Kind und Hund - Wie schaffe ich es, dass...

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von silvaner 14.01.11 - 17:05 Uhr

meine Tochter den Hund in Ruhe lässt??

Hallo erstmal.

Meine Tochter liebt Tiere. Wir haben 2 Hunde, und ich habe die immer mal von ihr füttern lassen, weil unsere Hündin am Anfang große Angst vor meiner Tochter hatte und es so besser geworden ist.

So. Nun ist es aber so, dass meine Tochter ständig an den Hunden dran hängt. Wir haben ein relativ kleines Haus, wenn ich die Hunde von ihr fernhalten wollte, müsste ich die Hunde ins obere Stockwerk stecken, was ja auch nicht Sinn der Sache ist. Wir haben vor ein paar Wochen unser 2. Kind bekommen, und ich kann natürlich nicht immer hinter meiner Tochter her sein.

Ich habe jetzt schon versucht, dass sie sich auf die "stille Treppe" oder so setzen muss, wenn sie z.B. versucht, die Hunde hochzuheben oder sie festhält. Aber es hilft einfach nichts. Sie macht es dann gleich wieder. Mir fallen auch keine anderen sinnvollen Strafen ein im Bezug auf die Hunde. Was ist da eine logische Konsequenz?

Sonst hört sie eigentlich ganz gut, aber was die Hunde betrifft ist sie total stur.

Hilfe!

Beitrag von marion2 14.01.11 - 17:15 Uhr

Hallo,

wie alt ist sie denn?

Gruß Marion

Beitrag von silvaner 14.01.11 - 17:36 Uhr

Oh, sorry, sie ist zwei einhalb!

Beitrag von simone_2403 14.01.11 - 17:18 Uhr

Hallo

>>Sonst hört sie eigentlich ganz gut, aber was die Hunde betrifft ist sie total stur. <<

Sie ist nicht stur,sie hat etwas gefunden mit dem sie dich "auf die Palme" bringt ;-)

Sei trotzdem weiter hinten dran,erklär ihr das sie die Hunde gerne "hochnehmen" darf aber aufpassen muss damit sie ihnen nicht weh tut. Drück ihr auch selbst die Hunde ab und an mal auf den Arm,was meinst du wie schnell die Hunde uninteresant werden #schein

Deine Tochter reizt momentan ehr das Verbot und die ihr dadurch entgegengebrachte Aufmerksamkeit.Miss allem weniger Aufmerksamkeit bei und du wirst sehn die Hunde werden weniger Interessant ;-)

lg

Beitrag von silvaner 14.01.11 - 17:43 Uhr

Danke dir für die Antwort!

Scheinbar geht es nicht nur mir so #zitter

Es stimmt schon, dass sie mich damit echt auf die Palme bringt. Unsere Hündin ist ein kleiner "Problemhund" und ich hab echt Angst, dass sie sie mal beißt, wenn es ihr zu bunt wird...

Beitrag von simone_2403 14.01.11 - 18:12 Uhr

Nein...uns ging es immer so wenn unsere Hündin gewölft hat ;-)

Je mehr ich meine Kinder dazu "verdonnert" habe mit an zu packen um so "lästiger" wurde es.

Ganz ehrlich...zubeissen würde dein Hund sicher nicht,er würde eventuell rumfahren und zwicken wenn sie ihm weh tut,aber verbeissen halt ich ehr für unwahrscheinlich.

In der Regel warnen Hunde vor,ich bin mir sicher auch eurer ;-) Wenn du also dabei bist kann da nicht viel passieren,schon garnicht wenn du dein Kind immer wieder mit "ranziehst" #schein ganz nach dem Motto "komm,lass uns mal den Hund baden,du trägst sie zum Bad" #schein so,jetzt abtrocknen...hol mal das Futter,bring ihr mal den Ball usw....

Es ist "stressig" für dich aber ganz ehrlich...geh deinem Kind damit mal so richtig auf die Nerven,das wirkt wahre Wunder #schein

lg

Beitrag von jeanie25 14.01.11 - 18:23 Uhr

Was hast du denn für Hunde?

Also wenn du schon Angst hast, das er mal zubeißen könnte würde ich konsequent handeln. Entweder du schaffst es das dein Kind Respekt vor den Hunden hat oder sie müssen weg.
Klingt hart, aber würdest du dir es verzeihen können wenn was passiert?

Beitrag von silvaner 14.01.11 - 19:08 Uhr

Sie ist ein eher kleiner Mix, 30 cm Schulterhöhe.

Sie schnappt so schon manchmal nach ihr, aber es ist eher wegbeißen, eben mit offenem Mund. Unseren Neffen hat sie allerdings auch schon mal richtig geschnappt, dass er eine kleine Schramme hatte... allerdings ist er viel wilder als unsere Tochter, das war die Hündin einfach nicht gewohnt. Das war das erste Mal, dass er Neffe bei uns zu Besuch war.



