hund m.eltern nicht erzogen,was nun mit Baby?

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Beitrag von sonnenkind1 18.01.11 - 05:31 Uhr

Hallo,

nur mal die kurzgeschichte.
Meine Kleine, in 5 tagen 7 monate alt.
Meine eltern haben einen hund.einen hirtehund in ihrer wohnung.der ist 6 jahre alt und nicht ganz erzogen.er knurrt fast alle an, er bellt und er schnappt auch mal zu.
meine eltern machen nicht viel dagegen, verstehen es nicht,d as wir mit baby so ein aufriss machen und angst davor haben, das unsere kleine gebissen, geschnappt werden könnte.
eines noch: meine eltern sagen fast allen besuchern: "bitte nicht den hund anfassen". das ist doch schon eine aussage, die uns auf jeden fall dazu befähigt, mit baby aufzupassen.
nun haben wir uns wenigstens geeinigt, das der hund ein maulkorb trägt wenn wir kommen.(was auch keine dauerlösung sein kann fürs tier, denns chuld sind ja halter und nicht der hund)
nun ist es aber so, das meine kleine jetzt agile und beweglicher wird und ich nicht wie früher mmer auf der couch mit ihr bleiben kann, sondern meine kleine will aufd en boden! es kommt langsam die zeit des krabbelns und auch danach des laufens.
was aber dann???? ich kann ja nicht ab sofort nur an der kleinen kleben wegen den hund, sie will doch ihren bewegunsfreiraum!! ich kann ihr ja schlecht verbieten rumzukrabbeln und nachher zu laufen!!! DENN, der hund knurrt nachwievor und kann sie mit seinen 35 kilo auch schnel mal umhauen!.nicht nur das, meine eltern amchen ihm nur den maulkorb um, wo er noch relativ weit seine schnauze öffnen kann und locker ihre ganze faus reinbekommt.das heisst, jederzeit schnappen oder beissen kann.

was kann ich tun??? bitte dringen um rat.denn wir gehen am wochenende wieder hin.(und wir sehen uns schon selten, da sie uns auch oft wegen dem hund absagt.)

Beitrag von star26 18.01.11 - 05:40 Uhr

Guten Morgen,

das ist echt eine schwierige Frage. #schwitz

Hast du mal mit deinen Eltern so gesprochen wie du es hier schreibst?
Vielleicht sind sie bereit den Hund während ihr da seid in einen anderen Raum zu bringen so das er nicht da ist wo eure kleine ist? #gruebel

lg star

Beitrag von sonnenkind1 18.01.11 - 05:50 Uhr

ja, wir haben auch schon in der schwangerschaft versucht mit meinen eltern kompromissbereit zu reden, aber leider erfolglos.vir der geburt sagte sie, sie würde ein tier niemals vor ihre enkelin stellen.seit der geburt ist alles anders.
sie reagiert nur noch sauer wenn man sie drauf anspricht.und jetzt wo sie mobiler wird, weiss ich nicht mehr weiter.sie haben einen garten in der nähe wo meine eltern jeden tag sein werden.ich kann meiner kleinen im garten doch nicht verbieten rum zu laufen und von meinen eltern verlangen den hund dort anzzuleinen.das geht auf dauer nicht für beide seiten :-(
in der wohnun den hund in ein zimmer wegzusperren geht auch nicht,d a bellt er dann nur.

Beitrag von star26 18.01.11 - 06:00 Uhr

Hmmm....

Das ist schade, wie du schon sagst, ist sie ja schließlich ihre Enkelin!#gruebel

Knurrt der Hund auch die kleine an, oder nur euch?
Unser Kater würde jeden Beißen oder Kratzen der ihn an einer Stelle berührt an der er empfindlich ist. Unsere kleine allerdings steht unter einer Art Welpenschutz. Wenn sie ihn am Schwanz zieht tut er ihr nichts, sondern läuft weg oder schubst sie mit der Schnauze an! (Ich achte eigendlich schon darauf das sie es nicht tut, sie soll schon achtung vor ihm lernen!#schwitz)

Vielleicht würde der Hund der kleinen gar nichts tun???

Beitrag von sonnenkind1 18.01.11 - 06:10 Uhr

der hund knurrt auch die kleine an.und das rauszufinden ob er ihr nix tun würde, wollen wir nicht,d a der hund schon mal einen erwachsenen in den finger gebissen hat, bis er blutete und auch so schnappt er manchmal.
das risiko mit baby ist zu groß und wollen wir als eltern auch nicht eingehen.wir haben alles versucht, hundetraine (meine eltern bleiben aber nicht konsequent), am anfang eine windel von ihr mit gegeben, aber bringt alles nichts.
er ist mit maulkorb zwar schon etwas lieber und bleibt oft auch in seiner ecke.jedoch ist das alles kein dauerzustand.oder wir dürfen uns nur alle 6 wochen sehen.und das ind er gleichen stadt???? meine kleine ist 7 monate alt und immernoch ist meine mutter eine fremde für sie,w eil sie sich so selten sehen :-(

Beitrag von star26 18.01.11 - 06:47 Uhr

#liebdrueck

Da ist guter Rat wirklich teuer!!

Nein, auf dem Hintergrund würde ich das mit dem Baby natürlich nicht probieren. Ich wußte ja nicht was vorher schon war!!#zitter

Ich hoffe das ihr einen Weg findet. Vielleicht hat hier ja jemand anderes noch einen guten Tip für Dich!

