Meinungen zum Kaiserschnitt...

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme".

Beitrag von schwesterannika 20.01.11 - 10:58 Uhr

Wiiieso machen viele eigentlich so ein Theater um den Kaiserschnitt???
Von wegen Trauma nach Kaiserschnitt usw?
Ist es nicht egal wie das Kind auf die Welt kommt,hauptsache es kommt gut auf die Welt?

Beitrag von sweety1988 20.01.11 - 11:02 Uhr

Naja jetzt wirbelst du ja irgendwie das thema auf...!?

Ich finde die diskusion jedes mal auch quatsch.
Der eine denkt so und der andere denkt so.

ich hoffe das hier wird nicht wieder ein "theater" und hoffentlich keine riesen diskussion :/

Beitrag von schnulli2007 20.01.11 - 11:02 Uhr

Naja, ich denke mal, es kommt darauf an, warum, wie und wann der KS gemacht wird. Bei einem Wunsch-KS kann ich mir auch nicht vorstlelen, dass man ein Trauma davonträgt, aber es gibt ja auch andere Möglichkeiten.

Beitrag von nanunana79 20.01.11 - 11:03 Uhr

Uiuiui....heikles Thema hier..... ist letztens noch drüber diskutiert worden.

Es gibt halt zu dem Thema solche und solche Meinungen. Und es muss halt jeder für sich und das Baby entscheiden.

LG

Beitrag von schwesterannika 20.01.11 - 11:04 Uhr

Ich selbst bekomme keinen Kaiserschnitt...fände es jetzt aber auch nicht dramatisch wenn einer gemacht werden müsste....
ich höre halt immer wieder nur wie schlimm ein Kaiserschnitt für Mutter und Kind sein muss und kann es einfach nicht verstehen

Beitrag von ida-calotta 20.01.11 - 11:05 Uhr

Hallo!

Sicherlich ist es im Endeffekt "egal" wie ein Kind auf die Welt kommt, hauptsache es geht alles gut, aber hattest du einen KS?

Ich hatte einen ungeplanten da meine Große plötzlich unter den Wehen mit den Herztönen abgesackt ist und sie dann auch immer wieder ausgeblieben sind. Ich habe meine Tochter erst 3 Stunden nach der Geburt das erstemal sehen dürfen (obwohl es ihr gut ging). Ich hatte daran zu kämpfen, mir fehlt die erste Zeit mit meinem Kind, kein kuscheln direkt, kein Anlegen an die Brust nichts was andere Mamis direkt nach der Geburt erleben. Ich habe die Schuld für ihre Probleme bei der Geburt bei mir gesucht usw.

Ich denke jeder geht damit anders um und das sollte man akzeptieren. Genauso wie es genug Mamis gibt die an Wochenbettdepressionen leiden.

LG Ida

Beitrag von sweety1988 20.01.11 - 11:08 Uhr

Naja aber es ist ja auch was anderes ob man von vorne rein weiß man bekommt einen KS oder ob es ungeplant ist.

Wenn man es vorher weiß kann man sich da ja "seelisch" noch drauf einstellen.

Tut mir leid das es bei dir so gelaufe ist!

Beitrag von ida-calotta 20.01.11 - 11:09 Uhr

Das denke ich auch. Wenn man es selbst entscheidet hat man sich ja mit dem Thema auch auseinander gesetzt usw. Allerdings muss ich auch sagen das ich schon mit dem Gedanken spiele jetzt wieder einen KS machen zu lassen, da ich einfach Angst habe das es wieder so läuft.

Beitrag von shiela1982 20.01.11 - 11:06 Uhr

hi,

versteh ich auch nicht.
finde jeder kann selbst entscheiden wie er sein baby auf die welt bringen möchte(ausser im notfall).
ich hatte einen ks vor 6monaten.er war geplant und es war das beste bzw.angenehmste für mich.
hab mich da echt am wohlsten gefühlt.
na gut, ich arbeite auch im OP, ich weiss ja wie alles abläuft.
finde nicht das ich weiger bindung ect mit meiner tochter hätte.mir fehlt rein gar nicht.hab auch nichts verpasst oder so.

viele frauen die den ks "verteufeln" haben während dem versuch normal zu entbinden eine komplikation gehabt und haben einen not-ks bekommen und da geht alllles ganz schnell und klar das sie dann ein trauma deswegen haben und hoffen das sowas nie wieder passiert!

Wie schon gesagt, jeder soll das machen was sein bauchgefühl sagt!

vlg shiela

Beitrag von schwesterannika 20.01.11 - 11:08 Uhr

komme auch aus dem medizinischen Bereich....vielleicht sehe ich es daher nicht so schlimm.

Beitrag von shiela1982 20.01.11 - 11:12 Uhr

ah ok.
ja das kann schon auch sein....wie gesagt, falls du einen ´bekommen solltest. man muss echt keine angst davor haben.

