Messerangriff in der Grundschule - wie geht's weiter?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von gadgetguy 21.01.11 - 19:33 Uhr

Hallo zusammen,

Mein Großer (7 Jahre) ist gestern völlig fertig und weinend aus der Schule gekommen. In der Hofpause ist ein Viertklässler ausgetickt und mit einem Messer (!!!) auf einen Mitschüler losgegangen. Viele Kinder haben es direkt mitbekommen, andere (so auch mein Sohn) standen an den Fenstern. Polizei wurde sofort alarmiert und der Täter nach Hause gebracht. Zum Glück gab es keine Verletzten. Wir wohnen in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt. In die Schule gehen ca. 100 Schüler.

Der Täter kommt trotzdem aus schwierigen sozialen und familiären Verhältnissen, seine Familie wird bereits vom Jugendamt betreut. Nun wurde der Junge bis zu den Winterferien erstmal von der Schule suspendiert. Aber wie geht es danach weiter?

Zwar tut mir der Junge, der offensichtlich kaum Zuwendung und Anerkennung zu Hause bekommt, auch furchtbar leid, aber was ist mit all den Kindern der Schule, die diesen Angriff mit ansehen mussten? Ich habe das Gefühl, diese Kinder sind sich völlig selbst überlassen. Ich habe mit der Klassenlehrerin unseres Sohnes gesprochen, die irgendwie auch völlig überfordert schien.

Habt Ihr schonmal Ähnliches erlebt? Habt Ihr Ideen, Ratschläge usw., wie wir unserem Sohn helfen können, wieder mit Freude statt Angst zur Schule zu gehen? Wir reden und kuscheln ganz viel, er wird all seine Last bei mir los.

Und wie ist nun die Perspektive des Jungen? Neue Schule? Pflegefamilie? "Alles wieder gut" nach den Ferien? Laut Aussage mehrerer Lehrer ist er eine "tickende Zeitbombe".

Ich bin ganz schön überfordert mit dieser Situation. Hilfe :-(

gadgetguy

Beitrag von magierin79 21.01.11 - 19:56 Uhr

Du machst das schon ganz richtig, wenn du viel mit ihm darüber redest.
Aber du solltest ihm das Thema nicht aufdrängen, wenn er nicht darüber reden will.

Ich würde ihn in nächster Zeit gut beobachten, wenn Alpträume entstehen oder Panikattacken würde ich einen Kinderpsychologen hinzuziehen.
(Wobei ich persönlich lieber heute als morgen mit dem Kind zu so jemanden gehen würde)
Vielleicht gibt es die möglichkeit, dass auch einer in die Schule kommt und mit den kindern redet.
Je früher die Kinder professsionelle Hilfe bekommen desto kleiner ist der "Schaden" unter denen sie später zu leiden haben.
Lieber jetzt ein paar Sitzungen mit einem Profi als in einigen Jahren aufwendige Therapien, weil der Kleine die Situation nicht wirklich verarbeiten konnte.

Beitrag von ilva08 21.01.11 - 20:47 Uhr

Wenn du dir unsicher bist, wie du reagieren sollst, dann suche Kontakt zu einer Erziehungsberatungsstelle. Dort wirst du kostenlos beraten, ich habe mit den Leuten dort sehr gute Erfahrungen gemacht. #pro

Zu dem Jungen... es gibt mehrere Möglichkeiten, wie es weitergehen könnte:

1.) Die Schule macht Druck beim Schulamt und der Junge wechselt zeitnah auf eine Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung.

2.) Der Junge wird in eine Kinder- und Jugendpsychiatire eingewiesen (halte ich nach deinen Schilderungen für sehr wahrscheinlich).

3.) Der Junge kommt wieder zur Schule, doch dann werden die Lehrer ihn hoffentlich engmaschig kontrollieren und bei erneutem Fehlverhalten der Schule verwiesen (dies wäre im Katalog der Ordnungsmaßnahmen der nächste Schritt).

Hoffe, das hat dir jetzt ein wenig weitergeholfen? #kratz

LG #winke

Beitrag von lisasimpson 21.01.11 - 20:55 Uhr

Hallo!

Also erst mal- wenn es dir um die schüler geht, die das miterlebt haben und du den eindruck hast, die lerher können ds nicht gut aufbereiten (was ich mir vorstellen kann), dann wende dich ans Jugendamt, an eine erziehungsberatungsstelle, an einen örtlichen träger der gealtpräventionsmßnahmen macht (oder auch anti- gewalt trainings und co)
und klär mit der schule ab, ob diese sich vorstellen könnten, jemanden mit reinzuholen, der mit den schülern dies aufarbeiten könnte.

