ab wann sollt ein Kind in den kiga??oder

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von apfelsafthoch3 17.01.11 - 15:00 Uhr

besser gesagt wie lange sollte ein kind in den Kindergarten gehen bevor es in die Schule kommt..


Hallo ersteinmal#winke

die frage steht ja schon oben,weil einen bekannte von mir,schafft es einfach nicht ihre Kinder knapp3 und 4 1/2jahre im Kiga anzumelden. Ihr ist es wohl egal(ist fast jede woche mit den Kindern in Berlin und macht da Party und die Kinder sind irgendwo untergebracht)ich will mich nicht einmischen oder so aber ist Kindergarten pflicht ?? Man hat mir einmal gesagt ein Jahr .Mir tun die Kinder richtig leid weil nur zuhause und keinen anderen kontakt(außer ab und an mal aufm Spielplatz) zu anderen Kindern.Wie kann ich ihr klar machen das es wichtig für ihre kinder ist.

dankeschön für antworten

Beitrag von aylin80 17.01.11 - 15:03 Uhr

Hallo, ich glaube eine Pflicht besteht nicht. Allerdings ist es für das Sozialverhalten sehr wichtig, dass ein Kind eine gewisse Zeit im Kindergarten verbracht hat. In der Schule gibt es ja dann auch Regelen, an die man sich haltem muss.

Beitrag von hanni123 17.01.11 - 15:08 Uhr

Huhu,

so lange wie möglich... ;-) Besonders Kinder aus Familien, in denen die Eltern die Kinder nicht angemessen fördern (können).

Aber die Antworten hier werden Dir leider auch nicht viel bringen. Eine Kindergartenpflicht gibt es bisher meines Wissens nach in Deutschland noch nicht.

LG

Hanna

Beitrag von kati543 17.01.11 - 15:17 Uhr

Es gibt keine Pflicht dazu. Meine beste Freundin hat ihre Kinder auch nie in den Kiga gebracht. Jetzt sind die Mädels bereits auf dem Gymnasium - 5. und 8. Klasse. Sie hat sich immer super um ihre Kinder gekümmert, andere Kinder eingeladen bzw. bei anderen zu Besuch gewesen, richtig aktiv mit den Kindern gelernt,...
Ich denke, es ist schon richtig, dass es keine Pflicht für den Kiga gibt, aber es ist ein Vollzeitjob, den Kiga als Mutter zu ersetzen. Da muß man wirklich ganz schön routieren, um das zu schaffen. Den kontakt zu Gleichaltrigen brauchen Kinder unbedingt. Ein Treffen auf dem Spielplatz reicht da nicht aus. Es müssen auch mal intensivere Spiele sein - also zu Hause. Spielzeug abgeben und teilen ist wichtig. Genauso wichtig ist, dass man sich selber durchsetzen kann.

Beitrag von derhimmelmusswarten 17.01.11 - 15:20 Uhr

Ich persönlich würde eine Kindergartenpflicht ab einem gewissen Alter befürworten. Ob das ab 3 oder 4 sein sollte, darüber kann man sich gewiss streiten. Allein für ausländische Kinder würde ich das außerordentlich begrüßen, da es nicht sein kann, dass diese Kinder, nur weil ihre Eltern zu faul sind, ohne jegliche Deutschkenntnisse eingeschult werden. Ich finde, dass es nicht schädlich ist, wenn Kinder ab 1 Jahr in die Kita gehen. Meine Tochter geht vormittags. Wir wohnen in Rheinland-Pfalz und da wir seit August den kostenlosen Anspruch auf einen Platz ab 2 Jahren haben, nehmen nun die meisten Eltern dieses Angebot auch in Anspruch. Die Kinder tun mir wirklich leid. Kinder gehören unter ihresgleichen.

Beitrag von krissy2000 17.01.11 - 15:24 Uhr

Kindergarten ist total freiwillig und keine Pflicht. Es kann jeder handhaben wie er will. Wenn die Kids nicht in den Kifa gehen, sollte deine Bekannte zumindest sichergehen, dass die kids zu Gleichaltrigen Kontakt haben und miteinander spielen.