Wie schaffe ich es denn konkret, dass meine Tochter Respekt vor Hunden hat? Immer wieder nein sagen und sie allein raus in den Flur setzen z.B. hilft nicht. Was soll ich denn als "Bestrafung" oder so machen? Ich bin da echt ratlos irgendwie langsam...

Beitrag von jeanie25 14.01.11 - 19:13 Uhr

Also ganz ehrlich, das wär mir zu gefährlich, da würd ich lieber den Hund abgeben.

Den Respekt beibringen kannst du deiner Tochter sicher mit der Zeit, durch vorleben u.s.w aber ich würde das Risiko nicht eingehen

Beitrag von xxtanja18xx 15.01.11 - 17:28 Uhr

**Sie schnappt so schon manchmal nach ihr**

**Unseren Neffen hat sie allerdings auch schon mal richtig geschnappt**

Merkst du noch was??

Bis der Hund (vielleicht ausversehen) Ihr volle Lardung ins Gesicht beißt...


Unfassbar, das du den Hund mit einem Menschenleben gleich stellst...

Meine Eltern hatten zwei Doggen...Aus der Doggen Nothilfe...Der Rüde hat eine neigung zum Agrassivesen gehabt, das kam immer mehr durch...Bis er meine Mutter mal über einen Zaun gezogen hat um einen Welpen anzufallen.

Der Hund wurde am gleichen Tag eingeschläfert...Der Hund muss IMMER unter dem Menschen stehen!!!

Ich bin ein großer Hundefreund, bin mit Hunden groß geworden...Meine Eltern haben jetzt wieder zwei Welpen. Einen Boxer und einen Dalmatiner...Diese Hunde sind mit ihren 14Wochen super erzogen...Sie hören jetzt schon auf Wort...und meine Kinder, wurden in die Erziehung mit einbezogen und wissen was sie dürfen und was nicht!

Beitrag von redrose123 16.01.11 - 12:11 Uhr

Du hast nicht nur das Problem Kind meint Hund ist Spielzeug sondern auch das das der Hund keine Erziehung hat.

Lese Bücher Kind und Hund und den Hund ab in die Hundeschule. Wir haben auch Hunde seit die Kinder von meinem Mann so alt waren wie deine jetzt aber die haben es gelernt, auch mit 2,5 und wenns eben mal ein Donnerwetter gab und heut auch ab und an mal gibt.....Dann wissen aber alle wieder was sie zu tun haben.

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 19:28 Uhr

Hallo

einen Raum abtrennen mit Türschutzgitter - für den Hund.

So haben wir es am Anfang gemacht, weil wir wollten, daß unser Hund sich vor dem ersten Kind zurück ziehen wenn er will.
Da haben wir einfach vor ein Zimmer ein Türschutzgitter gemacht und dort drinnen hatte der Hund dann so viel Ruhe wie er wollte.

Allerdings konnte unser Hund selbsständig drüber springen - also war frei in der Entscheidung wann er da rein ist.
Haben ihm da natürlich alles ganz gemütlich gemacht, Hundekorb und so ....

Und wenn unsere Tochter dann mal ganz lästig war, ist er da rein, oder wir haben ihn da rein geschickt.

Bleibt dein Hund nicht eine Zeit alleine im Zimmer, oder eben abgetrennt ?
Sonst käme halt mein Kind immer kurz auf die andere Seite des Türschutzgitters wenn sie provoziert. Nicht als Strafe aber als Konsequenz wenn sie den Hund "quält" und das ist es ja für den Hund -

Was mir noch einfällt - bedränge sich doch auch mal - nerv sie und erkläre ihr dann das sich der Hund dann so fühlt. :-p



Also den Hund abgeben - ich denke ein Kind mit 2,5 Jahre kann das durchaus lernen -
gehen ja manchmal auch schon in die Kita und halten sich da auch an Regeln.

Wenn meine Kleinkinder die Tiere geärgert haben, gab es erst ein klares Nein, dann wurde ich deutlicher und sonst habe ich sie da einfach weg gestellt und geschimpft, daß das nicht geht.
Hat bei 3 Kindern funktioniert.

Mein Kleinster ist gerade 1,5 und wenn ich Schluß sage ist auch Schluß mit Hund belästigen.

Hast du ihr mal gesagt, daß der Hund Aua macht wenn sie ihn zu viel ärgert, daß verstehen sie eigentlich ziemlich schnell.
Unser Hund würde nichts machen, aber das Wissen die Kinder ja nicht ;-) und ich sage allen Dreien, daß der Hund sich wehrt wenn sie ihn ärgern.


