Wie helfen? Frühchen verstorben

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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von sophia44 17.01.11 - 21:09 Uhr

Hallo zusammen,

ich bin mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin - aber vielleicht könnt ihr mir ja helfen? Der sohn meiner Freundin ist leider verstorben, sie war ein Frühchen und alles sah eigentlich ganz gut aus - bis man jetzt die Geräte abschalten musste. Ich bin total fassungslos, begreife das ganze noch gar nicht. Ich habe selber ein Baby und bei dem Gedanken ihm könnte etwas zustossen zerreisst es mir das Herz. Wie sich die Eltern fühlen, kann man sich gar nicht vorstellen.

Meine Frage an Euch - ich möchte irgend etwas tun, irgendwie für sie da sein. Ich möchte ihr irgendwie zeigen, dass ich für sie da bin, wenn sie mich braucht, aber jetzt nicht dauernd anrufen und vorbeigehen - ich denke die Eltern brauchen jetzt erst einmal Zeit alles zu verarbeiten und haben auch sehr liebevolle Familien, die Ihnen sicher besser beistehen können. Ich habe an einen Brief oder eine persönliche Karte gedacht, aber irgendwie fehlen mir die Worte.

Ward ihr mal in einer ähnlichen Situation, was habt ihr gemacht, wie kann man helfen?

vielen Dank für Eure Antworten!

LG
sophia

Beitrag von yvi2111 17.01.11 - 21:17 Uhr

schwieriges thema , aber ein brief ist eine schöne geste.
wie wärs wenn du einfach schreibst das du jederzei für sie da bist wenn sie dich braucht , ich glaub das sagt alles und ist auch nicht zu aufdringlich

Beitrag von paulinka12 17.01.11 - 21:18 Uhr

Hallo,

ich kann nur aus Erfahrung sagen, geh zu deiner Freundin, sag ihr wie leid es dir tut und das Eis ist gebrochen.

Ich wäre froh, wenn das einer zu mir gesagt hätte!!!!
Sei für sie da, körperlich.....

Alles gute

Beitrag von nadineriemer 17.01.11 - 21:19 Uhr

Hallo,
mein Früchen Laura-Sophie geb.27 Woche ist am 3 Lebenstag verstorben.Das schlimmste für mich war damals das Freunde Angst hatten ihren Namen zu sagen.Das war ganz schrecklich weil diese kleine Maus mein Kind war/ist und sie hat einen Namen.Mir hat geholfen das meine Freundin mich in den Arm nahm und ich einfach nur weinen durfte.Es hat mir geholfen das Laura-Sophie beim Namen genannt wurde und nicht tot geschwiegen wurde/wird.Sie ist meine kleine Maus auch wenn sie nicht bei uns sein darf ist sie immer bei mir und meinen Kindern.Tot schweigen das fand ich schlimm.

Nadine

Beitrag von sophia44 19.01.11 - 20:48 Uhr

Hallo Nadine,

da hast du recht, schweigen ist glaube ich das schlimmste, was man machen kann und wenn ich ihr einfach schreibe, was mir durch den Kopf geht, kann ich damit glaube ich nicht viel falsch machen. Ich hoffe so sehr, dass es ihr bald besser geht.

Es tut mir sehr leid, dass du deine kleine Tochter verloren hast.

alles Liebe
Sophia

Beitrag von bernja1985 17.01.11 - 21:59 Uhr

Als Mathilda starb, hätte ich mir gewünscht es wär jemand für mich da gewesen. Alle dachten irgendwie wir müssten erstmal alleine zurechtkommen, aber das war bei uns nicht der Fall ich hätte echt gerne gehabt wenn meine Freundin mir ein Brief geschrieben hätte dann hätte ich ihr geantwortet oder vlt auch nicht je nach Verfassung!
Aber es war einfach bums und stille um uns rum keiner hat sich getraut sich zu melden oder ähnliches!
Ich finde ein Brief ist eine tolle Idee da kannst Du alles reinschreiben was Du denkst und fühlst und ihr Deine Hilfe anbieten, wenn ihr dann danach ist wird sie sich melden, wenn nicht, musst Du es auch akzeptieren aber Du weisst das Du etwas getan hast!
Ich würde reinschreiben, dass Du für sie da bist wenn sie dich braucht, du aber aus Rücksicht nicht dauernd anrufen möchtest und dann wirst Du ja sehen was sie macht.
Ich jedenfalls hätte eine Freundin wie Dich gut gebrauchen können!
#liebdrueck Sina