Ich denke mit deinem Kind (wen ner nicht opfer des angriffes war) jetzt direkt professionelle hilfe aufzueichen könnte etwas übertrieben sein und der sache mehr bedeuteung beimessen als wirklich nötig- kann ich aus der ferne aber natürlich nicht einschätzen, wie serh ihn das beschäftigt.

Ansonsten wenn das Jugndamt sowieso in der familie akiv ist, wird dort sicehr über geeigente Hilfen gesprochen werden. Wie diese aussehen kommt auf so viele faktoren darauf an (finanzen des jugendamtes, möglichketien vor ort, einstellung der eltern...), daß du da gar keine prognose abgeben kannst.

Einen schulausschluß finde ich immer die ungünstigste variante für alle beteiligten

lisasimpson

Beitrag von ilva08 21.01.11 - 21:20 Uhr

"Einen schulausschluß finde ich immer die ungünstigste variante für alle beteiligten"

Das sehe ich auch, allerdings mit Einschränkung.
Ich habe Fälle erlebt, in denen Eltern die Einstellung vertraten: Lehrer haben mit ihren Schülern klarzukommen, das ist ihr Job.
Sie begreifen nicht, dass es immer auch IHR Problem ist, wenn ihr Kind in der Schule aggressive Verhaltensweisen an den Tag legt.

Wenn man trotz vieler Bemühungen nicht an die Eltern herankommt setzen Ordnungsmaßnahmen bis hin zum Schulausschluss das wichtige Zeichen: Leute, so nicht! Kümmert euch um euer Kind!

Im geschilderten Fall scheinen aber ganz andere Probleme im Vordergrund zu stehen. Von einem Schulwechsel würden lediglich die Kinder/ Eltern der jetzigen Schlule profitieren. Das Problem würde an andere weitergereicht und nicht gelöst.

Beitrag von lisasimpson 21.01.11 - 22:26 Uhr

Nun ja, es geht hier ja um einen zeitlich begrenzten Schulausschluß.
wenn hier tatsächlich die Polizei anrückte und der Junge so den Eltern übergeben wurde, dann braucht es mMn keinen schulausschluß um den eltern zu sagen "Leute, so nicht! Kümmert euch um euer Kind!"

Ein schulwechessel kann durchaus auch für das Kind sinnvoll sein- das sollte genau abgeklärt werden.
Wenn die Lehrer genauso panisch darauf reagieren wie die mutter hier, dann hat der Junge ein dickes Label anheften, daß er so schnell nicht mehr los wird (hat er durch seine schülerakte sowieso).

Ich verstehe den sinn hinter einem Schulausschluß nur grundsätzlich nicht, (außer das entlastende moment für die schule), denn entweder habe ich es mit engagierten eltern zu tun, die ich auch ohne diese maßnahme ins bott bekomme (und die in der schulausschlußzeit dann die betreuung adäquat übernehmen und den schulstoff erarbeiten ,der in dieser zeit verpaßt wird)
oder ich habe es mit nicht engagierten eltern zu tun, die ich auch so nicht ins boot holen kann, die aber auch nicht willens oder in der lage sind ihrem kind in der zeit das zu geben was es braucht (aufarbeitung der situation, betreuung, aneigenen des schulstoffes, denn dadruch entsteht je schon wieder das nächste Problem)

und ja- ich habe auch die Einstellung, daß Lehrer mit ihrem Schülern klar kommen müssen (genauso wie umgehekrt das vo nden schülern erwartet wird)- aber ich bin gegen diese einzelkämpfer- mentalität der Lehrer. Leher sollten sich durchaus unterstützung dafür holen (können)- egal ob von den eltern, von fachleuten im jeweiligen problemgebiet, von zusatzlehrkräften oder was eben im jeweiligen fall notwenig ist.
wenn der schulausschluß jedoch deshalb verhängt, wird WEIL der lehrer nicht mit seinen schülern klar kommt, dann läuft was schief.
das zu beheben ist aufgabe der schule

lisasimpson

Beitrag von ilva08 22.01.11 - 10:41 Uhr

Hallo Lisasimpson,

ich denke, in weiten Teilen sind wir einer Meinung. In manchen Punkten kann ich deinen Standpunkt verstehen, bin aber aufgrund gemachter Erfahrungen anderer Meinung.

Zunächst einmal hat die Schule natürlich einen Erziehungsauftrag. Von Lehrern jedoch zu erwarten, dass sie Supertherapeuten sind, die quasi sämtliche Störungen von Schülern heilen können, weil sie schließlich Pädagogen sind... das geht zu weit. Erst recht, wenn wir von einer Regelgrundschule sprechen.
Zeig mir mal den Therapeuten, der ein emotional und sozial schwer gestörtes Kind in einer 30er Gruppe heilt und nebenbei noch allen den Schulstoff des Lehrplans vermittelt. ;-)

Dass wir uns für unsere Schulen alle andere Bedingungen wünschen und dass diese teilweise bitter nötig sind, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Doch die Gegebenheiten sind, wie sie sind und wir Lehrer müssen innerhalb des Systems, das wir haben, geregelten Unterricht und angemessene Förderung für ALLE Schüler gewährleisten.

