ich kann diesem Mann nicht verzeihen oder alles vergessen

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von abgelegt/vergessen 17.01.11 - 09:51 Uhr

Hallo,

vor ca. 3 Jahren habe ich eine für mich sehr schlimme Beziehung zu Ende gebracht. Vieles kam erst hinterher raus, dass er mich belogen hatte, teilweise übel hintergangen. Er hat vieles in der Beziehung immer abgestritten (er konnte wirklich gut lügen), ich habe oft an mir selbst gezweifelt. Es war eine on-off Beziehung, Gott sei Dank haben wir nie zusammengewohnt. Wir waren alles in allem etwa 4 Jahre zusammen. Er hat viel Vertrauen kaputtgemacht und ich hab lange gedacht nie mehr einem Mann vertrauen zu können. Bin jetzt aber glücklich mit jemandem zusammen, der sich auch super mit meinem Sohn versteht.
Trotzdem auch nach so langer Zeit kann ich den anderen nicht vergessen. Nicht das ich ihn zurück möchte oder ihn auch nur sehen will, trotzdem bin ich zusätzlich zu all dem Mist den er mir angetan hat, enttäuscht, dass er niemals danach wenigstens mich um Entschuldigung gebeten hat oder ein klärendes Gespräch gesucht hat. Ich habe damals 2008 erfahren dass er wohl relativ kurz nach uns eine neue Freundin hatte und einfach weg war, nie mehr ein Wort der Reue oder einen Entschuldigung.
Mich wurmt das so. Wie kann man nur so kalt sein? Ich habe den Mann mal geliebt und er hat wahrscheinlich auch nicht einen Moment mehr an mich gedacht und all das was er mir angetan hat einfach beiseite gewischt. Manchmal würde ich seine jetzige Freundin anrufen wollen und sie warnen aber das hätte ja keinen Sinn.

Ich wiss nicht ob mich jemand verstehen kann aber es schmerzt auch nach so langer Zeit noch.

Beitrag von lisa1408 17.01.11 - 09:59 Uhr

Hallo,

ist der Ex der Vater deines Sohnes?

LG Lisa

Beitrag von abgelegt/vergessen 17.01.11 - 10:18 Uhr

Gott sei Dank nein!#schwitz

Beitrag von lisa1408 17.01.11 - 10:28 Uhr

Ich kann schon irgendwie verstehen wie es dir geht... hab Ähnliches erlebt (allerdings ist der Mann der KV :-()

Obwohl ich heute in einer sehr glücklichen Beziehung lebe, musste ich einige Dinge die während der Beziehung mit dem KV geschehen sind aufarbeiten.... hin und wieder kommt noch was hoch... aber ich muss mir dann immer wieder vorsagen, dass das der Vergangenheit angehört und ich nichts mehr mit ihm zutun haben muss (ausser wenns ums Kind geht).

3 Jahre sind eine lange Zeit... versuch damit abzuschliessen und sei froh, dass du ihn los bist.

Beitrag von kenn ich!! 17.01.11 - 10:00 Uhr

Ich habe bei meiner letzten Beziehung 10 Jahre gebraucht, um das wirklich zu verarbeiten.
Tagsüber ging es, aber ich hatte viele Jahre lang schlimme Träume deswegen.
Irgendwann ging es vorbei.

Du solltest versuchen, nicht soviel zurück zu denken, sondern Dein jetziges Leben zu genießen.
Er ist wie er ist, wenn er sich nicht aussprechen wollte dann ist das so.

Letzen Endes sollte ja nur die Freude bleiben, dass Du ihn los bist.

Akzeptier diesen Mann als Fehltritt und schau nach vorn!

Beitrag von jaichweiß 17.01.11 - 10:41 Uhr

bei manchen beziehungen, die schief laufen, braucht man länger, um sie verarbeiten zu können.

einerseits kommt's drauf an, wieviel herzblut du in die beziehung gesteckt hast, andererseits auch, wieviel du "ertragen" musstest, bis endlich schluss war. ein weiterer aspekt könnte sein, dass du menschlich enttäuscht bist von deinem ex, aber auch von dir, wenn viel würde verloren gegangen ist.

belogen und betrogen werden tut weh, ich habe zum teil jetzt noch "backflashs" meinen exmann betreffend, und das nach mehr als 13 jahren.
mittlerweile habe ich aber keine zerfleischenden gedanken mehr. ;-)

lg

ja-ich-weiß

Beitrag von joulins 17.01.11 - 11:01 Uhr

Die jetzige Freundin anrufen hat auch deshalb keinen Sinn, weil sie ein anderer Mensch ist und vielleicht ganz andere Seiten in ihm abruft ... wer weiß, vielleicht liebt er sie ja wirklich und ist ihr seit langem treu? Außerdem - wozu sollte es gut sein? Du musst nicht auf ihr Wohl aufpassen, ich gehe davon aus, dass sie erwachesn ist.

