WER stillt?und warum

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von pebbels12 18.01.11 - 13:57 Uhr

nochmal ich....# schock hehe
stillt ihr?
wenn ja warum?
ich würde stillen damit ich eine nähere bindung zu dem kind habe und ehrlich gesagt keine lust hab, wenn es nachts schreit aufzustehn in die küche zu dackeln, licht an, flasche anrichten, warten bis es warm ist, testen und dann warten bis er/sie es leer gesüffelt haben...
würde aber, wenn es garnicht geht flasche geben, wenns wirklich nippelmäßig brennt, ich weiß ja nicht wies ist, mir wird nur viel gesagt ich soll sie vorher schon mit bürsten abhärten...ehhheeee #zitter

Beitrag von linzerschnitte 18.01.11 - 14:00 Uhr

Definitiv stillen wenn es geht!!! Hat ja nur Vorteile:

- es gibt nichts besseres für die Kleinen
- stärkt die Bindung
- wenig Arbeit in der Nacht
- man braucht nix vorbereiten wenn man unterwegs ist
- kostet nichts
- man nimmt angeblich leichter ab
- ...

Wenns nicht klappen sollte, kann man natürlich auch nichts machen. Versuchen will ich es aber ganz ganz sicher! ;-)

Lg,
Melli mit Noah (29. SSW), die sich jetzt schon mit der Vormilch rumquält...

Beitrag von canadia.und.baby. 18.01.11 - 14:01 Uhr

Ich habe nach 4 wochen die Flasche gegeben!

Bindung ist genauso wie mit dem Stillen , denn auch dabei kann man kuscheln.
Flasche war innerhalb von 1 min fertig , da habe ich mit stillen (richtig sitzten , andocken ect )bis zu 15 min gebraucht .

Für mich war es eine riesen erleichterung als ich nach 4 wochen abgestillt habe!

Ob ich es beim 2ten Kind wieder versuche , ich weiß es nicht.

Beitrag von pegsi 18.01.11 - 14:03 Uhr

Schade, daß Du da keine Hilfe vom Profi bekommen hast, sonst hättest Du sicher auch sehr gerne gestillt.

Beitrag von canadia.und.baby. 18.01.11 - 14:05 Uhr

Ich fühlte mich nicht wohl dabei und habe sehr starke neurodermitis , vorallem auch um die Brüste rum.

Die brüste taten nicht vom stillen weh , sondern von der Krankheit.

Nach 4 Wochen konnte ich endlich hoch dosiertes Cortison nehmen . Hat bis zum 8ten Lebensmonat gedauert bis meine Haut endlich wieder zu war.


Für mich ist es nicht schön!
Ich hatte hilfe , stillberatung . (Nein nicht hebamme).

Ich fühlte mich damit nicht wohl .

Beitrag von pegsi 18.01.11 - 14:10 Uhr

Das ist natürlich etwas anderes, wenn man sich z.B. aus psychischen Gründen dagegen entscheidet. Dein Post klang aber eher so, als hättest Du bei den normalen Startschwierigkeiten nicht die richtige Hilfe bekommen, deshalb meine Antwort. :-)

Beitrag von wartemama 18.01.11 - 14:01 Uhr

Ich werde voraussichtlich stillen (ist noch nicht sicher, ob ich "darf" wegen Medis).

Es ist doch so etwas schönes.... wenn meine Freundin ihr Baby stillt, kann ich es gar nicht abwarten, bis es bei mir auch soweit ist. #verliebt

Allerdings habe ich auch Verständnis für Frauen, die sich gegen das Stillen entscheiden - jeder so, wie er es für richtig hält. Ich glaube nicht, daß eine Frau durchs Stillen automatisch eine nähere Bindung zu dem Kind aufbaut.

LG wartemama

Beitrag von pegsi 18.01.11 - 14:02 Uhr

Ich habe meine Große gut zwei Jahre lang gestillt (wie von der WHO übrigens auch empfohlen) und werde das bei der Kleinen auch tun, wenn irgend möglich.

Warum:
Es ist gesünder für das Kind.
Es ist für die Mutter viel bequemer als Flaschennahrung.
Es ist ein wunderschönes Gefühl, sein Kind nähren zu können.
Es beruhigt Kinder wie nichts anderes auf der Welt.
Es ist einfach ein schönes Gefühl, sich so nah zu sein.
Ach ja, billiger ist es auch ganz schön viel!

Wenn es "nippelmäßig brennt" hol Dir erst mal die Hilfe einer Hebamme oder Stillberaterin. Ich hatte das auch mal in den ersten Wochen. Deshalb muß man nicht gleich abstillen. Am Anfang ist das Stillen erheblich unbequemer als später. Je länger Du es tust, desto weniger tut es weh (weil man inzwischen weiß, wies geht, weil sich die Milchmenge anpasst usw.) und desto weniger läuft man aus oder hat sonstige unangenehme Nebenerscheinungen.

Mit Bürsten abhärten? #schock Ich lass doch keine Bürste an meine empfindlichen, zarten Brustwarzen. Im Leben nicht!

