Sorry, aber ich muss auch noch mal (BB-Cora)

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Beitrag von der.maulwurf 20.01.11 - 23:08 Uhr

Nabend.

Sorry für den Extra-Thread, aber ich befürchte das mein Beitrag im anderen Thread untergehen würde, deswegen noch mal so.

Hier mal ein Video, für alle die meinen das sie so bemitleidenswert sei:

http://www.youtube.com/watch?v=vlgVCsegCGU

Wenn das mit den Drogen stimmt (und zutrauen würd ichs ihr)
Dann kann ich wirklich nur eins sagen: Dumm, Dümmer, am Dümmsten.

Ganz ehrlich, sie ging mit der OP an sich schon ein Risiko ein, dann war's sogar schon die SECHSTE OP, UND noch dazu nimmt sie vorher Drogen.#klatsch#klatsch#klatsch Da kann ich allerhöchstens mit dem Kopf schütteln bis mir schlecht wird, aber Mitleid empfinden? Mit Sicherheit nicht.

Gruß Mauli

Beitrag von mama-von-marie 20.01.11 - 23:15 Uhr

Deine Smileys sind völlig unangebracht.

Ein sehr junger, fröhlicher Mensch ist verstorben, da benimmt man sich anders.

Ob das mit den Drogen stimmt, wird die Obduktion zeigen.

Beitrag von kittythediva 20.01.11 - 23:15 Uhr

Ich habe sehr vielrespektvor Menschen und auch vor dem Tod.
Aber ich empfinde keinerlei Mitleid. Ich kann nicht nachvollziehen wie jemand sich SECHS mal unters Messer legen muss nur um noch mehr in die Brust zu quetschen.

Jeder weiß das eine OP ein Risiko darstellt.

Wenn die OP notwendig gewesen wäre, wäre es was anderes.
Aber nicht unter solchen Vorraussetzungen.

Für die Familie ist es schlimm keine Frage.

Und so lange das mit den "Drogen" nicht geklärt ist, sollte man dazu nichts weiter schreiben.

Beitrag von der.maulwurf 20.01.11 - 23:21 Uhr

Selbst wenn's nicht an Drogen lag, denke ich nicht anders drüber.
Wer so leichtsinnig mit seinem Leben umgeht, muss echt krank sein.
Ihre Freunde/Familie hätte/n ihr helfen sollen, als es noch nicht zu spät war.
Jemand hätte sie umstimmen, aufhalten, zum Nachdenken bewegen sollen.
Und der Mann tut mir leid....wusste ja gar nicht das die verheiratet war.
Der arme Kerl....

Beitrag von kittythediva 20.01.11 - 23:32 Uhr

In Polen haben Ärzte die OP abgelehnt.

Sollte zu denken geben. Aber sollen alle mal schön trauern.
Mir ist das ehrlich gesagt wumpe.

Was ich viel schlimmer finde ist:

Ein Mann 38 Jahre jung leidet unter Hirntumoren, hat zwei Kinder und kämpft um sein Leben. Wird operiert und denkt er hat es geschafft.
Zwei Tage nach der OP stirbt er. Das finde ich schlimm. Und ich finde es nicht nur schimm weil es mein Bruder war. Sondern bei jedem Menschen dem so was passiert.

Aber jemand der sich zum 6. mal die Möpse dick machen lässt, sorry. Da habe ich echt kein Verständnis und Mitleid für.

Beitrag von nicole1508 21.01.11 - 08:23 Uhr

Bin genau deiner Meinung!
Es geht mir auch überhaupt nicht nahe warum auch?Was habe Ich mit Ihr zu tun?Wusste noch nicht mal wer Sie war bis Sie plötzlich überall in den Medien war,das hier ist doch nur wieder typisch alle mal ne Runde Mitleid und in 4Tagen spricht kein Mensch mehr drüber...aber muss sagen,das mit deinem Bruder,das geht mir nahe,denn das ist Schlimm!!!!

Beitrag von syldine 20.01.11 - 23:21 Uhr

Es ist unglaublich - eine Pornodarstellerin(???? - ich kenn die nicht, also korrigiert mich, wenn ich falsch liege) - stirbt, weil sie selbst das Risiko der 6. (!!!!) nicht unbedingt nötigen OP unterziehen wollte, die andere Ärzte aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt haben.... und halb Deutschland bricht vor Trauer zusammen.
Ja, der Tod eines jungen Menschen ist schlimm - aber entschuldigt mal bitte - wieviele Tote gibt es pro Tag in einer Stadt - in unserem Land oder weltweit, denen durchaus ein ganzen Batzen mehr Mitleid zustehen müsste...
Nein, wir können hier nicht für jeden Toten einen Beitrag aufmachen, aber 5 Beiträge für diese Frau....Leute, die Relationen beängstigen mich.

