sie auf die "Zustände" aufmerksam machen?Ich glaubs nicht Schnegge...bei der Frau ,s wie ich den Thread gelesen habe...hoffnungslos.

#liebdrueck

Beitrag von wieso-weshalb-warum 14.01.11 - 10:51 Uhr

So ist es!
Wir haben schon mehrfach versucht mit ihr zu reden. Sie lügt uns ins Gesicht und zieht doch ihr Dingen durch. Der Vater ist vor einem Jahr ausgezogen und ist keinen Deut besser als sie.


Es ist erschütternd und einfach nicht zu fassen!
Die Tochter tanzt wie gesagt und bei jedem Auftritt, den sie hat, sieht man, wie sehr das Tanzen liebt! Aber denk mal nicht, dass ihre Mutter das sieht! Die sitzt mit ihrem Macker zuhause und macht sich ein schönes Leben, während die Kinder in ihren Zimmern hocken. :-(

Ich schreibe mich gerade in Rage, das ist gar nicht gut....

Beitrag von simone_2403 14.01.11 - 10:58 Uhr

Schreib nur,so kannst du hier Dampf ablassen und beim Jugendamt dann sachlich sprechen ;-)

Ehrlich jetzt,das sind unzumutbare Zustände.Informier das JA und frag nach was zu tun ist und wie man den kindern helfen kann.

lg

Beitrag von juniorette 14.01.11 - 11:00 Uhr

"Wir haben schon mehrfach versucht mit ihr zu reden."

Das ist fair genug von euch, und somit brauchst du auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn du jetzt das Jugendamt informierst :-)

Versteh meine Postings in diesem Thread BITTE NICHT falsch - ich finde es toll, dass du dir Gedanken machst, und dass du den Nachbarsjungen in dein Haus gelassen hast, ich bin nur kein Freund von übereilten "ich rufe das Jugendamt"-Entscheidungen :-)

Beitrag von wieso-weshalb-warum 14.01.11 - 11:50 Uhr

Ich verstehe das schon nicht falsch. Denn im Grunde genommen frage ich mich auch, wie ich dem Jugendamt klarmachen soll, was da vor sich geht.
Wahrscheinlich kommen die raus, schauen ob die Kinder grundversorgt sind ( Essen, Trinken, Zimmer, Kleidung ) und das war es dann.
Und die leben ja auch in einem Haus, das nicht alt und herunter gekommen ist, im Gegenteil!
Das Dumme an der ganzen Sache ist, dass alle Nachbarn den Kindern immer helfen, ziehen somit den Karren aus dem Dreck. Sie denken nicht darüber nach, dass sie den Kindern damit zwar situativ und akut helfen, aber auf Dauer auch der Mutter den Arsch hinterher tragen.

Ich bin selbst keine Übermutter, aber wenn meinem Kind irgendwas passiert, bin ich die ERSTE, die es erfährt, obwohl ich auch arbeiten gehe!
Und ich bin auch kein Freund davon, seine Kinder zu verhätscheln. Es geht mir einfach um solche Notfälle. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was wäre, wenn wirklich mal einem der Kinder etwas Lebensbedrohliches passiert.
Ich hoffe, das geschieht nie!

Danke auch an alle anderen, die meine Wut aufgefangen und mich gebremst haben!

P.S.
Der Vater informierte mich, dass der Junge jetzt im Bus zur Schule säße ( Vielleicht kommt er noch pünktlich um die Schlussglocke zu hören )

Beitrag von ellannajoe 14.01.11 - 12:06 Uhr

Jetzt mal ganz im Ernst.

Ich beglückwünsche dich zu deiner tollen Nachbarschaft. Die Leute scheinen alle sehr hilfsbereit zu sein, soetwas verdient Bewunderung. #pro

Warum nicht eine überforderten 4fach Mutter einwenig unterstützten? Nach dem Jugendamt wird so schnell geschrien, aber was ihr in eurer Nachbarschaft leistet finde ich einfach toll.

