Welche Imfungen weglassen?

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Beitrag von hasi59 18.01.11 - 16:40 Uhr

Hallo!

Am Donnerstag steht unser erster Impftermin an! #zitter Nun muss ich mich ja mal langsam mit dem Thema beschäftigen. #schwitz

Meine Hebamme meinte, dass ich Rotaviren und Windpocken erstmal weglassen soll. Wichtig wären wohl die 6 fach Impfung, Pneumokokken, Meningokokken, Mumps, Masern, Röteln.

Wie seht ihr das?


LG
Hasi mit Annalena (9 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von tragemama 18.01.11 - 16:43 Uhr

Ich würde gar keine Impfung "weglassen" und mich sicher nicht von einer Hebamme zum Thema Impfen beraten lassen, sondern von einem kompetenten Kinderarzt.

Meine Kinder haben alle Impfungen frühestmöglich erhalten, also:

6-fach + Pneumokokken
Meningokokken
MMRV (wird eh erst mit 12 Monaten gemacht)
FSME
Rota

Andrea

Beitrag von souldiva 18.01.11 - 16:44 Uhr

huhu :-)

meine kleine wird auch am donnerstag das erste mal geimpft :-)
sie ist dann genau 13 wochen alt :-)

ehrlich gesagt habe ich mich noch garnicht damit beschäftigt ob was weggelassen werden soll oder nicht... ich denke ich lasse mich da einfach vom KiA beraten die wissen das ja am besten :-) oder?

LG Anni mit Lena #verliebt

Beitrag von ronjaleonie 18.01.11 - 16:48 Uhr

Auch hier rate ich: Bitte selbst vorher informieren, denn DU entscheidest was geimpft wird, nicht dein KiA, und ob man binnen Sekunden so eine Entscheidung in der Praxis fällen sollte?

Nur weil mein KiA sagt an der Ostsee ist es doof, lasse ich meinen nächsten Ostseeurlaub sicher nicht ausfallen #kratz#klatsch

Beitrag von sala-coco 18.01.11 - 21:01 Uhr

Wem soll man,ohne eigene fundierte Ausbildung/ Erfahrung in dem Bereich denn sonst vertrauen?

Wenn der Kinderarzt es an der Ostsee doof findet ist mir das egal,wenn mir der Urlaub von einem guten Reisebüro empfohlen wurde... Wieso sollte sie den Kinderarzt hinsichtlich den Urlaubsplänen ansprechen? Der Vergleich hinkt gewaltig.

Beitrag von xyz74 18.01.11 - 16:46 Uhr

Da wirst Du 10.000 meinungen zu hören.
Ich setze mich gerade sehr intensiv mit dem Thema auseinander.
Komme zu dem Schluss, dass ich keinesfalls im Winter impfen lasse, da man nie weiß ob die Kleinen nicht gerade einen versteckten Infekt mit sich herum tragen.
Definitiv werde ich NICHT der Empfehlung der STIKO folgen, da dieser Verein, dem ich vertraut habe für mich nicht mehr vertrauenswürdig ist.
Da muss sich aber jeder selber mit beschäftigen und seine eigene Meinung zu bilden. Ich war mal absoluter Impfbefürworter. Inzwischen sehe ich das Thema sehr viel kritischer und lasse mich nicht mehr mit weichen Worten vom Kia abspeisen.

Beitrag von brautjungfer 18.01.11 - 17:06 Uhr

warum ist die Stiko für dich nicht mehr vertrauenswürdig? ist nur neugierde

Beitrag von xyz74 18.01.11 - 17:10 Uhr


Deshalb :-(:


Durch die Einführung der Kostenübernahme der von der STIKO empfohlenen Impfungen in der Gesundheitsreform am 1. April 2007 haben die Empfehlungen der STIKO Einfluss auf die Kosten des Gesundheitssystems und auf den Umsatz von pharmazeutischen Produkten.[2]

Kritiker fordern bereits seit längerem die vollständige finanzielle Unabhängigkeit der Mitglieder der STIKO von Impfherstellern, die gesetzlich jedoch nicht vorgeschrieben ist. In diesem Zusammenhang wird eine mangelnde Transparenz bei Arbeitsweise und Nebentätigkeiten von Mitgliedern bemängelt.[3] Mindestens 12 von 16 Mitgliedern [4] der STIKO werden solche Nebentätigkeiten für Pharmaunternehmen oder von diesen unterstützten Organisationen vorgehalten.[5][6] Neuen Antrieb erhielt diese Debatte, als im Herbst 2007 Prof. Heinz-Joseph Schmitt seinen Vorsitz der STIKO niederlegte und einen Posten in der pharmazeutischen Industrie annahm.[7] Er ist nun bei Novartis tätig.

