Ich halte meine Tochter für "nicht Schulreif", Förderschule oder.....

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von fiori_ 14.01.11 - 14:39 Uhr

noch 1 Jahr in die Kita?

Hallo erstmal,

meine Tochter wird dieses Jahr eingeschult, da sie am 15. September 6 Jahre wird.
Aber ich kann mir absolut nicht vorstellen Sie einzuschulen. Sie hat momentan in der Kita Vorschule 2 mal die Woche und Sie ist eine von den "schlechtesten" soweit man das beurteilen kann. Sie hat keine Ausdauer 20 min still zu sitzen, sie schwatzt und spielt nebenher lieber, ist motorisch noch nicht so weit entwickelt, also ausschneiden und Linien malen klappen eher schlecht als recht.
Sie kann sich zwar ganz gut durchsetzen, Ihren Willen vor allem bei mir...;-), aber ich sehe wirklich schwarz wenn Sie ab September in die Regelschule soll.
Sie ist zudem auch klein und sehr zart. 104cm und 16 kg, ich habe Ihr mal spaßenshalber den Schulranzen meines Sohnes aufgesetzt der auch kleiner als andere ist, aber der Schulranzen war wirklich mächtig im Gegensatz zu Ihrem Körper.
Nun auch die Erzieher meinten dass Sie es schwierig haben wird und sprechen sich für Ergotherapie aus, die aber die Kinderärztin leider recht zögerlich verschreiben würde.
Aber damit wäre ja das "schulische" Problem nicht gelöst, eher die motorischen Defizite.
Mein Sohn ist auch erst mit 6,5 Jahren eingeschult worden und das war wirklich gut so, er geht auch in die Förderschule und ist Klassenbester und kann dieses Jahr, spätestens nächstes in die Regelschule wechseln.

Nun bin ich im Zwiespalt was soll ich machen? In die Regelschule einschulen und sehen was wird? In die Förderschule wo es vom Lerntempo ganz gemächlich hergeht oder noch ein Jahr in die Kita schicken und dann in die Regelschule einschulen???
Gut, ich weiß Ihr kennt meine Tochter nicht, aber was würdet Ihr machen?
Ich habe mit Förderschulen absolut kein Problem und finde gut es es solche Schulen gibt.
Aber ganz ehrlich der Eignungstest beim Gesundheitsamt ist ja mehr als lächerlich, ich habe es bei meinem Sohn gesehen. Die völlig fremde Frau, die meinen Sohn zuvor noch nie gesehen hat und anhand ein paar Daten im U-Heft, durfte entscheiden das mein Sohn schulreif ist und in die Regelschule kann. Tja, er wäre gnadenlos untergegangen dort.
Ich vertraue solchen Ärzten einfach nicht und werde dieses Termin nur wahrnehmen, weil er Pflicht ist.

Es ist zwar noch Zeit, aber die vergeht wie im Flug und ich muss entscheiden was gut ist. Und das ist so schwer. Wie würdet Ihr Euch verhalten?

Danke fürs lesen und auch schon mal für die Antworten.

#blume



Beitrag von michi0512 14.01.11 - 14:45 Uhr

Hallöchen,

das mit der Förderschule ist wirklich eine knifflige Sache. Die 2 Kleinsten meiner Freundin wurden da eingeshcult. Der Große hats geschafft - geht jetzt Regelschule. Aber die Kleine wird den Sprung nicht packen.

Ich würde an Deiner Stelle (anhand der paar Infos) mein Kind noch 1 Jahr in den KiGa schicken. Sollte dann immer noch das Thema Förderschule im Raum stehen: dann ist es so. Dann wird Deine Maus da eingeschult und entweder sie schafft dann den Wechsel - oder eben nicht.

Sicherlich kann Deine Tochter bis September auch noch einen wahnsinnigen Sprung machen. Setz Dich da nicht unter Druck. Also wie gesagt: ich würde mich einfach mal auf 1 Jahr mehr KiGa einrichten.

Alles Gute.

GlG

Beitrag von claudi2712 14.01.11 - 14:51 Uhr

Hallo fiori,

ich komme mir jetzt langsam echt ein wenig dumm vor, weil ich mich heute scheinbar (für Euch) ständig wiederhole - aber:

Höre auf Dein Bauchgefühl! Du kennst Deine Tochter und wenn nicht Du, wer kann sie dann richtig einschätzen?

Wenn Du ihr so einen schwierigen Start ins Schulleben ersparen kannst - mensch klaro - dann mach das. Meine Kollegin hat auch kämpfen müssen wie eine Löwin, damit ihre Tochter noch ein Jahr länger im Kindergarten bleiben darf, aber weißt Du was? Sie hat´s geschafft, ihre Tochter ist inzwischen 23 Jahre alt, hat eine tolle schulische Laufbahn absolviert und studiert nun.