#winke

Beitrag von zahnweh 15.01.11 - 00:41 Uhr

Hallo,

wie sieht denn die 16jährige die Situation?

Ist schwierig, ich weiß, sie ist einerseits noch Kind und unsicher wie gut sie es einschätzen kann, andererseits ist sie direkt davon betroffen.

Was würde sie sich denn wünschen für sich und ihre Geschwister?

Beitrag von juniorette 14.01.11 - 11:02 Uhr

"sie liebt die Köter mehr als die Kinder"

Das hat eines der Kinder behauptet.

Mein Sohn hat auch schon in der Öffentlichkeit rumgeschrien, dass er zu Hause nie was zu Essen bekommt - sollten deswegen andere das Jugendamt informieren? #kratz

#liebdrueck

Beitrag von wieso-weshalb-warum 14.01.11 - 10:47 Uhr

Nachdem ich alle Register gezogen habe, wie ich die Mutter erreichen könnte ( über den Exmann, Schule, andere Nachbarn ) habe ich jetzt sämtliche Fressnapffilialen ( da arbeitet sie ) unserer Stadt angerufen und bin dort fündig geworden. Habe ihr dann im gemässigten Ton gesagt, dass ihr Kind seit über zwei Stunden draußen warte ( hatte ihn natürlich zwischenzeitlich zu mir reingeholt ) und fragte sie wann denn mal mit jemandem zu rechnen sei.
Daraufhin meinte sie nur: ÄH, ich bin arbeiten! ( ach neee #klatsch )
Daraufhin ich: ÄH, das ist mir egal! Sieh zu!

Kurze Zeit später kam sie angerauscht, ihr Sohn wollte draußen warten.
Gerade eben sehe ich, das Auto ist wieder weg.
Kein Danke, keine Erklärung, Entschuldigung, nichts!
Ob sie den Jungen mitgenommen hat oder ob der jetzt mit den Hunden drüben allein ist - keine Ahnung!
Meine Wut ist noch immer unermeßlich, fühle mich aber auchmachtlos bei so viel Ignoranz und Gleichgültigkeit.
:-(

Beitrag von darkblue81 14.01.11 - 10:53 Uhr

Hallo,

spätestens jetzt wäre ich am Telefon und würde mich beim Jugendamt informieren, was man tun kann.

Unglaublich so was.

Mir war es die Woche schon peinlich, ich hatte mich in der Zeit verzettelt und meine Jungs standen dann bei meinen Eltern vor der Tür, waren schon auf dem Weg hier nach Hause (über mittag bin ich bei meinen Eltern, Papa ist Pflegefall und die Jungs kommen nach der Schule dorthin) und wir haben uns unterwegs getroffen #schwitz

Meine Jungs haben auch keinen Hausschlüssel, wissen aber wenn hier keiner sein sollte wohin sie gehen können und müssen nicht Ewigkeiten vor der Tür sitzen.

LG

Beitrag von juniorette 14.01.11 - 10:58 Uhr

"Kurze Zeit später kam sie angerauscht, ihr Sohn wollte draußen warten. "

Entweder hätte ich den Sohn höflich gebeten, bei mir drinnen zu warten oder hätte mit ihm draußen auf die Mutter gewartet.

"Gerade eben sehe ich, das Auto ist wieder weg.
Kein Danke, keine Erklärung, Entschuldigung, nichts! "

Warum hast du nicht draußen bei dem Jungen auf die Mutter gewartet?
Dann wäre sie dir nicht "entwischt".

Ich würde auch nicht bei jemanden klingeln, wenn ich es eilig habe (wegen Arbeit) und mein Sohn draußen vor der Tür wartet.
Wenn ich als Kind irgendwo abgeholt wurde und draußen vor der Tür gewartet habe, haben meine Abholer auch nicht bei dem Haus geklingelt, vor dem ich gewartet habe #kratz

Du erwartest ein Dankeschön? Wofür? Aus ihrer Sicht hast du sie nur auf der Arbeit gestört. (Natürlich hättest du ein Danke verdient gehabt, ich schildere dir nur die Sicht deiner Nachbarin!!!!)

