einfach mal loswerden...

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von rutschus 16.01.11 - 19:29 Uhr

Hallo liebe UrbianerInnen,

ich bin seit eine guten Jahr Mama und schon lange vor der SS hier in diesem Forum. Vor einem halben Jahr habe ich dann aufgehört hier zu lesen oder zu schreiben. Ich fand es traurig, dass mittlerweile das Forum so sehr als Angriffsplattform genutzt wird. Frauen oder auch Männer, die Fragen haben, verzweifelt sind oder einfach nur etwas loswerden möchten werden hier z.T. runtergelassen und als Rabenmütter abgestempelt.
Gerade das Thema Schlafen ist hier ja eine große Sache. Es ist ok, wenn jeder eine andere Einstellung hat. Das ist normal und auch gut so....
Jedoch gibt es ja täglich viele Posts in denen Kinder große Probleme mit dem Schlafen haben und man das Gefühl hat, dass es immer mehr werden.
Viell. ist es nur so, weil man "früher" das Austauschmedium Internet nicht hatte, oder einfach nur weil man früher nicht solche Probleme damit hatte!??????!!!!!!!!
Ich habe mich in den letzten Jahren mehrfach damit beschäftigt und viele dazu befragt. Dabei wird deutlich, dass die Eltern unserer Generation selten Probleme mit ihren Kindern in Sachen schlafen hatten. Woran mag das wohl liegen..., fragt euch das mal selber oder fragt mal in eurer Verwandschaft herum. FRÜHER hat man einfach kein so eine großes Geschiss um ALLES gemacht, wurde von der Gesellschaft nicht so beurteilt oder beeinflusst. Wir bekamen Schnuller bis fast in die Schule, tranken fast ausschl. Schoppen ( Flasche ) bis weit in KIGA Alter, wurden abends mal allein gelassen#contra#contra, bekamen auf den Hintern usw. usw. UND??????!!!!!!!!! wir leben alle noch, oder???? Es gab keine SuperNanny, kein Benimmcoach, kein JugendlichenCamps etc. Man wurde nicht verurteilt, wenn man Gläschen gab, Schoppen, nicht stillte, nicht ins Babyschwimmen ging ( gabs gar nicht ), keine Krabbelgruppe usw. UND, die Kinder wurden abends hingelegt und haben ( meistens#schein )geschlafen...
KEINE ANGST, ich weiß, dass es Ausnahmen gibt, ganz klar, aber ich wollte das einfach mal schreiben und viell. macht sich der ein oder andere mal seine Gedanken, warum Kinder heute einfach "anders" sind als früher. Jeder soll das für sich beantworten und wirken lassen... ABER bitte, nutzt das Forum doch konstruktiv. Jedes Kind ist anders und das eine schmust lieber, das andere braucht eben Konsequenz. Ich will das hier nicht als Besserwisser oder so schreiben, sondern einfach weil ich es so schade finde, dass wir so eine tolle Kommunikationsmäglichkeit haben und es z.T. in die falsche Richtung genutzt wird.
Grüße an alle da draussen.....

Beitrag von likeanangel2 16.01.11 - 20:23 Uhr

also ganz ehrlich? ich halte überhaupt nix von den erziehungsmethoden von früher, zumindest nicht von kinder allein lassen (bis zu einem gewissen alter), von schlagen (auch wenn es "nur" ein klapps auf den po ist) oder von kinder schreien lassen....

ich habe selbst 3 kinder (fast 11, 9 und 4 monate) und ich hatte nie probleme mit ihnen, keins davon war ein schrei-kind, keins hatte probleme mit dem schlafen, keins hat ein nutschi (beruhigungssauger) und alle 3 werden mit liebe überhäuft....sie wurden alle 3 als baby in den schlaf getragen, geschaukelt oder jetzt noch die kleine gestillt und sie durften alle in unserem bett mit schlafen....(die kleinste natürlich immernoch bis zu nem unbefristeten zeitpunkt)....auch meine beiden großen haben ab einem jahr keine milchflasche mehr getrunken und mit 2 1/2 waren beide tag sowie nacht windelfrei....

also glaube ich nicht, das irgendetwas von damals besser gewesen sein kann....


lg

Beitrag von dodo0405 16.01.11 - 20:49 Uhr

"Wir bekamen Schnuller bis fast in die Schule, tranken fast ausschl. Schoppen ( Flasche ) bis weit in KIGA Alter, wurden abends mal allein gelassen, bekamen auf den Hintern usw. usw."

