Wie lange MUSST Du denn noch stillen?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von margarita73 18.01.11 - 15:12 Uhr

Hallo,

meine SM rief eben an, um mich von meinem Großen zu "befreien", falls erwünscht. Fand ich ja sehr nett (allerdings kam da schon der Kommentar "Nicht dass er Dich nervt... ICH genieße seine Gesellschaft ja sehr.") #kratz
Dann fragte sie, wie es der Kleinen geht ("schläft sie denn jetzt endlich besser?") und wie lang ich denn noch stillen MÜSSE. #augen Hach, es nervt mich so sehr! Ich hab ihr schon so oft erklärt, dass ich das freiwillig und sehr gerne tue und es mich in keiner Form stört. Dann erzählte sie von einer Freundin, deren Sohn vor 20 Jahren (damals mit 8 Monaten) schon vom Tisch mitgegessen habe, Marmeladenbrot genauer gesagt... Und ob ich denn bis zu unserem Urlaub im Juli nachts fertig sei mit Stillen. Wäre ja dann für mich viiieeel schöner...

Das Blöde ist, dass ich mich so schwer tue, die Ohren auf Durchzug zu stellen. Ich möchte gerne ein Jahr stillen und nachts dann auch gerne nicht mehr, aber ich lege mich da noch nicht fest, denn ich weiß ja nicht, ob die Kleine es dann noch einfordert. Die Kleine ist mein drittes und letztes Kind und eigentlich hatte ich gehofft, endlich souveräner mit gutgemeinten aber unerwünschten Ratschlägen umgehen zu können. Aber Pustekuchen! Wie geht´s Euch mit den Ratschlägen anderer? Steht Ihr drüber? Und wie lange werdet Ihr voraussichtlich stillen?

LG Sabine

Beitrag von ayshe 18.01.11 - 15:18 Uhr

Bis sie endlich Bier trinken kann
#rofl


Wie lang willst denn noch stillen?

- ungefähr fünf minuten
- bis ich genug gestillt hab
- laaaaang
- willst du das wirklich wissen?
- für immer
- bis sie volljährig ist
- ich hab eh schon abgestillt, meine Tochter noch nicht
- bis sie satt ist
- was schlägst du vor?
- bist neidisch? (kommt sicher gut bei Männern)
- bis sie einen eigenen Busen hat/bzw. bis er eine Freundin hat
- Keine Ahnung, aber frag doch ihn/sie: Wielange wirst du noch stillen?" (dazu fragender Blick zum Kind, das meist wohlig vor sich hingrunzt) :D
- mit dem Kiga wird´s sicher seltener
- Bis sich wirklich alle Leute dran gewöhnt haben und keine dummen Fragen mehr stellen!
- Keine Ahnung. Notfalls beantragen wir eine Stillpause bei der Abiprüfung!


Was du stillst noch

- wonach sieht´s denn aus?
- ja
- was, du nicht mehr?
- Nein, das sieht nur so aus!
- Nein, schon wieder!
- Ja klar, ist doch lecker! Willst du auch ‘n Schluck?
- Was soll ich denn sonst machen? Das Zeug in den Kaffee kippen?
- Ja, warum nicht, ich bin doch erst 31!
- Ein Kleinkind braucht doch noch Milch, oder? Warum soll Kuhmilch dann besser sein als die Milch der eigenen Mutter?


Wenn du so lange stillst, dann mag er sicher nicht mit dem Löffel essen.

- Ich esse auch lieber mit Messer und Gabel
- Wäre das sehr schlimm für dich?
- Wozu auch, er hat ja Hände.

Warum stillst du noch?

- Mir war gerade langweilig!
- Weil ich so immer frische Milch im Haus hab!
- Der Kleine hatte gerade trocknen Kuchen und braucht was zum Nachspülen!
- Weil der Kleine noch kein Bier mag!
- Stillkinder sind schlauer als andere. Meiner wird mal Professor für Mopsologie!
- Stillen fördert die Intelligenz…………………..Pause………………du warst kein Stillkind, stimmt’s?!

Hast du denn noch Milch?
- "Welche Milch meinst du denn? Die bei uns im Kühlschrank?"


Ja, kommt denn da immer noch Milch raus?