Beitrag von wendy82 20.01.11 - 12:03 Uhr

Ich möchte dich nicht angreifen aber meinst Du nicht auch gerade weil wie Du ja hier Schreibst aus den medizinischen Bereich kommst (müsste deine Meinung ganz anders klingen) das ein WK nicht so gut wäre da die Bindung zwischen Mutter und Kind nicht so gegeben ist wie als wenn es auf dem natürlichem Wege Geboren werden würde???
Also bin ganz Ehrlich das es den Notkaiserschnitt gibt (Gottseidank)...
Aber das mit dem WK da müsste die Medizin wirklich nochmal drüber nachdenken. Es wird nur angeboten weil es mehr Geld bringt als die natürliche Geburt, so sehe ich das. Mir tun nur die Kinder leid die eigentlich auf Natürlichem Wege kommen könnten aber es nicht dürfen und dadurch die Bindung zu Mutter weggenommen wird.
Aber sicherlich muss das jeder selbst wissen.
Aber wolltest ja Meinungen zu dem Thema haben.

Beitrag von becca78 20.01.11 - 11:06 Uhr

Hallo!

Grundsätzlich bin ich froh, dass es die Möglichkeit eines KS gibt (wenn z.B. somit Gefahren für Baby und Mutter vermindert werden können oder es auch sonst bei einer spontanen Geburt lt. Mediziner voraussichtlich zu Komplikationen kommen würde).

Dennoch heißt es, dass der "normale" Geburtsprozess für das Kind von Vorteil sei, da dessen Kreislauf und die Lungenfunktion durch die Wehen in Schwung gebracht werden (was bei einem KS-Baby eben nicht der Fall ist).

Allerdings ist ja auch nicht gesagt, dass dann alle Kinder, die per KS auf die Welt kommen, unbedingt unter Anpassungsschwierigkeiten leiden müssen.

Ein KS ist eine OP und wie jede OP birgt diese und die dazugehörige Narkose gewisse Risiken (und Spätfolgen, ne Freundin von mir kann ein Lied davon singen, was anschließende Infektionen der Narbe angeht und noch weitere Ops nach sich zog). Meiner Freundin jedenfalls hat dieses besondere Geburtserlebnis auf alles Fälle gefehlt...

Ich selbst bin froh, dass bei meinen Geburten alles ohne Probleme ablief und ich spontan entbinden konnte (da ich aufgrund anderer, schwerer, Bauch-Ops genau weiß, wie schlecht belastbar man danach sein KANN und wie lange ein Heildungsprozess ggf. dauern KANN).

LG,
Becca

Beitrag von goodlookinggirl73 20.01.11 - 11:09 Uhr

Hallo,

hier wirst du viele treffen/ Meinungen hören von den sog. Supermuttis.
Wenn du gesteinigt werden willst stell solche fragen, so hab ich das erlebt hier im Forum.

Meine Meinung dazu: keine Ahnung warum jeder so ein Trara darum macht, ich finde jeder sollte selbst entscheiden können wie er das gerne hätte.
Hauptsache gesund da hast du recht.
Viele werdene Mütter wollen aber unbedingt natürlich entbinden und wenn man dann einen KS bekommt ungewollt ist das halt ein Trauma für Sie, meistens sind ja Notkaiserschnitte.
Ich habe jedenfalls noch keine gekannt oder hier gehört/ gelesen die mit ihrem Wunschkaiserschnitt nicht vollauf Zufrieden war.
Ich selbst hatte auch überlegt wie ich entbinde. Ich werde normal entbinden aber ich würde niemals jemanden für seine
Entscheidung an den Pranger stellen.

#winke

Stephie die heute ET hat

Beitrag von mariju 20.01.11 - 11:11 Uhr

Hallo!

Die Geburt meines Sohnes endete mit einem KS, im ersten Moment war ich erleichtert das es endlich ein Ende hat, wie du es sagt "hauptsache es kommt gut auf die Welt"
Ich hatte auch keine Schmerzen nach dem KS, mir ging es super, das große Nachdenken kam erst als wie zuhause waren.
"Warum bekommt jeder sein Kind auf natürlichem Wege nur ich nicht?" Ich weiß das ich noch stundenlang hätte weiter machen können, aber er wäre niemals so raus gekommen, aber die Tatsache hilft einem nicht wirklich.
Unser Sohn ist jetzt 4 Monate alt und wenn ich von Frauen aus dem bekanntenkrei höre die ihre Kinder spontan geboren haben, geht mir das immer noch an die Nieren. Es feht halt irgendwas, ich will nicht sagen das es die Bindung zu meinem Sohn ist, aber das Erlebnis "spontane Geburt" feht mir. Ich weiß auch das ich beim 2. es wieder versuchen werde, auch wenn der KS alles andere als schlimm war.