Grüße Silly

Beitrag von silvaner 14.01.11 - 19:43 Uhr

Naja, das Problem ist, dass wir nicht so viel Platz haben. Unten ist ein großer Raum Küche/ Essen/ Wohnen, da kann ich nichts abtrennen. Ich müsste sie dann hoch ins obere Stockwerk bringen, aber es kann ja nicht Sinn der Sache sein, dass der Hund da oben vor sich hin lebt und wir unten, mehr oder weniger.

Ich passe aber auf wie ein Lux, dass meine Tochter nicht ans Körbchen geht. Wenn die Hunde da sind ist eigentlich auch Ruhe für sie. Aber so bald sie draußen sind werden sie belagert. Hunde wollen ja auch nicht im Körbchen verrotten den ganzen Tag. Aber die Hunde schwärmen auch oft um meine Tochter herum (vermutlich, weil sie von ihr auch Futter bekommen und sich etwas erhoffen...).

Ach, ist das alles schwierig. Die Sache, dass sie den kleinen Neffen (5) gebissen hat, macht mir schon ein bisschen Sorgen. Aber ich häng total an der Hündin und es muss doch eine Lösung geben.

Sie ärgert die Hunde, ich geh dazwischen, 5 Minuten später wieder das gleiche und das 50 mal am Tag. Wieso ist meine Tochter da so uneinsichtig?

Beitrag von karin3 14.01.11 - 19:55 Uhr

"Unten ist ein großer Raum Küche/ Essen/ Wohnen, da kann ich nichts abtrennen."
Auch keine Ecke?
http://www.google.de/images?hl=de&client=firefox-a&hs=NvU&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&tbs=isch%3A1&sa=1&q=konfigurationsgitter&aq=f&aqi=&aql=&oq=

Gruß Karin

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 19:57 Uhr

Hallo

wir hatten auch nur eine 3,5 Zimmer Wohnung und haben das Gitter einfach an den kleinsten Raum gemacht.

Vielleicht will deine Tochter ja einfach DICH ärgern -
wahrscheinlich solltest du das ignorieren, aber weil es eben ein unberechenbarer Hund ist geht das nicht so einfach.

Es könnte einfach ein Machtkampf mit Dir sein, weil du da am Meisten reagierst.

Wie wäre es mit einem Belohnungssystem für "Nicht-Hund-belästigen" ?

Hat sie nicht Angst, daß der Hund sie auch beissen könnte ?


Grüße Silly

Beitrag von silvaner 14.01.11 - 20:05 Uhr

Hm, das Belohnungssystem klingt interessant. Hast du Tipps, wie man das am besten machen kann?

Ich hab schon Angst, dass sie sie beißt. Aber der Gedanke, den Hund abzugeben, da schüttelts mich auch. Ich will einfach dran arbeiten, eine gute Lösung zu finden. Wenn es in den nächsten Wochen nicht besser wird, müssen wir uns andere Gedanken machen. Aber ich will es schaffen. Es muss doch gehen das sie gut mitnander auskommen!

Beitrag von sillysilly 14.01.11 - 20:15 Uhr

Hallo

die Frage ist erstmal - warum hat sie keine Angst, daß der Hund sie beißt ?
Meine Kinder reagieren da schon, wenn ich sage, es kann ihm auch zu viel werden, und er wehrt sich dann.
Und sie wissen was er für ein Lamm ist - aber das brauche ich ihnen ja nicht erzählen :-p

Mach doch einfach ein Spielfeld - für jeden Tag wo sie den Hund nicht geärgert hat - oder für jeden Vormittag, für jeden Nachmittag bekommt sie einen Aufkleber.
Bei dem Spielfeld gibt es nach 4 - 6 normalen Feldern größere Felder da ist dann was besonderes ( sozusagen Ereignisfeld ) - wie Eis essen gehen, oder ein DVD anschauen, oder mit Duschfarben Baden - einfach kleine Sachen die ihr Freude machen, für die sie bereit ist sich anzustrengen.
Wenn es nicht klappt, keinen Aufkleber abmachen - einfach sagen, daß ihr es am nächsten Tag wieder versucht.
Natürlich tolle Aufkleber besorgen, die sie dann aufkleben darf.


Grüße Silly

Beitrag von michi0512 14.01.11 - 21:40 Uhr

"Ich passe aber auf wie ein Lux, dass meine Tochter nicht ans Körbchen geht. Wenn die Hunde da sind ist eigentlich auch Ruhe für sie. Aber so bald sie draußen sind werden sie belagert."

Was machen die Hunde wenn sie draußen sind? Laufen sie umher, spielen sie?
Schlafen/Ruhen die Hunde nur im Körbchen oder liegen die auch in anderen Ecken der WOhnung?