An deiner Stelle würde ich von solchen Pluralisierungen Abstand nehmen

"Jedes Kind ist anders und das eine schmust lieber, das andere braucht eben Konsequenz."

Zuneigung, Liebe und Konsequenz schließen sich nicht aus, sie bedingen einander.

Meine Tochter hat zum ersten Mal alleine in ihrem Bett in ihrem Zimmer mit 3 Jahren geschlafen. Zuvor schlief sie bei mir und ich begleite sie auch heute noch in den Schlaf.
Wenn ich dann hier von Müttern lese, die ferbern (sanft oder nicht, scheiß drauf), das Kind schreien lassen bis es erbricht oder einfach die Tür zumachen, weil sie das Geschrei nicht ertragen können - dann dreht sich bei mir innen drin alles um. :-[

"Grüße an alle da draussen..... "

Grüße an dich da drin :-D

Beitrag von likeanangel2 16.01.11 - 20:56 Uhr

ich geb dir sowas von recht....ich kann das alles nicht verstehen...warum machen die mütter es sich selbst und vorallem ihren kindern so schwer?
ich habe 3 kinder und alle drei durften bei uns mit ins bett und das so lang sie wollten, die kleinste fast 5 monate natürlich noch immer und das auch auf längere sicht...

es gibt doch eigentlich nix schöneres....

und die männer schlafen doch auch mit in unseren betten???!!!! warum müssen die kinder dann allein schlafen???gerade die kleinen die unsere nähe brauchen???

unverständlich für mich!!!

Beitrag von grace.v 16.01.11 - 20:56 Uhr

Naja was heißt kein Geschiss?! Wenn ich seit fast zwei Jahren nachts kaum mehr als 4 Stunden schlafe und tagsüber rumlaufe wie ein Zombie, dann mache ich "Geschiss". Indem ich versuche rauszufinden, was ich falsch mache oder was eben falsch läuft.

Ich freue mich für alle, die so pflegeleichter Kinder haben, aber wenn du eins hättest, das so schlecht schläft wie meins, würdest du auch Geschiss machen.

In allem anderen stimme ich dir ja zu... Vieles muss jeder selbst wissen, obwohl ich beim Thema " Schreien lassen" und "Klaps" immer schwer an mich halten muss und manchmal denke, mich im Interesse der Knirpse eben doch einmischen zu müssen. Aber eben respektvoll und freundlich.

Beitrag von kyra01.01 16.01.11 - 21:04 Uhr

doofe frage was ist ferbern????????
und sorry aber ich hab das mit dem schreien lassen einmal versucht 5 min. di kleine hat gebrochen vr aufregung...
diesen FEHLER würde ich NIE WIEDER machen...
gibt es echt so grausame mütter????
oh gott das kann ich mir garnicht vorstellen.....
schrecklich!! mir sind ja schon bei dem einen mal die tränen gekommen und ich hatte tage lang ein schlechtes gewissen......

Beitrag von muehlie 16.01.11 - 23:33 Uhr

"doofe frage was ist ferbern?"

Eine Methode, eigentlich schon recht alt, aber fachmännisch zu Papier gebracht und populär gemacht vom Amerikaner Dr. Richard Ferber, Kinderarzt und Leiter eines Schlaflabors für Kinder, um einem Kind mit (vermeintlichen) Schlafproblemen beizubringen, alleine ein- und auch durchzuschlafen. Dabei wird das Kind nach einem täglich gleichen Ritual wach ins Bett gelegt und dann allein gelassen. Weint das Kind, geht man in festgelegten, immer größer werdenden Zeitintervallen wieder zum Kind, um es kurz zu trösten und dann wieder alleine zu lassen. Die Methode soll nach spätestens 2 Wochen erfolgreich sein.