Ich denke das Frauen mit einem Wunsch-KS dieses Gedanken nicht haben. Aber im Gespräch mit Freundinen, die einen geplanten KS hat weil es medizinisch Notwendig war, habe ich gemerkt das sie die selben Gedanken haben.

LG

Beitrag von wendy82 20.01.11 - 11:12 Uhr

Ich hab halt mal gelesen das es für das Baby besser ist wenn es auf Natürlichem Wege Geboren wird, habe selber schon 2 geburten hinter Mir und fand es trotz schmerzen ok. Es sei denn es treten Probleme für Mutti oder Baby auf!!!! MHHHH ich Persönlich finde Kaiserschnitt nicht so Gut, und habe auch Angst davor weil der Wundschmerz nicht so Schön sein soll. Bei einer Normalen Geburt hast Du den Wehenschmerz aber der ist dann halt vorbei wenn das Baby da ist. Und beim Kaiserschnitt hast Du den Schmerz hinterher aber etwas länger und Du müsstest auch länger im KH bleiben!
Aber wie hier schon Geschrieben das muss jeder für sich selber entscheiden was er für sich und das Kind am besten hält.
Nur für mich auf keinen Fall. Nur im Notfall!!!

lg

Beitrag von angeldragon 20.01.11 - 11:16 Uhr

ich bin ein riesen angsthase und hätte eigentlich lieber KS als normale geburt aber ich versuchs nun doch mit spontan

ich würde es für mich persönlich nicht schlimm finden den eingriff aber ich kann jeden verstehen der damit probleme hat es ist ja eine völlig andere geburtsart die für manche auch sehr traumatisch sein kann vor allem wen es ein not kaiserschnitt ist (es wünschen sich ja schließlich viele eine normale geburt)

dazu kommt das es immerhin eine op ist nicht jeder verkraftet ops so leicht und danach ist man nicht gleich so für sein baby da wie man es vileicht gerne möchte das kann schon für viele schlechte gefühle sorgen

#winke#winke#drache

Beitrag von reddaisy 20.01.11 - 11:17 Uhr

Ich verstehe den ganzen Zirkus darum auch nicht #augen, da finde ich unnötige Schönheits-OP wesentlich schlimmer #contra. Aber wie heisst es so schön, Leben und Leben lassen, jeder soll tun und lassen was er möchte #sonne. Ich denke dass niemand das Recht hat, jemandem vorzuschreiben wie er etwas zu tun oder zu lassen hat. Als ob man den Kindern später ansehen würde, wie sie auf die Welt gekommen sind #kratz

LG
reddaisy

Beitrag von lena1a 20.01.11 - 11:29 Uhr

Hallo,

Ich hatte einen Not-KS wegen BEL+vorzeitiger Blaensprung unter Vollnarkose. Ich habe mein Kind erst am nächsten Tag gesehen.
Mir ging es psychisch sehr schlecht deswegen. Da enfällt einem das schönste Erlebnis, sein Kind, das man in seinem Bauch so lange hatte auf der Welt begrüßen zu dürfen. Ich kann immer noch nicht die Fotos anschauen (frisch nach der Geburt) weil ich jedes Mal denke "so kenne ich meinen Sohn gar nicht"

Also ein blödes "Traram" oder Theater ist es bei mir nicht.
Generell denke ich es kann bestimmt auch anders ablaufen und muss nicht so dramatisch sein. Und jeder darf frei entscheiden ohne verurteilt zu werden.

Aber sei DU doch auch mal respektvoller, denn manche Frauen haben wirklich ein Trauma gehabt, ob du es glaubst oder nicht.

LG Lena

Beitrag von quasselricky 20.01.11 - 11:34 Uhr

Das Gefühl, ein Kind entbunden zu haben/ auf die Welt gebracht zu haben, ist gewaltig und wunderbar. Diese Kräfte werden beim Kaiserschnitt nicht frei.

Kaiserschnitt ist Menschenwerk. Großartig, dass es diese Möglichkeit in medizinisch notwendigen Fällen gibt. Traurig, dass diese Möglichkeit schwangere Frauen vor eine Entscheidung stellt für eine spontane oder eine Kaiserschnittgeburt, die eigentlich keine Entscheidung sein sollte.

Ich freue mich auf die dritte Geburt, die ich erleben darf!

Beitrag von wurmling 20.01.11 - 11:49 Uhr

Kannst Du Dir vorstellen, dass es tatsächlich Frauen gibt, die von einer Geburt traumatisiert sind und eben diese NICHT als wunderbar betrachten? Du hattest scheinbar gute und "einfache" Geburten.