Lg Krissy

Beitrag von lyss 17.01.11 - 15:50 Uhr

Soweit ich weiss ist in Deutschlang Kindergarten nicht Pflicht.
Hier in Luxemburg besteht die Pflicht ab dem 4. Lebensjahr - dann eben 2 Jahre Vorschule bevor eingeschult wird. Ab dem 3. Lebensjahr kann man, muss man aber nicht ;-) Aber wie gesagt, so ist's hier bei uns - nicht bei euch.

Deiner Freundin kannst du das wohl nicht begreiflich machen - wenn sie lieber Party macht...

LG,
Lyss

Beitrag von miau2 17.01.11 - 16:10 Uhr

Hi,
es gibt keine Kiga-Pflicht. Und auch wenn ich absolut "für" Kindergärten bin ist mein Mann eigentlich ein Musterbeispiel dafür, dass "kein KiGa-Besuch" nicht automatisch ein verpfuschtes (Schul-)Leben bedeutet ;-) (mal übertrieben gesagt).

Er aus einer Arbeiterfamilie, eher niedriger Bildungsstandard. Der erste aus der Familie, der Abi gemacht hat (vorher war Hautpschulabschluss die Messlatte), gleich ein 1er, später ein naturwissenschaftliches Studium, ebenfalls 1er.

Er hat nie einen KiGa von innen gesehen, und die Förderung durch die Eltern war wohl eher mangelhaft. Seine jüngeren Geschwister haben übrigens alle ebenfalls ohne KiGa prima Abis hingelegt und naturwissenschaftliche Fächer studiert.

Meine Mutter (Grundschullehrerin) war dagegen nicht grundlos eine Verfechterin der Einführung einer KiGa-Pflicht. Ihr "wunsch" danach, dass alle Kinder wenigstens eine Zeitlang einen KiGa besuchen entsprach einfach der beruflichen Erfahrung...dass das, was mein Mann erlebt hat eben nicht das normale ist, sondern wohl doch die Ausnahme. Gerade die Familien, wo die Eltern nicht fördern können oder wollen waren die, die nicht in den KiGa geschickt haben - und es gab oft gewaltige Probleme, die erst in der Schule und damit sehr spät aufgefallen sind.

Mehr als aufklären kannst du nicht. Vorteile von einem guten KiGa sind die Förderungen, die sozialen Kontakte, auch das "vorbereitet" werden auf die Schule irgendwann, und auch sehr wichtig: es sehen auch andere als die eigenen Eltern das Kind für mehr als nur eine Momentaufnahme. Sprachentwicklung, motorische Entwicklung, soziale Entwicklung - alles Dinge, die in einem guten KiGa beobachtet werden, weit mehr als es jeder noch so gute KiA bei den (hier vorgeschriebenen) Us kann. Und alles Dinge, wo Eltern i.d.R. einfach nicht das nötige Wissen und oft auch eine gewisse "Betriebsblindheit" haben und Dinge nicht erkennen oder nicht beurteilen können.

Aber verpflichtet ist man nicht zu dem Besuch.

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von schnuffel0101 17.01.11 - 16:45 Uhr

Pflicht gibt es nicht, soweit ich weiss. Aber ich finde es total wichtig, für Sozialverhalten u.s.w. Mein Sohn ist jetzt das 3. Jahr im KiGa und er hat sich dort super entwickelt. 2 Jahre sollten es auf jeden Fall sein, wenn nicht sogar drei.

Beitrag von donaldine1 17.01.11 - 17:11 Uhr

Hallo,
gut, daß es Dinge gibt, die Eltern auch noch alleine entscheiden dürfen.
Es ist heutzutage meines Erachtens viel zu viel reglementiert. Das war es früher auch nicht, keiner hat sich genau um sowas gekümmert. Und trotzdem gab es wohl, insgesamt weniger "Looser" als heutzutage.
Auch mal überlegenswert!
(Wobei ich jetzt weder "früher" als "heute" loben oder kritisieren will, jede Zeit hat ihre Vorteile und Tücken. Nur dieses "Vorgeschreibe" überall derzeit ist echt furchtbar. Viele halten ja wohl Eltern, die sich mal konträr verhalten grundsätzlich für die letzten I.... .
Oder sind vielleicht auch mal die, die sich immer "nach der Zeit richten" einfach zu dumm, feige, faul oder was auch immer, um mal ihre eigene Meinung -auch gegen den Strom- zu vertreten? Provokativ, ich weiß, aber dauernder Einheitsbrei muß auch nicht immmer gut sein. )
LG
donaldine1

