Wer stillt nach der Geburt nicht und warum?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von fialein84 17.01.11 - 18:42 Uhr

Huhu ihr lieben Kugeln,

ich bin momentan am überlegen, ob ich nun Stille oder nicht. Ich denke, dass soll kein Threat sein, um die Vor- und Nachteile zu erötern, sondern ich möchte von euch wissen, warum ihr nicht stillen wollt.
Ich z.B. fand stillende Frauen schon immer unästhetisch und kann es mir bei mir selber auch absolut nicht vorstellen. Ich weiß nicht, woher diese Meinung kommt, aber sie ist nun mal da. Dennoch will ich mich erst, nach einem eingehende Gespräch mit meiner Hebamme, entscheiden, ob ich stille oder nicht.
Wie ist das bei euch so? Freue mich auf eure Antworten!#blume

Liebe Grüße Fia mit Baby Emilia ab morgen 33. SSW#verliebt

Beitrag von sweetstarlet 17.01.11 - 18:48 Uhr

#winke

weil ich sicher wie beim meinem sohn wieder zufüttern muss u dann lass ich es gleich ganz.

bei mir stimmts nämlich, kleine brüste =wenig milch

un ich möchte nach der geburt endlich meinen körper wieder komplett für mich und auf nix mehr verzichten müssen , ja so egoistisch bin ich

Beitrag von hessimaus33 17.01.11 - 21:03 Uhr

bin auch egoistisch und hab genau das selbe problem...erstes kind sehr wenig milch weil kleine brüste.
und im hochsommer mit auslaufender milch neee danke

LG

Beitrag von aliceonline 17.01.11 - 18:50 Uhr

ich finde stillen sehr genial, und wenn du die ersten zwei wochen durchgehalten hast dann wirst du merken wie gut und einfach es ist. aber mit so einer einstellung, dass es ästhetisch sein muß, wirst du glaube ich nicht glücklich...

aber du mußt wirklich hinter deiner entscheidung stehen wie auch immer sie ausfällt.

Gruß

ALICE

Beitrag von nana040279 17.01.11 - 18:52 Uhr

Hallo,

also bei meinem ersten sohn habe ich versucht zu stillen und hatte nicht genug milch hab mir sogar so ne elektrische pumpe aus der apotheke geholt, irgendwann wars mir dann echt zu blöd, ich hab gepumpt und gepumpt und es kam nichts und der kleine hatte hunger wie blöd dann hab ich ihm die flasche gegeben und es war super auch der papa konnte so nachts aufstehen und ihn mal füttern und als er hat greifen können sind wir in der nacht nur rein haben ihm die flasche in die hand gedrückt und fertig, war echt super.bei zweiten will ich auch nicht stillen, die einzige überlegung wäre nur das man beim stillen sehr schnell an gewicht verliert deshalb bin ich mir noch nicht 100 prozent sicher aber ich denke ich werde wohl wieder die flasche bevorzugen

lg nana

Beitrag von sweetstarlet 17.01.11 - 18:57 Uhr

so haben wirs auch gemacht, find auch klasse wenn mama ma weiterschlafen kann u papa aufsteht, mein mann u ich haben uns da imer abgewechselt

Beitrag von schnaddel1710 17.01.11 - 22:25 Uhr

Hallo #winke

Nichts gegen Frauen die sich bewust gegen das Stillen entscheiden (muß jeder selbst wissen) und mal abgesehen davon das es in der heutigen Gesellschaft/von der Wirtschaft nicht wirklich gewollt ist das Mütter ihre Babys stillen, übertriffst du mit deinem Egoismus fast alles.

Zitat:
"und als er hat greifen können sind wir in der nacht nur rein haben ihm die flasche in die hand gedrückt und fertig"

- und wieder ab ins Bett mit dir, Kind trinkt allein und am nächsten morgen kullert die Flasche noch im Kinderbett rum - #pro

Zitat:
"bei zweiten will ich auch nicht stillen, die einzige überlegung wäre nur das man beim stillen sehr schnell an gewicht verliert deshalb bin ich mir noch nicht 100 prozent sicher aber ich denke ich werde wohl wieder die flasche bevorzugen"

- dann mußt du dir aber auch die Mühe machen bei deinem Kind zu sein wenn du es fütterst denn mit dem Pumpen das war dir ja zu blöd - :-p

Flodder Forever!

