Baby im Bett?

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von baylyblau 17.01.11 - 19:39 Uhr

Hallo ihr Lieben,
wo wird euer Baby schlafen? Im Elternbett oder in einem eigenen Bett im Elternschlafzimmer?

Grüße und Danke

Beitrag von flammerie07 17.01.11 - 19:41 Uhr

mein sohn schlief im beistellbett an meiner bettseite. zum stillen hab ich ihn dann in mein bett geholt, wo wir dann auch beide weitergeschlafen haben, ab einem bestimmten erschöpfungsgrad konnte ich mich nicht mehr gegen das einschlafen wehren ;-)

normalerweise würde ich aber baby im anstellbettchen definitiv für das beste halten.

Beitrag von baylyblau 17.01.11 - 19:45 Uhr

Danke für deine schnelle Antwort.

Ich schwanke gerade zwischen Beistellbett und Elternbett. Ich selbst und auch mein Mann haben als Babys im Elternbett geschlafen.
Meine Schwägerin hat auch beide Babys von Anfang an im Elternbett gehabt.

Habe jedoch schon so viel gelesen, dass es nicht so gut sei, Babys im Elternbett schlafen zu lassen.

Bin echt unschlüssig und dachte deshalb, ich frage euch mal.

Beitrag von flammerie07 17.01.11 - 20:26 Uhr

fang doch mit dem beistellbett an und aufs familienbett umstellen kannst du immer noch ;-)

und bitte lass dir nicht erzählen dass du dein kind dann nie wieder aus dem bett bekommst...meiner schläft auch sehr gut in seinem zimmer!!!!

achso im ehebett hat mein sohn immermit schlafsack und NICHT unter meiner Decke geschlafen. Hatte da auch einen sehr leichten Schlaf und habe jede Bewegung wahrgenommen.

Beitrag von akti_mel 17.01.11 - 19:45 Uhr

Familienbett seit 2,5 Jahren.

Beitrag von kaira78 17.01.11 - 19:46 Uhr

hallo
wir haben das kinderbett als beistellbett bei meiner tochter angestellt. so werden wir das jetzt bei unsrem sohn auch wieder machen. ich fand das toll weil man nicht aufstehn muss wenn man stillt.

lg kaira

Beitrag von shiningstar 17.01.11 - 19:46 Uhr

Unser Bett ist nur 1,60 m breit -da habe ich zu viel Angst um den Kleinen, wenn er im Bett schläft.
ich muss das mal ausmessen, hätte am liebsten ein Beistellbettchen -sonst gibt es eine Wiege, wo er die ersten drei Monate schlafen soll (bzw. so lange, bis das Durchschlafen einigermaßen klappt oder wir einen festen Rhythmus gefunden haben). Will dann langsam anfangen, z.B. tagsüber, den Kleinen in sein Kinderzimmer zu legen

Beitrag von mariju 17.01.11 - 19:47 Uhr

Unser Sohn schläft bei uns im Zimmer, aber in einer Wiege neben meiner Seite. Wenn er 6 Monate ist bekommt er sein eigenes Zimmer mit Gitterbett.

LG

mariju & Luis (17 Wo.)

Beitrag von frau_e_aus_b 17.01.11 - 19:49 Uhr

Hallo...

Yannick schlief fast 19Monate im Elternbett mit bzw nachm Einschlafstillen legte ich ihn in sein Bett und ab dem 1. Stillen (meist gegen 22/23uhr) kam er zu uns ins Bett.

Seitdem er 19Monate alt ist (seitdem ist er abgestillt) schläft er meistens in seinem Bett durch. Manchmal wacht er nachts auf und kommt zu uns rüber, manchmal kommt er gar nicht zu uns und machmal schläft er komplett bei uns inkl einschlafen.

LG
Steffi

Beitrag von wartemama 17.01.11 - 19:52 Uhr

Im eigenen Bett im Elternschlafzimmer.

LG wartemama

Beitrag von germany 17.01.11 - 19:52 Uhr

Im eigenen Bett! Instinkt hin oder her, ich hab keinen Bock meinem Kind nachher die Luft abzudrücken mit meinem Arm oder ihm ausversehen nachst ein paar zu hauen. Ist alles schon vorgekommen. Einige Eltern drücken ihren Babys ehct nachst die Luft ab und bekommen es nicht mit! Ganz egal wie viele hier schreien das es nicht stimm, ich würde das Risiko nicht eingehen. Mal ganz davon abgesehen das das Baby überhitzen kann.(Plötzlicher Kindstod)

Beitrag von derhimmelmusswarten 17.01.11 - 19:52 Uhr

Meine Tochter hat 7 Monate neben mir im Bett gelegen. Dann wurde sie zu agil und hat sich zu viel rum gerollt, da hab ich ihr Bett direkt neben meins geschoben und so schlafen wir heute noch. Ich weiß, seit 18 Monaten neben dem Kind zu nächtigen ist ungewöhnlich, aber da mein Freund Schichtdienst hat und er sowohl mich als auch die Kleine und die Kleine wiederum ihn stören würde durch die unterschiedlichen Schlafenszeiten, finde ich das so am Besten.

