keine wehenpause mehr gehabt - kennt das wer???

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von skiji 19.01.11 - 08:16 Uhr

hi ihr lieben

auch wenn meine tochter jetzt 10 monate alt ist, lässt mich eine frage nicht los. im meinem bekanntenkreis gucken mich die mütter nur ratlos und mitleidig an.

kurz um: wer kennt das? wer hatte ebenfalls keine wehenpausen mehr?

ich habe die letzten 5-6 stunden ohne wehenpausen verbracht. eine pda war zwecklos. nachdem sie eine stunde an mir herumgebastelt haben - wehenblocker haben auch nicht mehr geholfen - ist mein rechtes bein taub geworden - alles andere war noch voll da.

lag es daran, dass ich eine einleitung bekommen habe? ich habe hormongel in die scheide gelegt bekommen. es ging sofort mit wehenabständen von unter 2 minuten los. das war wohl schon eine falsche entscheidung vom krankenhaus, wie sich später herausstellte....
wie auch immer, mir brennt die frage auf unter den nägeln - ich bin doch wohl nicht die einzige, die soetwas erlebt hat, oder?

ich fühle mich furchtbar und muss immernoch weinen wenn ich daran denke :(

Beitrag von nisivogel2604 19.01.11 - 08:24 Uhr

Hallo skiji,

als ich die ersten 2 Sätze gelesen hab, hab ich gedacht: klingt ja typisch nach Einleitung

Da was du erlebt hast, ist leider nicht selten. Künstliche Geburtseinleitungen bergen Risiken und machen Komplikationen zuhauf, die fast immer von den Ärzten unter den Teppich gekehrt und verschwiegen werden.

Vielleicht magst fu hier mal lesen :

http://www.geburtsallianz.at/downloads/cimseinleitung.pdf

http://doula-ortenau.de/material/cytotec.pdf

lg denise

Beitrag von anarchie 19.01.11 - 08:26 Uhr

Hallo!


ohje..das ist echt übel...

Tatsächlich tritt sowas eigentlich nur nach Einleitungen auf.
Solche Eingriffe in die Natur, rächen sich oft.
Klar, manchmal geht es nicht anders, aber wenn Mutter und Kind nicht geburtsbereit sind, dann kommt es eben sehr oft zu Problemen wie Geburtsstillständen, Wehenstürmen, etc...oft auch in letzter Konsequenz zur Sectio.

lg und auf das du es verarbeiten kannst

melanie mit 4 Kindern

Beitrag von nele27 19.01.11 - 08:30 Uhr

Hi,

ich habe bei meiner ersten Geburt auch sozusagen keine Wehenpausen gehabt. Der Kopf war nämlich so tief, dass ich seit Geburtsbeginn einen wahnsinnigen Druck nach unten hatte. Also hatte ich entweder Wehen oder den Druck - Pause war nie. Nach 7 Stunden habe ich aufgegeben und eine PDA verlangt.

Kann daher gut nachempfinden, dass Du das furchtbar fandst. In Deinem Fall würde ich sagen, dass es auf jeden Fall von der Einleitung kam.
Beim nächsten Mal versuchst Du am besten ohne Einleitung auszukommen und wenn es sein muss, dann seeeeehr langsam (niedrig dosieren). Oft kann man aber gut noch warten.

Ich hatte übrigens bei der 2. Geburt zwar sehr kurze Wehenpausen - 2 Minuten zu Beginn, was das weniger wurde. Aber das hat schon gereicht um mich zu erholen... kein Vergleich zur 1. Geburt, es war ein Unterschied wie Tag und Nacht.

LG, Nele

Beitrag von nisivogel2604 19.01.11 - 08:39 Uhr

Ich wollt kurz anmerken zu Neles Text, das sich nur der Wehentropf halbwegs dut gosieren lässt. Bei Gel, Tablette und Co ist das NICHT möglich

lg

Beitrag von nele27 19.01.11 - 09:02 Uhr

Ach was, echt?? Das wusste ich nicht. Dachte, man kann auch mehr oder weniger Gel geben...

LG

Beitrag von bluetomato 21.01.11 - 10:31 Uhr

Nö, deshalb wird, wenn eine Frau bereits einen Kaiserschnitt hatte und eingeleitet werden muss, immer der Tropf genommen. Damit man dosieren kann, um nichts zu riskieren wegen der Narbe....

Beitrag von latonia 19.01.11 - 08:42 Uhr

Hallo

Meine fünfte Entbindung wurde auch aus verschiedenen Gründen eingeleitet und sofort nach dem legen des Gels hatte ich Wehen ohne Pause.
Fünf Stunden eine Wehe und der Mumu ging nicht auf und zum Schluss dann von null auf 10cm und Henriette war da.
HÖLLE!!!!