Lieben Gruß,
Claudia

Beitrag von michback 14.01.11 - 14:54 Uhr

Hallo,

ich würde das Kind auch noch ein Jahr in den Kindergarten schicken und in einem Jahr sehen wie sie sich entwickelt hat. Wenn sie immer noch hinterher ist, dann kannst du sie immer noch in der Förderschule einschulen.

LG
Michaela

Beitrag von basket 14.01.11 - 14:54 Uhr

Hallo!
Erkundige dich doch mal wie es mit einer Rückstellung aussieht, was dafür vorliegen muss. Ich bin zwar auch vom Fach (Förderschullehrerin), aber in einem anderen Bundesland. Um in NRW an einer Förderschule angenommen zu werden muss ein AO-SF gestellt werden. Das ist ein Verfahren in dem getestet wird, ob ein zusätzlicher Förderbedarf vorliegt. Dann hat man die Wahl zwischen integrativem Unterricht oder Unterricht an der Förderschule!
Informiere dich mal beim zuständigen Schulamt oder auch im Kindergarten selbst! Ich wünsche dir dafür viel Erfolg!
Lg Basket

Beitrag von simone_2403 14.01.11 - 15:02 Uhr

Hallo

Ich hab erst mal geschaut in welchem bundesland du lebst ;-) denn...

>>In Bayern wird der Stichtag für die Einschulung ab dem Schuljahr 2005/2006 bis 2010/11 auf den 31. Dezember verschoben („Musskinder“). <<

Ansonsten hättest du nämlich ein "Kannkind" ;-) Erkundige dich da nochmal genau und wenn möglich,lass sie das Jahr noch im Kindergarten.

lg

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 15:29 Uhr

Hallo

ist schon wieder hinfällig.

Stichtag in Bayern ist jetzt der letzte Tag im September

Art. 37 BayEUG - Vollzeitschulpflicht:
(1) Mit Beginn des Schuljahres werden alle Kinder schulpflichtig, die bis zum 30. September sechs Jahre alt werden oder bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden. Ferner wird auf Antrag der Erziehungsberechtigten ein Kind schulpflichtig, wenn zu erwarten ist, daß das Kind voraussichtlich mit Erfolg am Unterricht teilnehmen kann. Bei Kindern, die nach dem 31. Dezember sechs Jahre alt werden, ist zusätzliche Voraussetzung für die Aufnahme in die Grundschule, daß in einem schulpsycholgogischen Gutachten die Schulfähigkeit bestätigt wird.

Grüße Silly

Beitrag von simone_2403 14.01.11 - 16:41 Uhr

Na wissen die jetzt bald was sie wollen #augen#rofl

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 16:45 Uhr

Hallo

das mit dem bis Dezember hatten wir ja dem Stoiber zu verdanken, der wollte die Kinder früher in die Schule....

aber die meisten Eltern wollten die Kinder zurück stellen lassen - haben die Kinder zurück gestellt.

Und die Lehrer waren auch nicht erbaut, so einen Altersspanne in der Klasse zu haben.

Der November bei meiner Tochter war eben erst noch verbindlich, und dann haben sie es wieder zurück datiert.
Aber wir hätten auch von unserem Widerspruchsrecht Gebrauch gemacht.

September hat ja irgendwie noch Sinn, aber Dezember? Wobei viele SeptemberEltern- August lieber wäre .....

Und wenn sie die Kinder früher wollen, müßte erstmal das ganze System geändert werden.


Grüße und schönen Abend
Silly

Beitrag von marenchen23 15.01.11 - 08:29 Uhr

ja das hatten sie vor mit den Muss kIndern bis DEzember... aber irgendwie hat der Staat Bayern gemerkt, dass es nicht funktioniert. Jetzt ist der Stichtag weiterhin Ende September :-)

Beitrag von perserkater 14.01.11 - 15:10 Uhr

Hallo

Sie müsste doch noch ein Kann-Kind sein. Wenn dem so ist lass sie im Kindergarten und setzt dich beim Kia durch, dass sie die benötigte Ergo verschrieben bekommt.

LG

Beitrag von fiori_ 14.01.11 - 15:17 Uhr

Nein, sie ist kein kann Kind. Hier in Bayern müssen alle Kinder in die Schule, die bis zum 31.10. 6 Jahre alt werden und dieses Jahr glaube ich sogar schon der 30.11. der Stichtag.

lg

Beitrag von hannah1010 14.01.11 - 15:23 Uhr

Hallo!

Das stimmt nicht!!!