Beitrag von ellewoods 17.01.11 - 20:01 Uhr

Oje, dass könnte aber in eine schlimme Diskussion ausarten ;-)
Die Lager "Familienbett" und "eigenes Bett im eigenen Zimmer" sind sich fast so spinnefeind wie "Stillen" und "Nicht-Stillen"....

Hör auf Dein Bauchgefühl: In meiner ersten SS hatte ich noch stets behauptet: mein Kind kommt nie! ins Elternbett, da kriegt man es nie wieder raus!

Dann haben wir mit dem Stubenwagen im Elternschlafzimmer gestartet.
So weit so gut, zum Stillen bin ich dann immer ins Kinderzimmer, um meinen Mann nicht zu stören. Da die Stillmahlzeiten allerdings am Anfang länger dauern war ich im Anschluß meist hellwach und nach den ersten Wochen wie gerädert. Am frühen Morgen habe ich meinen Sohn dann meist mit ins Bett genommen und nach kurzer Zeit habe ich dann für mich beschlossen, dass es einfach bequemer ist wenn ich nachts nicht aufstehen muss. Einfach rüberdrehen hat gereicht, mein Sohn hat sich im Dunkeln prima allein zurecht gefunden und wir konnten beide ganz schnell weiterschlafen. So ist er also in unserem Bett gelandet und da mein Mann es toll fand und findet nach einem langen Arbeitstag wenigstens in der Nacht ganz nah bei unserem Sohn zu sein wurde eben ein Familienbett daraus. Nicht, dass ich nicht überlegt hätte, ihn wieder zu entwöhnen, aber ihn weinen zu lassen erschien mir einfach nicht richtig und am Ende hat mein Bauchgefühl die Entscheidung getroffen.

Mittlerweile ist unser Sohn fast 4 und entscheidet jede Nacht neu, wo er schlafen möchte. Irgendwann hat er eben auch sein eigenes Bett entdeckt und schläft dort auch sehr gerne. Manchmal mag er aber eben lieber knuddeln und dann darf er das auch. Erwachsene haben ja auch manchmal Tage, an denen sie etwas liebesbedürftiger sind.

Nun kommt im April Nr. 2 und da mir das dann im Zweifel zu eng wird - und ich möchte meinem Sohn auch nicht mit Ankunft seines Brüderchens den Zutritt zu unserem Bett verweigern - werden wir diesmal ein Beistellbett ans Bett stellen. Alles andere wird sich finden, da plane ich nicht weit in die Zukunft.

Lass' Dich von Deinem Bauchgefühl leiten. Für uns war das Familienbett super, aber ich habe in meinem Freundeskreis auch Frauen, die so auf keinen Fall hätten schlafen können, weil sie bei jedem kleinsten Geräusch aufgewacht sind. Es müssen sich eben tatsächlich alle Beteiligten - auch Dein Mann - mit der Schlafsituation wohlfühlen.

So, nun genug geschwafelt,
VG, ellewoods

PS: Ach ja, zum Thema Sex durften wir uns natürlich immer wieder blöde Sprüche anhören. Aber mal ehrlich: dazu ist nun wirklich kein Ehebett nötig. ;-)