Ansonsten lass dir bitte eins gesagt sein: ich persönlich finde es nicht gut dass Deine Tochter die Hunde mal füttern durfte/darf. So lange zwischen Hunden und Kind keine stabile zuverlässige Beziehung besteht würd ich das lassen.

Hat Deine Tochter eigentlich verstanden dass Hunde fühlen, denken, LEBEN - oder sieht sie die Tiere eher als Spielzeug an?

Bei Kik gabs neulich solche Hunde am Stock - vlt. wäre das ein Spielzeug *g*

GlG

Beitrag von silvaner 14.01.11 - 22:29 Uhr

Der Grund für das Füttern war, dass die Hündin totale Angst vor meiner Tochter hatte. Durch das Füttern hat sie Positives mit ihr verbunden und seit dem ist es besser.

Die Hunde spielen draußen und sind ganz normal. Sie liegen auch mal an anderen Plätzen. Sie gehen auch wie gesagt oft auf meine Tochter zu. Aber dann hält meine Tochter die Hündin wieder fest und der ist das total unangenehm und sie fährt rum. Was mir natürlich Angst macht. Deswegen muss sie lernen, dass sie die Hunde nicht festhalten, hochheben usw. darf.

Danke für die Antworten schon mal!

Beitrag von jule2801 14.01.11 - 21:51 Uhr

Hallo,

ich habe im Moment das gleiche Problem mit meiner Tochter (3) - die lässt den Hund teilweise auch nicht in Ruhe. Bei uns ist es folgendermaßen, der Hund darf mit ins Wohnzimmer, solange er sich benimmt (ist noch recht jung und will wenn die Kinder toben manchmal mit toben) - tut er das nicht, muss er raus. Bei meiner Tochter mache ich es genauso! Solange sie sich benimmt und den Hund nicht ärgert ist alles gut, fängt sie an, muss sie in den Flur! Das war für mich die logische Konsequenz. Seitdem wird es besser.

lg Jule!

Beitrag von dominiksmami 15.01.11 - 11:43 Uhr

Huhu,

meiner Erfahrung nach hilft da einzig und allein Konsequenz.

Ein Kind MUSS lernen das es Hunde in Ruhe lassen muß. Das ist schlicht und ergreifend lebenswichtig.


Hochheben und festhalten sind absolute NoGos.

Mit Strafen würde ich dennoch nicht arbeiten...sonst verliert sie nur ihre Tierliebe.

Immer wieder erklären, erklären, erkären. Das kann gerade in Trotzphasen extrem anstrengend sein...ist aber das einzige das auf Dauer hilft.

lg

Andrea

Beitrag von brotli 16.01.11 - 12:26 Uhr


ganz klar, genau so.

warscheinlich "beißt" der hund weil er nicht weiter weiß, wenn kinder ständig an ihm rumtragen und streicheln und hinterherrennen wird er ja auch ganz nervös und irgendwann kann auch der geduldigste hund nicht mehr.


l.g.

Beitrag von gussymaus 15.01.11 - 20:34 Uhr

genauso wie bei der steckdose und dem küchenherd: konsequent sein, wenn das nicht hilft das eine oder andere einzäunen... was bleibt dir überlassen...

Beitrag von brotli 16.01.11 - 12:38 Uhr

hallo

sie MUSS es lernen.
denn der friedlichste hund schnappt igendwann wenn er nur von kindern belagert wird. es ist ja auch ein lebewesen und ich finde schon, das du da auch drauf achten musst. und nicht nur in seinem körbchen und sobald er sich bewegt ist sie wieder da.
vielleicht will sie irgendwas haben, was sie selber betüddelt? mein sohn hatte mal so einen( spielzeug) minitiger der brauchte seine flasche und nuckelte und wackelte und war halt "sein baby".

und sonst hilft da wirklich einfach nur und immerr wieder das kind stoppen. mein sohn war nämlich auch mal so, da musste ich auch konsequent für sorgen das der hund ganz normal mit uns mit leben kann und nicht nur irgendwo in einer ecke mal alleine liegen durfte und sonst schon panik bekam wenn er aufstand, weil mein sohn da wieder dastand.
geht gar nicht!
l.g.

Beitrag von twins 18.01.11 - 13:17 Uhr

HI,
holt Euch Transportboxen fürs Auto und stellt sie in die Wohnung. Und zwar solche, die vergittert sind, aber komplett offen, also keine geschlossene Box. Lernt den Hunden,das sie dort reingehen, wenn sie ihre Ruhe haben möchten oder zum Schlafen. Und dem Kind bringst Du bei, das sie dort nichts zu suchen hat.

So hat jeder seine Ruhezone und Dein Kind merkt es vielleicht eher, das hier ein NEIN ist.

Grüße
Lisa