In Bayern ist der 30.09. Stichtag....

lg tina

Beitrag von fiori_ 14.01.11 - 15:33 Uhr

Stimmt, Du hast Recht. Das Datum gilt ja nur für die "kann-kinder" und würde dann bis 31.12. gehen.

lg

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 15:43 Uhr

Hallo

ihr werft da ein bißchen was durcheinander.

es war bis vor ein paar Monaten so, daß alle Kinder bis 31.11. - schulpflichtige Kinder waren.
Wir Nov. 2004 wurden ganz normal angeschrieben, daß mein Kind in die Schule "muß" - sie schulpflichtig ist
ABER man als Oktober, November, Dezember-Eltern ein Widerspruchsrecht hat.
In Wikipedia steht noch die alte Regelung drinnen, wer nachlesen mag.

Ich hatte sowas schon läuten hören und hatte einen persönlichen Austausch mit dem Schulministerium was geplant ist.

Und vor ein paar Monaten haben sie den Stichtag wieder vorverlegt auf den letzten Tag im September.
So war meine Tochter plötzlich doch wieder nicht schulpflichtig - darüber wurden wir dann wieder angeschrieben.

Alle Kinder nach dem 1.10 - können mit Antrag der Eltern eingeschult werden.

Beitrag von zahnweh 14.01.11 - 21:07 Uhr

#schock

bin zwar in einem anderen Bundesland, meine hat noch Zeit und ist brav mittig vom Jahr geboren.

Aber wenn ich das so lese.... #schock
ich find es ja gut zu korrigieren, aber dieses hin und her und her und hin...

mal abgesehen davon, dass ich das Schulsystem für so junge Kinder zu erst anpassen würde/Voraussetzungen schaffen und dann, anpassen...
oder kauft man sicher neuerdings erst das Auto und macht Jahre später den Führerschein dazu? #kratz

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 21:11 Uhr

Hallo

ganz deiner Meinung - vor allem weil ja schon die August-Kinder Eltern überlegen
...... dann es erst nach hinten rutschen ....
aber da der Hr. Stoiber ja nicht mehr viel zu sagen hat, haben sie es wohl nochmals überdacht.

Meine anderen Kinder sind auch viel besser platziert vom Geburtstdatum her.
Gott Sei Dank

Grüße Silly

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 15:38 Uhr

Hallo

ich bin meist dafür die Kinder einfach ein Jahr länger im Regelkindergarten zu bleiben.

Die Frage ist- kann sie die "Probleme" im Regelkindergarten aufholen wenn sie ein Jahr länger bleibt
Was meint der Kindergarten ? Fehlt ihr nur die Zeit, die Reife ? ..... oder sind es weitreichender Ursachen.

Im Zweifel immer ein Kind länger aus der Schule lassen.
Die ersten zwei Klassen ist meist kein großes Problem, aber wenn sich ab der dritten Klasse der Druck aufbaut, merkt man einfach das Jahr Altersunterschied.

Mein Lieblingsartikel - der dich mit so einem knappen Stichtagskind auch interessieren könnte
Warum früher eingeschulte Kinder seltener auf das Gymnasium wechseln
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,645004,00.html

Förderschule würde ich nur machen, wenn wirklich Defizite da sind, die sich nicht durch mehr Zeit, durch erneute Förderung im Kindergarten geben.

Meine Tochter ( Bayern ) hätte letztes Jahr eingeschult werden sollen.
November 2004 - sie war ein schulpflichtiges Kind mit widerspruchsrecht der Eltern. Wir haben nicht mal in Erwägung gezogen sie einzuschulen.
Obwohl sie es sicher geschafft hätte - kann Sitzen, Ausdauer, Fleiß - aber um welchen Preis.
Immer die Jüngste die das Erfüllen muß was auch 7 Jährige schaffen müssen. Und in meinem Freundeskreis zeigt sich eben die große Überforderung der Kinder in der 3. - 4.ten Klasse.
Sie haben dann genau den Stichtag auf Ende September gelegt, und somit war sie dann doch wieder eh kein Schulkind.
Aber wie gesagt wir hätten sie nicht rein.

