Was haltet Ihr von diesem Statement einer Lehrerin bzgl. Ausländer?

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Beitrag von minimoeller 15.01.11 - 14:21 Uhr

Hallo!

Heute habe ich den nachfolgenden Brief einer Lehrerin per Mail bekommen.

Er ist leider etwas lang, aber vielleicht habt Ihr ja Lust mir mal Eure Meinung zu dem Thema zu schreiben.

Also, hier ist der Brief:



(kommt von einer jungen Lehrerin!)

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer!

Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.
Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Briefende.



Wie seht Ihr die ganze Sache? Bin mal gespannt.

LG

Beitrag von tauchmaus01 15.01.11 - 14:28 Uhr

Tja, wo sie Recht hat, hat sie Recht!

Mona

Beitrag von arkti 15.01.11 - 14:28 Uhr

Kurz und knapp......sie hat Recht, da gibt es nichts hinzuzufügen.
Wer hier hin kommt muss sich anpassen, wer das nicht will soll wieder gehen.
Es kann einfach nicht sein das wir uns ändern müssen weil andere hierhin ziehen.

Ich finde es z.b auch erschreckend das es an einen Schulen Mittags kein Schweinefleisch mehr gibt.
Wären meine Kinder an so einer Schule würde ich wohl auch daggegen angehen, das kann einfach nicht sein das unsere Kinder sich ändern müssen.

Beitrag von widowwadman 15.01.11 - 17:27 Uhr

Erleiden Kinder denn irgendwas schlimmes, wenn's Schwein nur zuhause gibt? Es ist doch einfacher, gerade bei grossen Mengen, das anzubieten, was Alle essen koennen.

Beitrag von h-m 17.01.11 - 08:39 Uhr

Dann aber bitte auch koscher! Tja und auch die Hindus haben ihre Vorschriften bzgl. des Essens...

Nur wenn man das alles gleichzeitig berücksichtigen würde, gäbe es wahrscheinlich keine ausgewogene Ernährung mehr, wie ich sie mir für MEIN Kind wünsche!

Beitrag von ayshe 17.01.11 - 11:07 Uhr

Im Moment bekämen sie dann nur weniger Dioxin ab.

Beitrag von ayshe 17.01.11 - 11:20 Uhr

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Ich finde es z.b auch erschreckend das es an einen Schulen Mittags kein Schweinefleisch mehr gibt.
Wären meine Kinder an so einer Schule würde ich wohl auch daggegen angehen, das kann einfach nicht sein das unsere Kinder sich ändern müssen.
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Ich verstehe nicht, warum sich so viele immer an diesem Thema mit dem Schweinefleisch aufgeilen.

Kein Mensch muß sich täglich mit dem Zeug vollstopfen, überhaupt nicht mit Fleisch.

Es gibt auch genug Leute, die es schon gesundheitlich nicht tun sollten.


In einer Kantine oder Mensa sollte man immer die Möglichkeit haben, auch fleischlos essen zu können.


Ich finde diese extreme Überbewertung von (Schweine)Fleisch beängstigend.

Beitrag von king.with.deckchair 15.01.11 - 14:32 Uhr

Früher hätte ich mich über so etwas aufgeregt - nach meinen Erfahrungen in den letzten fast sechs Jahren, muss ich sagen: Ich kann die Frau verstehen. Bis auf das Gedöne mit dem Kreuz - Staat und Religion gehören getrennt.

Ansonsten können meine Kollegen und ich als auch meine Cousine (Lehrerin in einer großen Stadt im LDK...) und ihre Kollegen (vor allem die aus den Großstädten) auch so einiges berichten.

Wir kapitulieren auf vielen Gebieten und das hat nichts mehr mit Toleranz und Gastfreundlichkeit zu tun, dass ist einfach nur noch Angebiedere und Einknicken.

Ch.
...die vor kurzem Eingliederungsvereinbarungen und Broschüren auf türkisch entdeckt hat... und sich fragt, ob es in Türkei oder sonstwo deutsch sprechende Sachbearbeiter auf Behörden gibt, die ihr behilflich sind, Sozialleistungen zu erhalten. #kratz

Beitrag von michi0512 15.01.11 - 16:03 Uhr

"Bis auf das Gedöne mit dem Kreuz - Staat und Religion gehören getrennt. "

Sehe ich genauso. NMicht umsonst gibt es auch das REcht der Religionsfreiheit. Das Recht gibt es für uns Deutsche - also steht es auch den "ausländern" zu.

Beitrag von rmwib 15.01.11 - 16:05 Uhr

#pro

Beitrag von koerci 15.01.11 - 19:57 Uhr

<<...die vor kurzem Eingliederungsvereinbarungen und Broschüren auf türkisch entdeckt hat... und sich fragt, ob es in Türkei oder sonstwo deutsch sprechende Sachbearbeiter auf Behörden gibt, die ihr behilflich sind, Sozialleistungen zu erhalten.>>

Jepp, in der Türkei gibt´s das!!