Alles weitere dazu kannst du mittels Forensuche erfahren. ;-)

Beitrag von muehlie 16.01.11 - 23:27 Uhr

"Dabei wird deutlich, dass die Eltern unserer Generation selten Probleme mit ihren Kindern in Sachen schlafen hatten."

Nö, da wurden die Kinder oftmals eben einfach schreien lassen. Ich selbst erinnere mich sogar noch sehr gut daran, wie oft ich versucht habe, das Baby einer Nachbarin oder das Baby des Besuchs eines Nachbarn mit 'nem Schnuller oder sonstwie zu trösten, wenn es alleine schreiend draußen vor der Haustür im Kinderwagen abgestellt war. Und? Ist das vielleicht erstrebenswert?

Und spare dir bitte dieses schwachsinnige "Wir leben alle noch". Die Menschheit hat sich selbst und/oder ihrem Nachwuchs schon so viele Dinge angetan, die aus heutiger Sicht so haarsträubend sind, dass wir uns gar nicht vorstellen können, dass so etwas jemals übliche Praxis war. Dass die Menschheit das insgesamt überlebt hat - während viele andere auf der Strecke blieben - kann doch wohl kaum ein Argument dafür sein, dass solche Praktiken in Ordnung waren.
Überlege bitte das nächste Mal ein wenig, bevor du dir hier so Luft machst. Das, was du "Geschiss" nennst, ist für andere einfach kindgerechte anstatt elterngerechte Erziehung.

Beitrag von kyra01.01 17.01.11 - 09:04 Uhr

DANKE?????
also sowas wie "jedes kind kann schlafen lernen"!!!!

heute ist doch viel mehr wissen als damals....es hat sich ja nicht umsonst soviel geändert......

außerdem ich bekomme immer briefe vom jA das ist hier bei uns so alle 3 minate glab ich mit tips und tricks und da stand drin das wenn man ein baby schreien lässt das an vertrauen zu der mutter verliert bzw wenn man direkt hin geht das es das vertrauen stärkt.....

und das mit den schnullern und flaschen im kiga alter früher war das anscheinend nicht verbreitet genug oder das wissen fehlte das dauerhaftet nuckeln an schnullern und flaschen karies verursacht.....

sorry muehlie das ich wieder mit sowas anfange aber du wirst mir wahrscheinlich recht geben ;-)

Beitrag von muehlie 17.01.11 - 11:34 Uhr

Ja, genau die Methode aus dem Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen". Gibt es übrigens in abgewandelter Formen auch von anderen Autoren. Soweit ich weiß, war allerdings der Morgenroth der erste, der diese Methode hier populär gemacht hat, er hatte wohl sogar selbst eine Weile mit Dr. Ferber gearbeitet.

Und natürlich stimme ich dir zu, dass Dauernuckeln an Fläschchen und Schnullern zu Karies bzw. Kieferproblemen führen kann. Der Ersatz kommt nun mal nicht an das Original heran. :-P ;-)

Beitrag von kyra01.01 17.01.11 - 11:43 Uhr

ich halte davon auch überhaupt nix....ayse hat ja auch geschriebe das der dasmittlerweile wiederrufen hat so ungefähr zumindest....

früher war das einfach nicht bekannt wie so vieles

noch ein gutes beispeil ist das meine mutter und auch meine sm im haus geraucht haben oder auf dem spielplatz ich würde es mich NIE trauen auf nem spielplatz ne kippe anzumachen....
und das ich nicht in der wohnung rauche versteht sich ja von selbst aber daran merkt man auch einfach das man früher mit heute überhaupt nicht mehr vergleichen kann.....

und mit dem alleine lassen wo mein gr. bruder noch in der karbbelgruppe war (heute 23) war eine mutter die hat das gemacht die hat ihr kind sogar am bett festgebunden meine mutter und ihre freunde damals waren so schockiert das sie das JA eingschaltet haben aber die frau ist dann weggezogen und meine oma hat ihre kinder auch nicht alleine gelassen wann soll das denn gewesen sein????
also ich kenne das aus keinen erzählungen....

Beitrag von nele27 17.01.11 - 12:04 Uhr

Super formuliert!!

Beitrag von nele27 17.01.11 - 12:09 Uhr

Das ist doch völliger Blödsinn, was Du schreibst - sorry.