Beitrag von sophia44 19.01.11 - 20:52 Uhr

Hallo sina,

das mit Mathilda tut mir sehr sehr leid - ich sitze hier und weine vor mich hin, während ich die postings von euch allen lese. Ihr beschreibt den Alptraum einer jeden Mutter und scheint doch so unglaublich stark zu sein. Ich habe meiner Freundin einen Brief geschrieben und hoffe, dass er nicht zu hohl klingt - aber das wichtigste ist wahrscheinlich, dass man nicht einfach schweigt.

Vielen herzlichen Dank nochmal
Sophia

Beitrag von ischanie 18.01.11 - 08:09 Uhr

Liebe Sophia44,

ich finde es erst mal richtig super von Dir, dass Du fragst, wie Du für Deine Freundin am besten da sein kannst? Das macht Freunde aus.

Als mein Sohn am 30.10.2010 tot zur Welt kam, 7 Wochen vor ET, wäre ich froh gewesen, solch eine Freundin zu haben. Aber nein die Welt um mich rum distanzierte sich. Und ich war so alleine. Sie hätten nur da sein sollen, das ich immer und immer wieder die Geschichte erzählen hätte können. Wenn Ihr Euch sehr nahe steht, geh einfach hin, drück sie und sag ihr wie Leid es Dir tut. Höre Ihr immer wieder zu, auch wenn Sie es Dir schon Hundert mal erzählt hat aber sage Ihr auch, das es keine Antwort auf ein "Warum" geben wird. Es tut so weh sein Kind zu verlieren, etwas schlimmeres kann einer Mutter nicht passieren. Egal wie alt das Kind war. Ich würde Sie fragen, ob Sie in ein paar Wochen mit Dir mal nach einer Selbsthilfegruppe schauen möchte. Wir haben hier auch soetwas und da sind viele Eltern, die Ihr Kind verloren haben. Und alle haben etwas gemeinsam, obwohl die Kinder teilweise schon erwachsen waren, sie haben die Trauer und den Verlust gemeinsam, daher können diese Personen Deine Freundin und auch Ihren Mann besser verstehen. Und auch Ihr Mann wird anders trauern! Das wird oft falsch interpretiert.
Es gibt auch gute Bücher zu diesem Kapitel. Schenk Ihr eines.

LG ischanie mit ganz viel Verständnis
mit 2 Kindern fest an der Hand, und 2 Sternenkindern (8. Woche und 33. Woche)
#liebdrueck

Beitrag von sophia44 19.01.11 - 20:57 Uhr

Hallo Ischanie,

es tut mir so leid, dass du das auch durchmachen musstest #liebdrueck - du hast recht es ist wohl das schlimmste, was einer Mutter passieren kann und das macht es so schwierig, die richtigen Worte zu finden. Eine Selbsthilfegruppe ist eine sehr gute Idee - ich hoffe auch, dass sie sich in einem Forum wie diesem helfen lässt, - ihr alle habt ähnliche Erfahrungen gemacht und könnt ihr so viel besser helfen als ich.