Mit unglücklichen Liebesbeziehungen (oder Beziehungen, in denen einseitig mehr geliebt wurde) abzuschließen, ist nicht einfach, aber ich denke, du solltest wirklich nach vorn schauen. Auch durch noch so viel Bedauern, Wut, Heraufbeschwören von "Demsollsauchmalsogehen" und sonstige negative Gefühle wirst du nicht zurückholen können, was euch verloren gegangen ist.

Ich an deiner Stelle würde versuchen, eine andere Perspektive einzunehmen: ihr hattet vier Jahre, die nicht immer einfach waren, schon allein durch die ON/OFF-Situation nicht. Aber es waren Jahre, die dich mit Gefühl erfüllt haben, in denen du geliebt und gegeben hast. Diese Jahre haben dich geprägt und dich an den Punkt gebracht, an dem du jetzt bist: nämlich in einer glücklichen Beziehung. Nach nun mittlerweile drei Jahren wird es eigentlich Zeit, loszulassen, und Platz für den milden Rückblick zu schaffen. Manchmal ist das Leben eben nicht ganz einfach, aber das gehört auch dazu! :-)

Ich habe auch schlimme Wochen hinter mir, und mich zum ersten Mal seit langer Zeil mal wieder "emotional manipuliert" gefühlt - ich konnte es analysieren, aber die intellektuelle Demontage der Situation hat kein bißchen dazu geführt, dass meine Gefühle nachgelassen hätten, oder ich loslassen konnte ... dazu brauchte es einen klaren Strich. Dennoch, ich bereue keine einzige Stunde, denn es waren Wochen voller Intensität und Gefühl - so etwas KANN kein Fehler sein. Auch wenn es Lügen gab, die mich verletzt haben, und ein endloses HinundHer, das mich kaputtgespielt hat. Ich werde mich nun also aus dem Scherbenhaufen hochrappeln und nach vorn sehen - das Leben geht weiter, und es wird mich bald wieder in seinen Strudel reißen. Aber ich bin sicher, dass ich nicht im Zorn zurückblicken werde - sondern voller Dankbarkeit für eine Zeit, die mir so viel bedeutet hat.

Lass los - auch für deinen eigenen Frieden. #klee

Joulins

Beitrag von zeitblom 17.01.11 - 11:32 Uhr

"Ich werde mich nun also aus dem Scherbenhaufen hochrappeln und nach vorn sehen - das Leben geht weiter"

Ein Satz, den ich fast identisch, heute selber geschrieben habe.

Alles Gute

Beitrag von joulins 17.01.11 - 11:48 Uhr

Wo?

Ich vermute, nicht in der Rubrik "Küche und Glasvitrine"?

Dir auch alles Gute. #kuss

Beitrag von zeitblom 17.01.11 - 12:17 Uhr

in mein Tagebuch... ;-)

Beitrag von joulins 17.01.11 - 18:32 Uhr

... manchmal möchte ich gern in deinem Tagebuch lesen. #schein

Wirst du eines Tages deine Memoiren veröffentlichen?

Beitrag von zeitblom 18.01.11 - 10:56 Uhr

nein, ich werde sie an meinem Todestag verbrennen....

Beitrag von baerlin 17.01.11 - 11:54 Uhr

Ich kann gut verstehen, dass du von diesen Typen, der dir so viel angetan hat, nicht "los kommst". Mir ging es auch schon so. Ich denke, dass es daran liegt, dass schon während der Beziehung die Behziehung zu einseitig war. Es fand nie ein Ausgleich statt, keine Entschuldigung oder Einsicht, die dir geholfen hätte.
Ich habe es mir immer als eine Waage vorgestellt, die ungleich pendelt.
Du hast viel in der Beziehung gegeben, viel verloren, was du nie wieder bekommst. Die Waage wird nie ausgewogen sein.
Du kannst nur daraus lernen, in den nächsten Beziehungen darauf zu achten, dass sie nicht zu einseitig werden.

Mir haben Rachegelüste geholfen, die ich nie ausgeführt hätte, weil ich mir immer sage, wenn der andere ein Schwein ist, muss ich es nicht auch sein.
Aber das Kopfkino hat mir sehr geholfen.
Auch Briefe schreiben, die nie abgeschickt wurden, denn den Triumph habe meinem Ex nicht gegönnt.

Beitrag von frieda05 17.01.11 - 12:17 Uhr

Bei meiner Selbstanalyse (gesetz ich wäre in Deiner Situation gewesen), wären es verletzter Stolz und der verfluchte Ärger über die eigene .... - Naivität, Geduld... - Dummheit.... - nenne es wie Du willst.