Und dabei gilt der Satz "Der Lehrer hat mit den Schülern klarzukommen" eben nur mit Einschränkung. Wenn trotz umfassender Förderung alle pädagogischen Maßnahmen ohne Erfolg bleiben, liegt das Problem NICHT mehr bei der Schule. Dann muss es den Eltern zurückgeben werden, zum Beispiel über Ordnungsmaßnahmen.

Und zwar, UM DEN GEREGELTEN UNTERRICHT FÜR ALLE ANDERN ZU GEWÄHRLEISTEN, die auch ihr Recht auf angemessene Förderung haben. Die gehen nämlich sehr oft unter, wenn ein einzelnes Kind so viel Aufmerksamkeit des Lehrers beansprucht. Das wird bei der Forderung: "Man muss sich um das verhaltensaffällige Kind kümmern, damit es nicht zurückbleibt" nämlich gerne vergessen.

"wenn hier tatsächlich die Polizei anrückte und der Junge so den Eltern übergeben wurde, dann braucht es mMn keinen schulausschluß um den eltern zu sagen "Leute, so nicht! Kümmert euch um euer Kind!"

Oh, sei dir da mal nicht so sicher. Es gibt Eltern, die bringen es fertig, selbst jetzt noch zu behaupten: "Seht ihr, wie unfähig die Pädagogen sind? Jetzt holen sie schon die Polizei, wie überzogen! Ist doch nur ein Kind! Sind die nicht in der Lage, das zu bändigen?"

Klar, wenn solche Kinder/ Eltern an der nächsten Schule landen, kann das Ganze natürlich genauso weitergehen. Dann werden aus "den unfähigen Lehrer unserer Schule" eben "die unfähigen Lehrer im Allgemeinen" oder "das unmögliche Schulsystem". Hauptsache, die andern sind schuld, so gehen manche Leute ewig durchs Leben.

Aber es besteht eben auch die Chance auf einen Neustart. Habe ich schon erlebt. Zum Glück. :-)

LG

Beitrag von lisasimpson 22.01.11 - 10:51 Uhr

ja- aber die eltern, die so reagieren, wie du beschreibst, wenn die Polizei mit Kind anrückt, die wirst du doch durch Schulausschluß nicht beeindrucken, oder?!

Das Problem an der sache sehe ich darin, daß es einerseits eine Schulpflicht gibt- und anderseits Schulen Schüler nicht mehr beschulen, wen nsie sich dazu nicht in der lage fühlen.
Die schulpflicht schließt für mich einen Vertrag mit gegenseitigen Ansprüchen ein.

Ich vermute du bist lehrerin und kennst die situation aus diese perspektive- ich kenne eben die andere Perspektive.
Kinder und Jugendliche, die nicht mehr beschult werden (teilweise pber jahre nicht mehr beschult wurden) weil die Schulen sich azu nicht mehr i nder lage fühlen.
Damit wird das problem den eltern übergeben, die oftmals nicht in der lage sind dies zu lösen und somit haben am ende die kinder/ jugendlichen das Problem.

Klar kann man das dem einzelenen lehrer nicht übergeben- aber es sollte die obliegenheit der Schule (des staates) sein, eine beschulung zu gewährleisten und nciht nach gutdünken es an die elern weiterzugeben.

Und ja- ich würde durchaus von einem Leher erwarten, daß er einen 10 jährigen mit messer bändigt- aber das ist ja ein völliganderes thema:)
kan ndennoch gut und richtig sein in der situation die polizei dazuzuholen, nur als schutzmaßnahme und eingriffsmöglichekit ist die polizei in diesem falle denkbar ungünstig.
sehe ich andere kinder tatsächlich gefährdet, muß ich sofort eingreifen, denn bis zum eintreffen der polizei würde zu viel zeit vergehen- sehe ich andere kinder nicht real gefährdet ist es sinnf´rei die polizei einzuschalten.
aber wie gesagt- daß ist nicht das thema und es kann dennoch wichtig sein, dies nach außen an die nächste Instanz (justiz) weiterzugeben.

un ja- in eienr klasse mit 30 schülern ist es nicht möglich Schüler mit massiven akuten störungen zu unterrichten. ich finde es einfach nur problematisch, daß die schule sich dann einfach völlig rauszieht.

lisasimpson

Beitrag von ilva08 22.01.11 - 11:57 Uhr

Wow, ich weiß nicht, inwiefern du selbst betroffen bist und was du erlebt hast.