Beitrag von nordengel 21.01.11 - 07:13 Uhr

Kann ich so unterschreiben!

VG, Andrea

Beitrag von 2joschi 21.01.11 - 07:52 Uhr

Ich schließe mich da an.......................#pro#pro#pro#pro

Beitrag von pupsismum 21.01.11 - 08:59 Uhr

Und? Was ändert das jetzt?

Niemand hat behauptet, dass sie alles richtig gemacht hat in ihrem Leben oder nur weise Entscheidungen getroffen hätte.

Tot ist sie trotzdem. Und ich kann mich nicht wie eine blasierte, emotionslose Kuh hinstellen und einfach rumschnoddern: Selber Schuld.

Als wenn ein "selbst verschuldeter" Tod für alle Beteiligten weniger tragisch wäre. #augen

Beitrag von der.maulwurf 21.01.11 - 13:53 Uhr

Keine Argumente haben, und auch noch Beleidigungen um sich werfen,

(blasierte, emotionslose Kuh, rumschnoddern)

Ist aber besser hm?#augen

Außerdem hat keiner gesagt, das es für die Hinterbliebenen nicht tragisch ist. Mit denen hab ich Mitleid. Aber auch nur, weil die jetzt durch die Dummheit von Cora leiden müssen. Ist einfach so.

Beitrag von pupsismum 21.01.11 - 14:16 Uhr

Man, man, man, deine Welt ist so klein und glaubst hier groß richten zu dürfen, ob jemand Schuld ist an seinem Tod oder nicht.

Vielleicht hast du ja mal das "Glück" selber im Familien- und Bekanntenkreis vor einer derartigen Situation zu stehen und fängst dann mal an, nachzudenken.

Und bevor du jetzt wieder unqualifiziert Aussagen von dir gibst:

Mein Großvater war sein Lebtag starker Raucher, ist dadurch an Lungenkrebs erkrankt und dann ganz elendig daran gestorben. Ich habe ihn in den letzten Tagen begleitet und gesehen, wie er sich gequält hat. Nach deiner Argumentation ist er ja selber Schuld an diesem Umstand.

Ich bin gar nicht erst auf die Idee gekommen, da irgendwelche Schuld zu suchen. Und schon gar nicht hat er mir deswegen weniger Leid getan, als irgendwer sonst. Unterm Strich zählt nämlich nur eines: das ein Mensch sein Leben verliert.

Und wer meint, ohne mal das Hirn einzuschalten, das ist alles Nichts und dumm daherquatscht "selber Schuld", ja, der ist in meinen Augen eine blasierte, emotionslose Kuh.

Beitrag von 2joschi 21.01.11 - 14:43 Uhr

Ich finde es aber auch nicht ok, über andere so zu urteilen, die eine andere Meinung haben.......und das ist gut so.

Und jeden hier, der die Meinung vertritt, diese Cora ist selber mit Schuld an ihrem Tod, als Hirnlos oder als dummes Dahergequatsche abzustempeln.......oder als eine blasierte, emotionslose Kuh abzustempeln!!!!

Ich habe auch mal geraucht, obwohl ich wusste was alles passieren kann, habs trotzdem getan. Wäre ich daran erkrankt (oder ich bin es schon, und weiß es nur noch nicht) bin definitiv selber daran schuld, mich hat niemand zu gezwungen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von der.maulwurf 21.01.11 - 14:54 Uhr

So isses.#pro

Ich rauche auch, zwar nur 2-3 am Tag, aber immerhin.
Wenn sich das irgendwann mal Gesundheitlich bemerkbar machen sollte, habe ich eben PECH und bin natürlich selber schuld. Und ich verwette mein gesamtes Hab und gut, das da dann NIEMAND Mitleid mit mir haben wird.

JEDER der freiwillig raucht, trinkt oder sonstige Drogen zu sich nimmt, ist selber Schuld, wenn er daran ernsthaft erkrankt, oder sogar stirbt.
Natürlich macht es einen betroffen und unendlich Traurig, wenns einen aus der Familie betrifft, aber trotz allem ist derjenige dann alleine an diesem Elend Schuld. Ob man es nun wahr haben will oder nicht.

Da braucht man eigentlich gar nicht drüber diskutieren.
Das ist einfach logisch.

Beitrag von pupsismum 21.01.11 - 14:57 Uhr

Du hast keine Ahnung. Weder von Süchten noch von sonst irgendwas.