Über einen gewissen Zeitraum versucht man sich gewisse Sachen schön zu texten, übersieht das, was man bei anderen Beziehungen als offensichtlich deklarieren würde und kommt dann irgendwann zu dem Schluss, daß man sich dafür zu schade sein sollte. Dieser Schluss kommt - in der Regel - immer ... zu spät. Weil man angeblich verlorene Zeit betrauert.

Doch: ich glaube nicht, daß diese Zeit verloren ist. Sie prägt. Sie lehrt. Und sie macht aus vielen Menschen, Menschen mit neuen Sichtweisen ...

Viel Glück dabei...

GzG
Irmi

Beitrag von .doctor-avalanche. 17.01.11 - 12:47 Uhr

Auch wenn es Dir unwahrscheinlich erscheint, vielleicht bist du heute umso glücklicher weil diese andere Beziehung damals so unglücklich verlaufen ist. Und! Nur weil er von Deinem Radar komplett verschwunden ist und sich nicht mehr gemeldet hat und kein Gespräch mehr gesucht hat, heißt es ja nicht, dass er nicht auch noch über damals nachdenkt.

Was auch immer vorgefallen ist, es hat eben nicht funktioniert zwischen Euch und vielleicht sind seine charakterlichen Entgleisungen während dieser Zeit auch nur ein Ergebnis eigenen Unglücklichseins, von gewisser Unreife und einer fortwährenden Inkompatibilität.

In jedem Fall sind auch missratene Beziehungen nie vertane Zeit sondern sind mehrend für den Erfahrungsreichtum auch wenn man sich eigentlich schlechte Erfahrungen nicht gerade herbei wünscht. Du weißt aber sicher auf diesem Hintergrund deine jetzige Partnerschaft besser zu schätzen und hast zumindest die Erkenntnis gewonnen, dass so etwas nicht unbedingt selbstverständlich ist.

Don`t look back in anger – finde ich immer wieder sehr passend. Zu lange Zorn auf Vergangenes mit sich herumtragen, macht letztlich alt und innerlich hart. Und man verstellt sich den Blick auf so vieles in der Zukunft. Eben auch Gutes und Schönes.

Mal abgesehen davon, was hätte so ein Gespräch oder eine formal ausgesprochene Entschuldigung seinerseits für einen wirklichen Sinn gemacht? Hättest du ihm denn aufgrund dessen auch nur annähernd für begangene Missetaten verzeihen können? Wahrscheinlich doch wohl nicht. Vielmehr ging oder geht es dir um eine Art Sühne für aus deiner Sicht Erlittenes. Vielleicht sogar der Wunsch, dass ihm gleiches widerfährt. Und um sich das anzuhören, hat er vielleicht gedacht, sich das zu ersparen. Weil es ohnehin nichts bringt und nur nochmal alte Verletzungen spüren lässt.

BTW: Hab ich die Erfahrung gemacht, dass wenn Beziehungen ganz krass scheitern, immer zwei daran beteiligt sind. Du schilderst natürlich nur die an dir verübten Vergehen aber du wirst nicht 4 Jahre mit ihm zusammengewesen sein, nur um herauszufinden, dass er ein Arschloch ist. Und wenn du dich selbst reflektierst, fällt das Abwägen und das letztendliche Abschließen auch nicht mehr so schwer als wenn du dir weiterhin als das willfährige Opfer eines Unholdes vorkommst.

Also, vorne spielt die Musik!

Beitrag von SCHÖNES NEUES!!! 17.01.11 - 21:17 Uhr


Liest sich für mich, als hättest du in dieser Hinsicht reichlich Erfahrungen. Nur von der anderen Seite.

Bei meinem "Ex" hatte ich bei allem Mist den er baute auch immer sehr intensiv das Gefühl, er meine es auch "nur gut" mit mir. Gerade so, als wolle er mir etwas gaaanz Wichtiges beibringen, was ich ohne ihn offenbar vorher noch nicht wusste oder "konnte". SEINER Ansicht nach!

Es war eine einzige Quälerei.

In etwa: "Sieh mich als abschreckendes Beispiel"

Oder: "Mich kann und darf man nicht lieben".

Gleichzeitig spielte er dabei immer das Unschuldslamm und hielt andere für blöd. Tragische Tragödie für ihn. Ich möchte wirklich nicht seiner Haut stecken. Aber genau so ein Mann lässt sich ja auch nicht helfen. Von niemandem!!!

Aber baggern, schleimen und um Bestätigung winselnd ohne Ende, in jeder Lebenslage und bei jedem Menschen (nicht NUR Frauen. Aber je mehr desto sicherer) Erfahrungen, die wirklich KEINE Sau braucht.

Es dient höchstens dazu etwas schön zu reden, oder um von seiner eigenen, nicht verarbeiteten Problematik abzulenken.
Er selbst hat sich sicher noch als ungerecht behandelter Engel gesehen, der ja nur von allen missverstanden wird. Aber eins sag ich Dir: Er trug sein schweres Schicksal als waschechter Märtyrer!