Lieben Gruss Iris und Henriette (9Monate)

Beitrag von jannic27 19.01.11 - 08:49 Uhr

Hallo,
ich kenn das auch, nur hatte ich keine Einleitung!!!
Das war bei meinem 1 Kind.
Ich hatte einen Blasensprung zuhause im bett, keine wehen also ab unter die Dusche.
Danach auf Toi und dort bin ich nicht alleine mehr hochgekommen.
Mein Mann mußte mich zum Auto stützen.
Das war abends um 22:15 und früh um 6.27 uhr war der Kleine da.
PDA hat bei mir auch nicht geholfen, und der Arzt meinte nur, ich solle mich nicht so anstellen. Junger Schnösel von Assist- Arzt halt.:-[
Der 2 wurde per KS geholt, wegen damaligen mass Geburtsverletzungen, die noch heute Nachwirkungen haben.

Alles Liebe und Gute

Lg Jannic

Beitrag von muffin357 19.01.11 - 09:01 Uhr

Hallo -

bei mir wars ohne Einleitung so.

Ich hab den Geburtsbericht angefordert und es war wirklich so, wie ichs gefühlt habe -- ich hatte mörderhohe/starke Wehen (Bergspitzen jeweils ausserhalb des Anzeigebereichs) und noch dazu: kaum war der Berg unten (niemals ganz unten, wie anfangs) gings gleich wieder hoch ... es reichte vielleicht für ein paar Sekunden oder ein Atemzug, bevor ich wieder vor Schmerzen geschrien habe, wie es mich heute in der Rückschau immer noch sehr verschreckt...

das ging an die 2-3 Std so, - dann sind die Herztöne von Nora (vorher schon) gefährlich geworden und es gab einen Notkaiserschnitt, -- aber diese Stunden vorher machen mir heute noch Angst ... hinzu kommt der KS, den ich auch nicht wirklich so ganz verdauen kann...

mir gehts ähnlich wie Dir , -- drüber reden hat mir bisher auch nicht wirklich geholfen - ich vermute, - das wird die Zeit erledigen, hoffe ich. Nora ist jetzt 4 Monate alt.

#winke Tanja

Beitrag von cori0815 19.01.11 - 09:31 Uhr

hi skiji!

Ich hatte zwei Einleitungen und hatte das so nicht. Die Wehen waren zwar ziemlich heftig von Anfang an (also nicht diese langsame Steigerung, die andere Frauen immer beschreiben), aber eben trotzdem mit Wehenpausen, die dann immer kürzer wurden.

Aber eine Bekannte von mir hatte das bei der ersten Entbindung. Das Problem dabei war (so erklärte es ihr ihre Hebamme), dass es unter diesen Dauerwehen nicht zu einer Öffnung des Muttermundes kam, da dieser sich weitet/öffnet in den Wehenpausen, wenn die Muskulatur sich entspannt. Es lief letztlich auf einen KS raus... Sie hatte übrigens keine Einleitung.

Also, die Einzige bist du sicherlich nicht. Und ob es bei einer anderen Einleitung anders gewesen wäre oder gar ohne Einleitung nicht dazu gekommen wäre, steht in den Sternen :-)

Lg
cori

Beitrag von canadia.und.baby. 19.01.11 - 10:29 Uhr

Jup hier , hatte eine einleitung mit Cytotec (nie wieder ) und auch keine Wehenpausen , allerdings hat bei mir irgendwann die PDA gewirkt.

Durch den ganzen stress , ging es zum schluss meiner kleinen nicht mehr gut und dann ging mit Saugglocke alles ganz schnell.

Sie wurde direkt abgenabelt und weggebracht (total schlaff , keine reaktion).

Ging ihr nach 1 min aber wieder besser.




Ich kann dich verstehen das du dich deswegen unwohl fühlst .

Beitrag von susasummer 19.01.11 - 11:03 Uhr

Ich hatte das beim 3.Kind so.Allerdings nur für eine halbe stunde,dann war er schon da.Bei mir hat das aber denke ich nicht direkt die Einleitung bewirkt,denn erst nach Öffnen der Fruchtblase ging es 2,5 stunden später los.
Generell kommt das unter Einleitung wohl sehr häufig vor.
Beim ersten Kind hatte ich dasselbe Problem mit der PDA.Die hat nicht richtig gewirkt und eigentich später nur die Beine betäubt.Deshalb hab ich mir später bei den anderen geburten gar keine mehr geben lassen.
lg Julia