- Nein, inzwischen Apfelsaft, und wir hoffen, dass es irgendwann Wein wird.


Drängen auf Beikost
Ich glaube, du hast recht, morgen bekommt mein Sohn ein saftiges Steak!



"Ein Kind, das herumrennt und noch an der Brust trinkt, ist das allerletzte!" könnte folgendermaßen beantwortet werden: "Mein Kind rennt nicht herum, wenn es gestillt wird, sondern sitzt nah bei mir."




Mythen zum Stillen/Ammenmärchen

Hier veröffentlichen wir für Sie Ammenmärchen und andere Mythen über das Stillen. Gern können Sie uns noch weitere aus Ihrer täglichen Praxis zukommen lassen, die wir dann ggf. mit aufnehmen werden.


Die Trinkmenge der Mutter beeinflusst die Milchmenge.
Falsch! Weder macht viel Trinken viel Milch, noch kann wenig Trinken die Milchmenge mindern. Viel trinken führt zu häufigem Wasserlassen, wenig Trinken beeinträchtigt den Kreislauf. Stillende Frauen sollten sich nach ihrem Durstgefühl richten. Die Milchmenge wird beeinflusst durch häufiges und langes Stillen.


Abends reicht meist die Milch nicht aus.
Falsch! Weltweit sind die Säuglinge abends unruhiger - unabhängig davon, ob sie gestillt werden oder nicht. Stellen Sie sich vor, Sie sind zum 8-Gänge-Menü eingela- den. So möchten es unsere Kleinen. Nach dem abendlichen Menü schlafen sie oft bis zu fünf Stunden. In der Fachsprache heißt das "Clusterfeeding". Die Babys bekommen so abendlich genug Kalorien und reservieren sich mit dem häufigen Trinken gleich- zeitig die Milchmenge für den nächsten Tag.


Ein Stillkind hat bis zum Ende der Stillzeit mindestens 7-12 Mahlzeiten pro Tag.
Falsch! In den ersten 4-6 Wochen sind diese Angaben unter Berücksichtigung des Clusterfeedings normal. Danach ist die Stillhäufigkeit individuell. Manche Kinder bleiben bei dieser Stillfrequenz, andere stillen viel seltener. Entscheidend ist dabei die Gewichtszunahme.


Es müssen Abstände zwischen dem Stillen von zwei Stunden eingehalten
werden.
Falsch! Das ist eine willkürliche Festlegung. Häufiges Stillen macht keine Bauchschmerzen, auch dann nicht, wenn der Magen nicht ganz entleert war. Wichtig ist, dass die Babys an die energiereiche Hintermilch kommen. Mal ehrlich - bekommen Sie Bauchschmerzen, wenn Sie kurz nach dem Essen wieder Appetit haben und evtl. etwas Süßes hinterher essen? Bei Muttermilch sind kurze Stillabstände erlaubt - wer das Gegenteil sagt, zeigt damit, wie "frei von Wissen" er zum Thema Stillen ist.


Meine Milch ist zu dünn bzw. schlecht für mein Kind.
Es wird deshalb nicht satt.
Falsch! Die Muttermilch entspricht bei allen Frauen den Bedürfnissen des Babys. Sie enthält zu 85 % Wasser, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Die anderen Bestandteile setzen sich größtenteils aus Fett, Milchzucker und Eiweiß zusammen, genau in der für Menschenbabys notwendigen Menge. Lässt man abgepumpte Milch stehen, setzt sich das Fett oben ab, die Milch darunter sieht evtl. leicht bläulich aus. Das ist normal. Durch vorsichtiges Erwärmen und leichtes Schütteln löst sich das Fett wieder in der Flüssigkeit.


Wenn die Mutter was Falsches gegessen hat,
bekommt ihr Baby Bauchschmerzen.
Falsch! Es gibt keine Still-Diäten. Noch nie haben wir die Möglichkeit gehabt, unser Essen so auszuwählen, wie in den letzten 50 Jahren. Früher waren wir froh, überhaupt etwas zu Essen zu haben. Den Kindern ging es damals nicht schlechter. Allerdings sollte nicht unbedingt Außergewöhnliches an Essen ausprobiert werden.