Beitrag von sweetheart83 17.01.11 - 20:13 Uhr

Entscheidet das, wie es für euch richtig ist, womit ihr euch wohl fühlt und nicht die Anderen. Ich hätte mir vor meinem ersten Kind niemals vorstellen können den Kleinen mit ins Bett zu nehmen, hatten einen Stubenwagen für die erste Zeit, man bekommt sie ja nicht mehr raus, verwöhnt sie und was weiß ich noch alles. Lange habe ich es nicht durchgezogen, weil sich mein Mutterinstinkt dagegen gewehrt hat. Ich habe ihn dann im Bett gestillt und wir haben beide ruhiger und länger geschlafen. Beim zweiten Kind haben wir gleich ein Bett an unser Bett angestellt, in das er nachts nach dem ersten Stillen hingelegt wurde und ab dem ersten Stillen in der Nacht lag er mit im Bett, so werden wir es auch wieder mit Nr. 3 machen, was wohl dieses Mal etwas schwieriger wird, da mein 2-Jähriger fast jede Nacht noch zu uns ins Bett krabbelt, aber es wird sich zeigen, wie es klappt und eine Lösung gibt es immer. Gerade gestern durfte ich mir von meiner Schwiegermutter wieder anhören, dass sie hofft, dass ich dieses Mal einsehe, dass ich das Kind so verziehe und es in sein Bett gehört, wenn es mal 2 Tage geschrien hätte, würde es merken, dass es nicht mit mir machen kann, was es will....:-[ Außerdem ist Stillen eh nichts, die Kinder werden davon nicht satt und schreien deswegen wie am Spieß......seeeehr schwer die Contenance zu bewahren, aber beim dritten Kind habe ich die Erfahrung zu wissen, dass alles genau so richtig ist, egal was die Anderen sagen, beim ersten Kind hat mir das noch sehr zugesetzt.

LG
Nadine

Beitrag von nozha 17.01.11 - 20:17 Uhr

ALSO das erste Kind wird jetzt 8 schläft zum großen Teil bei uns und es NERVT :-[ mittlerweile sie ist nun sooo groß und sie hat sich soo daran gewöhnt das werde ich NNNIIIEEE mehr machen das nächste kommt definitiv NICHT in mein Bett.

Nicht falsch verstehen ich liebe meine Kids sehr mehr als alles andere, aber ich schlaf kaum. Mittlerweile gehe ich in Ihr Bett wenn sie kommt.
Sie bewegt sich sooo viel bekomme immer wieder nen Tritt entweder in den Bauch oder in den Rücken.

Wenn Sie krank ist, ist das wieder was ganz anderes. Da habe ich Sie lieber bei mir.

LG

PS Die Entwähnung wird sehr sehr schwer werden glaub mir ich spreche aus Erfahrung :-p

Beitrag von thalia.81 17.01.11 - 20:41 Uhr

Paul (21 Wochen) schläft meistens zwischen uns #verliebt naja, eigentlich fast immer ;-)

Heute allerdings habe ich ihn ins Beistellbett gelegt. Ich weiß aber schon, dass ich ihn nach dem nächsten Stillen wieder im Bett haben möchte, da kuschelt es sich schöner #verliebt

Beitrag von hippogreif 17.01.11 - 20:49 Uhr

Probier es einfach aus, wie es für euch am besten paßt.
Meine Tochter hat fast 6 Monate lang im Beistellbettchen geschlafen und ab dann im eigenen Zimmer. Hat für alle Beteiligten super funktioniert.

Beitrag von stoltze-mami83 17.01.11 - 21:10 Uhr

Hallo

also wir hatten beides mein großer der kevin schlief eigentlich seit er 2 monate war im elternbett bis zu seinen 3. geburtstag das war nicht so gut im nachenein weil wir unheimlich zutun hatten ihn an sein eigenes bett zu gewöhnen.

beim 2.also beim lennox haben wir es von anfang an so gemacht das er im eigenen bett schläft erst im elternzimmer dann ab seinen 10. monat im eigenen zimmer und es läuft gut so und ich würde es niewieder anderst machen wollen.


aber letztendlich ist es eure entscheidung jenachdem wie ihr euch besser fühlt.
ich allerdings finde es sicherer im eigenen bettchen im elternzimmer.

lg

Beitrag von woelkchen1 17.01.11 - 21:46 Uhr

1. Kind schlief im Beistellbett ganz am Anfang, ist aber irgendwann ins Elternbett umgezogen mit wenigen Wochen- selbst das Beistellbett war ihr zu weit weg.
Sie schläft immernoch dort in der 2. Nachthälfte- aber weil Mama das will!#hicks

2. Kind schläft noch im Beistellbett, ich hoffe, länger. Denn mit der Großen im Bett ist es mir doch zu gefährlich, sie beide in der Mitte schlafen zu lassen.

Beitrag von mamajo 17.01.11 - 22:04 Uhr

Wir haben unseren Jüngsten seit 21 Monaten bei uns im Bett #pro

Er fand alleine schlafen von Anfang an total doof.

Sein großer Bruder hingegen schläft, seitdem er 9 Wochen alt ist, in seinem eigenen Zimmer weil er immer wach wurde wenn wir ins Bett gingen.


LG #blume

Beitrag von gingerbun 17.01.11 - 22:52 Uhr

Bei uns im Bett bzw. im Babybalkon. War schon beim ersten Kind so. Für uns das einzig Wahre :-)
Britta