Ich denke da kann ich dir nicht helfen!:-(

Viel #klee

Beitrag von pechawa 18.01.11 - 06:48 Uhr

Hallo,

... und das ist auch richtig so, dass ihr es nicht drauf ankommen lasst. Das kann mit einem 35 kg Hund übel aus gehen.
Ehrlich gesagt sehe ich da für euch auch keinen Ausweg und eigentlich bin ich auch immer :-[ wenn ich sehe, mit welcher Unvernuft Erwachsene Hunde "erziehen" - bzw. verziehen und damit ihre Familie und Umwelt gefährden!
Da deine Eltern nicht konsequent sind und der Hund auch schon älter, wird es außer Maulkorb keine Möglichkeit geben, dein Kind zu schützen und ich finde es traurig, dass deine Eltern nicht zu "mehr" bereit sind!
Ihr müsst halt Kompromisse machen und wenn deine Eltern das Kind sehen wollen, sollen sie halt zu dir kommen,

LG Pechawa

Beitrag von star26 18.01.11 - 06:51 Uhr

#pro

Beitrag von sonnenkind1 18.01.11 - 06:51 Uhr

genau.nur das es ja mit maulkorb auch nicht ungefährlich ist, da sie ja nun bald krabbelt und läuft nd durch sein maulkorb seine schnauze noch weit auf bekommt :-(
und zu uns kommen sie auch kaum.im letzen jahr war es 3 mal.(weihnachten mit eingerechnet.weil sie oft den hund nicht abgeben können.

Beitrag von miststueck84 18.01.11 - 09:50 Uhr

Das ist echt eine doofe Situation, aber für mich gibt es da eigentlich auch nur eine Lösung...

Deine Eltern müssen zu euch kommen!
Wenn sie das nicht tun, ist es ihnen wohl nicht wichtig genug. Einen Hund kann man auch mal alleine in der Wohnung lassen. Wenn das nicht geht, dann würde ich den Hund abgeben.
Ich bin selber Tierliebhaber, aber was nicht geht geht nicht. Wir haben auch 4 Katzen gehabt. Letztens haben wir eine abgegeben, weil die mit unserem Sohn nicht klar gekommen ist, seit dem er älter (2 1/2 Jahre)ist. Es viel uns zwar sehr schwer, aber Kinder gehen nun mal vor!

Beitrag von xyz74 18.01.11 - 10:13 Uhr

Wenn deinen Eltern etwas an ihrem Enkelkind liegt sollen sie sich an eine Hundeschule wenden.
Wo ist das Problem?

Beitrag von lilalaus2000 18.01.11 - 09:52 Uhr

Wenn deine Eltern den Hund nicht endlcih anfangen zu erziehen, dann müßen sie eben auf das Enkel verzichten. ICH würde da nicht mal das geringste Risiko eingehen. Mauskorb ist ja schon mal was, aber echt keine Lösung!

Das Einzige was mir noch einfällt ausser nicht besuchen ist, dass der Hund eben in ein anderes Zimmer kommt oder keller oder wo er sich auch wohl fühlt außer im Wohnzimmer!


Doch wenn deine Eltern da nichts machen ist es nur noch eine Frage der Zeit bis deine Maus eine Neugierde hat und mal auf den Hund zugeht.... den Rest mag man sich gar nicht vorstellen!!!

Beitrag von caramaus 18.01.11 - 10:03 Uhr

Hallo!

Ganz ehrlich: sowas macht mich richtig wütend und traurig zugleich! Deine Eltern sind echt total ignorant. Wenn doch der Hund schon auffällig ist (und ja anknurren des Besuchs und schnappen finde ich auffällig!), dann sollten sie doch selbst soviel Verstand und Verantwortungsgefühl haben und irgendetwas an der Situation ändern wollen.
Der tut ja nix - oder wie?!Wenn doch was passiert, dann ist das Geschrei groß. Und die Chance, dass der Hund zuschnappt ist ja doch ziemlich hoch - so wie ich das herausgelesen habe. Bei einem kleinen Hund mag das ja zu verschmerzen sein, aber bei 35 kg? Da ist der nächste Sensationsartikel in der BILD doch vorprogrammiert...

WEnn deine Eltern nicht zur Einsicht kommen, dass eine Hundeschule angesagt ist, dann bleibt dir nicht viel. Entweder du gehst gar nicht mehr hin oder du gehst hin und klebst an deinem Kind, um es zu beschützen. So lernt dein Kind aber keinen entspannten Umgang mit Hunden - weil es ja nie hindarf, angeknurrt wird, Mama und Papa ständig unentspannt sind und irgendwann wird dein Kind denken, dass Hunde "böse" sind. Pfff.

Schade, denn eigentlich kann es ganz anders sein. Meine Maus wächst mit einer 25kg-Hovawart-Hündin auf. Die beiden lieben sich heiß und innig und es ist super schön das zu sehen. Das erste nach Papa was meine Maus gesagt hat war Wauwau. Neulich stand sie vor unserem Hund, nahm den Kopf in beide Hände und legte ihre Stirn an die Stirn vom Hund und flüsterte ehrfurchtsvoll den Namen. So kanns gehen! Würden deine Eltern das nicht auch besser finden, als diese Angst und Unsicherheit, die da momentan vorherrscht?

Ich drück dir die DAumen, dass deine Eltern auffwachen.

C.