Beitrag von mietzi75 18.01.11 - 14:08 Uhr

dem hab ich kaum was hinzuzufügen :) stillen ist schön, gesund und praktisch... und mein "Kleiner" (19 Monate) und ich sind auch immer noch dabei. Es gibt auch kaum Gründe, warum das stillen nicht klappen sollte. Im zweifel eine Stillberaterin zu rate ziehen. Letztlich ist es eine Frage der Einstellung.
LG mietzi + viel Spaß beim stillen

Beitrag von pebbels12 18.01.11 - 14:22 Uhr

#rofl bürsten#freu

Beitrag von gingerbun 18.01.11 - 14:02 Uhr

Ganz einfach: Weil Stillen so vorgesehen ist und es mit Abstand das Beste für das Kind ist. Am einfachsten und bequemsten ist es zu dem auch noch. Für mich stellte sich die Frage ob oder ob nicht gar nicht erst.

Beitrag von daisy80 18.01.11 - 14:02 Uhr

Neee, lass das mit den Bürsten, damit machst Du nur schon vorher alles kaputt. Schon dich lieber.
Klar tut die Brust öfters mal weh und bei den meisten Frauen sind auch die Brustwarzen mal wund oder gereizt oder vielleicht auch mal blutig.

Mich hats nicht abgehalten. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, deswegen abzustillen.

Ich hab keine "spirituelle" Beziehung zum stillen, aber Flasche war irgendwie als Hauptnahrung nie ein Thema.

Beitrag von haruka80 18.01.11 - 14:03 Uhr

Huhu,

Stillen tut anfangs weh und kann auch sehr sehr nervenraubend sein.
Bei mir klappte es nicht mit dem Stillen, weil mein Sohn anfangs auf der ITS lag,ich ihn nicht anlegen durfte. Nach 3 Wochen immer wieder versucht habe ich nur abgepumpt.
Ich hätte sehr gerne gestillt, ich hätte gerne erlebt, wie warm, weich und toll sich das anfühlt, denn auch beim Pumpen hatte ich blutige Brustwarzen und Schmerzen, obwohl ich viel vorbereitet habe. Aber für mein Kind wollte ich, dass er wenigstens MuMi bekommt.

Ich hab nach 3 Monaten nur noch Premilch gegeben, weil ich keine Milch mehr hatte und andauernd nen Milchstau.

Beim 2. Kind bin ich hoffentlich entspannter, kanns gleich anlegen und wenns nicht klappt, gibts die Flasche, Pumpen mit 2 Kindern zu Hause und dann alle 2-3 Std dranhängen ist für mich die stressigste Lösung. Aber ich hoff sehr, es klappt, hatte letztes Mal schon ne nette Stillberaterin aufgesucht, die mir diesmal hoffentlich eher helfen kann.

L.G.

Beitrag von medina26 18.01.11 - 14:03 Uhr

Ich werde wie bei meinem ersten Sohn versuchen drei Monate lang zu stillen da dies die Mindestzeit ist, in der man stillen sollte.

Ich kann aber nicht versichern das ich es durchhalte da es absolut nicht mein Ding ist und nur noch mehr Stress und unwohlsein verursacht hat.

lg Medina

Beitrag von michback 18.01.11 - 14:04 Uhr

Hallo,

ich starte nun Versuch Nr. 3 beim Stillen. Bei den anderen beiden hat es nicht funktioniert. Ich hatte beim ersten zu wenig Milch und beim 2. erst gar keinen Milcheinschuss.

Ich versuche zu stillen weil es das Beste für mein Kind ist. Sollte es aber nicht klappen, mache ich mir keinen Stress und greife auf die Flasche zurück.

Bürsten und Abhärten ist Blödsinn. Lass deine Brust in Ruhe. Eine Kuh bürstet auch nicht ihr Euter bevor das Kalb kommt. Klar, es tut am Anfang weh. Und auch die Brustwarzen können darunter leiden. Aber im Grunde, ist Stillen der natürlichste Vorgang bei uns Säugetieren und eine Brust muss vorher nicht abgehärtet werden.
Wenn du es richtig gezeigt bekommst, spielt sich das schnell ein und geht dann meist ohne Probleme.

LG
Michaela

Beitrag von saraste 18.01.11 - 14:04 Uhr

Hallo

Ich werde auch stillen wenn es geht.

Finde es auch viel besser fürs Baby.
prakitscher und es kostet weniger.
Wenn es nicht anders geht muss man eh Flaschen nehmen

Meine Hausärztin hat mir gesagt mit einem Handtuch das nicht im Wäschetrockner war abrubbeln nach dem Duschen.

Das mit den Bürsten finde ich ein bisschen hart.

LG Sara

Beitrag von zwerghaserl 18.01.11 - 14:05 Uhr

Hallo!

Ich bin zwar noch weit vom Stillen entfernt - erst 10. SSW - aber weiß jetzt schon ziemlich sicher, dass ich nicht stillen werde.