Ich kenne sooo viele Erwachsene, auch ältere als ich, die sehr wohl unter all diesen Dingen leiden, also zB unter Gewalt. Die zwar "noch leben", wie Du so schön sagst, aber große Probleme haben. Angst im Dunkeln (JAAA, da kenn ich 50-Jährige, die das haben!!), kein Vertrauen zu anderen etc etc. Das binden sie Dir vll nicht zwischen Tür und Angel auf die Nase aber gewiss hatte eine herzlose Erziehung Folgen.

Klar würde mein Sohn überleben, wenn ich ihm jeden Tag eine scheuer. Aber ist das dadurch nun gerechtfertigt?? Wohl kaum.

Befürwortest Du eine rohe Gesellschaft?? Also ICH nicht. Und selbst wenn die Eltern das früher vll nicht böse meinten bin ich doch froh heute zu leben, wo Kinder sich entfalten dürfen statt nur gehorchen (jetzt auch mal verallgemeinert).
Und ich bin froh, dass Gewalt gegen Kinder heutzutage eine Straftat ist #pro

Sicher war "früher" auch einiges besser. Aber Kinder schlagen und schreien lassen oder mit Zuckerschnulli ruhig stellen gehört gewiss NICHT dazu!

Nix für ungut,
Nele

Beitrag von nele27 17.01.11 - 12:14 Uhr

Hab noch ein Beispiel: Ein Kumpel von mir (gestandener Kerl mit 42 Jahren) wurde früher von seiner Mutter, wenn er nicht artig war, in den Keller gesperrt. Er hatte solche Angst und musste stundenlang dort frieren.

Noch HEUTE bekommt er Tränen in die Augen, wenn er drüber redet #aha
Er ist übrigens Frührentner wegen Depressionen...

Und das ist nur EIN Beispiel.
Ich finde es absolut wiederlich, wenn Gewalt gegen Kinder verherrlicht wird.


Beitrag von sabrina1980 17.01.11 - 14:09 Uhr

Furchtbar#zitter schlimm

Ich kann noch ein Beispiel aus meiner Kindheit nennen...

Wenn ich beim essen geschmatzt habe, musste ich auf dem Klo weiteressen...okay...ich lebe auch noch,war aber eine ziemliche erniedrigung... wenn heute einer Schmatzt bekomm ich die Krise#aerger und könnte förmlich ausrasten. Oder... bevor der Teller nicht leer gegessen wurde, durfte man nicht aufstehen egal...auch wenn es 2 Std. gewesen wäre#schock

Diese Methoden der schlechten Erziehung werden bei meinen Kindern nicht angewendet#nanana

lg
Sabrina

Beitrag von nele27 18.01.11 - 10:30 Uhr

Auf dem Klo?? #schock Wie fürchterlich ... ja, das war einfach ein völlig anderer Erziehungsansatz. Überwachen - Kontrolle - Gehorsam - Strafe, das waren die Grundfeiler. Aus der Warte betrachtet sind solche Strafen dann logisch ... aber da können unsere Kinder echt froh sein, dass man heute überwiegend anderer Auffassung ist.

LG, Nele
deren Sohn auch schmatzt :-)

Beitrag von nele27 17.01.11 - 15:29 Uhr

au weia, jetzt schreibe ich widerlich schon mit ie #schock Ich sollte weniger bei urbia sein :-)

Beitrag von sabrina1980 17.01.11 - 14:02 Uhr

#pro gut geschrieben

Beitrag von marysa1705 17.01.11 - 14:56 Uhr

#danke

Beitrag von rutschus 17.01.11 - 16:31 Uhr

....seht ihr, und genau das wollte ich hier zeigen. Ich habe in keinem Satz geschrieben, dass ICH DAS SO MACHE und trotzdem wird man sofort angegriffen und als RABENMUTTER abgestempelt.
Ich habe 7 !!!!!!!!!!!! Jahre auf unser Kind warten müssen. Wir haben vieles hinter uns und unser Kind ist das größte Geschenk was wir bekommen konnten. Jeder hat eine andere Vorstellung wie Erziehung zu laufen hat. Und sicher ist es schlimm, wenn Kinder geschlagen werden oder in ein Zimmer gesperrt werden wenn sie nicht schlafen oder sonst was...
Es ist einfach nur FAKT, dass man heute in unserer Gesellschaft so verunsichert wird und viele Dinge als KINDERQUÄLEREI dargestellt werden, wenn es in dem einen oder anderen Fall eben "nur" um Konsequenz geht.