Beitrag von king.with.deckchair 15.01.11 - 14:37 Uhr

Du sitzt hier allerdings gerade einem Hoax auf, wie mir scheint. Im Internet kursiert das Ding auch als Brief einer Lehrerin aus der Schweiz oder auch aus Österreich, wie kurzes googlen gerade ergab. Das ist natürlich eine Sauerei, denn solche verlogenen Aktionen schaden dem Anliegen vieler nur.

Du solltest den Brief also nicht weiter verbreiten.

Beitrag von triso 15.01.11 - 14:38 Uhr

Drastisch geschrieben, aber inhaltlich korrekt.
Ich bin beruflich viel im Ausland und noch nie hat sich ein Land die Mühe gemacht, meine Probleme auf "deutsche" Art und Weise zu lösen, sondern man hat mir immer die landesüblichen Lösungen angeboten. Immer sehr freundlich, aber immer muß ich mich nach den jeweiligen Gesetzen und Gepflogenheiten orientieren und das ist auch gut so!

Aber ich denke, die Einsicht, daß wir hier die Gastgebernation sind, kommt einfach zu spät. Dieses Rad läßt sich nicht einfach zurückdrehen und wir müssen das Beste aus dem Iststand machen.

#winke

Beitrag von valerita 15.01.11 - 14:40 Uhr

stimmt.

Beitrag von silbermond65 15.01.11 - 14:42 Uhr

Ich habs zwar nicht so mit "Grüß Gott" ,aber ansonsten stimme ich vollkommen zu.

Beitrag von fruehchenomi 15.01.11 - 14:50 Uhr

Dieser Brief kursiert schon länger durchs Internet - schließe mich also dem Hoax-Verdacht an.

Nichtsdestotrotz hab ich die gleiche Meinung.
Sage nur ....USA - passen die sich den Einwanderern an ? Ganz sicher nicht - KEIN anderes Land der Erde tut das. Ich habe ausgewanderte Bekannte in Neuseeland, USA und Kanada. SIE mussten sich anpassen, die Sprache lernen, die Gepflogenheiten - und ich finde das auch so in Ordnung.
Mir tun die Kinder in der Kita so leid, die kein Wort deutsch können, weil die Eltern nur russisch mit ihnen reden...hallo? wieso sind die Familien hier ? Weil sie "Deutsche" sind ?!?!?!?!! Passt nicht. Integration ? Garnicht gewollt !
Und ich sag weiterhin "Grüßgott".....
LG Moni

Beitrag von widowwadman 15.01.11 - 17:30 Uhr

Ich lebe im Ausland und rede mit meiner Tochter auch nur Deutsch - weil ich moechte dass sie bilingual aufwaechst. Findest du das auch falsch, und meinst ich sollte nach Hause gehen?

Beitrag von germany 15.01.11 - 17:37 Uhr

Darum geht es ihr doch gar nicht! Es geht darum, dass manche Kinder hier in D überhaupt kein deutsch können! Die Elternr reden mit den Kids nur russisch, türkisch usw. und die Kinder können sich in der Kita nicht verständigen!

Es geht hier nicht darum das ein Kind zweisprachig aufwächst, aber es sollte die Sprache des Landes, in welchem es lebt beherrschen!

Beitrag von widowwadman 15.01.11 - 17:41 Uhr

Das Kind wird die Landes-Sprache durch Immersion in der KiTa.

Dadurch das die Eltern falsches/schlechtes Deutsch mit den Kindern reden, wird deren Deutsch doch nicht besser. Ich finde es voellig ok und natuerlich, dass Eltern mit ihren Kindern in ihrer Muttersprache reden und ihre Kultur weitergeben.

Beitrag von germany 15.01.11 - 17:46 Uhr

Können sie auch gerne alles machen, aber es kann nicht sein, dass deutsche Kinder die Sprachfehler nachplappern und nachher nicht mehr wissen ob es der oder die katze heißt.

Es ist leider so, dass viele der Kinder im Kindergarten nicht sagen konnten was sie möchten, weil niemand sie verstand. Genauso war das mit den Eltern. Es kann doch nicht sein, dass man sich mit Händen und Füßen verständigen muss. So kommt es doch zu den ganzen Missverständnissen und den ganzen Gruppen Bildungen, die nicht sein müssten.

Viele dieser Eltern blieben generell unter sich und hatten kein Interesse daran mit uns anderen Müttern zu sprechen und ich denke einfahc, dass sowas nciht sein muss!

Ich kann auch nicht in die Türkei fliegen, da leben wollen, aber kein Interesse daran haben mich mit den Menschen dort zu vertsöndigen. Kein anderes Land würde das tun was DE tut und das alles nur wegen unserer Vorgeschichte! Das ist doch alles absoluter Schwachsinn! Soll ich jetzt noch türkisch lernen, damit ich mich in deutschland mit anderen Mitbürgern verständigen kann?

Beitrag von widowwadman 15.01.11 - 17:55 Uhr

Schau dir mal an wie sich deutsche Auswanderergemeinden in anderen Laendern verhalten. Die schwaetzen auch nur deutsch unter sich und heulen dass das Brot nicht so gut ist wie daheim.

