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Archiv des urbia-Forums Internet & Einkaufen.

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Forum: Internet & Einkaufen

Kein Gedrängel, keine Ladenöffnungszeiten, alles auf einen Klick. Das Internet wird immer beliebter als Shoppingmeile und Informationsbörse. Fragen zu Angebot, Abwicklung, Versand können hier gestellt werden.

Beitrag von winniepoohfan2004 18.01.11 - 23:16 Uhr

Nehmen wir an Person A bestellt per online etwas bei einem Versandhaus. Es kommen Rechnungen auf einen so ähnlich klingenden Vornamen, die Briefe werden geöffnet, da der Nachname der Gleiche ist, aber Rechnungen werden nicht bezahlt, bis schließlich die Vollstreckungsankündigung kommt. Eines Tages steht der Gerichtsvollzieher vor der Tür und trifft nur den Ehemann von person A an, da Person A für einige Tage verreist ist! Wie verhält sich das, wenn der Gerichtvollzieher mit der Zwangsvollstreckung beauftragt ist, aber nicht auf den richtigen Namen von person A sondern auf einen so ähnlich klingenden, Person A hat auf ihren Namen bestellt und nicht auf einen falschen, also nicht beabsichtigt,es ist ein Tippfehler unterlaufen
Was passiert, wenn Person A nun beim Gerichtsvollzieher vorsprechen muss und den Ausweis vorlegt und darin steht ein anderer Name, als ihm bekannt, aber der gleiche Nachname..

Ist bisschen Wirrwarr geschrieben, aber brauche dringende Antwort, da es sich um eine gute Freundin handelt, möchte keinen Namen veröffentlichen!
ich habe Anst um sie und möchte nicht, dass sie ins Gefägnis muss, es war nicht beabsichtigt, es war ein Tippfehler, aber WIE das beweisen???#zitter

Beitrag von tweety12_de 19.01.11 - 06:47 Uhr

hallo,

sie hat einen schreibfehler im namen?
ware und rechnungen hat sie bekommen, ware hat sie behalten , rechnungen geöffnet jedoch nicht bezahlt....

ich denke, das da nicht groß was passieren wird wegen dem schreibfehler im namen, wohl eher,
das sie die rechnungen nicht beglichen hat

gruß alex

Beitrag von nica23 19.01.11 - 08:22 Uhr

Hallo,

wenn man etwas bestellt, muss man es auch bezahlen. Das sagt einem doch nicht nur der gesunde Menschenverstand, sondern auch sein eigenes Gewissen!!
Wer hat denn für die Ware unterschrieben? Doch auch sicher die benannte Person? Vielleicht war der Tippfehler ja Absicht? Mahnungen wird es ja vorher genug gegeben haben, die Vollstreckung kommt erst danach.

Nica

Beitrag von carrie23 19.01.11 - 13:09 Uhr

Ich glaube dir mal ( obwohl ICH noch nie meinen Namen falsch geschrieben habe ) dass es nicht beabsichtig auf deinen Namen bestellt wurde aber...
Ich glaube dir nicht dass sie nichts dafür kann denn ich habe auch schon oft bei diversen Versandhäusern bestellt und die Rechnungen liegen bei der Ware im Karton bei.
Doch auch wenn dies, warum auch immer, nicht der Fall ist so muss man sich doch melden warum noch keine Rechnung gekommen ist denn immerhin hat man ja so und so lang schon die Ware daheim.
Und wenn DU die Rechnungen bekommen hast dann frage ich mich schon ob von euch beiden da nicht System dahinter steckt denn dann hättest DU ihr ja die Rechnungen mit der Bitte um Begleichung aushändigen können.
Denn auch ich habe schon bestellt, die Rechnungen aber meine Mutter ( damals gleicher Vor-und Zuname ) bekommen.
Diese gab sie mir und ich habe sofort bezahlt.

Beitrag von donaldine1 19.01.11 - 16:30 Uhr

Hallo,
wenn sie sich schlicht und ergreifend vertippt hat, warum bezahlt sie dann die Rechnungen nicht, die ja trotz des Tippfehlers angekommen sind? Seltsam!
Meines Erachtens ist das schon mindestens Nahe am Betrug, was da passiert ist. Mag die Vollstreckung rein rechtlich ins Leere gehen. Aber das Versandhaus könnte auch Betrugsanzeige erstatten. Wenn es mal hart auf hart kommt und zu einer Verurteilung, dann kann es z.B. auch mal ein Insolvenzverfahren unmöglich machen, Schufaeintragungen, etc.
LG
doanldine1