Ich kann es einfach nicht verstehen, dass man hier im Forum nicht einfach etwas fragen kann und ne NORMALE Antwort bekommen kann. ( auf andere Themen bezogen )

Beitrag von nele27 17.01.11 - 17:00 Uhr

DU selbst hast "Hintern voll" als Beispiel für "nicht so ein Geschiss machen" genannt.

Und das finde ich persönlich schlimm bzw. positiv formuliert finde ich es gut, dass dieses heutzutage eine Straftat darstellt...

Wenn Du meine Beiträge irgendwann mal gelesen haben solltest, wirst Du wissen, dass ich fast nie jemanden angreife oder mich auf anderer Leute Kosten als tolle Mutti profillieren will - Im Gegenteil, mich nervt selbst, wenn andere das tun.

Aber trotzdem bin ich gegen jegliche Verharmlosung von Gewalt und Vernachlässigung. Und JA, ich finde, die Kinder heute haben es zu weiten Teilen besser als früher.

Ich mache auch Fehler mit meinen Kindern - aber unter Konsequenz verstehe ich etwas ganz anderes als Deine Beispiele.

Und einen Schnuller bis zum Schulbeginn - was ist daran ein Grund stolz zu sein?? Ist doch eher Erziehungsfaulheit. Da hat man Ruhe und nimmt in Kauf, dass die Zähne schief sind.
Ich habe übrigens schiefe Zähne, weil ich mit 5 noch damit rumgelaufen bin - meine Eltern hatten keinen Bock gehabt, ihn mir abzugewöhnen. Soll ich das nun nachmachen? Ist das toll?

Ich glaube, die Gesichten von "es hat Euch ja auch nicht geschadet" dienen vor allem dazu, dass Schwiegermutti oder sonstwer eine weiße Weste behält. Kritische Auseinandersetzung sieht anders aus.

Beitrag von kyra01.01 17.01.11 - 18:34 Uhr

ich bin auch gegen anfeindungen jeglicher art hier ich fühle mich selbst schnell angegriffen...

aber WER hat dich als rabenmutter bezeichnet hab ich was überlesen???
wir haben alle doch nur geschrieben was wir von den methoden von früher halten...

und sorry auch wenn du es nicht machst das kann ich nicht beurteilen aber ne mutter die ihr kind schlägt,wegsperrt,ununterbrochen heulen lässt und was weiß ich nicht alles ist in meinen augen eine rabenmutter!!!
oder findest du das es dann eine gute mutter ist????
ich kann wirklich keine anfeindungen dir gegenüber sehen aber vll hab ich auch nur was übersehen.....

und es ist doch klar mal ehrlich ich bin noch kein monat hier und wusste das das ne masssendiskusion wird....;-)
gruß

Beitrag von muehlie 18.01.11 - 00:03 Uhr

"aber WER hat dich als rabenmutter bezeichnet hab ich was überlesen???"

;-) So, und jetzt geh einfach mal davon aus, dass es eigentlich immer so abläuft und lies dir unter diesem Aspekt noch mal so manch anderen Ich-muss-das-mal-loswerden-Thread durch.

Beitrag von muehlie 18.01.11 - 00:00 Uhr

"Ich habe in keinem Satz geschrieben, dass ICH DAS SO MACHE und trotzdem wird man sofort angegriffen und als RABENMUTTER abgestempelt."

Wo? Wann? Von wem?

Beitrag von kyra01.01 18.01.11 - 13:27 Uhr

ich verstehe dein posting nicht also das vor dem das ich mir nochmal alles durchlesen soll hab ich gemacht und ich hab nicht gefunden wo irgendjemand schreibt das sie eine rabenmutter ist es haben ALLE nur geschrieben was sie von emthoden von früher halten also nIX und das sie lieber davon abstand nehmen soll...
mh also manchmal find ihc ja auch es geht zu weit aber jetzt...
keine ahnung