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen stellte zu diesen Unklarheiten im Oktober 2007 eine kleine Anfrage (16/6718) an die Bundesregierung, in der ein Katalog von Fragen zur Arbeitsweise der STIKO vorgelegt wurde. Die Bundesregierung sah in ihrer Antwort keine Kritikpunkte an der Arbeit der Impfkommission, stellte aber in Aussicht, potenzielle Interessenskonflikte der Kommissionsmitglieder zukünftig zu veröffentlichen.[8] Diese sind mittlerweile im Online-Auftritt der STIKO aufgeführt.

Die Organisation Transparency International stellte zur STIKO fest, „dass die Mehrzahl der derzeit 16 Mitglieder mehr oder minder intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den wichtigsten Herstellern von Impfstoffen haben.“[9]


Quelle: Wikipedia

Beitrag von brautjungfer 19.01.11 - 09:32 Uhr

#danke dir für deine Antwort.
das wusste ich was du schreibst und deswegen ist auch meine Kritik gewachsen.

Beitrag von ronjaleonie 18.01.11 - 16:46 Uhr

Wenn ich sowas höre stellen sich mir die Nackenhaare auf...

Bitte mach dir selbst Gedanken dazu und lass dich nicht von einer Hebamme einlullen.

Zum Thema Rota kann ich dir sagen:
Svenja hatte 3x diesen Magen-Darm-Virus und lag deshalb 2x für je 10 Tage im KH an der Infusion weil sie ausgetrocknet war (bei Rota nix besonderes, der Virus legt sogar Erwachsene flach). Ich habe bei Ronja garnicht drüber nachgedacht ihn "wegzulassen".

LG
Nicole

Beitrag von hasi59 18.01.11 - 16:56 Uhr

Oh ich seh schon, ein heikles Thema! #schwitz Wollt ja nur mal eure Meinungen hören.

Mein Kinderarzt gab mir leider nur eine Broschüre und ich soll ankreuzen, was ich möchte! #gruebel


LG
Hasi

Beitrag von lilly7686 18.01.11 - 16:56 Uhr

Hallo!

Ich rate dir, dich SELBST mit dem Thema auseinander zu setzen.
Schau mal in den Club "Alternative Impfentscheidungen" hier.

Hätte ich mich doch bloß VOR der Impfung informiert, und nicht erst danach...

Bilde dir deine EIGENE Meinung.

Lg

Beitrag von dentatus77 18.01.11 - 17:12 Uhr

Hallo!
Windpocken Und MMR werden eh erst mit nem Jahr geimpft, Rota-Viren werden von der Stiko noch nicht generell empfohlen, ist also nicht zwangsläufig erforderlich. Somit bleiben die 6fach (Tetanis, Polio, Diphtherie, HIB, Hepatitis und Keuchhusten) und Pneumokokken. Die werden jetzt geimpft.
MMR und Windpocken sind aber meiner Meinung nach genauso wichtig, können aber erst später geimpft werden, da das Risiko von Nebenwirkungen bei einem Säugling zu hoch wäre.
Liebe Grüße!

Beitrag von melanie-1979 18.01.11 - 17:34 Uhr

Komische Hebamme hast Du... Die hat doch echt mal ihren Beruf verfehlt #klatsch

Einer Mutter überhaupt eine Impfung ausreden bzw. davon abraten, ist unverantwortlich.

Vorallem Rota-Virusimpfung. Wenn deine Kleine erst mal damit angesteckt ist, dann ist die Kacke am Dampfen. Im wahrsten Sinne des Wortes... Außerdem ist es eine normale Schluckimpfung, also nix mit Nadeln etc. Aber selbst wenn - sei froh das es dagegen einen Impfschutz gibt !!

