habe was gefunden für euch PMS...........

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von nicolebittkau 18.01.11 - 22:57 Uhr

Brustschmerzen


Bei einigen Frauen melden sich die Brustschmerzen (Mastodynia oder zyklisches Mastalgia) in der zweiten Zyklushälfte: die Brüste vergössern sich, enhalten Knoten, sind empfindlich und schmerzen. Die Brustwarzen können auch äußerst empfindlich werden.

Schmerzen in der Brust sind ein schwieriges Kapitel aus zweierlei Sicht: Zum einen für die Frau, weil sie die Schmerzen in der Brust beeinträchtigen und ängstigen, und zum anderen für den Arzt, weil er meist keine handfeste Ursache findet und sich eine plausible Erklärung immer etwas aus den Fingern saugen muss. Und doch kann der Arzt der Patientin fast immer helfen: Nicht, indem er die Schmerzen beseitigt, sondern, indem er der Frau die Angst nimmt, Schmerzen könnten ein Zeichen für etwas Bösartiges sein. Schmerzen in der Brust sind nichts Besonderes. Fast alle Frauen haben zyklisch Beschwerden in den Brüsten. In der zweiten Hälfte des Zyklus spannen die Brüste, können berührungsempfindlich sein und können mitunter so schmerzhaft sein, dass "niemand rankommen darf". Bisweilen ziehen die Schmerzen bis auf die Innenseite des Oberarms. Diese Schmerzen bessern sich in der Regel mit dem Eintritt der Periode oder verschwinden völlig. Deratige Beschwerden sind sicher harmlos und lassen sich relativ einfach erklären: Die Brust steht, als sekundäres Geschlechtsorgan, unter dem Einfluss der körpereigenen Hormone, vor allem der Östrogene. Unter deren Einfluss wird Flüssigeit in das Brustgewebe eingelagert, die Brüste nehmen an Gewicht und Größe zu, das kann man sogar messen. Diese Volumenzunahme verursacht Dehnungsschmerz. Vor Eintritt der Periode sinkt der Östrogenspiegel stark ab, die Brust verliert wieder Flüssigkeit und Volumen und die Beschwerden gehen zurück. Schmerzen sind nicht immer beidseits und symetrisch und können auch nur in Teilen der Brüste auftreten. Auch wenn die Schmerzen nicht eindeutig dem Zyklus zeitlich zuzuordnen sind, spielen die eigenen Hormone wahrscheinlich die entscheidende Rolle. Die körpereigene Östrogenproduktion unterliegt vielen Einflüssen, so auch psychische Beeinträchtigungen wie Stress.

Brustschmerzen können gut mit der Pille behandelt werden.

Beitrag von nicolebittkau 18.01.11 - 23:02 Uhr

Traubensilberkerze und Schollkraut): 3x täglich 1-2 Teelöffel vor den Mahlzeiten
soll wunder helfen gegen PMS

Beitrag von nancy2104 18.01.11 - 23:35 Uhr

das ist ja alles schön erklärt, aber das war bei mir noch nie der fall.
meine brüste sind immer nur angeschwollen wenn ich schwanger war.
bei meinem ersten kind und bei dem zweiten, was ich leider in der 7sw verloren hab.
und nun sind meine brüste vor ein paar tagen wieder angeschwollen, doch leider hab ich heut leichte blutungen bekommen!
kann es nicht trotzdem sein das ich schwanger bin?!