Schnuller weg = Schlaf Adieu

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von fbl772 17.01.11 - 11:14 Uhr

Hallo,

bei meinem Kleinen (2,5 Jahre) war vor 2 Wochen die Schnullerfee, eher zufällig - wir fanden eines Abends den Schnuller nicht und da habe ich die Situation spontan genutzt. Theo war vorher ein Extremschnullerer (gerne tagsüber ständig und nachts ist das Ding auch nie rausgefallen). Seltsamerweise ging es fast ohne Weinen ab und danach gefragt wird auch nicht (vorher hat er ständig den Schnuller gesucht). Er hat alle Zähne und ist auch nicht krank.

Leider hat er noch keinen Alternative gefunden, wie er wie vorher in den Schlaf finden kann. Er schläft jetzt nur noch 10 Stunden (vorher 12 Stunden inkl. Mittagsschlaf) und braucht ewig, ehe er einschlafen kann. Ich begleite ihn wie vorher immer in den Schlaf (liege daneben).

Wir haben schon Kuscheltiere ausprobiert, Streicheln etc. Das Abendritual ist gleich geblieben, aber trotzdem hat er große Probleme mit dem Abschalten / Runterkommen.

Morgens will er sofort aufstehen, wenn er einmal wach wird (zur Zeit 5.30 Uhr). Vorher hat er sich halt nochmal den Schnuller reingesteckt und nochmal ein Stündchen weggenickt. Da geht jetzt gar nix mehr. Mittags braucht er fast eine Stunde zum Einschlafen, obwohl er hundemüde ist.

Hat vielleicht noch jemand einen Tipp, wie ich ihm das Einschlafen erleichtern könnte?

VG
B

Beitrag von pegsi 17.01.11 - 11:21 Uhr

Abwarten und Tee trinken. :-)

Die Rituale beibehalten und sonst so wenig wie möglich ändern.

Bei meiner Tochter war es auch so nach dem Abstillen. Die erste Zeit war ganz unruhig, einfach weil das lange gewohnte (habe über 2 Jahre lang gestillt) gefehlt hat. Es hat sich aber von selbst eingependelt, und schon nach vielleicht einem Monat (leider weiß ich die genaue Zeit nicht) schlief sie ruhiger als je zuvor.

Beitrag von fbl772 17.01.11 - 11:58 Uhr

Ja, wir haben auch ein ziemliches Gewohnheitstier ... wenn ich bedenke, wie lange er jedes Mal braucht um sich an die Zeitumstellung zu gewöhnen (also genau 6 Monate bis zur nächsten Zeitumstellung .... :-)), dann habe ich ja so ungefähr ein Licht am Ende des Tunnels ...

Da hilft wohl wirklich nur abwarten ... aber man möchte den Kleinen halt immer irgendwie helfen ...

VG
B

Beitrag von pegsi 17.01.11 - 12:02 Uhr

Ja, das Nichtstun ist oft am schwersten. Aber Du tust ja etwas: Du bist für ihn da, und darauf kommts letztendlich an. Den Rest schafft er alleine.

Beitrag von whiteangel1986 17.01.11 - 11:26 Uhr

wir haben auch das erste wochenende ohne dem ding hinter uns. Und es lief wie bei euch, ungewöhnlich ruhig. Aber auch weniger schlaf. Ich versuche einfach weiter nichts zu ändern und den ablauf gleich halten.

Geduld geduld geduld....

es sind erst wenige tag, gab doch echt schon schlimmere tage :-)

Beitrag von fbl772 17.01.11 - 11:55 Uhr

ja, ja stimmt schon :-)

Ich würd ihm halt irgendwie gern helfen ....

VG
B