Ich denke auf keinen Fall, dass alle Eltern, deren Kind auffällig ist unwillig und beratungsresistent sind.

Um das klarzustellen: Wenn ich ein sozial und emotional auffälliges Kind in meiner Klasse habe, versuche ich zunächst alles, um dieses Kind angemessen zu fördern und an der Regelgrundschule zu halten. In enger und positiver Zusammenarbeit mit den Eltern als Erziehungspartner. Ich bin da wirklich sehr belastbar, ich arbeite sogar GERNE mit E-Kindern.
Doch ich musste in der Vergangenheit ein paarmal mich selbst hinterfragen, weil ich feststellte, dass manche Kinder einfach zu viel meiner Aufmerksamkeit zogen und ich den anderen nicht mehr gerecht werden konnte. Irgendwann muss ich die Reißleine ziehen. Rechtzeitig.

Ich bleibe dabei, dass Lehrer keine Supertherapeuten sind und eben NICHT für die Lösung ALLER Probleme zuständig. Und halten wir fest: Wir sprechen im vorliegenden Fall von einer Regelgrundschule.

"es sollte die obliegenheit der Schule (des staates) sein, eine beschulung zu gewährleisten"

Beschulung muss nicht unbedingt an der Regelgrundschule erfolgen. Es gibt besondere Schulen für den Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, die anders strukturiert sind und besser auf diese Kinder ausgerichtet. Die Gruppen sind kleiner, 8-10 Kinder pro Klasse, die Lehrer meist in Doppelbesetzung usw.
Und es gibt auch Kinder, bei denen selbst diese Förderung nicht ausreicht. Auch hier gibt es besondere Einrichtungen und Unterstützung.

Man kann sich nicht einerseits hinstellen und sagen: "Ich möchte mein Kind nicht an einer Förderschule sehen" oder "ich möchte mein Kind nicht in eine jugendsychiatrische Einrichtung abgeben" und dann Anforderungen an die Regelgrundschule stellen, die diese nicht erfüllen kann. DAFÜR SIND DIE FÖRDERSCHULEN UND DIE KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRISCHEN EINRICHTUNGEN JA DA, das sind doch keine Strafanstalten.
Von betroffenen Eltern wird dies oft als "Abschieben" betitelt, doch damit machen sie es sich zu einfach. Bei allem Verständnis, das ist die Einstellung: "Wasch mich, aber mach mich nicht nass."

Diese Eltern übersehen, wie gesagt, gerne das Recht ALLER Kinder auf körperliche Unversehrtheit und einen geregelten Ablauf des Unterrichts. Sie sehen IHR Kind, nur ihres, was ja erstmal auch verstädnlich ist. Doch ich als Lehrerin trage die Verantwortung für ALLE. Und der muss ich gerecht werden.

"Und ja- ich würde durchaus von einem Leher erwarten, daß er einen 10 jährigen mit messer bändigt"

Forderungen stellen ist immer einfach. Dann beschreib mir doch mal, wie du das machen würdest.
Selbst wenn du den Jungen festgehalten bekommst - was, wenn er weitertobt und nicht aufhört? Sag mir doch bitte das Zauberwort, das ihn beruhigt. Glaub mir, wenn ich es wüsste, ich würds niemandem verraten - ich würds mir patentieren lassen und als Kinderflüsterer REICH werden.

Ich möchte dich weder angreifen noch maßregeln, versteh mich nicht falsch. Doch du zementierst das Problem. "Der Lehrer muss klarkommen egal was passiert, weil er Pädagoge ist", ist eine absolut unrealistische Erwartungshaltung. Du kannst dich an dieser Einstellung festbeißen und damit alt werden. Dann wirst du aber MIT dem Problem alt, denn lösen wirst du es auf diesem Wege niemals.

Ich wünsche dir alles Gute, glaub mir, ich meine es ernst.

Beitrag von lisasimpson 22.01.11 - 12:24 Uhr

nein, nein- da verstehst du mich falsch.
ich habe dein zitat aufgeriffen- ich denke keineswegs, daß alle eltern beratungsresistent sind- ganz im gegenteil. ich gehe sogar davon aus, daß alle eltern das beste für ihr kind wollen und daß sie fast alle bereit sind emeinsam daran mitzuareiten.

du schreibst, daß die polizei in dem moment richtig ar, um eltern die augen zu öffenen und du schreibst, daß odnungsmaßnahmen der schle dazu da sind um eltern ihre verantwortung bewußt zu machen.
ich dagegn sagen, daß das in diesem fll ja dann doppelt gemoppel wäre.