Anders kann ich mir deine Äußerungen nicht erklären.

Beitrag von der.maulwurf 21.01.11 - 15:03 Uhr

Meine Ex-Beste Freundin war (oder ist es noch) süchtig.
Sie hat gekifft, Extacy genommen und Pepp gerotzt.

Ich hab sie stoned und "druff" erlebt, und gesehen wie sich das Z.B auf ihre Wohnung ausgeübt hat. Eine Müllhalde war nix dagegen.

DU hast keine Ahnung über meine Ahnung.
Also würd ich mal nicht so Voreilig Dinge behaupten.

Beitrag von pupsismum 21.01.11 - 15:08 Uhr

Wenn du dich mit dem Thema eingehend beschäftigt hättest, würdest du nicht so daherreden, sondern verstehen, warum deine Ex-beste Freundin eben nicht mal eben so wieder davon loskommt.

Beitrag von der.maulwurf 21.01.11 - 15:13 Uhr

Glaub mir, ich weiß das es schwer ist.
Ich hab gesehen wie oft sie versucht hat, aufzuhören.
Sie hatte es dann ne Zeit lang so im Griff, das sie nur noch was genommen hat, wenn sie mal Abends ausging. Aber ob das jetzt immer noch so ist.....keine Ahnung. Besser wäre gewesen, sie hätte es ganz gelassen.
Aber ohne Hilfe ist das fast unmöglich. Ich kenn mich da schon aus, auch weil mein Mann früher mit vielen Drogis zu tun hatte. Und allein durch die Erzählungen kann ich mir vorstellen wie sowas sein muss.

Beitrag von pupsismum 21.01.11 - 14:56 Uhr

Siehste, und ich bin in der Lage selbst dann zu sagen: "Schade, viel zu früh" oder Ähnliches.

Und genau das macht den Unterschied.

Ich finde es schlicht erbärmlich, wenn man den Tod eines Menschen auf Grund dessen was er getan hat, versucht herabzuwürdigen.

Beitrag von der.maulwurf 21.01.11 - 15:05 Uhr

Natürlich ist es schade und schlimm.
Trotz allem habe ich kein Verständnis dafür.
Schon gar nicht, wenn die Gute wirklich auch noch Drogen vorher genommen hat. Wie blöd muss man eigentlich sein????

Beitrag von koerci 21.01.11 - 20:11 Uhr

Ich hoffe für dich, dass dein Leben immer rosarot und tuffig bleibt #augen

Beitrag von fiori_ 21.01.11 - 15:21 Uhr

Ließ doch mal richtig!

Beitrag von carrie23 22.01.11 - 17:06 Uhr

Gerade DU hast in deinem Leben noch nie Fehler gemacht, gell?
Wer im Glashaus sitzt....
Da frag ich mich wer besser ist?
Jemand der nur sich selber schadet oder jemand der auch seinem Kind schadet?
Ich red mal von verstecken beim Essen damit man dem Kind nix abgeben muss, das Neugeborene schreien lassen ect. pp.
wenn du also selber nicht besser bist, halte ich mit Sachen die noch nicht einmal bewiesen sind zurück
Übrigens: Ich kenne diese Cora nicht, weil ich es mir nicht nötig habe meine knapp bemessene Freizeit mit BB Dummfernsehen noch mehr zu verkürzen

Beitrag von fiori_ 21.01.11 - 15:20 Uhr

Sehe ich ganz genauso!#pro

Beitrag von koerci 21.01.11 - 09:06 Uhr

Ich finde es einfach geschmacklos und arm bei solch einem Thema von eigener Schuld zu labern!!

Der Bruder meines Vaters kam mit 16 in die falschen Kreise, nahm Drogen und starb mit 18. Glaubt ihr allen Ernstes ihr könntet von eigener Schuld reden, wenn es euer Bruder/Vater/Sohn/Freund gewesen wäre??

Ich denke es geht bei vielen einfach auch nur darum, dass sie eine "hohle Blondine mit dicken Möpsen war, die Pornos gedreht und bei BB mitgemacht hat"...

Ich kannte dieses Mädel nur durch Zeitungen, wußte bis dato nicht was sie beruflich gemacht hat und dennoch finde ich es absolut unterste Schublade, wie hier einige über sie schreiben.

Den Angehörigen und Freunden würde es auch nicht leichter fallen, wenn sie vom Auto überfahren worden wäre und somit nicht "selbst schuld" hätte.

Denkt einfach mal drüber nach, wie eure Gedanken aussehen würden, wenn sie eure Freundin gewesen wäre!!!!