Private Arbeitsvermittler selbst bezahlt - wer hat so eine Arbeit beko

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von chaosmal4 21.01.11 - 20:42 Uhr

Hallo! Da unser Leben momentan derbe bescheiden ist, mein Mann in seinem Job als gelernter Verkäufer keine Arbeit findet und auch so nicht weiß in was er umschulen könnte usw. überlegen wir derzeit nun doch den Weg zu gehen über einen privaten Arbeitsvermittler - welcher dann ja ordentlich kassieren wird.

Wer ist schon so in Arbeit gekommen?

Liegen unter dem ALG2 Satz möchten aber nicht hin um was zu beantragen....das man dann den Vermittlungsschein bekommt ist ja auch fragwürdig........daher überlegen wir nun ernsthaft es mit selberzahlen zu versuchen.........#zitter#kratz

Worauf müssen wir achten?Gibt es vielleicht auch positive Erfahrungen???

Beitrag von vwpassat 21.01.11 - 21:10 Uhr

Ich würde davon abraten.

Meldet Euch lieber offiziell, wenn Ihr sogar noch ergänzend ALGII bekommen könntet.

DAnn hättet Ihr u.U. auch noch paar andee Vergünstigungen, Bad und Tierpark ermäßigt, GEZ, etc...

Beitrag von chaosmal4 21.01.11 - 21:21 Uhr

Ja super, meine Erfahrungen beim 1.Kind mit dem Jobcenter sind so bescheiden.........die waren nicht in der Lage die Abrechnungen korrekt zu machen usw. = Schuldenfalle hoch 10
(Und ja wir haben immer alles eingereicht und sogar bereits kopiert!)

mm das mit den Vergünstigungen stimmt schon, aber.........es ist so demütigend zum Amt zu gehen und in dieser Abhängigkeit zu sein und dann noch zu hören : es liegt im Ermessen des Fallmanagers ob man diesen Schein bekommt oder nicht......... :-(

Beitrag von king.with.deckchair 22.01.11 - 08:23 Uhr

"Ermessen" heißt aber nicht, dass er das einfach nach Gutdünken ablehnen kann. Er muss sich an seine dienstlichen Vorschriften halten und er muss immer alle Umstände des Einzelfalls berücksichtigen, wie es so schön heißt.

"Schuldenfalle hoch 10"

Unsinn. Mann sollte einfach selbst ein bisschen einen Überblick behalten, dann weiß man z.B. "OK, wir haben nun eine etwas höhere Lohnabrechnung als vorher eingereicht, da kommt zum nächsten oder übernächsten Monat eine Neuberechnung und evtl. eine Rückforderung/Aufrechnung auf uns zu." Immerhin habt ihr das "Mehr" an Geld ja in der Tasche, bevor aufgerechnet wird.

Beitrag von anatoli 21.01.11 - 23:27 Uhr

Hallo,
meldet euch lieber offiziell. Dann bekommt ihr den Schein für die Vermittllungsgebühr . Auf Nachfrage allerdings. So eine Vermittlung laut Gutschein kostet mal eben 2000 Euro.
Lg
Anatoli

Beitrag von tweety12_de 22.01.11 - 07:03 Uhr

hallo,

ihr verdient zu wenig , ihr seid unter dem alg2 satz, dann ab zum amt und ergänzende leistungen beantragen.

wie schon gesagt wurde,

ihr habt gez befreiung etc......

dann kann sich dein mann eine neue arbeit suchen und du ja dann evtl. auch.

dann habt ihr ja such evtl. di möglichkeit auf einen vermittlungsschein.

aber das wurde euch doch gestern schon alles gesagt....

gruß alex

Beitrag von king.with.deckchair 22.01.11 - 08:18 Uhr

"aber das wurde euch doch gestern schon alles gesagt.... "

#pro

Beitrag von manilinchen 22.01.11 - 14:18 Uhr

Hallo,

wir können aus Erfahrung berichten und sagen : Klares Nein! Bringt nichts!!

lg manilinchen

Beitrag von vwpassat 22.01.11 - 15:03 Uhr

Was bringt nichts?