Weiße Lebensmittel machen Milch, z.B.: Sahne, Milch, Joghurt, Quark.
Falsch! Die Molkerei-Industrie lässt grüßen. Die Milchmenge lässt sich am meisten durch die Stillfrequenz beeinflussen. Häufiges Stillen, ausreichend lange Stillmahlzeiten sowie ggf. Wechselstillen (re, li, re, li) erhöhen die Milchmenge. Lebensmittel können dies kaum beeinflussen. Einen geringen Einfluss werden Bockshornkleesamen (Tee) oder Vitamin B nachgesagt.


Bei jeder Stillmahlzeit müssen beide Brüste leer getrunken werden,
sonst gibt es einen Milchstau.
Falsch! Eine Brust kann nie leer getrunken werden, sie funktioniert nicht wie eine Flasche. Es wird ständig Milch nachgebildet. Die Brüste sollten nach der Stillmahlzeit weicher sein. Ein ausreichend langes Stillen an der einen Seite und bei Bedarf an der anderen Seite sowie ein Wechsel zwischen den Seiten ist ausreichend. Ein Milchstau wird durch Stress verursacht. Stress kann verschiedene Ursachen haben.


Wenn ich stille, darf ich keinen Sport treiben, denn dann wird meine Milch
sauer und mein Kind mag die verdorbene Milch nicht trinken.
Falsch! Jede stillende Mutter darf Sport treiben. Aber auch während der Stillzeit gilt:
Langsames Beginnen, damit sich der Körper anpassen kann. Muskelkater ist ein Zeichen von Überanstrengung der Muskulatur. Nach exzessiven sportlichen Tätigkeiten kann sich die Milch gering geschmacklich verändern. Das ist jedoch nicht gesundheitlich beeinträchtigend für das Baby. Die Milch ist weder schlecht
noch verdorben.


Stillen führt zu Haarausfall.
Falsch! Während der Schwangerschaft ist alles auf Erhalt angelegt. Der normale Haarausfall geht dadurch zurück. Ca. drei Monate nach der Geburt wird der Haarausfall nachgeholt und die Haarmenge kann vorübergehend geringer sein. Dieses Phänomen tritt unabhängig vom Stillen ein.


Stillen zehrt, die Mutter verliert immer mehr an Gewicht,
das Kind saugt die Mutter aus.
Falsch! Normalerweise hat der Körper während der Schwangerschaft ein Polster angelegt. Stillen erleichtert die Gewichtsreduktion der Mutter. Ein Kind zu haben ist anstrengend. Die Frauen sollten darauf achten, dass sie nicht zu kurz kommen. Meist denken sie an sich selbst zuletzt, Baby, Kinder, Ehemann und Haushalt haben Vorrang. Da hilft es den Frauen, sich selbst auch etwas Gutes antun zu können. Ein Mittagsschlaf z.B. ist kein Luxus sondern eine Pflichtübung einer jungen Mutter. Unabhängig davon, ob sie stillt oder nicht. Muttersein bedeutet Präsenz 24 Std. am Tag, 7 Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr - ohne gesetzlich geregelte Ruhephasen. Das wird keinem Arbeitnehmer zugemutet und hier benötigen die Frauen Unterstützung!


Bei vielen Krankheiten oder Medikamenteneinnahmen muss eine Stillpause eingelegt werden.
Falsch! Es gibt nur wenige Erkrankungen der Mutter, bei denen nicht gestillt werden darf.; z. B. bei einer HIV-Infektion der Mutter. Auch bei Medikamenteneinnahmen kann meist ein stillverträgliches Medikament gewählt werden. Eine individuelle Beratung von kompetentem Fachpersonal ist jedoch erforderlich.


Wenn Babys abends richtig satt und vollgefüllt sind, schlafen sie besser.
Das ist ein Argument, dass die Industrie gern ausnutzt, damit der „Gute-Nacht-Brei“ gefüttert wird. Doch leider funktioniert es weder bei uns Erwachsenen, noch bei den Babys. Wir Erwachsene sollen abends eine leichte Kost zu uns nehmen, um besser schlafen zu können. Babys haben ein anderes Schlafverhalten als Erwachsene, doch auch sie werden nachts meist nicht deshalb wach, weil sie Hunger haben sondern aus anderen Gründen. Sie schlafen gern beim Stillen wieder ein, Stillen macht sowohl das baby als auch die Mutter müde.