Eine Erklärung? Der Sohn hat den Schulbus verpasst, und die Eltern waren beide nicht zu Hause, weil sie arbeiten müssen #gruebel

Eine Entschuldigung? Na, die Mutter kann wohl nichts dafür, dass ihr Sohn den Bus verpasst hat, während die Mutter schon auf der Arbeit oder auf den Weg dahin war.

Beitrag von darkblue81 14.01.11 - 11:04 Uhr

Das der Bub den Schulbus verpaßt hat und die Eltern schon ausser Haus waren, ok, ist mir in meiner Schulzeit auch passiert #schein aber dennoch sollte man als Eltern erreichbar sein oder das Kind sollte wissen wo es sich dann hinwenden kann und nicht vor der Tür sitzen?

Beitrag von juniorette 14.01.11 - 11:18 Uhr

Da hast du völlig Recht.

Aber wir alle hier wissen nicht, ob das Kind nicht Instruktionen für den Notfall hatte (z.B. klingel bei den Nachbarn), und das Kind sich einfach nur nicht getraut hat.

Und auf Notfälle, die noch nie eingetreten sind, bin ich als Mutter auch nicht vorbereitet.

Und ganz ehrlich:
ich hatte als Grundschulkind auch noch keinen Haustürschlüssel (weil ich dazu neigte, alles zu verlieren #hicks) und saß dann auch mal länger vor der Haustür rum, wenn ich früher als erwartet vom Spielen oder der Schule heim kam.

Und Handys, um meine Eltern anzurufen, gab es in meiner Kindheit nicht. Und um zu nächsten Telefonzelle zu kommen, hätte ich 15 Minuten laufen müssen und wissen müssen, wo meine Eltern gerade sind (okay, mein Vater war auf der Arbeit, hätte aber auch eine halbe Stunde gebraucht, bis er heim gekommen wäre, und meine Mutter war damals entweder einkaufen oder bei Bekannten von ihr).

Ich wette, dass in der Zeit, bevor es Handys gab, viele Kinder länger vor der elterlichen Haustür warten musste, weil etwas Unvorhergesehenes eingetreten ist.

Das vor der Haustürsitzen alleine finde ich nicht so schlimm (blöd gelaufen), die allgemeine Vernachlässigung der Kinder und die bissigen Hunde sind hingegen sehr wohl ein Grund, das Jugendamt zu informieren.

Beitrag von ellannajoe 14.01.11 - 11:23 Uhr

Ich wusste als Kind, zur Not hätte ich zu meinen Großeltern laufen können, hatte ich aber keine Lust.#cool

Beitrag von ellannajoe 14.01.11 - 11:12 Uhr

Das hört sich echt doof an, aber mal ein anderer Sichtwinkel.

Ich saß regelmäßig stundenlang vor der Tür. Ich war Schlüsselkind und der Schlüssel hat sich immer vor mir versteckt. #schein Irgendwann war ich alt genug und hatte keine Lust mehr vor der Tür zu hocken, da hab ich regelmäßig das Schloss der Nebentür geknackt. War allerdings ne alte Holztür und andere Zeiten.

Meine Mutter war telefonisch nicht erreichbar, da beruflich unterwegs. Mobiltelefone gabs zu der Zeit noch nicht.

Der Junge ist 9, da sollte doch der Weg zum Schulbuss zu schaffen sein, wenn er den verpasst, ist ein bißchen warten auch irgendwie pädagogisch wertvoll. Jetzt hast du ja die Telefonnummer der Mutter, der würde ich jedesmal auf den Keks gehen, wenn was ist.

Ob das Jugendamt da Helfen kann, wer weiß.

Achja bei Regen war ich draußen spielen, bei schönsten Sonnenschein war ich drinnen und hab gelesen. Meine Mutter war echt verzweifelt, aber ich fand es im Regen schöner draußen zu spielen.

#tasse Hier bitte ein Beruhigungskäffchen #winke

Beitrag von juniorette 14.01.11 - 11:24 Uhr

So ungefähr ist auch meine Sicht der Dinge.