Die eigenen Probleme sind nicht auf andere zu projizieren und nicht zu verallgemeinern. Das bringt nur Unglück

Solche Erfahrungen, wie sie die TE gemacht hat und mit der Zeit auch unendlich viele andere Frauen, BRAUCHT wirklich NIEMAND!!! Sie sind traumatisch und nicht mit

"Also, vorne spielt die Musik!"

abzutun.

Einmal abgesehen davon, wie schwer es ein neuer Partner mit so einer/einem traumatisierten Frau/Mann dann haben kann.

Niemand geht eine Beziehung ein und rechnet damit, das diese Geschichte zum Horrortrip wird, die mit Liebe im Endeffekt gar nichts zu tun hat und die auch nicht wieder einfach so ad acta gelegt werden kann.

Beziehungen scheitern IMMER weil zwei daran beteiligt sind!
Und genau das wissen so viele Frauen, sicher auch Männer, GENAU und fragen sich eben immer wieder was IHR Part daran ist/war.

Wenn allerdings so ein Mann, wie er oben beschrieben ist von der TE, dann noch so reagiert, wie du es beschreibst, dann wundert mich wirklich gar nichts mehr!!!

Liebe abgelegt/vergessen,

mein Resümee aus dem, was der Lawinendoktor da schreibt ist, (ironie on) sei froh, das du so einem Unhold begegnet bist, sonst wärest du doch nie in der Lage gewesen, dein jetziges Glück zu genießen und zu schätzen. (ironie off)

Das Du sicher lieber mit Deinem Ex glücklich und zufrieden geworden wärest und bis heute nicht verstehen kannst, warum das nun nicht funktioniert hat, er dich stattdessen, belogen, betrogen, verletzt und dein Vertrauen missbraucht hat, tut doch nix zur Sache (Ironiemodus). Wichtig ist doch nur, das er da war und dir beigebracht hat richtig zu leben und zu lieben.

Wir sollten doch alle froh und glücklich darüber sein, das es sie gibt diese "Unholde" und A...löcher. Sonst müssten wir doch alle glatt dumm sterben!

So, und bis auf ein paar Ausnahmen ist das Leben doch schön. Und von diesen "Ausnahmen" lassen WIR, und damit meine ich auch die Männer, die vom weiblichen Pendant betroffen sind, uns doch hoffentlich nicht das Leben schwer machen!!!

Probleme gibts anderweitig genug.

Wohl denen, die die Kraft, den Mut und den Mumm besitzen, gemeinsam stark zu sein.

LG

SCHÖNES NEUES!!!

Beitrag von joulins 17.01.11 - 21:34 Uhr

Obwohl ich weiß, dass der Doctor für sich selbst antworten kann, möchte ich doch fragen, warum so viel Hohn aus deine Antwort spricht.

Im Prinzip ist das Herangehen an die Fragestellung doch richtig: nämlich, sich zu überlegen, wie man im Leben mit schlechten Erfahrungen umgeht:

- sie jahrelang als emotionales Hindernis mit sich herumzuschleppen
- oder sie irgendwann abzuhaken und zu neuen Ufern aufzubrechen.

Verletzende Erfahrungen sind in jedem Falle charakterbildender als Friede-Freude-Eierkuchen, und überhaupt ... wir tun ja so, als hätten wir eine Wahl. Schlimme Erfahrungen hat jeder schon mal gemacht, und es ist WICHTIG, sie als Wegweiser im Leben stehen zu lassen: sie weisen den Weg in die Zukunft, und lassen uns viel über uns selbst erfahren. Ewig zu verharren in negativen Gefühlen bringt uns kein bißchen weiter.

Beitrag von badguy 17.01.11 - 20:22 Uhr

Na ja, die jetzige Freundin anzurufen und vor etwas warnen zu wollen, was du erlebst hast, ist wohl ziemlich unsinnig.

Eine Beziehung ist ein Wechselspiel, zwischen Aktion und Reaktion. Weil etwas bei dir so gewesen ist, heißt das noch lange nicht, dass er bei ihr auch so ist.

Ich kenne Beziehungen, da hat er sich vom Karrieremenschen zum treu sorgenden Familientyp entwickelt. Meine Kids sind immer dran, wann er noch mal kommt, das würde immer so nen Spaß mit ihm machen. Gleichzeitig kenne ich Frauen, die aus einer Leck mich am Arsch-Einstellung ein ich geb mein letztes Hemd gemacht haben.

Du haderst mit der Vergangenheit, sinnst teilweise auf Rache, erwartest von ihm etwas, was dir wichtig wäre. Du kannst keine Menschen ändern, nur dich selbst. Und es wäre an der Zeit Dinge abzuhaken und nach vorne zu schauen.