Wenn du noch Fragen hast melde Dich
Silly - die beruflich jedes Jahr diese Thematiken hatte

Beitrag von sina236 14.01.11 - 15:47 Uhr

in bayern wär sie ein musskind, genau wie meine tochter. alledings ist es recht einfach, sein kind zurückstellen zu lassen. die schulen sind da oft recht kooperativ (was haben sie sonst auch davon, unreife kinder in der klasse zu haben). das wäre für dein kind erst mal das beste. dann kann sie in ruhe noch ein jahr vorschule betreiben und sich spielend drauf vorbereiten. wenn es bis dahin dann immer noch nicht besser ist, kannst du ja immer noch über förderschule nachdenken. aber zum jetzigen zeitpunkt ist das viel zu früh. lass sie noch ein jahr im kiga, das bekommst du durch und evtl ergo, falls wirklcih nötig. sie ist doch mit 5 jahren noch klein, was verlangen die bloss alle??????

sina

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 15:50 Uhr

Hallo

Vorsicht

es ist nicht immer einfach -
hängt sehr von der Sprengelschule ab. ( auch Bayern )

ich habe jedes Jahr erlebt, daß Kinder genommen würden obwohl Eltern, Erzieher und Kinderarzt dagegen waren.
Kommt immer darauf an ob die gerade Kinder brauchen oder nicht.
Die Schule entscheidet es häufig nach einem Schulspiel.

Eltern müssen manchmal sehr kämpfen um ihren Willen zu bekommen.
Läßt man sich nicht abschrecken, einschüchtern oder mit Halbwahrheiten vertrösten schafft man es sein Kind zurück zu stellen.

Grüße Silly

Beitrag von sina236 14.01.11 - 22:09 Uhr

letztendlich entscheide ICH, ob mein kind in die schule geht oder nicht. da können sie sich auch auf den kopf stellen. mir geht es nicht darum, dass mein kind gar nicht zur schule soll, sondern nur darum, WANN es in die schule soll. darum würde ich auch per gericht kämpfen. wenn du mit dieser einstellung da dran gehst, schaffst du es auch.

sina

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 22:22 Uhr

Hallo

ja es geht -

aber viele Eltern rechnen nicht damit wegen sowas kämpfen zu müssen.
Die glauben daß die Schule zum Wohl des Kindes entscheidet, und die Elternmeinung immer respektiert.

Ich habe schon oft erlebt, daß sich Eltern verschrecken haben lassen, wenn die erstmal einer Rückstellung nicht zugestimmt haben.

Grüße Silly

Beitrag von sina236 14.01.11 - 23:38 Uhr

das stimmt. man sollte echt selbstbewusst auftreten und sich vorher erkundigen, welche rechte man überhaupt hat. aber oft entscheiden die schulen einfach pro einschulung, damit sie ihre klassen voll kriegen und da müssen eltern einfach auch nein sagen lernen. wir entscheiden selber, nicht die anderen für uns.

Beitrag von daviecooper 14.01.11 - 16:43 Uhr

Hallo!

Kannst du sie überhaupt noch ein Jahr im KiGa lassen?

In Schleswig-Holstein ist es so, dass ALLE Kinder, die bis zum Stichtag 6 werden, eingeschult werden MÜSSEN.
Zurückstellen geht so gut wie nicht mehr, weder auf Wunsch der Eltern noch bei Entwicklungsverzögerungen.

Höchstens bei schweren Erkrankungen (wenn das Kind z.B. jahrelang im KH lag), ist es in Ausnahmefällen möglich.

Bevor du dir die Idee als Alternative suchst, informiere dich lieber sicherheitshalber, ob ein Jahr mehr im KiGa bei euch überhaupt möglich ist.

Alles Gute#klee!

daviecooper

Beitrag von kati543 14.01.11 - 18:51 Uhr

An deiner Stelle würde ich mich mit allen leuten, die mit deiner Tochter Kontakt haben, unterhalten. Ich finde es schon mal ziemlich befremdlich, dass du darüber nachdenkst, dein Kind in eine Förderschule zu geben und der Kinderarzt einfach nicht einsieht, dass deine Tochter besonderer Förderung bedarf. Ich hatte auch mal eine solche Kinderärztin für meine Söhne gehabt - sie waren laut ihr immer gesund. Bei einem Kinderarztwechsel (der mir von einer noch aus meinen Kindertagen bekannten Ärztin dringendst ans Herz gelegt wurde) kam dann heraus, dass sie schwerbehindert und schwerst mehrfachbehindert sind. Also, wenn zwischen deiner Meinung und dem KiA ein solcher Unterschied ist, würde ich ernsthaft über einen Wechsel nachdenken - oder zumindest mal über eine zweite Meinung.
Ansonsten kennst nur du dein Kind genau. Kämpfe für sie. Sie hat einen guten Start in ihre berufliche Laufbahn verdient. Zwar haben Eltern seit der UN - Konvention ein Mitspracherecht bei der Beschulung - aber auf eine Förderschule kann man sein Kind gegen den Rat des KiA, ohne weitere Arztberichte kaum schicken. Wenn du der Meinung bist, dass das zusätzliche Jahr deinem Kind gut tut und es Fortschritte macht, dann mach das doch. In Bayern geht es ja noch.

  • 1
  • 2