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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von danilyn 21.01.11 - 11:58 Uhr

Hallo liebe Forummitglieder!

Bin 36 Jahre alt und in der 7. Woche mit unserem 2. Kind schwanger.
Wollte mal fragen wie ihr entscheidet wegen der ganzen extra Untersuchungen ( Triple Test, Nackentranzparenzmessung, ) die man ja wahrnehmen kann, die aber nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Bin echt hin und her gerissen, da diese Untersuchungen ja nur eine Wahrscheinlichkeit einer Trisomie 21 oder z.B. offener Rücken angeben und keine exakte Diagnose.. Diese zusätzlichen Untersuchungen würden ca. 250 Euro kosten. Auf der anderen Seite will man natürlich die Beste Vorsorge. Wie entscheidet ihr??? #gruebel

LG Dani

Beitrag von tonip34 21.01.11 - 12:01 Uhr

Hi, schau mal hier , war gestern Thema

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&tid=2991134&pid=18929906&bid=2

lg toni

Beitrag von danilyn 21.01.11 - 12:09 Uhr

Danke!

Beitrag von bunny2204 21.01.11 - 12:02 Uhr

Huhu,

ich bin zwar erst 33 aber ich antworte dir trotzdem mal...

Wir haben uns für den Ersttrimestertest entschieden, da wir kein behindertes Kind wollten.

Unser Test viel leider sehr schlecht aus und 3 Wochen später mussten wir so zur Fruchtwasseruntersuchung. Zum Glück kam dabei raus, dass unser Baby gesund ist.

Wenn du bereit bist die SS abzubrechen, würde ich die Test machen lassen. Wenn nicht, dann lass es.

LG BUNNY #hasi

Beitrag von tonip34 21.01.11 - 12:07 Uhr

Hi, was man dazu sagen muss , es ist genetisch gesund, es gibt sehr viele Syndrome die keine genetische Ursache haben und auch bei einer FWU nicht zu sehen sind . 100% Garantie auf ein gesundes Kind gibt es nicht, leider...mal abgesehen was bei der Geburt noch alles schieflaufen kann, arbeite mit behinderten Kindern und viele haben durch O2 Mangel einen Schaden erlitten...

lg toni

Beitrag von bunny2204 21.01.11 - 12:11 Uhr

Da mein Kind wohl zu 95% per KS zur Welt kommt, werden wir wohl keine Sauerstoffmangel haben....

aber klar, es gibt keine Garantie...aber man kann inzwischen viel ausschliessen.

Bunny #hasi

Beitrag von sommer1975 21.01.11 - 12:08 Uhr

Hallo,

ich war in der ersten SS 33 Jahre. Haben dann eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen, da der Bluttest schlecht ausgefallen ist ( Trisomie 13 ).

Bei der zweiten SS ( 35 Jahre ) war mit meinem Blut alles in Ordnung. Haben dann nur die Nackenfaltenmessung machen lassen.

Im Endefekt mußt Du selber entscheiden, was Du machen willst.

LG
sommer1975 + Lena ( 2 Jahre ) + Lara ( 15 Tage ) #verliebt#verliebt
http://zuckerschnecke.unsernachwuchs.de
( über einen Eintrag oder Bild würden wir uns freuen )

Beitrag von uta27 21.01.11 - 12:10 Uhr

Hi Dani!

Ich bin 36 und erwarte mein 4. Kind.
Ich werde keine der von Dir genannten Untersuchungen machen lassen.
Gehe am 10.2. das erste mal zu meiner FÄ, um Ultraschall machen zu lassen/Mutterpass ausstellen etc., danach gehe Ich nur noch zu den Ultraschall-Untersuchungen zu meiner FÄ (3 mal in der SS).
Alle Vorsorgen macht meine Hebi.
Ich halte nichts von diesen Wahrscheinlichkeits-Untersuchungen, Gewissheit geben diese nicht. Da muss man schon eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen und das kommt für mich nicht in Frage.
Ich möchte mich nicht verunsichern lassen, deshalb erspare Ich mir dies!
Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass Ich diese Untersuchungen sehr teuer finde!

Alles Gute für Dich und Dein Baby!
LG, Uta

Beitrag von danilyn 21.01.11 - 12:14 Uhr

Hi Uta, danke für die Antwort!
Stimme dir voll und ganz zu. Das ist finde ich auch so ein Bange machen, dann Kohle nehmen.