Grüßla

Kathrin (ET -8) & Madita #verliebt

Beitrag von nana040279 19.01.11 - 10:01 Uhr

Hallo,

ich weiß ja nicht was du für eine art mama bist wahrscheinlich eine überglucke die alles böse von ihrem kind fernhält und die meint das nur stillen das absolut beste für ihr kind ist. ich denke nicht das ich egoistisch bin, dies hier ist eine frage gewesen zum thema NICHT STILLEN und wenn dir die überschrift schon nicht zusagt dann les doch den artikel nicht und wenn doch dann beurteile andere nicht deswegen weil sie nicht die gleiche meinung haben wie du. Ich habe keine lust mich auf dein getue einzulassen und ich hab auch keine lust zu streiten nur eins noch, wenn du keine anderen meinungen zu läßt dann solltest du vielleicht nicht mitmachen und wenn dann überleg dir vielleicht nicht beleidigend zu werden. und ja ich würde es jederzeit wieder so machen mit meinen kindern, genauso und die flasche ins bett geben sobald er greifen kann war super. und schreib mich bitte nie wieder an ich diskutiere gern aber ich lasse mich nicht schlecht machen nur weil ich die dinge andérs mache. schönen tag

Beitrag von ida-calotta 17.01.11 - 18:52 Uhr

Hallo!

Ich bin auch noch hin- und hergerissen. Bei meiner Großen hat es damals nicht geklappt. Ich habe 8 Wochen gekämpft, hab mich als schlechte Mutter gefühlt (was einem leider auch heute noch immer oft vermittelt wird), hatte nur wunde Brustwarzen, egal was ich gemacht habe. Letztlich habe ich schon geheult wenn die letzte Mahlzeit anstand. Mein Mann hat dem ganzen dann ein ende gesetzt und mich sehr darin bestärkt es dann zu lassen. Und von dem Tag ging es bergauf.

Aufgrund dieser Erfahrung weiß ich nicht ob ich das ganze nochmal angehen möchte. Bei uns im Krankenhaus bieten sie eine Art Stillvorbereitungskurs am Wochenende an, ich bin am überlegen dahin zu gehen.

LG Ida

Beitrag von fialein84 17.01.11 - 18:57 Uhr

für eure Offenheit!!
Ich denke nicht, dass man sich nur als gute Mutter übers Stillen definieren kann!! Dazu gehört noch viel mehr, wie Liebe, Zuneigung und Respekt!!

Bei mir kommt die berufliche Komponente noch dazu, da ich nach 6 Wochen mit der Eingewöhnungsphase bei der Tagesmutter beginne und nach 8 Wochen wieder arbeiten gehe.
Zudem will ich nicht abstreiten, dass ich meine Körper gerne wieder für mich haben möchte.
Vielleicht fehlt mir auch die richtige Einstellung zum Stillen, weil ich selbst und meine Geschwister auch nicht gestillt wurden. Ich versuche zumindest dem ganzen auf den Grund zu gehen. :-)

Beitrag von sweetstarlet 17.01.11 - 18:59 Uhr

wieso dem auf den grund gehen, wer nich will, will nicht, würd das garnich weiter erörtern ;-)

Beitrag von fialein84 17.01.11 - 19:01 Uhr

Weil ich vllt. wenn ich meine Einstellung dazu ändere und auch mich noch mehr darüber informiere zu dem Entschluss komme, doch unbedingt stillen zu wollen...ich weiß es auch nicht..wie gesagt fühle mich da auch mit überfordert, aber deswegen ja auch das Hebammengespräch!:-)

Beitrag von pinklady666 17.01.11 - 19:00 Uhr

Hallo

Ich bin auch noch serh hin und hergerissen.
Bei meiner Großen hatte ich sehr viele Probleme. Habe gekämpft und wollte nicht aufgeben. Nach 4 Wochen musste ich dann, weils gesundheitlich nicht mehr vertretbar war.
Als dann alles vorbei war, habe ich mir große Vorwürfe gemacht, mich wie eine Versagerin gefühlt. Es hat lange gedauert bis ich mich damit abgefunden hatte, dass es einfach nicht hätte sein sollen.
Ob ich das Ganze nochmal durchmachen möchte, weiß ich nicht.
Ich versteife mich nun weder auf Flasche, noch aufs Stillen (das war glaube ich das Schlimmste beim Abstillen, dass ich mich vorher schon darauf versteift hatte zu stillen). Werde im KKH probieren, obs klappt, habe aber auch Nahrung und Flaschen (die ja noch von meiner Großen) zuhause stehen.