Beitrag von zahnweh 17.01.11 - 20:41 Uhr

#pro

Beitrag von gingerbun 17.01.11 - 22:44 Uhr

Ich denke, dass das daran liegt, dass es früher noch die Grossfamilie gab und dass es irgendwie normal war ein Kind zu haben. Da wurde nicht über jeden Furz den es gelassen hat diskutiert oder aller Welt mitgeteilt (ganz stolz) dass der erste Zahn durch ist. Ich denke das liegt auch daran. Man wurde quasi auch gross ohne zu viel TamTam..
Britta

Beitrag von cori0815 17.01.11 - 17:14 Uhr

Ich habe neulich in einem Artikel gelesen, dass für ein Kind mit 4 Jahren der Kindergarten SO wichtig ist, dass auch der schlechteste Kindergarten besser ist als gar keiner. Und ich glaube das auch: sie lernen so viel voneinander, dass es egal ist, wie es dort zugeht und welches pädagogische Konzept dort gefahren wird: sie haben Gleichaltrige.

Eine Kindergartenpflicht gibt es glaub ich nicht. Nur den Anreiz, dass das letzte Kindergartenjahr in einigen Bundesländern gebürenfrei ist, damit alle Eltern die Chance haben, ihren Kindern das zu ermöglichen. Frau von der Leyen forderte Anfang 2010 zwar eine Kindergartenpflicht, es gibt sie aber noch nicht (ich glaube, da sind unsere österreichischen Nachbarn schon weiter, die haben eine ab 5 Jahre).

LG
cori

Beitrag von lina82_x 17.01.11 - 18:15 Uhr

"Ich habe neulich in einem Artikel gelesen, dass für ein Kind mit 4 Jahren der Kindergarten SO wichtig ist, dass auch der schlechteste Kindergarten besser ist als gar keiner. Und ich glaube das auch: sie lernen so viel voneinander, dass es egal ist, wie es dort zugeht und welches pädagogische Konzept dort gefahren wird: sie haben Gleichaltrige."

Bei eigentlich ein verfechter der gewaltfreien Kommunikation, aber so einen riesen Mist hab ich schon lange nicht mehr gehört. Wer auch immer so was schreibt muss dämlich sein. Wer das veröffentlicht genauso. Diese Zeitung würd ich nicht mehr kaufen!!!


Grüße

Beitrag von cori0815 17.01.11 - 18:38 Uhr

Ach, ich glaube, man muss sich aus jedem Text das rausnehmen, was für einen selbst zutrifft.

Und ich fände es auch wichtig, dass ein Kind mit Gleichaltrigen Kontakt hätte. Es gibt genügend Kinder, die mit 3 Jahren schon so altklug sind, weil sie nur Kontakt mit Erwachsenen haben. Das finde ich grausam - für Kinder und Eltern gleichermaßen.

Lina, du hast zwar diesen Auszug aus dem Artikel "zerrissen", aber Stellung hast du dazu nicht bezogen. Würdest du deinem Kind lieber "Einzelhaft" aufzwingen? ;-)

LG
cori

Beitrag von lina82_x 17.01.11 - 18:55 Uhr

Wir reden ja hier nicht von "Einzelhaft" sondern vom für und wider der Kindergartenpflicht.

Ich finde es sollte doch jeder selbst entscheiden dürfen und auch tun. Viele sind leider so obrigkeitshörig und haben gar keine eigene Meinung mehr, das sie wirklich glauben ein schlechter Kindergarten wäre besser als keiner.
Das find ich auf keinen fall. Da sind mir meine Kinder zu schade.