Alles gute und nochmal vielen dank
Sophia

Beitrag von mausi111980 18.01.11 - 08:39 Uhr

Hallo


ich war in einer ähnlichen Situation, allerdings wurde der erste Sohn meiner besten Freundin am 4.10.09 stillgeboren. Ich bin 650km weit weg, also war nichts mir mal eben hinfahren. Aber ich habe ihr dann einen lieben Brief geschrieben mit einem Gedicht an ein Sternenkind oder so ähnlich, habs im I-Net gefunden und fand es so schön und dazu habe ich ihr einen Hosentaschen-Schutzengel geschickt sie hat sich sehr gefreut und wir haben dann jeden Abend mind. 1Std. telefoniert und das tat ihr gut. Wir haben über alles geredet, wie es ihr geht, wie sie mit der Situation umgehen soll und ob sie das Foto (sie hatte einen Notkaiserschnitt, weil sie dachten das sie ihn noch retten können, leider war er da schon tot, also hat sie nur ein Foto) ihres Sohnes ansehen soll oder nicht und was sie nun machen soll. Ich habe ihr damals geraten sich keinen Druck zu machen wenn sie dazu bereit ist wird sie die Zeit haben es sich anzusehen und dann soll sie eine Gedenkbox machen, wo sie so sachen drin hat wie das Bild, den MuPa und seine Spieluhr und so Sachen die sie speziell für Jan Lukas gekauft hatte.

Naja und sie ist seit dem 1.6.10 Mama von einem kleinen Kai Florian und ist sehr glücklich, auch wenn der Kleine 9Wochen eher geholt wurde um eine erneute Totgeburt zu verhindern.

Also steh deiner Freundin bei, so wie sie es zu lässt. Schreib einen Brief und ruf sie an und frag was du für sie tun kannst, weil es dir eben so leid tut, was sie erlebt hat, ABER nimm dein Baby erst mit zu ihr wenn sie ihr Okay gibt, denn meine Freundin konnte lange Zeit keine Babys ansehen, obwohl sie ja sehr schnell wieder schwanger war.





LG Mandy

Beitrag von sophia44 19.01.11 - 20:44 Uhr

Hallo Mandy,

vielen Dank für deine Antwort, die Geschichte deiner Freundin macht Mut, ich hoffe wirklich, dass meine Freundin sich auch bald den Traum von einer eigenen Familie erfüllen kann - auch wenn der Gedanke im Moment sicher weit weg für sie ist.

LG
Sophia

Beitrag von serafina.nr.1 18.01.11 - 09:17 Uhr

ein halbes jahr bevor meine tochter gestorben ist hat eine liebe arbeitskollegin von mir ihr baby im 5. monat verloren. damals war ich schwanger und wusste absolut nicht, wie ich mich ihr nähern sollte, ohne sie zu verletzen. ich hab mich damals -obwohl ich sehr oft an sie dachte- einfach nicht getraut sie anzurufen oder sie zu besuchen, aus angst, sie sagt dann aus höflichkeit zu und es macht das ganze für sie vielleicht noch schlimmer....
als unser kind dann unerwartet starb, machte ich genau die gegensätzliche erfahrung- ich hatte im krankenhaus soviel besuch, dass ich kaum zum essen und zu untersuchungen etc inzwischen kam!!!sogar zu hause kamen noch leute unangemeldet einfach daher...gut sie meinten es lieb und gut, aber ich fand es schlimm, kaum zeit für uns alleine zu haben,um uns mal als familie allein auf unsere situation zu besinnen!!!...ich glaube ich konnte deshalb bis auf meine beste freundin und meinen mann und meine mutter niemand richtig an mich heranlassen..d.h. auch über das wie es mir geht wirklich sprechen, nicht nur so fakten erzählen......mir war es auch extrem unangenehm dass mich jeder der zur tür reinkam erstmal umarmen wollte- ich fand das extrem aufdringlich, wollte aber auch niemand der es ja lieb meinte durch abwehr enttäuschen....