und entweder eltern haben aus sich selsbt heraus die kompentenzen all das zu leisten ,was ihnen die schule durch den schulausschluß aufbürdet oder eben nicht- die ressourcen der familie werden sich nicht verändern nur durch eien ordnngsmassnahme der schule- sondern viel eher läuft man gefahr, diese noch zu verschlechtern.

meien erfahrungen sind genau in dem bereich den du beschreibst- e- schule, schule für kranke, heimschule, therapeutisch jungendhilfemaßnahmen im anschluß an stoationäre jugendpsychiatrischen aufenthalte (die ja keien lösung des problems sind, da imemr zeitlich begrenzt).
das problem ist, daß viele Kinder durch diese ndschungel ofr jahrelang nicht beschult werden- daran ändern ordnungsgelder und ander maßnahmen oft wenig. denn häufig fehlt es tatsächlich an schuen, die bereit sind diese kinder aufzunehen.

es geht mir ganz und gar nicht um den superlehrer. mir ist durchaus bewußt, daß der lehrer in der regelschle scnell an seine grnzen stößt.

und zum thema eingreifen bei gewalttaten: wie beschrieben- die polizei ist dabei denkbar ungünstig um ander kinder zu schützen.
beruhigen wird sich das kind selsbtverständlich (da ganz einfach ein solcehr erregungszustand nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden kann)- ich habe ja geschrieben, daß es selsbtverständlich dennoch richtig gewesen sein kann, die polzei hinzuzuziehen, daß es aber das problem aber auch auf eien andere ebene hebt (dessen sollte man sich klar sein- wen ndas gewollt war, dann ist die reaktion richtig, wenn man nun aber nicht recht weiß wie damit umzugehen, kan nder schuß nach hinten osgehen und die stigmtisierung zu einem großen problem werden).

wenn du aber im e-chul-bereich arbeitest, dann hoffe ich doch sher für dich (und deien schüler), daß du auch geschult bis im umgang mit gewaltsituationen (dazu braucht es nicht unbedingt den Kinderflüstere- aber eine gute Fortbildung wie PART oder eine gute insitutionell gerelter Umgang mit gewalt sollte jedem der i ndiesem ereich arbeitet zur verfügung stehen)

und nochmal: es ist nicht wirklich mein prolem. um ehrlich zu sein ist es gerae umgekehrt- ich habe viele jahre mein geld damit verdient, daß der staat seine aufgabe in diesem bereich ft nur unzureichend wahrnimmt (wen nes schwierig wird)- von daher sollte ich eher dankbar dafür sein:)

dennoch kene ich viele kinder und Jugendliche, die sehr darunter gelitten haben so aus weit aus unseer gesellschaft ausgeschlossen zu werden, die mit den zuschrebungen "tickende zeitbome" "schläger", "messerstecher" gelernt haben zu leben.

lisasimpson

Beitrag von ilva08 22.01.11 - 13:09 Uhr

Hallo,

so langsam habe ich das Gefühl, du liest gar nicht richtig, was ich schreibe.

"ich denke keineswegs, daß alle eltern beratungsresistent sind"

Wo hab ich denn behauptet, dass du das denkst? *wunder*

"du schreibst, daß die polizei in dem moment richtig ar, um eltern die augen zu öffenen"

Nein, das hast DU geschrieben.

"beruhigen wird sich das kind selsbtverständlich"

Ich habe schon erlebt, dass sich solche Wutanfälle bis zu 30 Minuten hingezogen haben. Erst letzte Woche hatte ich ein Kind, das zuerst 20 Minuten in einem Nebenraum die Einrichtung auseinander genommen hat und sich anschließend nochmal 1 Stunde lang geweigert hat, in die Klasse zurückzukommen. Die Eltern haben sich bei Anruf geweigert, das Kind abzuholen. O-Ton: "Wir sind arbeiten und Sie haben klarzukommen."

Wie gewährleistest du nun die Aufsicht für dieses Kind in der Zeit, in der es bockt, wenn alle anderen Lehrer im Unterricht sind? Was machst du in der Zeit mit den 30 anderen Kindern der Klasse?
Nochmal: REGELGRUNDSCHULE!!!
Und JA: Hierauf wird eine Ordnungsmaßnahme folgen!!!
Und HALLO: Ich war kurz davor, die Polizei zu holen, denn die Sache war echt gefährlich für alle Beteiligten und ich konnte meiner Aufsichtspflicht nicht angemessen nachkommen, da ich mich nicht zweiteilen kann!

Ich arbeite an einer Regelgrundschule, aber da gibt es eben auch E - Kinder im integrativen Unterricht. Selbstverständlich bin ich geschult und habe Fortbildungen zum Thema besucht. Dass ich fördere, habe ich auch beschrieben.

Dass du einräumst, Lehrer seien keine Supertherapeuten passt absolut nicht zu den Forderungen, die du an sie stellst.