Wir haben ALLES impfen lassen - ohne Ausnahme !!

LG Melli

Beitrag von nisivogel2604 18.01.11 - 17:46 Uhr

Die Hebamme hängt da profittechnisch wenigstens nicht dran.

Ich war mal absoluter Impfbefürworter. mittlerweile sehe ich das zum Glück anders.

Und gerade so Sachen wie rota würde ich NIE Impfen lassen. Haben wir auch schon gehabt und mussten nie in die Klinik.

Ich habe 2 Kinder, die im Zusammenhang mit der 6 fach Impfung zu Krampfkindern wurden. Und ich habe einen Kinderarzt der so tut, als würden wir ohne Impfung von der wand fallen wie die Fliegen.

Bisher ist meine jüngste ungeimpft. Wird demnächst Tetanus erhalten, kurz vor Kiga Eintritt dann MMR und das wars

Neueste Info vom Kinderarzt ist allerdings, das Polio aus der Empfehlung genommen werden soll, weil es nicht mehr nötig ist. Aber erst wenn die vorhanden Impfdosen verbraucht sind. Sprich: wir werden noch monate oder Jahre etwas impfen, was keiner mehr braucht und unsere Kinder einem unnötigen Risiko ausetzen, damit Pfizer und Co ihre Reste an uns loswerden

Beitrag von brautjungfer 19.01.11 - 10:01 Uhr

Neueste Info vom Kinderarzt ist allerdings, das Polio aus der Empfehlung genommen werden soll, weil es nicht mehr nötig ist. Aber erst wenn die vorhanden Impfdosen verbraucht sind. Sprich: wir werden noch monate oder Jahre etwas impfen, was keiner mehr braucht und unsere Kinder einem unnötigen Risiko ausetzen, damit Pfizer und Co ihre Reste an uns loswerden

#danke für die Info.
sollte man mehr publik machen

Beitrag von blockhusebaby09 19.01.11 - 13:47 Uhr

Na wenn ma eine Glasglocke über Deutschland stülpt hast du vollkommen Recht ,dann bräuchte man so einige Impfungen nicht.
Aber wusstest du schon das Infektionen nicht an der Grenze halt machen;-)
Das zu Polio ist nicht mehr nötig http://www.n-tv.de/wissen/Polio-Faelle-in-Europa-nehmen-zu-article1788511.html
Du solltest dich mal wirklich informieren und nicht nur über den Hirteschinken.
Wenn weltweit Krankheiten nicht mehr auftreten sind Impfungen überflüssig und werden nicht mehr empfohlen,Bsp.Pocken,die sind auch dank Impfungen augerottet.

LG

Beitrag von brautjungfer 19.01.11 - 14:23 Uhr

woher willst du wissen das ich Hirte gelesen habe? den hab ich zwar hier liegen aber noch nicht angefangen. ich informiere mich in erster Linie bei Ärzten in meiner Familie ;-)
außerdem wo hab ich geschrieben das meine Kinder nicht geimpft sind?!

Beitrag von schullek 19.01.11 - 20:21 Uhr

weil du nicht mit dem mainstream schwiommstn udn deshalb hier als freiwild giltst ;-)

Beitrag von pechawa 19.01.11 - 20:57 Uhr

... so war es doch immer schon :-(
Leider hatte es bei mir Jahre gedauert, um das zu kapieren! Ein Beispiel? Meine 2. Tochter wurde 1987 noch in der Geburtsklinik gegen TB geimpft, weil es ja angeblich so notwendig war. Sie hatte 1 Jahr lang an der Einstichstelle einen dicken Knubbel. Und heute? Heute spricht kein Mensch mehr davon, oder ist ein Kind von den Urbia-Müttern gegen TB geimpft?
Hab zuletzt mal einen Satz gehört, den finde ich genial: "Das Wissen von heute ist der Irrtum von morgen"

LG

Beitrag von vivia 20.01.11 - 00:06 Uhr

Meine Tochter , Jg. 96, wurde leider noch TB geimpft. Ein oder zwei Jahre danach wurde die Impfempfehlung aufgehoben weil eine Schutzwirkung nicht nachweisbar ist. Auch meine Tochter bekam einen "Knubbel"!
Gruß
vivia