Zum Einen wird es bei mir nicht gehen, weil ich nach der Geburt recht schnell wieder mit Medis anfangen sollte und zum Anderen werd ich auch recht schnell meinen Mann allein mit m Kind daheim lassen müssen, weil ich dann wieder meine Schule zur Weiterbildung machen sollte und dann auch Zwischenprüfung habe.

Klar - wenn man es nur auf die Schule bezieht, könnte ich auch abpumpen, aber dann hätte ich das Problem mit den Medis immer noch...

Und ganz ehrlich - ich bin auch ohne Muttermilch "groß" (bei 1,60 kann man es ja nur in Anführungszeichen setzen... ;-) ) geworden...

Lg
Zwerghaserl

Beitrag von aubergine 18.01.11 - 14:07 Uhr

ich will auch aus den allgenannten gründen stillen außerdem auch einfach als ganz blöder finanzieller aspekt ncoh dazu

ich bekomme zwillis udn mein großes ziel ist 6 mo voll zu stillen...

aber wenns nciht klappt dann gibts ja die flasche...aber erstmal ein ziel haben ;-)

Beitrag von else555 18.01.11 - 14:13 Uhr

hallo,

hhhhhhhhhhhhhhhiiiier!!!!ich stille und das lange......warum?weil es das beste für uns ist;-)!!!!!

lg,elsi mit kleinem käfer!!!!

Beitrag von kiki-2010 18.01.11 - 14:28 Uhr

Also erstmal: Hände weg mit Nippel abreiben, bürsten usw.!!!
Das hat man früher gemacht aber heute doch nicht mehr! #nanana

Es kommt nur auf die richtige Technik an (und das zeigt Dir die Hebamme) dann hast Du auch keine schmerzenden, brennenden Brustwarzen....

Warum Stillen?

Ich eiere bestimmt nichts nachts in die Küche und rühre ein industriell gefertigtes Pulver an wo sich doch die beste und wertvollste Nahrungsquelle direkt an mir befindet!

Stillen ist praktisch, natürlich, gesund und hilft dem Körper bei seiner Rückbildung. Muttermilch muss nicht erwärmt werden, braucht keine Flaschen, ist immer steril und (wer viell. auf die Kosten achten muss) --> kostenfrei! ;-)

Gruß Kiki ET -9

Beitrag von pegsi 18.01.11 - 14:31 Uhr

uuuund - hilft Krankheiten vorzubeugen oder schneller zu überwinden!

Ich habe oft eine abgemilderte Form von den Krankheiten meiner Tochter bekommen und über die Muttermilch Abwehrstoffe "geliefert". :-)

Beitrag von sandi1907 18.01.11 - 14:54 Uhr

Das kann ich so nicht sehen.

Mein Patenkind wurde 9 Monate voll gestillt, hatte und hat auch heute noch andauernd irgend einen Infekt. Sei es nun erkältungstechnisch oder Magen-Darm, er fängt sich alles ein, was im Umlauf ist.

Meine Tochter hat die Flasche bekommen, sie kam 4 Wochen zu früh,ich hab aller 2h abgepumpt aber leider fast keinerlei Milch, und sie hat Abwehrkräfte da werd ich ganz neidisch.
Ich werd nicht stillen, den Stress tu ich mir nicht nochmal an, jeden einzelnen Tropfen aus mir raus pressen zu wollen.

Und auch Flaschenkinder haben nicht weniger Bindung zu ihrer Mama als Stillkinder!

LG

Beitrag von pegsi 18.01.11 - 15:50 Uhr

Na dann stell Dir mal vor, wie es ihm gegangen wäre, wenn er nicht gestillt worden wäre... ;-)

Beitrag von sandi1907 18.01.11 - 19:59 Uhr

Gott sei Dank! #rofl

Beitrag von estherb 18.01.11 - 14:32 Uhr

Ich hab beim ersten Kind 6 Monate voll und bis zum 10. Monat teilgestillt. Werde wieder stillen. Ist das schönste und unkomplizierteste, was es gibt. Musst nachts nicht aufstehen, musst nie Flaschen und Pulver mitschleppen, es ist gesünder fürs Kind, man nimmt rasant ab, das Kind ist ruhiger und gelassener und auch oft anschmiegsamer an die Mama als Flaschenkinder (nicht immer natürlich! Aber immer öfter!). Für mich war immer klar, dass ich stillen möchte.

Such dir eine gute Nachsorgehebamme, die dir ordentlich helfen kann bei anfänglichen Stillproblemen. Hatte ich auch, von Milchstau mit Fieber bis hin zu wunden Brustwarzen. Aber wenn sich bei Frauen Stillprobleme nicht lösen lassen, liegts fast immer an schlechter Stillberatung / mangelnder Hebammenhilfe.

Lass das mit dem Abhärten sein. Hab ich beim ersten Mal ein wenig probiert (nicht mit Bürsten, beim Gedanken wird mir schon anders!!!) und hatte trotzdem wunde Brustwarzen. Diesmal tu ich das Gegenteil: Creme mit Stillcreme (ich nehme Lansinoh), damit die Brustwarzen nicht austrocknen und nicht so gereizt sind.

LG Esther

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