Ich war froh, dass ich ENDLICH 30 Stunden nach Blasensprung einen KS bekommen hatte. Bei mir kam die Geburt kurz vor den Presswehen zum Stillstand. Ich hätte nach so langer Zeit keine Kraft mehr gehabt, ein Kind zu gebären. Und ja, auf Grund meiner 1. Geburt würde ich jederzeit ein KS einer natürlichen Geburt vorziehen. Sowas möchte ich nicht noch einmal erleben!!!

Beitrag von quasselricky 20.01.11 - 13:11 Uhr

Hallo!

Ja, ich kann mir vorstellen, dass es Frauen gibt, die von der Geburt traumatisiert sind. Die, die ich kenne, hatten alle einen Kaiserschnitt.
Ich habe ja schon geschrieben, dass wir froh sein können, dass es den Kaiserschnitt in medizinisch notwendigen Fällen gibt...
.... aber bitte nicht in den Fällen, in denen Mutter oder Vater einen ganz bestimmten Geburtstermin wünschen, die alles vorher berechnen wollen, die kein Vertrauen in die Natur haben...

Vielleicht würde deine Angst vor noch so einem schlimmen Erlebnis eine weitere Geburt tatsächlich hemmen? Vielleicht wäre es aber auch so, wie bei einer Freundin in der vergangenen Woche, die bei ihrer ersten Geburt das gleiche erlebt hat, wie du und jetzt einen kurze spontane Geburt erleben konnte.

Alles Gute!

PS: Ich wundere mich über den fast aggressiven Unterton. Ich habe dich nicht angegriffen!

Beitrag von wurmling 20.01.11 - 14:04 Uhr

Sorry, dass sollte auch kein persönlicher Angriff sein. Oweia, ich klinge wohl schon wieder zu aggressiv#augen. Meine Hormone gehen in dieser SS sowas mit mir durch und kitzeln an meinem Aggessionsnerven#hicks. Seit SS kann ich mich manchmal selbst nicht leiden. Also bitte nicht persönlich nehmen!!!! #danke

Im Grunde gebe ich Dir ja Recht. Diese typischen WKS, nur damit alles schön nach Plan läuft, halte ich auch für unnatürlich. Das hat auch nichts mit Angst zu tun. Und ich glaube, dass die Kandidatinnen für einen WKS aus Planungsgründen oftmals nicht über das Danach nachdenken. Es ist nun mal eine Bauch-OP, deren Risiken man nicht außer Acht lassen sollte. Man hat (mehr oder weniger) Schmerzen danach, ist wochenlang eingeschränkt und wenn man Pech, heilt die Wunde nicht richtig oder der Bauch bleibt taub. Es gibt Verwachsungen im Bauchraum, die weitere SS komplizierter machen können.

Aber ich - und das ist meine ganz persönliche und auf meinen Erfahrungen beruhende Meinung - sehe es aber schon als weniger dramatisch an, einen KS aus gewissen Gründen zu "wählen". Viele Frauen haben einfach Angst vor den Schmerzen und dem Ungewissen. Ich wollte in meiner 1. SS auch immer nur natürlich gebären und nach Möglichkeiten auf PDA und KS zu verzichten. Ich war vorbereitet, hatte keine Angst und dann passiert alles auf einmal. Ich werde es auch jetzt wieder versuchen, aber werde bei der kleinsten Abweichung auf einen KS bestehen. Die 1. Geburt ist auch nach fast 3 Jahren nicht vergessen und macht noch immer höllisch Angst. Und ich vermute mal, dass es vielen Frauen in ähnlicher Situation ebenfalls so machen würden. Und es kann auch bei einer natürlichen Geburt zu Verletzungen kommen, die man dann Jahre mit sich rumschleppt.




Ich hoffe, das war nicht zu konfus:-D

Beitrag von quasselricky 20.01.11 - 14:29 Uhr

Alles Gute und viel Glück!!!

Beitrag von nele27 20.01.11 - 13:48 Uhr

Hallo,

ich hatte ebenfalls eine traumatische erste Geburt mit Geburtsstillstand und Gemetzel.

Aber das hat mich zu einem ganz anderen Schluss gebracht als es offenbar bei Dir der Fall ist: Für meine zweite Geburt wünschte ich mir mehr Natürlichkeit, weniger Ärzte, mehr Selbermachen...
Und genau mit dieser Methode hatte ich eine zweite Traumgeburt!

Hätte ich einen KS genommen, hätte ich mir ja von vornherein die Chance genommen, ein Kind ohne Verletzungen und Schmerzen hinterher zu gebären.
So hatte ich nun eine Geburt, bei der alles heil blieb (bis auf einen winzigen Scheidenriss, von dem ich nie was gemerkt habe) und bei der ich nach 5 Stunden schon wieder mit Appetit am Frühstückstisch saß!


  • 1
  • 2