Beitrag von marlene75 18.01.11 - 17:53 Uhr

Unverantwortlich Melli ist es einer Mutter einfach alle Impfungen für ihr Kind zu empfehlen ohne den gesundheitszustandes des Kindes zu kennen!
Oder würdest Du die Verantwortung übernehmen, wenn genau dieses Kind einen Impfschaden erleided?
Erst Mal nachdenken.
LG MArlene

Beitrag von blockhusebaby09 18.01.11 - 18:17 Uhr

Und willst du die Verantwortung übernehmen wenn hier ein Kleinkind
wegen nicht durchgeführter Impfung schwer erkrankt oder schlimmeres.??
Man lässt nicht leichtfärtig Alles impfen.aber man vertraut auf Experten die in vielen Jahren Erfolge durch Impfungen nachweisen können und die mit Naturwissenschaftlichen Fakten argumentieren.
Man vertraut der Kompetenz und nicht den Wichtigtuhern.
Übrigens für richtige Impfschäden haftet der Staat nach dem Bundessäuchengesetz ,so fern es sich um von der Stiko empfohlenen Impfungen handelt.Und um die gehts ja.

Liebe Grüße

Beitrag von marlene75 18.01.11 - 18:44 Uhr

Oh bitte, bevor Dur einfach alles nachplapperst was Dir so vorgesetzt wird, lies Dich doch einfach Mal ein oder hast Du Dich je mit Impfschäden, folgen von Impfungen, Impfspätfolgen und dazu passende Studien auseinander gesetzt?
Die Kompetenz, ich gehe davon aus Du meinst die Stiko, gerät immer mehr in den Verruf weil viele aus ihren Reihen gleichzeitig für die pharmaindustrie arbeiten.
Und ja: es erkranken immer wieder Kinder an Kinderkrankheiten. auch geimpfte, weil viele Impfungen nicht mal einen 75% Schutz bieten.
Lieben Gruß

Beitrag von blockhusebaby09 19.01.11 - 13:39 Uhr

So,und was ist der Grund warum wir seit über 10 Jahren keine Diphtheriefälle oder Poliofälle mehr in Deutschland haben,weil wir dort eine gewisse Durchimpfungsrate haben.
Warum sind die Zahlen der Neuerkrankungen an Meningitis
extrem gesunken,weil wir dei HIP,Pneuokoken., C-Meningokokkenimpfungen haben.
Warum gibt es in Deutschland immer mehr Masernfälle und in Schweden ,USA und anderen Ländern mit hoher Durchimpfungsrate b.z.w. Impfpflicht fallen die Zahlen der Erkankungen auf fast 0?
Weil die Durchimpfungsrate für MMR wesendlich geringer wird.#aha
Wenn eine gewissen Durchimpfungsrate besteht ist auch die Gefahr für die Impfversager nicht all zu hoch.
Daher ist Impfen nicht nur eine persönliche Verantwortung sondern auch eine Gesellschaftliche.
Ich finde es immer wieder erstaunlich wie immun doch Impfkritiker für wissenschaftliche Fakten sind #augen
Und nein ich plappere nichts nach, ich bin Kinderkrankenschwester und habe leider schon genügend Opfer von impfkritischen Eltern gesehen.
Einen richtigen Impfschaden dagegen nicht,höchtens Hühnereiweißallergiker.;-)
Obwohl ich ja nun schon sooo viele Kinder kennen gelernt habe.
Aber anscheinend gibt es die nur im WWW.
Nicht falsch verstehen,natürlich gibt es Impfschäden,das streite ich nicht ab,aber im Vergleich zu den Schäden durch die Krankheit stehen sie in keinen Verhältnis.
Impfungen sind wie Sicherheitsgurte,meist braucht man sie gar nicht aber wenn dann retten sie Leben, in extrem seltenen Fällen kann auch ein Sicherheitsgurt zum Verhängnis werden,denn es gibt auch Unfallopfer die nur überlebt haben weil sie nicht angeschnallt waren.
Würdest du denn deshalb dein Kind ohne Gurt fahren lassen???



LG




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