Nach dem 6. Lebensmonat dürfen Babys nachts nicht mehr gestillt werden
Falsch! Es gibt dazu keinerlei wissenschaftlichen Studie, es wird nur immer voneinander abgeschrieben. Weder gewöhnen sich Babys an nächtliches Essen lebenslang, noch werden sie zu dick. Babys werden durch das Stillen nicht überfüttert, sie sollen aber noch zunehmen. Zudem ist Stillen mehr als nur Ernährung, es stillt alle bedürfnisse.


Nach 6, 7, 10,... Monaten gehört die Brust wieder dem Mann,
die Mutter sollte nun langsam abstillen.
Falsch! Wie ein Paar mit Sex nach der Schwangerschaft umgeht, ist individuell und von der Stillzeit unabhängig. Generell gehört der Busen der Frau und weder dem Kind noch dem Mann.


Wenn eine Frau wieder schwanger ist, darf sie nicht weiterstillen.
Falsch! Es gibt keine Untersuchungen, die bestätigen, dass das Stillen eine erneute Schwangerschaft beeinträchtigt. Es kann für die Mutter aber anstrengend sein. Die Brustwarzen werden jedoch am Anfang der erneuten Schwangerschaft empfindlicher. Trotzdem wird empfohlen, bei neigungen zu Frühgeburten vorsichtshalber abzustillen. Die Milchzusammensetzung wird wieder dem Kolostrum angepasst, der geschmack kann sich dadurch leicht ändern. Stillen während einer erneuten Schwangerschaft ist eine individuelle Entscheidung, die jede Familie selbst treffen sollte.

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Langes Stillen - über ein Jahr hinaus - verzieht die Kinder.
Falsch! Die Globale Strategie der Säuglingsernährung empfiehlt weltweit ein aus-schließliches Stillen in den ersten sechs Monaten sowie ab dem sechsten Lebensmonat Zufüttern von geeigneten Nahrungsmitteln mit weiterem Stillen bis zu zwei Jahren und länger. Wie lange ein Kind gestillt wird, sollte jede Familie für sich entscheiden. Jede Industriegesellschaft scheint einen eigenen Mythus zu haben, warum nicht länger gestillt werden darf: in Deutschland sind es die Schadstoffe, in England werden die Kinder homosexuell (egal welchen Geschlechts), in Amerika ist es sexueller Missbrauch. Studien zu den Behauptungen fehlen.


Durch Stillen bekommt man Hängebrüste.
Falsch! Die Form der Brust ist genetisch festgelegt. Die Brust wird in der Schwangerschaft auf das Stillen vorbereitet, diese Veränderung passiert unabhängig vom Stillwunsch der zukünftigen Mutter. Nach der Schwangerschaft oder Stillzeit dauert es einige Zeit, bis das Drüsengewebe sich zurückgebildet hat und wieder mehr Fett eingebaut wird. Dann hat die Brust wieder ihre Form.
Die größten Veränderungen passieren somit durch die Schwangerschaft und allgemein durch das Älterwerden. Wer keine Veränderung an der Brsut möchte, muss beides verhindern.


Stillen ist Schuld an allem
Die Familienmitglieder, das Gesundheitspersonal, Nachbarn und Freunde werden dem Stillen die Schuld geben, wenn Mutter oder Kind müde, nervös, weinerlich oder krank sind. Wann immer etwas eintrifft, dass nicht in das Bilderbuchleben hineinpasst, wird der Mutter von jedermann geraten, dass es besser sei, mit dem Stillen aufzuhören. -Leider! Hoffen wir, dass es bald wieder eine stillfreundlichere Gesellschaft gibt.

© Gudrun von der Ohe, IBCLC

Beitrag von tanzlokale 18.01.11 - 15:33 Uhr

#rofl

Ich muss das SOFORT auswendig lernen!!!