Liebe Grüße

Bianca mit Marie Danielle (*21.06.2007) und Sophie Marielle (ET 22.06.2011)

Beitrag von lorelai84 17.01.11 - 19:06 Uhr

Ich hatte das pech gleich zwei Kinder mit raufschwänge zu bekommen! Der große hatte einen schwachen muskeltonus und deshalb musste ich mit stillhütchen stillen! Das ging schon, war aber nicht das gleiche! Meine Milch wurde dann dadurch auch immer weniger und nach 12 Wochen war ich leer!#schmoll
Mein kleiner kam 5 Wochen zu früh, ihm ging es zwar sonst gut, aber auch er war zu schwach zum richtig saugen! Als er dann sehr viel Gewicht verlor und dann auch noch eine blöde Gelbsucht kam, habe ich ihm die Flasche gegeben (mit abgepumpter Milch, bis diese ein paar Wochen später dann auch nicht mehr kam!)
Ich war beide male sehr traurig dass es nicht geklappt hat, aber dann auch sehr erleichtert als ich die Entscheidung für die Flasche getroffen habe und endlich den permanenten inneren Druck los war!
Trotzdem werde ich es diesmal wieder versuchen! Ich möchte endlich mal richtig stillen! Ich glaube es gibt nichts schöneres um seinem Kind nah zu sein!
Ich hoffe sehr, dass es klappt!
Aber wenn nicht, dann eben nicht! So einen Stress wie bei meinen beiden großen mache ich mir nicht nochmal!;-)

Lg lori

Beitrag von lorelai84 17.01.11 - 19:09 Uhr

Raufschwänge???#klatsch
Das soll Saugschwäche heißen!#rofl

Beitrag von sweetlady0020 17.01.11 - 19:10 Uhr



Hi Fia,

also ich gehörte auch zu denen, die Anfangs gesagt haben sie wollen auf keinen Fall stillen.Meine Gründe waren

1. Ich finde es nicht so toll, wenn jemand an meiner Brust rumnuckelt#schein
2. Wollte ich es nicht aus eigenem Egoismus zwecks der Verformung der Brust
3. Hatte ich Angst es wird zu auswendig

Je weiter ich in der Schwangerschaft nun kam, um so mehr habe ich mich mit dem Gedanken befasst! Mittlerweile bin ich schon da angekommen zu sagen: Ich entscheide das ganz spontan nach der Geburt...frei aus dem #herzlich en heraus...

Ich lasse mich da absolut von niemandem beeinflussen, denn es ist meine Brust und Körper. Es ist mir auch egal was andere da sagen, denn schlussendlich muss es jeder für sich selber wissen und ich bin deswegen keine schlechtere Mutter.

LG und alles Gute

SweetLady0020#klee mit Astronautin 35+2 inside

Beitrag von monimum21 17.01.11 - 19:24 Uhr

ich wieß ehrlichgesgat nicht was am stillen unästetisch sien soll??? haste frauen mit nachktem busen gesehn? das muß nicht sein, ne spuckwindel drübe rudn gut ist.

ich habe mir beim ersten gedacht: versuchs einfach, mehr wie schief gehn kanns nicht, und flasche kann ich imme rgeben, beim stillen habe ich nur die ersten Tage/wochen die chance.

ich habe das glück von natur aus schon ne recht üppige oberweite zu haben, dazu noch milch für 3kinder.

mein erster hat mich leider sehr shcmerzhaft wund-genuckelt udn es folgten entzündungen das ich nur noch unter tränen stillen konnte.
4monate hab ich durchgehalten

beim 2. dann war alles anders. von gebinn an wesentlich angenehmer, kein ziehn nix. sie wurd 11 monate gestillt, 6 davon voll.
beim 3. wars anfangs auch schmerzhaft doch dank mega supe rhebi wie beim 2. kind wars shcnell vergessen und er stillte sich 1 woche vorm ersten geburtstag selbst ab.

beim 4. jetzt werd ich wieder stillen weils für mich einfach das bequemste ist.

ich würd niemanden zwingen zu stillen, aber versuchen sollte es jede mal.

etwas besseres kanns kaum geben

LG

Beitrag von fialein84 17.01.11 - 19:31 Uhr

Wie gesagt, ich kann mir das selber nicht erklären, aber ich empfinde es so. Wenn ich Frauen in der Öffentlichkeit stillen sehe, kommt bei mir der Reflex das ich wegschaue und ein unangenehmes Gefühl dazu bekomme.

Ganz ehrlich, spätestens wenn ich starke Schmerzen beim Stillem hätte, würde ich sowieso SOFORT aufhören. Was soll denn das bringen, sich so zu quälen?!
Aber letztlich muss das ja jede Frau selber wissen!

Beitrag von faxe112 17.01.11 - 19:25 Uhr

Hi du,

ich kann nicht stillen!

Mir wurden vor ca. 12 Jahren die Brüste verkleinert und sehr viel Drüsengewebe mit heraus geschnitten. Ich kann also keine Milch mehr produzieren!