Du sagst einerseis: "Natürlich stoßen die Lehrer an Regelgrundschulen an ihre Grenzen."
Dann sagst du wieder: "Ich bin der Meinung, sie haben mit den Schülern klarzukommen."

JA WAS DENN NUN???

Ich könnte jetzt noch lange so weitermachen, aber ich fasse mal meinen Eindruck zusammen:

Du siehst eine Menge Probleme, die es zweifelsohne gibt. Du meinst, dass der Staat Ressourcen zur Verfügung stellen sollte, damit wir diese Probleme lösen können. Diesbezüglich bin ich deiner Meinung.

Ich sehe aber auch, dass du dich ausschließlich auf das Stellen von Forderungen beschränkst, jedoch selbst keine konkreten Lösungsvorschläge hast. Du beschränkst dich auf Darstellungen wie: "Die - und - die sollten in der Lage sein...", "der Staat soll..." und "...so nicht..."

Du hast nicht mal eine konkrete Vorstellung davon, wo angesetzt werden sollte, denn du widersprichst dir selbst in deinen Forderungen und Erwartungen.

So löst man keine Probleme und Verantwortung übernimmt man so auch nicht.

Was also willst du? Über das System wettern um des Wetterns willen? In diesem Fall würde ich die Diskussion gerne abbrechen.
Ich bin lösungsorientiert veranlagt. Alles andere halte ich für Zeitverschwendung.

Beitrag von lisasimpson 22.01.11 - 13:43 Uhr

hmm- offenabr haben wir tatsächlich ein kommunikaionsproblem.

ich bin ein sehr pargmatischer und lösungsoiienteirter menschen.
ich würde mir von Lehern (egal welcehr chule) ünschen ,daß sie auf porblematische verhalten lösungsorienteirt reagieren.
Sich hilfe suchen ,wenn sie denken sie bräuchten sie (ja- lehrer müssen mit ihren schülern klar kommen, aber nicht als einzelkämpfer), es alleien regeln ,wen nsie denken, das wäre der richtige weg, den chüler und die elter ndahinghend beraten und bgeleiten, daß die richtige schule gefunden wird, wenn sich abzeichnet, daß die regelschule keien alternaitve ist usw..

was ich NICHT im sinne eienr lösung sehe ich der schulausschluß.
das löst nichts und droht eher ganz im gegenteil zu neuen problemen zu führen.

das war mein statement dazu- völlig frei von "wetterei" über das system und völlig hin auf eine mögliche lösung für die schuel, den schüler und die andern betroffenene gerichtet.

zum thema beruhigen_ ja denskt du denn i neiner ländlichen gegen, wie dis die TE bescheibt wird die polizeit viel schneller das sein als nach 20 minuten.
Klar dauert so ein "außer sich sein" auch gerne mal ne stunde- aber wie gesagt, beruhigen wird sich jeder.
und kei nmensch wird doch denken, daß auch an der am schlechtensten bestetzen grundschule nach einem messer angriff alle wieder zum alltag übergehen und der zuständige lehrer allein gelassen wird mit seienr klasse UND dem austickenden schüler.
von daher ist die überlegung doch absurd, daß man deshalb die polizei ruft, weil der lehrer sonst die klasse alleien lassen müßte um sich 20- 30 minuten nur um den einen schüler zu kümmern.

daß lehrer an iohre grenzen stoßen- heißt für mich jedoch nicht, daß sie sich ihrer verantowrtung entziehen sollten.
daß Leher mit ihrem schülern klar komme nsollten (was man ohne mit der wimper zu zucken von den schülern jederzeit einfodert und erwartet) heißt für mich im umgekehrten falle jeodhc nicht, daß der lehrer sich nicht hilfen holen kann oder auch an andere stellen verweisen kann.

das einzige, was mir bei dieser ganzen geschichte sauer aufstößt ist das "aus der verantwortung ziehen" von lehreren und schulen- ob das nun durch schulausschluß oder durch "nicht zuständig" erklären/ dauerhaften verweigerung der beschulung (ohne daß eine andere geeigente lösung gefunden wurde) passiert.

da ich aber das gefühl habe, du fühlst dich von mir angegriffen (was ganz und gar nicht in meinem sinne war)- beenden wir diese diskussion und einigen uns darauf uns nicht zu einigen:)

lisasimpson

Beitrag von ilva08 22.01.11 - 14:37 Uhr

*seufz* Du verstehst einfach das Problem nicht:

"Sich hilfe suchen ,wenn sie denken sie bräuchten sie (ja- lehrer müssen mit ihren schülern klar kommen, aber nicht als einzelkämpfer), es alleien regeln ,wen nsie denken, das wäre der richtige weg, den Schüler und die elter ndahinghend beraten und bgeleiten, daß die richtige schule gefunden wird, wenn sich abzeichnet, daß die regelschule keien alternaitve ist usw.."

