Geburtsberichte meiner 3 Kinder 2 mal schlimm einmal Horror

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von babyll1 22.01.11 - 10:35 Uhr


Ich möchte das auch gerne hier mal berichten, da ich mich das in letzter Zeit wieder viel beschftigt.
Ich habe 3 kinder bekommen und 3mal warich nicht im stande sie selbst auf die Welt zu bekommen.
Ausserdem suche ich jemanden der hnliches erlebt hat, mit dem man sixch austauschen kann.
Bin bis heute nicht weg über die Geschichte.
Auch nach knapp 3 Jahren nicht.

Also, ich wurde mit 19 schwager, hab da grad noch Abi gemacht und war total plalos, was nun auf mich zukommt.
Hatte mir immer Kinder gewünscht, aber nicht so schnell mit einer Schwangerschaft gerechent.
Mit 20 wurde ich dann das erste mal Mutter.

Ich habe meinen Sohn nach 17 Tagen überm Termin und 19 Stunden wehen nach Geburtstillstand per Kaiserschnitt bekommen.
Die PDa ging vorher wohl "daneben" und mein Sohn hat wohl was abbekommen.Das spiegelte sich zumindest spter in den Apgar Werten wieder. Ausserdem hatte ich hohes Fieber.
Anschliessend hatte ich das sogenannte Wochenbettfieber mit Temperaturen über 41°. Nach a. 3 Wochen hatte ich ne heftige Infektion, weil ein Stück von der Plazenta noch drin war.
Also Ausschabung.
Leon kam am 1.02.1999 um 01.16 Uhr 3320g 51cm Apgar 2/4/8

Bei Lea wars etwas besser. Ich hatte ne Plazenta Praevia, was auch einen Kaiserschnitt nötig machte.
Bei der Spinalen Anästhesie wurde bei mir ein Gefß getroffen,also wieder Vollnarkose.
Alles in allem nicht so schlimm wie bei Leon, ich wollte aber unbedingt ne normale Geburt, da ich dieses "Gefühl" einach mal erleben wollte, wie es , sein Kind alleine auf die Welt zu bringen.

Lea kam am 25.06.2003 um 8.55 Uhr 50cm 3070g Apgar 9/10/10

Bei Lennard wollte ich unbedingt ne normale Geburt, hat hier aber(Gottseidank) keiner gemacht, weil ich schon 2 Vorrangegangene Kaiserschnitte hatte, vorrallendingen ja auch 2 Vollnarkosen.

Ich bin drei Wochen vor der Geburt ausgerutscht und gefallen, dabei muss mir die Gebärmutter gerissen sein.Das nennt man stille Uterusruptur.
Lennards Fruchtblase ist dabei aber nicht geplatzt, das hat uns beiden das Leben gerettet.
Ich hab davon nichts gemerkt.
Lenard ist also durch die Gebrmutter "gerutscht" samt intakter Fruchtblase.

Kurz vor der Geburt sagte die Hebamme mir noch, dass beim dritten mal nichts schief geht.
Ich bekam ne Spinale, die diesmal gut saß,hab auch noch Lennards ersten Schrei mitbekommen,dann eigentlich nichts mehr.
Lennard wurde am Auge geschnitten,als der erste "Schnitt" gemacht wurde, weil er soweit unten lag.

Ich hab sofort ne Vollnarkose bekommen.


Die Gebärmutter war richtig aufgerissen.
Ausserdem hatte ich eine Plazenta Accreta, die Plazenta hat sich vorzeitig gelöst und ist in die Gebrmutter eingewachsen.

Dann wurde versucht an der Plazenta zu "ziehen" um diese zu lösen, dabei hat sich dann die Gebärmutter einmal "umgedreht" (nennt sich Inversio Uteri).
Ich hatte unstillbare Blutungen.
Es wurde dann irgendwann die Gebärmutter entfernt.

Ne Uterusruptur ist relativ selten, eigentlich überlebt man das nicht (die Fruchtblase hat uns wirklich das Leben gerettet, htte ich normal entbunden, wre sie ja geplatzt und wir beide gestorben).

Ebenso selten sind eine Inversio Uteri und eine Plazenta accreta.Wie man drei seltene Ereignisse auf einmal bekommen kann ist mir schleierhaft, das kann ich nicht verarbeiten.

Mein Mann hat von alledem nichts mitbekommen, er wurde aus dem OP geschickt, nachdem die ersten Komplikationen auftraten.
Er hat also ewig lange vor dem OP gewartet, bzw sich um Lennard gekümmert.
Ich war insgesamt etwa 3 Stunden im OP.

Lennard kam am 21.04.2008 3700g 52cm .Trotz allem tolle Apgar Werte 9/10/10. Klar, ihm gings in seiner Fruchtblase ja auch gut.