Beitrag von teufelsengel 18.01.11 - 15:46 Uhr

Sehr cooler thread :-)

Die Antworten sind geil,leider hat man sowas spontan dann nicht auf lager...
Muss mir mal einiges merken.
Schade das doch so viele Frauen von Familienmitgliedern wegen des stillens blöd angelabert werden.
Ich kenne das nur zu gut.
Mein kleiner hat so super zugenommen,wog mit 8 Wochen schon 6,2kg.
Meine Oma meinte daraufhin ich soll ihn nicht überfüttern,meine Tochter ( sie hat etwas übergewicht) hätte ich ja damals auch gestillt und man würde keine Klamotten mehr für die Kinder bekommen,wenn sie so furchtbar dick werden... Zum kotzten so geht das nur unddann wundert Oma sich,dass man so selten zu Besuch kommt ;-)

Beitrag von margarita73 18.01.11 - 16:02 Uhr

Sehr nett! Unglaublich, was manche sich rausnehmen, oder?! Und wie lang hast Du dann gestillt/ stillst Du bisher?

Beitrag von teufelsengel 18.01.11 - 17:39 Uhr

ja nett oder?
klar stille ich noch...habe auch nicht vor aufzuhören :-)
Stille solange wir es wollen. aufjedenfall länger als ein halbes jahr.
nur dann werden die reaktionen noch extremer sein...naja,mir egal.
sorry wegen gross und kleinschreibung,mein schatz liegt auf einem inken arm.

Beitrag von margarita73 18.01.11 - 15:48 Uhr

#danke für Deine Mühe!

Beitrag von 20girli 18.01.11 - 15:53 Uhr

***Stillen fördert die Intelligenz…………………..Pause………………du warst kein Stillkind, stimmt’s?!
***

***"Ein Kind, das herumrennt und noch an der Brust trinkt, ist das allerletzte!" könnte folgendermaßen beantwortet werden: "Mein Kind rennt nicht herum, wenn es gestillt wird, sondern sitzt nah bei mir."



#rofl#rofl#rofl#rofl

Beitrag von margarita73 18.01.11 - 15:58 Uhr

Ja, einen tollen Tipp hab ich noch von ihr bekommen: ich soll den Abendbrei um 21.30Uhr geben! Dann schläft sie sicher durch! Aaaahso, ja gerne nehme ich sie dann nochmal raus und setze sie im Esszimmer in den Hochstuhl! #augen Die Kleine würde brüllen wie am Spieß, wenn ich sie so aus dem Rhythmus bringen würde. (Sie geht um 19/19.30 nach Abendbrei und Stillmahlzeit ins Bett und trinkt dann wieder gegen 22/23Uhr.) Aber da mein Mann mit 8 Wochen durchgeschlafen hat nach dem Abendbrei um besagte Uhrzeit, klappt das bei meiner Tochter ganz sicher auch! Sie will mich ja nur entlasten... :-(

Beitrag von nico1976 18.01.11 - 16:10 Uhr

#rofl#rofl#rofl
Solche Antworten hätte ich auch
gerne parat:-D
Muss welche auswendig lernen, die sind
der Brüller#rofl#rofl#rofl
Liebe Grüße
Nico

Beitrag von fabli 18.01.11 - 17:44 Uhr

#rofl#rofl

Beitrag von emilia82 18.01.11 - 17:53 Uhr

#danke immerwieder wunderbar zu lesen!#rofl

Beitrag von anarchie 18.01.11 - 15:36 Uhr

Achje...


Mich fragt man garnicht mehr#schein

Ich stille, wie von der Natur gedacht - solange mein kind es möchte.

Das sind normal zwischen 2 und 7 jahren.(wobei ehrlich gesagt 5 meine schmerzgrenze ist..)

