Stillen bis Baby satt ist...

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Beitrag von feuerlein79 14.01.11 - 20:12 Uhr

Und noch ne Frage hinterher:

Mein Kleiner ist manchmal nicht sehr gut im Fertigtrinken. Also lässt sich ablenken oder drückt sich von mir weg, will dann aber nach ner halben Std. mehr. Da kann man ja auch Zeit mit verbringen.... Oft liegt es auch an nem Bäuerchen, was dann aber auch auf sich warten lässt. Manchmal Will er nach dem Bäuerchin direkt aber auch nich weitertrinken. Später allerdings schon.
Nachts geht es ja, da trinkt er ordentlich bis er satt ist. Und am Tage manchmal auch (wenn er richtig doll Hunger hat, nach nem langen Schläfchen zB.)
Lege ich ihn an, bevor er richtig Hunger hat? Er macht aber Anzeichen, dass er trinken will.

Danke für Eure Erfahrungen und Tipps.
Lieben Gruß
feuerlein

Beitrag von anni1808 14.01.11 - 20:24 Uhr

Schon wieder kann ich sagen: Ist bei uns ähnlich :-) Wir trinken ziemlich oft am Tag, weil Mausi irgendwann Quatsch macht oder zappelt, dann aber bald wieder Hunger hat. Und nachts oder nach dem Schlafen geht es bei uns auch ordentlich.
Meine Maus macht auch immer Anzeichen dass sie trinken will.
Wir hatten von Anfang an Probleme beim Stillen, erst klappte es nicht, dann hatte sie eine Saugverwirrung, deshalb bin ich echt froh, dass es jetzt überhaupt so gut klappt und nehme das Oft-Stillen und Gezappel gerne in Kauf. LG Anni

Beitrag von feuerlein79 14.01.11 - 20:27 Uhr

:)
Wir hatten auch am Anfang Probleme - Neugeborenengelbsucht, 2 Wochen abpumpen und mit kleiner Spritze füttern (daher keine Saugverwirrung zum Glück) - und ich bin froh dass er nun son Wonneproppen ist.
Aber die lieben Ratschläge vom Umfeld ... Der trinkt ja oft, Du musst ihm Zeiten angewöhnen ... etc. - das macht mich grade verrückt.

Beitrag von anni1808 14.01.11 - 20:33 Uhr

Ach das klingt echt wie bei uns :-) nur das ich 2 Wochen lang abgepumpt und dummerweise mit dem Fläschchen zugefüttert hab (meine Maus war auch noch gelb und hat ganz schlecht getrunken).
Sie wiegt jetzt ja auch schon 7 kg und ist an der oberen Grenze, aber mal ehrlich, dass macht einen doch besonders glücklich, wenn es am Anfang nicht so geklappt hat :-)
Ich geh zu einem Stilltreff, da hörst du ganz andere Aussagen (wie z.B. ein 3 Stunden Rhythmus ist Quatsch, die meisten Kinder haben unregelmäßig und auch mal schneller wieder Hunger usw. was ja auch logisch ist, wir haben ja auch nicht immer genau gleich schnell und gleich viel Hunger). Ansonsten hab ich echt Glück mit meinem Umfeld, die verschonen mich ziemlich mit gut gemeinten Ratschlägen :-)

Beitrag von feuerlein79 14.01.11 - 20:38 Uhr

Ich hab da zum einen meine Mama und so, aber die haben ja nicht gestillt, das trifft ja dann oft nur bedingt zu. Und meine Freundin, die Kinderkrankenschwester ist und ein Kind hat (Ausbildung und Kindkriegen sind jedoch über 10 Jahre her bei ihr) - die sieht es auch immer leicht anders... Wahrscheinlich um mir zu helfen, denn mich schlacuht das manchmal schon. Aber wenn ich jetzt auf Biegen und Brechen versuche, was zu ändern, bin ich nur noch fertig. Unzufrieden, zweifel an mir, Kind schreit viel öfter... Das bringt keinem was.
Sollte auch mal wieder zum Babycafe gehn... Damit ich mal wieder was Positives höre. Hihi...

Beitrag von anni1808 14.01.11 - 20:48 Uhr

Meine Mama hat mich 6 Monate voll gestillt ( sie versteht das also super, dass ich es unbedingt wollte trotz Stress) und die Schwiegermama konnte nicht stillen weil sie keine Milch hatte ( sie ist also immer wieder erstaunt wie viel Milch ich hab und dass das so klappt ;-)). Und meine Freundinnen sind da auch offen und geben wenig Ratschläge, wir tauschen uns eher aus.
Ja es ist eine gute Idee mal wieder zu so einem Treffen zu gehen und sich was Positives anzuhören, mach das auf jeden Fall :-) Deinem Kind was aufzwingen zu wollen macht nur euch beiden Stress, da hast du Recht und du kannst davon ausgehen, dass sich das Stillen spätestens mit der Einführung der Beikost auch ein wenig mehr einpendelt :-)