Hab das bis heute nicht verarbeitet, werde es wohl auch nicht so schnell.
Lennard ist mittlerweile fast 3 Jahre alt, die anderen beiden 12 und 7.

Um das ganze vielleicht etwas zu verstehen, hab ich gedacht ich fordere vielleicht meine Krankenhausakte an. Weiss aber nicht, ob ich das wirklich alles wissen möchte. Den Geburtsbericht habe ich bereits vorliegen.

Beitrag von babys0609 22.01.11 - 11:04 Uhr

Ohh man also das ist der Hammer!
Erst mal gut das der kleine es geschafft hat das ist ein pures Wunder was sonst nicht viele haben!
Darauf solltest du dich Konzentrieren!

Darf ich fragen ob du noch kinder bekommen kannst oder wurde die GBM entfernt im nachhinein!

Also ich bekomme jetzt meinen dritten KS!
Ausser Probleme im Wochenbett mit Depressionen war alles ok!
Gott sei Dank!

Ich hoffe das du jemanden Findest der dich aufbauen kann!

Ich drücke dich mal ganz lieb! #liebdrueck

Kopf hoch!
Halte dich an deinen Kindern fest und sei echt Stolz auf sie!

LG Maria #baby#klee Ben-Luca im Bauchi 23.SSW und #klee#klee an der Hand

Beitrag von serafina.nr.1 22.01.11 - 12:44 Uhr

hallo,

erstens finde ich dass es wirklich schlimm ist, wieviele frauen mit kaiserschnitt sich entweder einreden lassen sie haben extrem viel versäumt oder hatten keine richtige geburt, einfach weil sie nicht natürlich entbunden haben ...- oder sich selbst einreden, es würde ihnen etwas wesentliches fehlen.....!!!!
weisst du, du hattest 19 stunden wehen!!! du weisst, wie der anfang einer natürlichen geburt abläuft- vielleicht sogar bis kurz vor der austreibungsphase!!!-
leider hast du ja nicht genau beschrieben, wie weit du warst, als du wegen geburtsstillstand einen kaiserschnitt bekommen hast....auf jeden fall, du hast bereits eine reale ahnung davon, wie eine natürliche geburt vor sich geht. was genau findest du, dass dir fehlt?? die phase, in der das köpfchen sich durch den geburtskanal schiebt?? oder findest du, 19 stunden wehen waren noch nicht genug??? :-) viele frauen erleben geburten, die deutliche weniger als 19 stunden dauern!!!
diese art konkurrenzdenken unter müttern finde ich wirklich ganz ganz schlimm....wieso ist es denn nicht möglich, dass du dir sagst, ich hatte grosses glück dass ich einen kaiserschnitt bekommen habe, ich hab dadurch mein erstes kind gesund zur welt gebracht??? vor zweihundert jahren sind viele mütter und auch babys noch unter der geburt gestorben, weil es einfach die medizinischen möglichkeiten nicht gab!!! und statt dass wir froh und dankbar sind, dass wir unsere kinder im arm halten dürfen, und der kaiserschnitt uns eben dieses ergebnis ermöglicht hat, machen wir uns selbst sinnlos das leben schwer mit gedanken, die einfach nur unnötig sind!!!
versteh mich nicht falsch, ich kann verstehen, dass das eine grosse enttäuschung ist, wenn man sich eien natürliche problemlose geburt wünscht udn sie einfach nicht bekommt!!! aber unterm strich zählt eines: eine natürliche geburt mit der indikation deiner zweiten schwangerschaft wäre praktisch lebensgefährlich gewesen!!! für dich und dein zweites kind!!! und beim dritten muss ich dir schon sagen, dass nicht nur dein kind, sondern auch du riesengrosses glück hatte(st)!!! die wahrscheinlichkeit dass man sowas erlebt ohne dass das kind oder die mutter sterben, ist nicht besonders gross!!!
sicherlich ist es schlimm, dass du durch die OP schlussendlich den uterus entfernen lassen musstest. aber auch das war keine voreilige und unsinnige entscheidung, sondern nur zu deiner eigenen sicherheit und deinem besten!!! -
und wieviele frauen müssen dasselbe akzeptieren, weil es eben bei ihnen auch aus medizinischen gründen nicht anders ging, oder man, wie vor dreissig jahren, bei den geringsten indikationen schon die gesamte gebärmutter entfernt hat!!!!-und haben keine drei gesunden kinder!!???!!
also ich persönlich finde du kannst wirklich nur dankbar sein, dass deine kinder gesund sind, alles gut überstanden wurde und auch du heute gesund bist und für deine kinder da sein kannst!!!