Mein Sohn ist ein reines Flaschenkind und das zweite wird es ebenso sein!

Wenn ich die Wahl hätte, stillen oder nicht, würde ich mich wahrscheinlich für's Stillen entscheiden (aber höchstens 4 - 6 Monate). "Gott sei Dank" hat sich die Frage für mich nie gestellt ....

Grüßle

Steffi

Beitrag von fialein84 17.01.11 - 19:39 Uhr

Manchmal ist es in der Tat einfach, wenn man keine WAHL hat!:-)
Danke für deine Antwort, ich wünsche dir alles Gute!!#blume

Beitrag von -mell1982 17.01.11 - 19:31 Uhr

Hallo,
also ich werde nicht stillen ich werde abpumpen, weil ich mir überhaupt nicht vorstellen kann jemanden auch wenn es mein Wunschkind ist an meine Brüste zu lassen.

Beitrag von london11 17.01.11 - 19:36 Uhr

Also ich habe mich endschieden nicht zu stillen weil ich einfach auch zuoft gehört habe das, dass nach ein paar Wochen höllisch wehtut und da ich an den Brustwarzen eh sehr empfindlich bin denke ich das ich das gar nicht aushalten würde und dann eh die Flasche gebe. Noch dazu kommt das die Flaschenmilch heutzutage der Muttermilch so nahe kommt von den Inhaltsstoffen her und deswegen hab ich auch da kein schlechtes Gewissen. Und zu guter Letzt finde ich es persönlich zu umständlich wenn ich immer abpumpen muss und so wenn die Kleinen mal beim Papa bleiben und ich mal weg muss.

Liebe Grüße
Londo11 & Muckels #baby+#baby (inside) #verliebt 17ssw

Beitrag von niciola 17.01.11 - 19:38 Uhr

HAllöchen...

Ich habe bei meinem Sohn versucht zu stillen, habe mir vorher nie so richtig gedanken darüber gemacht, nur dass ich das ganze spontan entscheiden werde...

Mein Sohn hat dann für mich entschieden, er hatte Gelbsucht und hat dann nicht gesaugt, so dass er schon im KH zugefüttert wurde... Habe dann abgepumpt... Zu hause habe ich dann versucht zu stillen, aber mir ist jedesmal so übel davon geworden, dass ich beim stillen immer fast kotzen mußte... Muß an den Hormonen liegen, die beim stillen ausgeschüttet werden.
Und zu allem übel kam dann hinzu, dass Lasse fast sofort wieder Hunger hatte und ich dann noch zugefüttert habe...
Also bei mir stimmt das nicht mit großen Brüsten und viel Milch!

Das ganze habe ich dann 4 Wochen durchgehalten und dann hatte ich keinen Bock mehr!
Meine Hebamme war super, die hat zu mir gesagt :" Du bist als Mutter nicht verpflichtet zu stillen, du hast nur die Pflicht dein Kind satt zu bekommen, egal wie....!!!"

Also keinen Stress, entscheide spontan!

Nur mußt du wissen, dass man als Nichtstillerin auf wenig verständnis stößt und du dich die ganze Zeit rechtfertigen mußt und vor allem mußt du eine starke Persönlichkeit sein, da dir leider fast die ganze Zei eingetrichtert wird, dass man eine schlechte Mutter ist, wenn man nicht stillt und das ja schließlich jede Frau stillen kann.... blablabla

Werde es auch diesmal spontan entscheiden...
Also Stress dich nicht und nur du alleine kannst entscheiden!!

Liebe Grüße

Nicola mit Lasse (1,5Jahre), #stern 17.SSW und#ei 12.SSW #verliebt

Beitrag von fialein84 17.01.11 - 19:43 Uhr

Ja, das man da auf wenig Verständnis stößt ist mir auch schon aufgefallen, sogar innerfamiliär!
Meine Schwiegermutter ist eine absolute Verfechterin des Stillens und redet mit Engelszungen auf mich ein. Ich versuche mir da nix von an zu nehmen, denn was für sie gut war/ist muss für mich ja noch lange nicht gelten!

Beitrag von stephi_b 17.01.11 - 19:39 Uhr

Hallo,

meinen Sohn habe ich ein halbes Jahr gestillt und fand es soweit super praktisch - nur in der Öffentlichkeit nervig, da ich nicht einfach T-Shirt hoch und losstillen wollte, sondern mich in Kaufhäusern in Umkleidekabinen zurückgezogen habe.

Dieses Mal werde ich nicht stillen, da mein Mann in Elternzeit geht und ich nach 8Wochen wieder arbeiten will.

Lg

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