Genauso wie Einzelhaft nicht geeignet ist für Kinder. Aber gehen wir mal von einem ganz normalen Umgang mit den Kindern aus, wozu natürlich auch Freunde, Vereine und Familie gehören

Ich hab meinen Grossen nur ein Jahr im Kindergarten gehabt (weil unser örtlicher Kiga leider nicht "schön" war) und bin immer noch froh über diese Entscheidung auch wenn sie für mir recht unbequem war. Ich hatte nämlich schon mehr zu tun um mein Kind richtig zu fördern und mit anderen Kindern zusammen zu bringen. Aber mir war es das wert und ich hatte glücklicherweise auch die Zeit dazu.

Mein jüngerer Sohn Fast 4 wir ab September in einen Kindergarten gehen, weil es für ihn richtig ist. Für den Grossen wars das nicht und ich finde man muss eben auf sein Kind schauen und tun was zu tun ist aber auf keinen Fall tun, was andere glauben zu tun ist #kratz ( ich hoff du verstehst was ich meine ;-) )

Selbst sind die Eltern!!!


Liebe Grüße

Beitrag von cori0815 17.01.11 - 20:15 Uhr

Naja, ich bezog es jetzt vor allem auf die Kinder, um die es im Thread geht. Und da hört es sich ja so an, dass die Mutter vor allem aus rein egoistischen Gründen darauf verzichtet, ihre Kinder in einem Kindergarten anzumelden. Nämlich weil sie mit ihnen herumtingelt, sie bei anderen "parkt", um Party zu machen.

Da möchte ich mal durchaus in Frage stellen, ob die Kinder unter diesen Umständen von der Mutter eine bestmögliche Förderung erhalten.

Ich kann mir schon vorstellen, dass es für diese Kinder wirklich das Beste wäre, in einen Kindergarten zu gehen, egal wie dieser konzipiert ist. Denn mehr Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit hätten sie da wohl in jedem Fall.

Außerdem finde ich einen Kindergarten für Kinder im Vorschulalter schon aus dem Grund sinnvoll, weil sie ja auch mit ihren zukünftigen Mitschülern zusammen sind und diese schon mal kennen lernen. So sind sie im ersten Schuljahr, was Freundschaften und Bekanntschaften angeht, schon mal wesentlich entspannter und können sich auf die anderen spannenden Sachen konzentrieren.

Wir haben das Glück, in unserem kleinen Ort zwei sehr gute Kindergärten zu haben. Vielleicht bin ich persönlich auch deshalb so überzeugt davon, dass Kindergärten für Kinder gut und wichtig sind.

LG
cori

Beitrag von oekomami 17.01.11 - 19:42 Uhr

Hallo,

da kommt es ganz darauf an was für gleichaltrige.

Hier ist in der Nähe ein KIGA wo alle Erzieherin und Kinder hinkommen, wenn sie strafversetzt werden.

Da ist es normal das die Erzieherin liebe einen Katalog liest als einem eingekackten Kind die Hose sauber zu machen.

Dort gehen schon 3 jährige mit Messer in den Kiga und du Arschloch ist noch eine normale Bezeichnung. Da ist ein satz wie Fick dich doch in den Arsch Alltag.


Eine Bekannte vom Musikzug ist aus Bayern hier hergezogen. Sie war im Bayern noch ganz begeistert das ihr Kind sofort einen KIGA Platz bekommen hat.

Nach einer Woche konnte ihr Sohnen keinen ganzen Satz mehr sprechen und hat angefangen andere Kinder zu bedrohen. Denn auch das ist dort Alltag.

Lg

Beitrag von lina82_x 17.01.11 - 18:18 Uhr

Übrigens - in Österreich herrscht im Gegensatz zu Deutschland eine Unterrichtspflicht und keine Schulplicht. Das heisst, es steht den Eltern in den ersten 4 Jahren frei, wo bzw. wie sie ihre Kinder unterrichten lassen. Ich glaub kaum, das es dann dort eine Kindergartenpflicht gibt.

Beitrag von cori0815 17.01.11 - 18:40 Uhr

Tja, ich kann es nicht beschwören, habe es nur neulich in einem Artikel im Internet gelesen, auf der HP einer österreicherischen Tageszeitung.

Ich fände es gut, wenn es das gäbe. Nicht für die, die zuhause sowieso gefördert werden. Aber eben für die anderen, die leider sonst zuhause vor dem TV versauern, weil sich ihre Eltern nicht mit ihnen beschäftigen und sie sonst zu keinerlei Kontakten anregen...