Und:
bisgher habe ich jeden dieser "Ratgeber" an die wand argumnentiert:-p

lg

melanie mit 4 Kindern

Beitrag von margarita73 18.01.11 - 15:46 Uhr

#freu WOW! Echt? Respekt! Finde ich super, dass Du das so lange durchziehst. Für mich persönlich wäre das nichts für eine so lange Zeit, aber ich finde es toll, dass Du das so machst. Vor allem wenn ich bedenke, welche Kommentare ich jetzt schon oft zu hören bekomme.:-(

Beitrag von ayshe 19.01.11 - 07:54 Uhr

Die Nerverei mit den Kommentaren hört echt irgendwann auf, außerdem bekommt es dann auch keiner mehr mit, dann hat man seine Ruhe :-)

Beitrag von tanzlokale 18.01.11 - 15:39 Uhr

kenn ich... habe aber das glück, einen verständigen mann zu haben, dem ich das alles erzählen kann u mit dem man dann gut darüber lästern kann! auch über die schwiemu... das befreit!

ansonsten bin ich pampig zurück oder ignoriere es einfach. manchmal muss die luft trotzdem raus, klar. mit vernunftargumenten hab ichs aufgegeben... manche wollen ja gar nichts dazulernen.

wie lange ich stillen will? bis mein sturköpfchen schluss macht natürlich! alles andere wäre sowieso zwecklos... sie sitzt einfach am längeren hebel ;-)

Beitrag von margarita73 18.01.11 - 16:04 Uhr

Leider ist meine SM absolut heilig für meinen Mann! Würde mich alles nur halb so sehr stressen, wenn ich einfach mal lästern dürfte... :-(

Beitrag von lilly7686 18.01.11 - 15:44 Uhr

Hallo!

Also die Antworten von Ayshe kannst du auswendig lernen ;-)
Im Übrigen findest du alle (oder sogar noch mehr?) hier:
http://www.stillkinder.de

Ich werde meine Kleine stillen, bis sie sich selbst abstillt ;-) Und genau solange "muss" ich auch stillen :-D

Beitrag von ayshe 18.01.11 - 15:53 Uhr

Ja, ICH habe mir die Sachen ja auch nicht ausgedacht ;-)

Die Sammlung entstand einmal in einem anderen Forum, gesammelt von sonstwo.

Beitrag von lilly7686 18.01.11 - 15:57 Uhr

Oh, ich hab das nicht böse gemeint!

Ich hab es nur oft von der genannten Seite gelesen und dachte, du hast es teilweise (oder ganz?) zitiert.

Deshalb hab ich den Link mit dazu geschrieben, weil eben noch viel viel mehr Infos auf der Seite sind, die der TE helfen könnten :-)

Beitrag von ayshe 19.01.11 - 07:59 Uhr

Das habe ich auch nicht so aufgefaßt ;-)
Es kann gut sein, daß jemand einen Teil dieser Sprüche auch von dort hat, keine Frage.
Ist ja auch echt gut, diese Seite, überhaupt gibt es zum Stillen sehr schöne Seiten.

Beitrag von brautjungfer 18.01.11 - 16:42 Uhr

danke danke danke, die Seite hab ich letzens gesucht. #huepf
ach ich könnt dich #kuss (sorry musste gerade mal ausrasten;-))
http://www.stillkinder.de/risiken_formula.html
den Artikel hab ich gesucht. fand den total interessant.

Beitrag von lhyra 18.01.11 - 15:49 Uhr

Huhu!
Na wie nett.
Ich würde wahrscheinlich stumpf sagen: "Das ist die Privatsache meiner Tochter, wie oft, wie lange und zu welcher Tageszeit sie stillt."
Ich kann echt gut verstehen, wie sehr Dich das zermürbt. Es scheint so ein Dauerthema bei Euch sein.
Vielleicht könntest Du auch einfach ganz nett sagen, daß Du über das Thema "Stillen" nicht mehr diskutieren möchtest. Ich diskutiere auch nicht mehr mit anderen über ihr Essverhalten oder das ihres Nachwuchses. Irgendwann gibts andere Themen ;-).
Alles Liebe!
Lhyra mit Tochter *2000 und Sohn *2003 und #ei ET Mai 2011

Beitrag von ayshe 18.01.11 - 15:56 Uhr

Sag mal, du bist es oder?

Du bekommst ein Kind?
Herzlichen Glückwunsch #herzlich

Ich habe ja schon ewig nichts von dir gehört.

Beitrag von lhyra 24.01.11 - 08:38 Uhr

Dankeschön liebe Ayshe #herzlich.
Ja, ich bin schon in der 23. Woche #verliebt.
Ich bin aber noch bei den Raben, wenn auch in einem anderen "Kleidchen" unterwegs.
Ganz liebe Grüßkes!
L.

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