Klar muss man sich in nem gewissen Rahmen integrieren, und dazu gehoert die Kinder in eine Schule schicken wo halt auch Kinder des jeweiligen Landes sind, und sie dort die Sprache und Kultur kennenlernen.


Den Kindern der "Ureinwohner" schadet es auch nicht auf diesem Wege anderen Kulturen ausgesetzt zu sein.

Ein Kind mit deutsch als Muttersprache verlernt mit Sicherheit nicht seine Sprache durch Kontakt mit Kindern die eine andere Muttersprache haben und auch den einen oder anderen Fehler machen. Und auch ein Kind mit Deutsch als Muttersprache muss erst mal lernen ob's der oder die Katze ist.


Da nun mal in den 60ern tuerkische, polnische und andere Gastarbeiter in Massen nach Deutschland geholt wurden, sollte man vielleicht auch akkzeptieren, dass die mittlerweile genauso Teil der BRD Kultur sind, die sich nun mal durch die Einfluesse derjenigen die hier leben aendert und weiter entwickelt.

Beitrag von ayshe 17.01.11 - 11:27 Uhr

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Ein Kind mit deutsch als Muttersprache verlernt mit Sicherheit nicht seine Sprache durch Kontakt mit Kindern die eine andere Muttersprache haben und auch den einen oder anderen Fehler machen. Und auch ein Kind mit Deutsch als Muttersprache muss erst mal lernen ob's der oder die Katze ist.
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Eben. Nicht nur die artikel, auch die Zeitformen der Verben und und und.

Sie müssen auch alles komplett lernen.


Ich sehe genau das Gegenteil.
Meine Tochter (Muttersprache Deutsch) hat von den Kindern im Kiga einige Wörter gelernt, sie kam dann auch damit an, wie Aschenputtel auf englisch und russisch heißt und alles mögliche, auch Gurßformen "Guten Tag, Auf Wiedersehen" hat sie da in allen möglichen Sprachen mitgebracht.


Kinder sind doch nicht völlig blöde.

Beitrag von fruehchenomi 15.01.11 - 19:52 Uhr

Da brauch ich nicht mehr antworten.... GENAU DAS meine ich !
Besonders den letzten Satz unterstreich ich doppelt - ich hab so die Nase voll von diesem Angebiedere, was weltweit wirklich kein einziges Land praktiziert.
An meinem Tisch haben bereits geschätzte acht bis zehn Nationen gegessen - und JEDE(R) !!!!! hat sich darüber gewundert, dass es in Deutschland keinerlei Nationalstolz gibt ! Der Krieg ist verdammt nochmal seit 1945 zu Ende !
Wieviele Generationen, die damit garnichts mehr zu tun haben, sollen denn noch in Sack und Asche und Schuldbewußtsein rumschleichen vor lauter Angst, gleich als rassistisch verunglimpft zu werden, wenn sie sich mal wehren......
Gruß Moni

Beitrag von germany 15.01.11 - 20:14 Uhr

Genau das wollte ich damit auch sagen! Aber man ist dann ja gleich ein Nazi! Ich habe ein KZ besucht und ich war so ergriffen und ich habe geweint und ich konnte und kann nicht verstehen, wie ein Mensch fähig ist, anderen Menschen so etwas an zu tun, aber es waren nicht nur die deutschen! Die Russen waren genausolche Barbaren und es hat niemand gegen die Türken gehetzt, es ging um die Juden! Natürlich ist es das schlimmste Verbrechen seit Menschen Gedenken, aber wir können die Zeit nicht zurückdrehen!

Unsere Schule hat Besuch von russischen Zeitzeugen gehabt und wir haben uns ganz toll unterhalten über damals geredet usw. Und ich denke nicht, dass die türkischen Mitbürger in irgendeiner Weise durch uns zu Schaden gekommen sind oder ähnliches. Wir müssen nichts gut machen! Jede Nation hat irgendwo dreck am stecken! In sämtliche Ländern gab es verheerende Kriege, doch kein Land dieser Erde versucht so wehement nicht als rassistisch zu gelten. es ist einfach wiederlich langsam.



lG germany die gleich Schindlers Liste guckt und wieder heulen wird wie irre....#heul

Beitrag von fruehchenomi 15.01.11 - 22:04 Uhr

Krieg ist immer grausam - und Grausamkeiten wurden immer auf BEIDEN Seiten verübt....ich habe mich schon mit Polen, Tschechen und Russen darüber unterhalten und wir ALLE waren sehr sehr froh, es nicht selber erlebt zu haben.
Ich war auch schon in Dachau - und hab Rotz und Wasser geheult.....

Aber keine Nation zieht immer noch dauernd den Kopf so ein wie wir.
Vergessen darf man Krieg nicht, das ist unbestritten, aber wir alle, die wir hier schreiben, haben überhaupt nichts getan - und möchten und sollen sagen, was uns bewegt oder nicht paßt ! Und ...ich singe gerne unsere Nationalhymne mit - hab sie schon aufgrund meines Jobs Dutzende Male gesungen -aber immer noch mach ich es gerne - und wer das falsch auslegt, hat für sich ein Problem, nicht ich.
LG Moni