Lg
cori

Beitrag von zahnweh 17.01.11 - 20:47 Uhr

"Ich fände es gut, wenn es das gäbe. Nicht für die, die zuhause sowieso gefördert werden. Aber eben für die anderen, die leider sonst zuhause vor dem TV versauern, weil sich ihre Eltern nicht mit ihnen beschäftigen und sie sonst zu keinerlei Kontakten anregen... "

genau darin sehe ich das Problem einer solchen Pflicht:

denen, die zu Hause gefördert werden, würde es das Leben schwer machen, wenn sie gute Gründe haben, warum sie ihr Kind nicht in den Kindergarten bringen.

Und die, die zu Hause vor dem TV versauern... die würden auch so ihre Wege finden, wie sie drum herum kommen :-(
Es gibt hier eine Schulpflicht und Strafen für die Eltern... und dennoch gibt es viele Kinder, die daran vorbei geschmuggelt werden oder nicht hingehen. Schulpolizisten, die bei den Eltern klingeln, um die Kinder abzuholen, gibt es nicht in jeder Stadt.

Beitrag von grinsekatze85 17.01.11 - 17:29 Uhr

Hallo!

Also eine Kindergartenpflicht besteht nicht, d.h. wenn sie ihre Kinder nicht in den KiGa bringen will, muss sie es nicht.
Aber für die Kinder ist es einfach besser für das ganze Soziale Verhalten.

Mein Mann und ich haben uns während der Schwangerschaft schon entschieden, das ich die 3 Jahre mit unserem Sohn schon zuhause genießen werde/möchte und auch kann ;-) und auch er wollte gerne, das ich die 3 Jahre ausnutze. So sind wir erzogen worden und für uns war es nie ein Thema unser Kind schon mit 1 1/2 oder so in den KiGa zu stecken. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden!!!

Klar haben wir auch regel. Kontakt zu anderen Kindern, Freunden und wir unternehmen sehr sehr viel mit unserem Sohn, dennoch geht er jetzt in den KiGa, zwar dann erst mit 3 1/2 aber er geht. Weil ich ihm diese Zeit auch nicht nehmen möchte. So haben wir schöne 3 1/2 Jahre zusammen genossen und dann kann er aber auch noch gute 3 Jahre seine KiGa Zeit genießen (hoffe ich:-p)
Denke für ihn wird es schön werden und auch für mich wird es wieder eine *neue* Zeit.

Das sie dann aber ihre Kinder irgendwo unterbringt und Party macht, bringt mich etwas auf die Palme:-[ aber das kann sie ja machen wie sie will. Egal was andere sagen, leider.

LG
grinse#katze

Beitrag von donaldine1 17.01.11 - 17:40 Uhr

Hallo!
"ist fast jede woche mit den Kindern in Berlin und macht da Party und die Kinder sind irgendwo untergebracht"
Weißt Du denn GENAU, wo und wie die Kinder untergebracht sind. Falls sie überhaupt lediglich "untergebracht -deine interpretation ist hier ja wohl eher "abgestellt", was aber absolut noch zu überprüfen wäre...)?
Und ob die gesamten Angaben so stimmen, die die Bekannte gemacht hat?
Wenn man mit Steienn wirft, sollte man zum indesrt GENAU informiert sein.
Dies ist hier anscheinend leider nicht der Fall.
LG
donaldine1

Beitrag von donaldine1 17.01.11 - 17:47 Uhr

Sorry für meine ganzen Tippfehler, aber solche allgemeinen "Motzmails" wie Deine nerven und reizen mich ganz gewaltig!
Sowas ist mir schlichtweg zu unüberlegt und leider auch "dumm-allgemeingültig", weil eben nicht (-aus lediglich deiner Sicht natürlich....-) gesellschaftsunkonform....
Geht gar nicht. Prüfe erst einmal genau!!!!!!

Beitrag von sommertraum0884 17.01.11 - 18:41 Uhr

Das geht dich doch nichts an.

Frage ist, ob u ab wann kinder in den kiga sollten u ob eine pflicht besteht.

Wer hier mit steinen wirft, bist ja wohl du.

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