ich verstehe dich gut, bei solchen dingen steckt immer noch der schreck in den knochen, was alles passieren hätte können!!! aber lass dir eines gesagt sein- ich habe mein drittes kind nach einem notkaiserschnitt verloren, und ich würde nichts als gott jeden tag danken, dass ich mein drittes baby gesund und lebend im arm halten durfte und mein drittes kind alles heil überstanden hat, wenn ich an deiner stelle wäre!!!...ganz egal, was es mich an gesundheitlichen opfern gekostet hätte!!!#paket

denk mal dran dass du es von diesem standpunkt aus betrachtest.....ich finde du hast riesengrosses glück gehabt!!!und wegen der natürlichen geburt würd ich ganz ehrlich sagen, vergiss es...!!! 19 stunden wehen sind genug um mitreden zu können, was eine natürliche geburt betrifft....und du weisst nicht, wie dein erstes kind die geburt ohne den operativen eingriff überstanden hätte!!!was hilft dir die schönste problemloseste natürliche geburt, wenn dein baby, so wie es vielen müttern geht, dann still geboren wird????!!! es geht hier doch nicht nur um den weg dahin, sondern vorallem um das ergebnis des geburtsverlaufs:nämlich, ein gesundes kind!!!!! und dieses glück wurde dir dreimal zuteil....!!!!!!sei doch dankbar für das was du hast....!!!vielleicht magst du dir meine geschichte durchlesen, und kannst dann besser verstehen, was ich meine!!!
mit ganz lieben grüssen!!!
serafina!!!

Beitrag von only_love 22.01.11 - 19:26 Uhr

HI,

ich kann mich nur *serafina* anschließen. Sei froh das du so wundervolle 3 Kinder hast und versuche dir nicht einzureden du hast was verschäumt.
Du hast 3 mal viele Schutzengel gehabt die Dich und Deine Zwerge geschützt haben, sonst wäre dein Mann alleine. (Denk auch an ihn, er braucht auch dich und ist bestimmt unendlich froh so einen Familie zu haben) )

Genieße es einfach und such dir jemand mit dem du über alles reden Kannst und dir zuhört.

Drück dich ganz lieb #liebdrueck

Susanne mit Melissa (4 Monate)

Beitrag von babyll1 22.01.11 - 19:43 Uhr

Hi,

danke für deine lieben Worte.
Es ist schrecklich, was du durchmachen musstest.

Ich weiss, dass ich großes Glück habe, 3 gesunde Kinder hier zu haben.

Mich beschäftigt aber die Geburt an sich.

Ich komme momentan einfach noch nicht drüber hinweg, werde mir nun auch therapeutische Hilfe holen.


Liebe Grüsse
Sindy

Beitrag von -ricky- 23.01.11 - 09:27 Uhr

Ich finde es nicht gut, dass dir jeder einzureden versucht, dass du jetzt GLÜCKLICH UND DANKBAR zu sein hast, weil deine Kinder gesund sind. Ich denke, das bist du sowieso! Das hast du ja auch selber schon gesagt. Aber es ändert nichts an der Tatsache, dass du viel Schlimmes erlebt hast.
Gestatte dir selber, dass das Thema dich noch beschäftigt. Wenn du es verdrängst, wirst du es nie los. Wende dich an einen Therapeuten, mit dem du das Erlebte aufarbeiten kannst. Es ist wirklich keine Schande, dass du nach diesen Erlebnissen mitgenommen bist.
Ich wünsche dir alles alles Gute und dass du irgendwann einen Strich unter die Vergangenheit ziehen kannst!

Liebe Grüße,
ricky

Beitrag von strahleface 22.01.11 - 21:09 Uhr

Wahnsinn, Du machst Dir ernsthaft Gedanken um die Kaiserschnitte? Sei froh, daß Du noch am Leben bist und 3 gesunde Kinder hast. Ich denke nicht, daß es darauf ankommt wie man seine Kinder entbunden hat, sondern wie man sich während der Schwangerschaft und der späteren Erziehung mit Ihnen befaßt. Die Geburt ist nur ein Bruchteil der Zeit.

LG Strahleface #verliebt

Beitrag von babyll1 22.01.11 - 21:25 Uhr

Hi,

denkst du ich bin nicht froh, dass ich noch lebe und drei gesunde Kinder habe?

Natürlich mache ich mir drüber Gedanken.
Ich bin mit klarem Verstand in den OP gefahren worden.
Weisst du was das für ein Gefühl ist, wenn du plötzlich ne vollnarkose bekommst und Stunden später wieder zu dir kommst und keine Ahnung hast was eigentlich los war?

Ich denke, dass es völlig normal ist, dass man sich mit sich selber befasst und darüber nachdenkt, was wäre wenn.

Jeder empfindet doch anders und es mag sein, dass mich das halt psychisch stark belastet.