Beitrag von lavy 19.01.11 - 11:17 Uhr

Huhu,

ich wurde 3x eingeleitet und jedesmal erging es mir genauso.
Bei meiner letzten Einleitung bekam ich Tabletten alle 4? Stunden. Die brachten vorerst gar nichts. Nach der letzten Tablette gings schlag auf schlag in Abständen von unter 2 Min. Ich war nicht wirklich drauf vorbereitet (war eigentl. nen geplanter KS-aber Maus hatte sich noch gedreht) und konnte mich nicht wirklich drauf einstellen.
Irgendwann gab ich auf und "bettelte" nach nem KS. Das ganze zog sich 41 Stunden mit dem Ergenis das MuMu auf 1,5cm war. Ich wollt einfach nicht mehr.
Die 1. Geburt hab ich bis zum Geburtsstillstand durchgehalten, dann wurd aufgrund absacken der Herztöne nen KS gemacht. Bei der 2. hab ichs dann geschafft normal zu entbinden. Bei der 3. siehe oben und bei der 4. nun hab ich mich direkt auf nen KS festgelegt. Ich produziere irgendwie keine eigenen Wehen und wollt auch nie wieder ne Einleitung.

LG .. bist also nicht allein

Beitrag von kati543 19.01.11 - 11:43 Uhr

Ja, so etwas kann bei einer Einleitung passieren. Ich habe auch 2 eingeleitete Geburten gehabt - allerdings habe ich eine Wehenschwäche. Meine Jungs waren beides Sturzgeburten - auch ohne Pause. Aber die geburt selber dauerte nur knapp 2 Stunden jeweils. Daher war es nochj auszuhalten.
Meine Söhne und ich hatten auch an den jeweiligen Geburten zu knaubeln. Meine Söhne mussten zunächst überwacht werden. Der Große hatte einen Zuckerschock und der Kleine Unmengen an Fruchtwasser getrunken. Meiner Hebi hatte ich damals mein Leid geklagt und sie empfiel mir einfach mit meinem (damals einzigsten) Sohn richtig zu kuscheln - Haut an Haut ohne Kleidung (auch ohne Windel). Ich habe also das Ehebett prepariert, dass es nicht zu schmutzig wurde und alle weggeschickt und mit meinem Sohn so um die 3-4 Stunden einfach gekuschelt. Zwischendurch noch gestillt. Das hat richtig was ausgemacht. Erst dadurch ist mein Sohn richtig hier angekommen. Zum nackt kuscheln ist deine Tochter nun zu alt, aber ich denke, vielleicht kannst du trotzdem noch eine Möglichkeit finden (frag doch mal deine Hebi) um die Geburt nachzuholen.

Beitrag von suesse_6 19.01.11 - 12:15 Uhr

ohje das hatte ich auch aber ohne Einleitung rein ins KH Wehen gingen los OHNE Pause und nach 3,5 h war der Sohnemann da....erst lässt er mich 12 Tage über ET gehen und dann gings nicht schnell genug....

Hoffe die Püppi meint es gut mir ihrer Mama.

LG suesse mit püppi ET-13

Beitrag von becca04 19.01.11 - 13:57 Uhr

Hallo,

nein, Du bist auf keinen Fall die einzige - ich habe einen "Wehensturm" in meiner ersten Geburt erlebt - die Einleitung habe ich mir auf Anraten meiner unerfahrenen Hebamme damals aber selbst verpasst: mit einem sehr stark dosierten Rizinuscocktail, der 30 Minuten nach der letzten Einnahme Wehen produziert hat, die bis zu 90 Sekunden anhielten mit einer klitzekleinen Pause dazwischen - das ging dann über mehrere Stunden so. Irgendwann wurden die Wehen dann richtig fies und dann hat sich auch endlich ganz langsam der MuMu geöffent.

Die Geburt ist dann wie geplant im KH zu Ende gegangen - ich wurde aber zuletzt noch maximal behandelt: voll aufgedrehter Wehentropf, mehrfaches Kristellern, Dammschnitt. Und alles nur, weil ich die meiste Zeit nur lag (fanden Hebamme und Assistenzärztin "praktischer"...), weil nach den vielen langen Wehen meine Gebärmutter keine Kraft mehr hatte, weil ich stundenlang auf Kommando, aber ohne eigenen Pressdrang, pressen sollte und weil meine Tochter zugegebenermaßen groß war (4.340g, Ku 38 cm, 58 cm Länge).

Ich habe jedenfalls aus diesem Einleitungsversuch gelernt: Kind 2 kam ohne alles mit voller Gebärmutterpower, Kind 3 kam leider wieder per Rizinuscocktail - dieses Mal aber von einer sehr erfahrene Hebamme genau richtig dosiert und deshalb ebenfalls mit voller Gebärmutterpower - und alle beide kamen sie zu Hause zur Welt.

Ich selbst habe übrigens lange gebraucht, diese erste, für mich sehr traumatische Geburt (Ich fühlte mich am Ende wie ein Stück Fleisch, mit dem sie alles machen können: Drücken, Stechen, Schneiden...) zu verarbeiten. Mit ihr abgeschlossen hatte ich eigentlich erst nach der schönen Hausgeburt meines 2. Kindes...