Wann hast du denn Et? Meiner ist 12.9. LG Dani

Beitrag von uta27 21.01.11 - 12:19 Uhr

Hi Dani!
Ich hab am 27.09.2011 ET.
Ich kenne dieses Panik machen noch von meiner Tochter vor 8 Jahren.
Es hat mich furchtbar gestört, dass mein damaliger FA der Meinung war, er müsste mir ein schlechtes Gewissen einreden, weil Ich seinem Schema F nicht folge.
Damals habe Ich dann schon die Entscheidung getroffen, dass nur noch meine Hebi die VU´s macht, habe mir sogar den 3.US gespart.
Ich weiss, dass dieses Baby unser letztes Kind sein wird. Ich möchte diese Schwangerschaft mit allen Sinnen geniessen.
Lass Dich nicht verunsichern!
Alles Liebe Für Dich.
LG, Uta

Beitrag von danilyn 21.01.11 - 12:28 Uhr

Ist ja witzig dann haben wir Kinder die gleich alt sind. Meine große Tochter wird im Februar 8.
Ja finde auch das man nicht immer nur nach Schema F handel und entscheiden sollte.
Muss man VU bei der Hebi selbst bezahlen? LG Dani

Beitrag von uta27 21.01.11 - 13:15 Uhr

Hi Dani!
Meine Tochter wird erst am 09.November 8 Jahre alt.
Meine Jungs werden in diesem Jahr 17 und 11 Jahre alt.
Nein, Die Vorsorgeuntersuchungen muss man nicht bezahlen!
Auch keine 10,00Euro im Quartal.
Das einzige, was ich bezahlen muss, ist die Rufbereitschaft zur Geburt, da wir wieder eine Hausgeburt planen (lustich, so früh schon über die Geburt nach zu denken, wa?) Die liegt dann so bei ca. 300,00Euro.
Lg, Uta

Beitrag von borstie2000 21.01.11 - 12:31 Uhr

Hallo!

Ich bin jetzt 39 Jahre alt.

bei meiner ersten SS war ich 32 und ich habe mich damals für eine Corionzotten Biopsie entschieden, weil ich zumindest Trisomie 21 ausschließen wollte.
Da war zum Glück alles in Ordnung.

Jetzt bin ich SSW 12 und dieselbe Untersuchung steht kurz bevor.

Ansonsten habe ich keine zusätzlichen Untersuchen (Nackenfalte usw.) machen lassen.

Borstie

Beitrag von sandi1907 21.01.11 - 12:54 Uhr

Hallo
ich bin auch 35+ :-D und wir erwarten unser 2. Kind.
Ich werde auf jeden Fall eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen, wir wollen kein behindertes Kind haben.
Wir hatten schon einen MA (12.Woche) und da Männe auch "schon" 47 ist, haben wir ein erhöhtes Risiko.
Bei der ersten ss war ich erst 30 und habe keine von den Untersuchungen machen lassen.

LG Sandi

Beitrag von little-goldie-mama 21.01.11 - 23:05 Uhr

Hi, bin auch 36 und habe mich bewußt entschieden so wie bei unseren ersten Kind nur Nackenfalte untersuchen zu lassen (mein Mann unterstützt das auch) Ich möchte dem Stöpsel und mich nicht unnötig weiteren Gefahren (man ist ja sowieso schon Risikoschwanger) aussetzen und es heißt, dass es durchaus sein kann, das durch die Fruchtwasseruntersuchung vorzeitig Wehen ausgelöst werden können. Außerdem sollte man sich die Wahrscheinlichkeitsrate und die Trefferquote bei Triple ua Tests anschauen. Ich hoffe einfach das Beste und sollte mein Schätzchen doch eine Behinderung haben (körperlich wie geistig) dann wird dieser Schatz trotz allem genauso geliebt wie das Brüderchen. Mein Mann und ich haben schon bei unserem ersten Kind lange darüber gesprochen wieviel Risiko wir eingehen möchten und haben uns auch ärztlich beraten lassen. Letztendlich ist uns bewußt, dass eine Behinderung und Entwicklungsstörungen kein Pappenstiel sind. Es muss aber jeder selbst verantworten können, daher ist die Entscheidung echt schwierig.