Wo ich der TE Recht gebe:
die Kinder scheinen allgemein vernachlässigt zu werden, die TE hat die Mutter darauf angesprochen und die Mutter ändert nichts.

Das ist für mich der Knackpunkt. Wenn man meine Eltern seinerzeit darauf angesprochen hätte, dass ihre Kinder vernachlässigt wirken, hätte meine Mutter alles dafür getan, um das Gegenteil zu beweisen (mit Erklärungen, indem sie ihr Verhalten ändert, etc.).

Das Jugendamt unternimmt sicher nichts, weil ein Kind mal länger vor der Haustür sitzen muss, aber die Kinder sollten schon soviel elterliche Aufsicht haben, dass sie zu Hause essen/trinken können und aufs Klo gehen können.

Beitrag von ellannajoe 14.01.11 - 11:52 Uhr

#winke

In meiner Kindheit liefen Kinder nur nebenher, es war nicht besser, nur anders. Wir wurden viel schneller zur Selbständigkeit erzogen.

Meine Kleidung war immer sauber und ordentlich, selbst meine Schlüpper wurden gebügelt, aber aktiv mit mir gespielt #nanana

Jetzt bin ich selber Mutter und frage mich, wie ich meine Kindheit überlebt habe. Wir sind mit Autoreifen auf einem Dorfteich geschippert, ohne schwimmen zu können, wir haben die höchsten Bäume beklettert und die Jauchegrube der Ställe waren nicht gesichert.

Die Mutter hat vier Kinder, ist alleinerziehend und arbeitet, ich finde da kann man auch mal den Hut vor ziehen und nicht immer nur das Negative sehen. Ob der Hund es jetzt besser hat, keine Ahnung ich kenn sie ja nicht. Allerdings bin ich ganz vorsichtig mit Verurteilungen, so schnell werden Leute in eine Schublade gesteckt.

#cool (Ich versuch mich schon den ganzen Vormittag vor der Hausarbeit zu drücken, also bitte weiterschreiben)

Beitrag von simone_2403 14.01.11 - 12:16 Uhr

>>>Ich versuch mich schon den ganzen Vormittag vor der Hausarbeit zu drücken, also bitte weiterschreiben) <<<

So gehts mir auch #rofl

Ich hatte die gleiche Kindheit und es war wundervoll #verliebt Auch meine Kinder werden nicht ständig von mir bespasst und ich bin sicher mehr als einmal blöd angeschaut worden weil ich eben nicht zur Krabbelgruppe,Babyschwimmen,Massagekurse,Pekipgruppe(oder wie der Kram heißt) und und und gegangen bin #schein

Wenn ich allerdings bemerke das Kinder unter bestimmten Situationen leiden und so liest sich für mich der Thread der TE,würde ich tätig werden.

Sicherlich...Hut ab vor alleinerziehender berufstätiger Mutter aber wenn offensichtlich ist das es den Hunden besser geht als den kindern,schrillen bei mir sämtliche Glocken.

#tasse

Beitrag von ellannajoe 14.01.11 - 12:42 Uhr

"Ich hatte die gleiche Kindheit und es war wundervoll Auch meine Kinder werden nicht ständig von mir bespasst und ich bin sicher mehr als einmal blöd angeschaut worden weil ich eben nicht zur Krabbelgruppe,Babyschwimmen,Massagekurse,Pekipgruppe(oder wie der Kram heißt) und und und gegangen bin"

#verliebt Es war die Freiheit pur.

Wir konnten allerdings auch nicht überfahren werden, es gab nur 1 Auto im Ort, die anderen mussten erstmal 20 Jahre warten, bis sie eins geliefert bekommen haben #rofl

Ich war auch in keiner Gruppe und jetzt kann ich nur sagen, ohne Kindergarten würde ich regelmäßig in die Tischkante beißen. Mein Sohn kann aber auch alleine spielen, ich würd ja mit ihm Barbie spielen, lehnt er allerdings ab. ;-)

#winke

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