Liebe Grüße und Dir eine möglichst schnelle Verarbeitung der Geburt,
Becca.

Beitrag von haifa 19.01.11 - 14:21 Uhr

Hallo,


ich hatte 36 Stunden (!) Dauerwehen im Abstand von 4-7 Minuten...

und das ohne Einleitung!

Habe letztendlich auch ohne PDAs ect. geboren

LG
haifa

Beitrag von skiji 19.01.11 - 19:49 Uhr

also dauerwehen oder ein abstand von 4-7 minuten? unter dauerwehen hätte ich jetzt KEINE abstände verstanden....

mir gehts wirklich um die frage, gaaar keine wehenpause zu haben

ob nun 36 stunden mit wehen im abstand von 4-7 minuten oder 11 stunden mit wehen unter 2 minuten + 6 stunden ohne wehenpause schlimmer ist .... um die frage gings mir eigentlich nicht

Beitrag von bimmelbahn 19.01.11 - 22:04 Uhr

Hallo alle zusammen.

habe ich das richtig verstanden?? #zitter

Ich kann mich an die Geburt unserer Maus noch gut erinnern. Ich hatte auch eine Einleitung mit Tablette. Ziehmlich schnell noch den Wehen tropf dran.

Aber
ich hatte Wehenpausen von 1-2min.,

Die Wehen selber waren sehr stark also wirklich sehr sehr stark ich durfte noch nicht pressen also habe ich den Wehenschmerz weggeschrien.

Und wenn ich jetzt überlege ich hätte 4 stunden durchgehend schreien müssen...

Ihr hattet also wirklich 4 Stunden lang diesen hammer schmerz??

Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Vielleicht habe ich das ja falsch verstanden.

Liebe Grüße
Ich hätte es nicht geschafft.

Beitrag von becca04 19.01.11 - 22:59 Uhr

Hallo,

ich habe sogar noch ein Photo von mir beim CTG-Schreiben - da kann man den CTG-Ausdruck richtig schön erkennen. Die Hebamme hat nämlich meinen Wehensturm gleich als Wehenbelastungstest "verwertet" und deshalb musste ich 1,5 Stunden lang am CTG hängen (oh Graus!).

Jedenfalls haben die Wehen z.T. zwei oder drei Spitzen - das heißt, sie sind gar nicht mehr bis zum "Nullpunkt" (etwas Gebärmutteraktivität ist ja immer) abgeflaut, sondern haben sich wirklich wie Berggipfel aneinandergereiht. Zur Heftigkeit des Schmerzes kann ich irgendwie nicht so viel sagen. Es war bestimmt schlimm, aber ich wollte auf jeden Fall keine PDA und habe mich einfach von Wehengipfel zu Wehengipfel geschleppt.

Das ist jedenfalls kein Vergleich zu meinen beiden letzten Geburten - da habe ich die Eröffnungsphase fast verpasst und habe mich z.T. gefragt, wann denn die Wehen "richtig" anfangen...

LG,
B.

Beitrag von pepples123 20.01.11 - 16:02 Uhr

Hallo!
Ist leider oft bei Einleitung :-(
Für alle, die die Geburt noch vor sich haben und sie eigenverantwortlich und natürlich wollen habe ich hier den passenden Club dazu:
http://www.urbia.de/club/Nat%FCrliche+Geburt+%2D+sanft+und+schmerzreduziert

Alles Liebe für dich, damit du das schnell verarbeiten kannst,
Steffi

Beitrag von sylter-welle 23.01.11 - 22:48 Uhr

Hallo,

ich hatte bei der ersten auch einen Wehensturm oder -sturz. 4 Uhr waren wir im Kreißsaal, Wehen aller 5 Minuten. Entspannungsbad, frühstücken gegangen und viel spazieren. Gegen 13 wieder in den Kreißsaal, nach der Untersuchung wieder in die Wanne, als ich gegen 15 aus der Wanne raus wollte, ging nichts mehr. Ich konnte nicht sagen, ob das das Ende der alten Wehe war oder der Beginn der neuen. Ich schrie nach einer PDA. 2 Hebammen haben mich dann aus der Wanne geholt und zum Kreißsaal geschleppt. Dann bekam ich einen Wehenhemmer und es hat ewig gedauert, bis mir die PDA gelegt werden konnte. Danach brauchte ich wieder einen Wehentropf, dann gab es den Versuch der Saugglocke und als meine Maus dann endlich da war, stellte sich heraus, dass sie ein Sternengucker und dazu noch in Stirnlage war.

Also, alles in Allem hoffe ich, dass es jetzt beim 2. etwas besser wird.

Alles Gute.
LG sylter-welle