was mir nicht half:
1. unangemeldeter besuch, egal ob im Kh oder zuhause
2.leute die einen- egal wer- gleich mal umarmen-!!!!am schlimmsten unter heftigen tränen!!!! ich fühlte mich immer gleich bemüssigt den anderen gut zuzureden!!! so sollte es nicht sein!!!! besser ist es mal zu fragen ob man die hand nehmen sollte oder so- hätt ich auch gleich gesagt nein, brauchst du nicht- dann wär es klar gewesen dass es mir zuviel ist und zu aufdringlich-wenn jemand das aber wünscht merkt man gleich ob eine umarmung ok und hilfreich wäre...
3.worte die trost spenden sollen, aber verletzen: gott hat es so gewollt, jetzt ist sie im himmel, die besten holt gott zu früh, du hast/sie haben ja noch zwei gesunde kinder, du schaffst das ( in einem zustand wo ich mir gar nicht wirklich sicher war das zu schaffen!!!!:-),ihr müsst jetzt stark sein, du musst für deinen mann stark sein, ihr müsst für eure kinder stark sein, es ist besser dein kind nicht nochmal zu sehen, lasst doch das ganze ruhen, wieso macht ihr ein begräbnis, wie kann gott euch so strafen, ich verstehe nicht wieso gott euch euer baby genommen hat, du musst jetzt nach vorn schauen, du kannst ja nochmal schwanger werden, sie war ja noch so klein sei froh dass sie schon jetzt gestorben ist und nicht ein einem jahr, sei froh dass sie nicht behindert ist und lebt (!!! das allerdümmste was ich hörte), wer weiss wozu es gut ist (!!!!!), jetzt habt ihr eine engel im himmel, also mit einem wort lauter dummes gesülze.
am besten ist es nichts zu sagen was mit gott/ schicksal/babywunsch etc. zu tun hat....am besten ist es zu fragen wie man am besten helfen kann- die eltern werden es dir sagen was du für sie am besten tun kannst- und wenn es z.b. ist dass du sie jeden zweiten tag zum essen einlädst oder mal die kinder hütest falls sie welche hätten...

was mir am meisten geholfen hat war
1. das buch von hannah lothrop : gute hoffnung- frühes ende.( hat mir eine freundin gleich am ersten tag nach dem tod meiner tochter im KH vorbeigebracht. dieses buch brachte mir trost, kraft und hilfe, und sehr viele praktische anleitungen ...das beste was es für trauernde eltern gibt, finde ich!!!)
2.eine kerze brachte mir eine andere freundin, die hebamme ist, auch am ersten tag ins KH -honiggelb und gross mit der inschrift " ich bin bei euch alle tage"- ich musste sehr weinen aber diese kerze war wie ein kleiner lieber gruss von unserer tochter...bedeutete uns viel und hat uns durch die ersten wochen begleitet- wir haben sie jeden abend am tisch angezündet und hatten das gefühl mit unserer tochter verbunden zu sein...
3. eine freundin brachte mir zum begräbnis sieben mittelgrosse sonnenblumen mit die sie meinem baby ins grab gelegt hat- diese geste fand ich wunderschön und auch sehr tröstlich. sie hat mir auch ein sms geschickt "ich sende dir ganz viel licht und liebe!" am tag nach dem tod meines babys- weil sie weiter weg wohnt und nicht sofort kommen konnte.