Das tue ich ALLES. Und TROTZDEM kommt es zu Situationen wie die, die ich dir beschrieben habe. Und das geht anderen Lehrern genauso, und das versuche ich dir zu erklären. Mit "persönlich angegriffen fühlen" hat das nichts zu tun.

Denn:
"daß Leher mit ihrem schülern klar komme nsollten (was man ohne mit der wimper zu zucken von den schülern jederzeit einfodert und erwartet) heißt für mich im umgekehrten falle jeodhc nicht, daß der lehrer sich nicht hilfen holen kann oder auch an andere stellen verweisen kann."

Was machst du, wenn du an andere Stellen verweist und die Eltern sperren sich?

Das Kind, von dem ich schrieb sollte unserer Ansicht nach längst auf einer Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung sein. Aber die Eltern haben gegen diese Entscheidung geklagt und das Schulamt hat daraufhin zurückgerudert. Weil die Beschulung auf der Förderschule nichts bringen würde, wenn sich die Eltern dagegen sperren.

Und sowas erleben wir immer wieder. Das ist Alltag.

"das einzige, was mir bei dieser ganzen geschichte sauer aufstößt ist das "aus der verantwortung ziehen" von lehreren und schulen- "

Ich habe dir schon mehrmals gesagt, dass Lehrer die Verantwortung nicht nur für EIN Kind, sondern für ALLE tragen und dass hier Interessen ABGEWOGEN werden müssen. Ich habe lange und ausführlich erklärt, dass das Problem vor allem DESHALB so kompliziert ist.

Und ja, hier steige ich auf die Palme, WEIL DU DAS EINFACH IGNORIERST. Als gäbe es die anderen Schüler nicht, die auch ihr Recht haben. Ja, sowas macht mich wütend.

"Klar dauert so ein "außer sich sein" auch gerne mal ne stunde- aber wie gesagt, beruhigen wird sich jeder."

Hier ignorierst du das Aufsichtsproblem, das Lehrer in solchen Situationen haben.
Glaub mir, wenn ich das Kind in dieser "Beruhigungsstunde" allein lasse, es wirft ein Regal um und kommt dabei zu Schaden, dann sind die Eltern des Kindes die ersten, die mich an meine Aufsichtspflicht erinnern. Und zwar per Rechtsanwalt.

Hier zu erklären: "Die Polizeit rufen bringt doch eh nichts, die kommt doch eh erst nach 20 Minuten", ist kein Argument, sondern eine Frechheit. Soll ich das demnächst auch auf der Straße sagen, wenn ich einen Übergriff beobachte?

Du ignorierst einfach, was nicht in dein Argumentationskonzept passt. Und ja, das macht mich wütend. Und nein, so löst man nichts. Man kommt nur zu Scheinlösungen, die nicht alltagstauglich sind.

WEITERHIN höre ich von dir nur: "Soundso geht es NICHT" und "das und das bringt sowieso nix weil..."

Du behauptest auch weiterhin, Ordnungsmaßnahmen würden nichts bringen. Ich habe andere Erfahrungen gemacht.
Bei uneinsichtigen und beratungsresistenten Eltern sind Ordnungsmaßnahmen DAS EINZIGE, das etwas bringt.

Pädagogische Maßnahmen bleiben eben manchmal erfolglos. TROTZ aller Bemühungen.
Und dann sind Ordnungsmaßnahmen die einzige Möglickeit, als Schule handlungsfähig zu bleiben und die Verantwortung für die angemessene Beschulung ALLER ANDEREN Schüler zu gewährleisten.

Und ja: Hier muss die Verantwortung an die Eltern gegeben werden. Denn: In allerletzter Konsequenz liegt die Verantworung für das Kind IMMER bei den Eltern. NICHT beim Staat.

Hm. Ich glaube, im letzten Satz sind wir unterschiedlicher Meinung und kommen deshalb nicht auf einen Nenner.

Beitrag von lisasimpson 22.01.11 - 19:43 Uhr

du hörst von mir nur EIN einziges "so geht es nicht"- und zwar dann, wenn sich der staat (vor ort eben einfach vertreten von durch die schule/ den lehrer) aus seiner Verantwortung zurückzieht, die er sich selbst mit der allgemeinen Schulpflicht auferlegt hat.

Alles andere waren keine "so geht das nichts" sondern "das wäre ein wünschenswerter weg".

