Familienpsychologe..."normaler" Psychologe...was ist besser?

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von aquene 21.01.11 - 09:50 Uhr

Hallo,

ich habe beschlossen, dass ich mir psychologische Hilfe suchen werde.
Es läuft hier leider Einiges ganz gewaltig schief und nimmt Ausmaße an, die nicht mehr schön sind.....daher diese Entscheidung.

ich habe mir für Mitte nächster Woche einen Termin beim HA geben lassen, ihn möchte ich bitten mich zu überweisen.

Jetzt stellt sich mir aber die Frage was wäre am sinnvollsten?

Wenn "nur" ich zu einem Psychologen gehe? (also ein normaler Psychologe eben)
Wenn ich zu einem Familienpsychologen gehe....mit meinem Kind zusammen?

Um es vielleicht ganz kurz zu erklären....ich habe eine sehr üble Phase seit längerer Zeit , aus der ich nicht mehr herauskomme...es geht in Richtung Depressionen und mein Kind bekommt viel zu viel davon mit ab. :-(

Ich weiss nicht, vielleicht ist es auch schwierig was zu sagen ohne genaue Hintergründe zu kennen, aber die möchte ich hier nicht erläutern.

Danke und LG

Beitrag von misses_b 21.01.11 - 09:55 Uhr

Hallo!

Lasse Dich erstmal zu einem "normalen" Psychologen überweisen.

Wenn er nach einiger Zeit Bedarf sieht, Dein Kind mitzubetreuen/behandeln wird er die nötigen Schritte schon einleiten.

Von mir gibts einen #pro das Du erkannt hast, das Du Hilfe brauchst!

Gute Besserung!

misses_b

Beitrag von haruka80 21.01.11 - 12:47 Uhr

Hallo,

ich denke auch, erstmal zu einem "normalen" Psychotherapeuten. Oft ist es wichtig, dass die Betroffene erstmal sich alleine Hilfe sucht, man kann das nachher ausweiten.
Ich mache grad ne Weiterbildung zur Familienberaterin und mir wurde in der Ausbildung gesagt, dass zu 95% Familien kommen, die schon Therapieerfahrung haben, die dann weitergeschickt werden, wenn der behandelnde Arzt/Therapeut es für nötig als Unterstützung empfindet.


L.G.

Haruka