durch dieses buch (1.) wurde ich vorallem mal dadurch getröstet dass man sich bewusst wird wieviele eltern sowas erleben müssen. vorher empfand ich mich als sehr einsam mit meinem schmerz. durch dieses buch wurde mir auch aufgezeigt wie man konstruktive wege finden kann mit der trauer umzugehen...z.b. eben für mich hiess das: so aktiv wie möglich zu sein bei allem involviert zu sein was meine verstorbene tochter betrifft...oft denken verwandte es ist besser alles für die eltern/mutter zu erledigen..!!!ich hätte das als anmassung und beleidigung empfunden...ich wollte den text für ihren partezettel selbst schreiben und die schrift und grafik dazu aussuchen- ich wollte selbst ihre kleidung auswählen und ihre babysachen wegräumen- ich wollte selbst mit dem steinmetz telefonieren, das begräbnis organisieren und mit dem pfarrer sprechen wie das alles geplant ist und ablaufen soll....ich hab die musik organisiert, mir war extrem wichtig dass das alles wie ein richtiges begräbnis wie für jeden anderen (erwachsenen) menschen abläuft...ich hab das essen bestellt in einem restaurant für die leute nach dem begräbnis- es sollte etwas sein an das sich viele menschen erinnern damit ich mit meiner erinnerung an meine tochter nicht alleine bleiben würde, wenn mal der erste trubel vorbei wäre....mein mann und ich haben ihr geschenke in den sarg gelegt, mit symbolen....sieben blumen für jede stunde die sie gelebt hat und sieben badeherzchen für jede stunde die sie gelebt hat ohne unsere liebe zu spüren- sie war ja weit weg in dern kinderintensivstation....meine mutter hat die erde in ihrem grab, auf die ihr sarg gelegt werden würde, mit blüten aus ihrem garten, die sie frisch geschnitten hatte, bestreut "damit sie auf einem blütenbett liegt", viele menschen schickten karten mit persönlichen briefen drauf...das fand ich auch sehr schön- immer post!!!
mein persönlicher favorit: "das leben- nichts als die erinnerung an einen vorüberfliegenden tag!"( ich glaub von proust)- von der klassenlehrerin meines sohnes, die dazuschrieb, sie hätte diesen spruch gewählt weil unsere kleine maus nur einen tag gelebt hat!!!!
mir hat auch eine freundin geholfen, die zu besuch kam und sagte- du weisst dass ich keine kinder habe, deshalb kann ich mir deine situation nicht vorstellen. mir fehlen auch die worte, was ich dir sagen soll. aber ich wollte dich besuchen und dir sagen, dass ich an euch denke und euch lieb hab!!!( diese freundin hab ich von selbst umarmt):-)

alles was zeigt dass man sich wirklich selbst #herzlich gedanken gemacht hat, hilft.
alles was die trauernden in ein schema pressen will, egal ob theoretisch oder praktisch, hilft nicht.

mit liebem gruss!!!!
serafina.

Beitrag von hannah.25 18.01.11 - 09:37 Uhr

Hallo Sophia,

als Erstes tut es mir sehr, sehr leid, dass deine Freundin ihr kleines Frühchen verloren hat.
Es ist wohl das Schlimmste, was Eltern passieren kann. :-(

Aber ich finde deine Frage hier sehr toll und es ist schön, dass du dir helfen willst. Das ist auch wichtig, dass sie merkt, dass sie nicht allein ist.
Ich weiß jetzt nicht, wie eng ihr befreundet seid. Aber als meine Tochter nach 4 Wochen verstorben ist, hat es mir sehr viel bedeutet, dass meine beste Freundin einfach zu mir gefahren ist und mich stumm in den Arm genommen hat. Da war das Eis gebrochen.
Solltet ihr keine beste Freundinnen sein und du dir nicht sicher sein, ob ein Besuch das Richtige wäre, dann schreib ihr diesen Brief. Denn diese Geste zeigt auch, dass du da bist, dass du an sie und ihren Mann denkst und dass sie sich auch melden kann, wenn ihr danach ist.
Gib ihr das Gefühl, du meinst es ehrlich (und ich bin mir sicher, dass das so ist) und du bist da für sie.
Und sprich mit ihr über das Erlebte, wenn sie mag, hab keine Angst, den Namen des Sternenkindes zu verwenden. Das hat mir auch schon viel geholfen, wenn ich gemerkt habe, dass meine Sternenkinder als meine Kinder akzeptiert werden und als solche auch mit ihrem Namen genannt werden.

Ich wünsch deiner Freundin, ihrer Familie und auch dir alles Gute und ganz viel Kraft!

Liebe Grüße
Hannah mit #stern Niklas und #stern Sarah fest im Herzen und Per ganz fest im Arm