Hebi - Probleme mit Intimbereich. Eure Erfarhung gefragt

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von dresdnerin86 18.01.11 - 11:41 Uhr

Hallo,

da im Club gerade das Thema ist, muss ich euch gleich mal fragen bzw. diejenigen die schon ein Kind haben.

Ich persönlich hatte mit meiner Hebi bislang nur 2 Mal Kontakt. Einmal zum Kennenlerngespräch und einmal per Email. Sie ist nett, aber sehr jung. Meinem Freund ist sie unsympathisch, nachdem es aber schon schwer war eine zu finden, bleibe ich bei ihr. Die Vorsorge lasse ich aber beim Arzt machen.

Ich bin aber ein Mensch der sich sehr schwer anderen anvertraut und lange braucht um Vertrauen/Freundschaft aufzubauen. Ich kann mir absolut nicht vorstellen der Hebi während der Nachsorge zu Hause meine Brust zu zeigen, geschweigedenn eventuell untenrum etwas z.B. eine Narbe vom Dammriss o.ä.

Wie habt ihr das gemacht? Musstet ihr euch überwinden nach dem Motto Augen zu und durch?

LG,
Gwen
22 SSW

Beitrag von lotte79 18.01.11 - 11:46 Uhr

Hey Gwen,

hm ich glaube ich seh das lockerer. Allerdings will ich zu meiner Hebamme auch keine Freundschaftliche Beziehung aufbauen, sondern sehe Sie eher als ärztliche Kraft.

Sprich wenn ich Probleme habe, zeige ich Sie Ihr oder rede mit Ihr darüber und gut ist. Sie wird ja für Ihre Leistung bezahlt und ich denke nicht, dass ich Sie nach dem Wochenbett nochmals wiedersehen werde.

Sie ist und soll halt nicht ne Freundin für mich werden, sondern Ihr Arbeit verrichten....

LG
Silke

Beitrag von trina74 18.01.11 - 11:48 Uhr

Hallo, #winke

ich hatte eine mir gänzlich unbekannte Hebamme. Das lag daran, dass meine eigentliche Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs festgestellt hat, dass ja (fast) alle um Weihnachten rum ET haben (hätt man ja nicht erwartet). Sie hat uns dann mitgeteilt, dass sie eine andere Hebamme gefunden hätte, die bei uns die Nachsorge macht, da sie selbst ja Familie hätte und über Weihnachten keine Wöchnerinnen betreuen möchte. #aerger
Zum Glück war die andere Hebamme ganz ok; ich hätt sie mir aber nicht selbst ausgesucht. Ich wusste allerdings bis dahin auch nicht, dass man eine Hebamme zur Nachsorge nehmen kann, bei meiner Großen war das noch nicht so. Soll heißen: Augen zu und durch; die Alternative wäre gewesen gar keine zu haben.

LG Trina

Beitrag von magmagruen 18.01.11 - 11:48 Uhr

Hi ich mußte mich nicht überwinden,es ist Ihr Job und weiter nichts.

Wenn sie Deinem Freund unsymphatisch ist, stell Dir die frage was ist sie für Dich .
Wenn Du sie auch nicht magst solltest Du vielleicht auch nach ner anderen suchen.
Nur weil sie Jung ist ist das nichts negatives, irgendwann haben auch die alten Hebis mal angefangen.

Wenn Du sie symphatisch findest sollest Du mit Ihr darüber sprechen das Du dich gehemmt fühlst und vielleicht habt ihr die möglichkeit euch ein Paar mal zu unterhalten bevor Du ihr Deine Brust oder die Damm Narbe zeigen mußt. ;-)

Beitrag von shiningstar 18.01.11 - 11:49 Uhr

Ich wusste gar nicht, dass man der Hebi seinen Dammriss zeigen muss...?! Mmh, nee also ich werde da lieber zum Frauenarzt gehen (ist zum Glück schnell zu Fuß erreichbar), wenn was sein sollte. Finde das hygienischer las mich bei mir daheim auszuziehen :p
Sie soll zur Nachsorge einfach nur zu mir kommen und mir beim Baby helfen...

Beitrag von chris1179 18.01.11 - 11:51 Uhr

Hallo,

da meine Hebi mich bei der geplanten Hausgeburt begleiten wird, ist es für mich natürlich unerlässlich, dass sie auch sehr intime Einblicke bekommen wird. Ist aber für mich kein Problem.

Es sind insgesamt 3 Hebammen, die bei mir die Vorsorge machen und dann letztendlich werden auch diese 3 zur Verfügung stehen, wenn es losgeht und mich nach der Geburt noch weiter betreuen.

Für mich ist das etwas ganz normales...sie tut ihre Arbeit, nicht mehr und nicht weniger.

Mein FA bekommt ja auch intime Einblicke....