LG Sindy

Beitrag von belala 22.01.11 - 21:40 Uhr

Hallo,

mein 2.Kind wurde bereits in der 24+3 Ssw in der Fruchtblase geboren.
Ich lag zuvor 3 Wochen stationär und täglich hatte ich Todesangst um mein Kind, ganz besonders als es zur plötzlichen Geburt kam.
Danach bekam ich eine beidseitige Lungenembolie und lag wie mein Frühchen auf der Intensivstation.

Ich wollte dir nur mitteilen, dass ich besonders das Gefühl mit dir teilen kann, es besser verstehen zu wollen.
Sehr lange Zeit habe ich gebraucht um mich darüber zu freuen, dass mein Kind und ich überlebt haben.

Empfehlen kann ich eine Gesprächstherapie und so wie du auch schon darüber nachgedacht hast die Krankenakte anzufordern.

Alles Gute,
belala


Beitrag von gundi2000 22.01.11 - 22:17 Uhr

Hallo du,

du hast wirklich sehr sehr viel durch gemacht bei deinen Geburten, das ist nicht leicht zu verarbeiten.

Ich versteh dich trotzdem das dir etwas fehlt, auch wenn du die 19 Stunden Wehen hattest. Ich habe 3 Kinder unser 4tes kommt bald und ich habe 2 Kinder normal bekommen und unsere kleine kam per KS weil mir mein FA einreden wollte, es wäre besser für das Kind, tja es war zwar besser für die Maus aber nicht gut für mich. Mit platzte eine Aterie und ich wäre fast verblutet. Hab es trotzdem überstanden, nur hab ich bis heute das Gefühl es fehlt mir was, mir fehlt diese Geburtserlebnis so wie ich es bei meinen anderen 2 hatte, das fehlt mir wirklich, deshalb probier ich es diesmal wieder normal. Ich hoffe es klappt.
Vielleicht solltest du mit einem Therapeuten darüber reden, denn ich hab das Gefühl das du traumatisiert bist durch diese Erlebnisse, ich bin es auch vom KS deshalb möchte ich keinen mehr. Wenn du möchtest können wir gerne darüber schreiben, vl hilft dir das :-)

glg
Gudrun ET-22

Beitrag von lacky06 22.01.11 - 22:57 Uhr

Hallo

Ich hatte nur bisher 1 geburt, aber ich kann dich verstehen. Ich hatte 13 h wehen, bis 5 cm mumu offen ging es rasch für eine erst gebährende, aber dann kamm der horror. Meine vitalwerte fielen ab, die Herztöne von unseren kleinen Mann waren sehr schlecht. Mann bot mir eine PDA an, ging erst einmal gut. der kleine Mann und ich stabilisierten uns, aber leider nur für 15 min. Meinen Mann wurde gesagt, es kann noch stunden dauern, da ist er nach Hause. er war gerade mal 5 min weg, ging es uns beiden wieder schlecht. Fruchtblase ist in diesem Augenblieck geplatzt, köpfchen noch nicht so im Becken wie es soll. Also blutstropfen vom kleinen Mann aus dem Köpfchen genommen, Sauerstoff sättigung war naja. Also elektrode dran, mir gluckose durch den Tropf. 5 min gebessert und dann kamen 2 Ärzte und meinten, not Kaiserschnitt. Meine Hebamme meinen Mann angerufen.

ich konnte ihm nicht einmal sagen, das ich ihn liebe, er hat es einfach nicht mehr geschaft rechtzeitig zu kommen, da war unser kleiner mann schon fast auf der welt.

Nach 3 Stunden bin ich dann endlich aufgewacht und habe mich so hilf los gefühlt.

Da fehlt der aha efeckt. ich meine damit, man hat gute wehen, kann sie gut veratmen und dann, auf einmal ratz fatz, weil es beiden schlecht ging.

ich bin froh das er gesund ist und ich auch, aber ich fühle mich als schlechte mama, weil ich es nicht alleine geschaft habe. ich kann es nicht genau ausdrücken.

Hohle dir terapeutische Hilfe, ich habe es jetzt nach 5 jahren endlich auch gemacht.

Ich bin froh drüber.

Liebe grüße claudi

Beitrag von waage83 25.01.11 - 21:46 Uhr

Das ist scho richtig heftig.
Gesundheitlich geht´s euch aber gut??
Mit Lennard´s Auge? Und ich dacht dass ich ne Horror-Geburt hatte. Plazenta angewachsen, Presswehen bei 8cm MuMu öffnug und dann ohne betäubung ne Ausschabung. hb-wert dann nur noch 6,4 aber deine Schicksale übertreffen alles.
Ich hoffe für dich dass du das alles schnell verarbeiten kannst und dein Leben mit deinen Kindern dann geniessen kannst ohne ständig an die ereignisse zu denken.