Die sache mit der Polizei ist doch lange gegessen.
Es gibt ne menge triftiger gründe, diese in der Situation zu holen.
ABER es sind sicher nicht die gleichen, die mich dazu bewegen die Polizei zu rufen, wenn ich nachts in der Fußgängerzone einen übergriff erlebe (da sind es 1. Opferschutz 2. Selbstschutz 3. Hoffnung auf strafrechtliche Verfolgung).
diese gründe fallen jedoch in der Schulsituation weg
1. opferschutz (da die Polizei erheblich später eintreffen wird als alle lehrer der schule gemeinsam brauchen um einen 10 jährigen ein messer abzunehmen kann es also dabei nicht um opferschutz gehen
2. Selbstschutz- auch da bin ich persönlich der Meinung, daß ein Erwachsener in der Lage ist, einem Kind davon abzuhalten es zu verletzen
3. strafrechtliche Verfolgung: ganz abgesehen von der Strafunmündigkeit glaube ich nicht, daß das der Grund war

daher ist der vergleich absolut hinkend.
aber wie gesagt- ich finde es in der Situation (alleine aus den infos der TE) nicht notwendig- kenne aber ja die Gesamtsituation nicht, so daß die Maßnahme eventuelle sogar sinnvoll war.

dein letzter Satz ist sicher ein Knackpunkt.
Ich bin grundsätzlich der Meinung, daß die Verantwortung für Kinder bei ihren Eltern liegt.
Dies ist auch in ihrem (sorge-) recht so festgeschrieben.
Jedoch hat der Staat natürlich auch eine Fürsorgepflicht gegenüber minderjährigen. Und sobald der Staat sich auch in die rechte der Eltern einmischt (wie eben durch die allgemeine Schulpflicht), dann hat er mMn durchaus auch dafür sorge zu tragen, daß die Beschulung auch gewährt wird.

ich wünsche dir ein schönes restliches Wochenende

lisasimpson

Beitrag von gadgetguy 22.01.11 - 13:27 Uhr

Hallo zusammen,

Vielen Dank für Eure sehr guten Hinweise und Ratschläge. Die lange Diskussion zeigt mir auch, dass das Geschehne aus vielerlei Prespektiven betrachtbar ist.

Ein kleines "Update" zu meinem Sohn und der Situation:
Der "Täter" ist bis zum Ende der Winterferien (Ende Februar) von der Schule suspendiert. Im Übrigen hatte er schon mal einen Schulverweis, der aber wegen "guter Führung" ad acta gelegt wurde. Nach seiner Rückkehr wird er engmaschig kontrolliert, um sicherzustellen, dass er Messer und Co nicht mehr mitbringt. (Wie hilfreich diese Massnahme wirklich ist, sei dahingestellt.)

Die Klassenlehrerin hat das Geschehene mit den Kindern ganz behutsam aufgearbeitet und erklärt, dass Kinder auf Provokationen (ein Schneeball war wohl der Auslöser) nunmal unterschiedlich reagieren - der eine wird wütend, der andere lacht.
Auch zum Umgang mit dem Jungen wurden die Kinder angehalten, ihn einfach in Ruhe zu lassen, weder in anzustarren, Angst zu zeigen noch sonstwas. Inwiefern das eine kleine Maus der 1. Klasse praktisch umsetzen kann - keine Ahnung...

Unser Sohn spricht nicht mehr über den Vorfall, scheint mit den Aussagen der Lehrerin zufrieden zu sein.

Für mich bleibt der bittere Nachgeschmack, dass der Täter einen Grund hatte, derart auszurasten. Er (seine Familie) wird in unserer ländlichen Gegend immer das schwarze Schaf bleiben.

Trotzdem aber vielen Dank für Eure Hinweise und tiefgründige Diskussion!

gadgetguy

Beitrag von ilva08 22.01.11 - 14:40 Uhr

#pro :-)

Beitrag von paula74 24.01.11 - 13:42 Uhr

Hallo
Ich habe nur einen Tip für Deinen Sohn: Lass ihn entscheiden, wie es weitergeht. Ob er reden will oder nicht. Frag nicht zuviel nach, aber sei da und nimm ihn ernst. Vielleicht kommt es bei ihm ab und zu wieder hoch, aber unterschätze nicht, wie viel Kinder schon verpacken können, wenn sie ansonsten psychisch stabil sind.
Du musst halt aufmerksam sein, aber die Zeit wird auch für Euch arbeiten. Es ist erwiesenermassen nicht gut, ein schlimmes Erlebnis immer und immer wieder aufzubereiten.
Wenn es nach ein paar Wochen nicht gut ist, dann kannst Du gewiss mal über weitere Hilfe nachdenken. Ich glaube aber nicht, dass das nötig sein wird.

Für die Klasse wäre es gewiss gut, wenn ein Profi mal mit den Kindern unaufgeregt über den Vorfall spricht, da kann ich Dir aber keine weiteren Tips geben.

LG Paula