Mir sind zwar sowohl mein FA als auch meine Hebis sehr sympathisch, einen freundschaftlichen Kontakt gibt es aber dennoch nicht....

Lg Christina + Krümelchen (22+6)

Beitrag von schnee17 18.01.11 - 11:51 Uhr

Also ehrlichgesagt wird sie bei der Geburt mehr zu sehen bekommen, als du dir jetzt vorstellen kannst .... ich gehe deshalb davon aus, dass du dann schon wesentlich entspannter sein wirst.
Außerdem würde ich die Hebamme da mehr wie einen Arzt sehen ... und zum Frauenarzt gehst du doch auch ...
Dazu kommt, dass HEbammen schon so viel gesehen haben, dass sie selbst das professionell handhaben, also braucht einem da doch wirklcih nichts unangenehm sein.
Schwangerschaft, Geburt, NAchsorge ... das gehört alles zusammen und ist ganz natürlich ... also mach dir über sowas keinen Kopf... :-)
LG, schnee17

Beitrag von warste 18.01.11 - 11:52 Uhr

Ohoh, da wirst Du im Krankenhaus aber auch Probleme kriegen...
denn Du wirst ja nicht nur mit einer einzigen Person zu tun haben.

Ich war super froh,meine Hebamme zuhause zu haben, sie hat nach meiner ersten Schwangerschaft allerdings auch nichts weiter gemacht,als nach der Rückbildung der GEbärmutter zu tasten (wie das auch im KH gemacht wird). Nach meiner 2. Geburt hat sie mir störenden Fäden vom Dammriss entfernt (war ich froh!!!!!).
Vielleicht kannst Du Dir ja sagen,dass Du nicht die einzige bist (ähnlich halt wie beim Frauenarzt und im KH), die sich "zeigt".
Mit der Geburt ändert sich aber vieles, geh es locker an!
Ich wünsch Dir Kraft!
Alles Gute!
Steffi
(38.W)

Beitrag von babett85 18.01.11 - 11:54 Uhr

Hi ich ahbe das Problem zum glück nicht meine Hebamme ist eine langjährige freundin der familie und ist zum glück immer für mich bzw uns da wenn was sein sollte :) kommt dann auch zur entbindung mit in die Klinik auch wenn sie keinen dienst hat da bin ich sehr froh drüber :)

ber kann das schön vertsehn eine fremde person wäre für mich auch nichts

Beitrag von canadia.und.baby. 18.01.11 - 12:04 Uhr

Ich hatte garkeine Nachsorge Hebamme! (auch keine während der Schwangerschaft)


Die Nachsorge Untersuchung hat mein FA gemacht . Und ich habe mich selbst um mein Kind gekümmert !

Beitrag von maari 18.01.11 - 12:06 Uhr

Hi,

Was ich nicht verstehe: Was ist der Unterschied zwischen FA und Hebi?
Für mich gibt's da ehrlich gesagt keinen, sprich es ist mir egal wer von beiden mich im Intimbereich "begutachtet". Das ist eine ärztliche / medizinsche Untersuchung, wie Blutdruckmessen, Blutabnehmen oder sonst was auch, und ich persönlich mache mir deswegen keinen Kopf. Ich würde allerdings auch eher nicht dauerhaft zu einem Arzt (egal welches Fachgebiet) gehen, den ich absolut unsympathisch finde.

LG Maari (18. SSW)

Beitrag von kleine.welle 18.01.11 - 12:31 Uhr

#winke, also ich hatte das Problem auch, aber für mich war es komisch zu Hause untersucht zu werden. Warum das so war, dass weiß ich nicht.
Beim Frauenarzt oder im Krankenhaus ist das normal, aber in meinen 4 Wänden.....
Ich denke, es wäre für mich auch merkwürdig, wenn mein Frauenarzt mich zu Hause untersuchen würde.

Viele Grüße

Beitrag von biggi02 18.01.11 - 12:41 Uhr

Huhu,

nein überhaupt nicht.
Meine Hebi war bei meinen SS immer wenn ich sie gebraucht habe dabei.
Sie kam nach der Geburt regelmäßig und hat mir meine Naht kontrolliert und auch so sehr geholfen.
Wir haben ein tolles Vertrauensverhältnis.

LG, Biggi mit Kids und Krümel 16.SSW

Beitrag von kathie78 18.01.11 - 13:02 Uhr

Hey Gwen,

wenn du wirklich so etwas wie einen Milchstau bekommst, wird dir denke ich ziemlich egal sein, wer sich das anschaut, Hauptsache es schaut sich jemand an und hilft. Hebammen sind Profis, das ist wie beim FA da denkst du wahrscheinlich auch nicht groß drüber nach, was er sich da jetzt ansieht.

Entspann dich, wenn du sie nett findest ist das doch schon super.

LG

Kathie