* BB- Cora ist verstorben!! *

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Forum: Medienwelt

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Beitrag von manu72 20.01.11 - 18:01 Uhr


#kerze

Mein Beileid!

Beitrag von feeling-good 20.01.11 - 18:01 Uhr

wie traurig

hab es auch eben bei rtl gehört

#kerze

Beitrag von maddi2704 20.01.11 - 18:03 Uhr

#kerze

Beitrag von puzzelchen 20.01.11 - 18:10 Uhr

Eigentlich hat sich selber Schuld.....zuviele Brust Ops....wie hart das auch klingen mag
#kratz

Beitrag von die-ohne-name 20.01.11 - 18:12 Uhr

Wie taktlos kann man nur sein! #augen

Da ist ein junges Mädel gestorben, mein Gott das ist immer schlimm und tragisch!

Deine Meinung ok, aber manchmal sollte man diese für sich behalten!

Solche Aussagen ekeln mich an!

Beitrag von siomi 20.01.11 - 18:14 Uhr


Die wäre es wohl lieber sie hätte mit schweren Hirnschäden überlebt und würde zeitlebens ein Pflegefall sein!

Egal aus welchen Gründen sie in diese Situation kam, eine solche Situation fände ich viel schlimmer.

Beitrag von die-ohne-name 20.01.11 - 18:16 Uhr

Hallo?

Ich weiß zwar nich wie du darauf kommst, aber komische Gedankengänge haste.

Natürlich wäre es mir nicht lieber, mir wäre es am liebsten das sie einfach weiterleben könnte!
Das geht nun leider nicht mehr, dann muss man nicht noch so pietätlos sein !

Also wage es nicht wieder, mir so etwas zu unterstellen!

Beitrag von siomi 20.01.11 - 18:18 Uhr


Jesus, jetzt halt mal die Luft an!

Natürlich wünsche ich keiner 23-jährigen zu sterben. Aber ich persönlich denke, dass es vermutlich das Beste für sie war.

Beitrag von die-ohne-name 20.01.11 - 18:23 Uhr

Und warum drängst du mir dann deine Meinung auf!

Warum unterstellst du mir solche Dinge, da reagier ich nunmal sehr emotional, viell. auch weil ich weiß wie es ist wenn man sein Kind verliert...

Stell dir ihre Eltern vor, und dann müssen sie sowas noch lesen...

Beitrag von siomi 20.01.11 - 18:27 Uhr


Na wenn die jetzt erstmal Urbiabeiträge lesen, weiß ich auch nicht!

Natürlich ist es schlimm für sie. Trotzdem schließe ich mich anderen an, sie kannte das Risiko und hat es in Kauf genommen. Eine Garantie für eine gutverlaufende OP gibt es nunmal nicht.

Beitrag von die-ohne-name 20.01.11 - 18:31 Uhr

Solche Beiträge wird es sicherlich nicht nur hier geben.

Natürlich gibt es keine Garantie, jeder darf seine Meinung auch haben, allerdings sollte man sich doch einfach mal bissi in Zurückhaltung üben wenn man sowas von sich gibt.

Ich will eigentlich nur sagen das es egal ist warum es nun passiert ist,
da ist ein junger Mensch von uns gegangen, ob selbst verschuldet oder nicht, tragisch ist es immer!

Taktlos dann noch "reinzutreten"...

Beitrag von puzzelchen 20.01.11 - 18:18 Uhr

Wir sind in einem freien Land mit freier Meinungsäusserung, das dazu....

Beitrag von die-ohne-name 20.01.11 - 18:32 Uhr

natürlich, du darfst sagen was du willst!

Taktgefühl wird einem ja nicht in die Wiege gelegt...

Beitrag von ellannajoe 21.01.11 - 19:30 Uhr

Wir dürfen sagen was wir denken, aber muss man immer alles sagen, was man denkt?

Kann man nicht einfach mal eine Kerze anzünden, für einen Menschen, einem Sternchen, einem Tier, einer Seele?

Mitgefühl für jemanden....


Warum muss immer Gift gespritzt werden....????

Beitrag von siomi 20.01.11 - 18:12 Uhr


Tztztz.... da fliegen aber gleich die Steinchen!

Beitrag von kati1981 20.01.11 - 18:16 Uhr

Hallo!

Leid tut es mir auch!#kerze

Aber puzzelchen hat Recht sie wollte halt immer mehr ohne an die Folgen zu denken, somit hat sie an ihrem Tod mit Schuld!

Gruss
Kati

Beitrag von puzzelchen 20.01.11 - 18:19 Uhr

Danke, das Du mich da verstehst, Kati.
Es ist wie gesagt hart gesagt, aber Realität.

Beitrag von nila76 20.01.11 - 19:39 Uhr

Hallo,

die "Schuld"-Frage spiel aber für eine Verstorbenen keine Rolle. Die Leidtragenden sind in solch einem Falle die Hinterbliebenen..und denen bringt die Frage auch nichts, da sie an ihrer Entscheidung vermutlich nicht maßgelbich beteiligt waren.
Vielleicht haben sie ihr sogar abgeraten..wir wissen es nicht!

LG Nicole

Beitrag von ladyna79 20.01.11 - 18:25 Uhr

Das klingt nicht hart, sondern geschmacklos... Brust-Op heisst doch nicht gleich, dass man mit seinem Leben spielt...

Beitrag von woman66 20.01.11 - 19:18 Uhr

Jede OP birgt das Risiko zu sterben! Und wenn man sich unnötig, was Schönheits-OPs ja sind (außer bei Unfällen oder ähnliches) unters Messer legt, dann sollte man sich dieser Gefahr, dass man nicht mehr aufwacht, auch bewusst sein.

Kann mich auch puzzelchen nur anschließen!

Beitrag von ladyna79 20.01.11 - 21:27 Uhr

Woher willst Du wissen, dass sie sich dessen nicht bewusst war?

Beitrag von marie.lu 20.01.11 - 20:41 Uhr

du vergisst, dass sie schon 6 oder 7 dieser unnützen OPs hatte. Und jede OP schader dem Körper und vergrösert das Risiko.

Beitrag von ladyna79 20.01.11 - 21:30 Uhr

Natuerlich ist das ein hoeheres Risiko, aber hat sie deshalb Schuld an ihrem Tod?

Letztendlich legt man doch als Laie vertrauensvoll sein Leben in die Haende der behandelnden Aerzte. Die waren doch die Experten, die das haetten schlicht verweigern muessen, wenn es so risikovoll war.

Wenn ich in einem Flugzeug sitze, das abstuerzt, bin ich dann auch Schuld an meinem Tod?

Beitrag von wurzelolm 20.01.11 - 18:28 Uhr

Ich gebe Dir absolut recht!

Für die Angehörigen, vor allem für ihre Eltern finde ich es ganz schlimm.

Wieviele Menschen wären froh und glücklich wenn sie sich nicht unters Messer legen MÜSSTEN.
Es ist eine medizinisch nicht notwendige OP. Das Mädel war über die Risiken aufgeklärt.

Sowas hier z.B., finde ich schlimm:
http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=15618972.html

LG

Beitrag von kejezin 20.01.11 - 18:47 Uhr

#pro