Von Kleinstadt auf´s Land - Erfahrungsumfrage

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von sanrina 22.01.11 - 11:11 Uhr

Hallo!

Würdet ihr eine Kleinstadt mit sehr gute Infrastruktur, S-Bahn, kurzer Entfernung in Großstädte, Kindergärten, Schulen, Ärzte, umgeben von Feld und Wald verlassen, um auf dem Land in einem Einzelhaus zu wohnen, wo es aber das alles nicht gibt bzw. 5 - 10 km entfernt?

In unserem Ort könnten wir uns "nur" ein Reihenhaus oder eine Doppelhaushälfte leisten. Mein Mann will aber in keiner "Salamischeibe" wohnen, wo sich Nachbarn gegenseitig auf der Terasse auf den Teller spucken können - ich wäre damit schon zufrieden.

Auf dem Dorf hätten wir Ruhe (keine Autobahn, keine lauten Züge, kein Fluglärm), ein großes Grundstück, ein Einzelhaus in einem Neubaugebiet mit sicherlich vielen jungen Familien.

Aber alles andere wäre nur mit dem Auto zu erreichen. Zur Zeit habe ich einen Arbeitsweg von 11 km, vom Dorf aus wären es fast 30! Halbtags!
Ich bin so hin und hergerissen. Ich bin als Kind auf dem Land aufgewachsen, finde ich auch immer noch toll - für unsere Tochter (3). Aber was ist in ein paar Jahren? Dann müssten wir sie überall hin kutschieren, weil es kein Kino oder eine Eisdiele in der Nähe gäbe. Bei uns hier im Ort haben wir 2 Kinos, Eisdielen und Pizzerien usw.

Eigentlich möchte ich hier nicht weg, weil man hier alles hat. Aber der Reiz, ein eigenes Haus zu haben, ist sehr groß. Vielleicht sage ich auch in ein paar Jahren, dass das das Beste war, was wir machen konnten. Aber wenn nicht?

Hat jemand diese Erfahrung gemacht und kann mir sagen, wie seine Meinung dazu aussieht?
Klar, letztendlich muss ich die Entscheidung treffen, aber vielleicht hat ja jemand eine Meinung dazu, die mir bei meiner Entscheidung hilft!

Danke und LG

Beitrag von anni.k 22.01.11 - 12:14 Uhr

hm schwer zu sagen...
also ich komme quasi vom dorf...als ich meinen mann kennengelernt hab, bin ich zu ihm in eine kleinstadt gezogen.
ich muss sagen, ich habe es immer auf dem dorf gehasst...
man hatte keine gute anbindung an eine stadt und war als kind/jugendliche immer auf die eltern angewiesen. auch wenn man mal größere einkäufe zu erledigen hatte musste man immer mit dem auto in die nächste stadt fahren.
natürlich hat es als kind auch ein paar schöne seiten, wenn man nen großen garten hat und viel platz zum spielen...aber im großen und ganzen würde ich nie wieder dort hin zurück. aber das ist gewiss auch ansichtssache...denn ich weiß, dass viele von meinen alten klassenkameraden immer noch dort wohnen...
wäre ich dort wohnen geblieben, hätte ich zur nächsten arbeitsstelle auch ne halbe stunde einplanen müssen und bei nem frühdienst ab 5.45 hätte ich da nicht wirklich lust drauf.
okay...dort kann man sich ein riesen grundstück leisten...aber wie schon gesagt, man muss dort auch glücklich sein können, denn sonst bringt das größte grundstück nix.

ich muss aber auch sagen, dass mein mann und ich jetzt das glück haben, dass meine schwiegermum ein relativ großes grundstück hat und wir jetzt dort bauen können.
ein neues grundstück hier zu kaufen wäre auch für uns derzeit unmöglich gewesen, von daher kann ich dich da auch gut verstehen...
aber wenn es irgendwie eine möglichkeit gäbe, würde ich in der kleinstadt bleiben...
eine kleinstadt muss ja nicht immer mit lärm verbunden sein.
wir wohnen ziemlich zentral, aber trotzdem haben wir eine kleine straße neben uns feld/wald, wo man schön spazieren gehen kann :)
man hat hier quasi beides und das möchte ich nie mehr vermissen müssen.
ich finde man ist einfach auch unabhängiger als auf dem land.
für mich sind einfach so dinge, wie einkaufsmöglichkeiten, infrastruktur, etc. sehr wichtig und da ist die lage hier top.

im endeffekt muss man es aber auch selbst wissen und ich denke, das ist bei jedem unterschiedlich.
mach dir vielleicht mal eine liste mit pro und kontra... dann hat man das mal schwarz auf weiß vor augen und kann abwägen, was einem wichtiger ist :)

glg

Beitrag von sanrina 22.01.11 - 14:33 Uhr

Auf meiner Pro-Liste würde eigentlich nur das Haus mit Grundstück stehen...
Eigentlich steht meine Entscheidung, ich würde es nur für meinen Mann tun ...

Beitrag von kleine1102 22.01.11 - 13:56 Uhr

Hallo,

wir sind 2008 bewusst aus unserer "heiss geliebten" Großstadt (in der wir immer halbwegs "im Grünen" wohnten) für/mit unsere/n Kinder/n auf's Land gezogen. Haben hier unser Traumhaus "gefunden" (also bauen lassen), der Kindergarten ist klasse (Konzept, Personal) und es gibt auch eine Grundschule (hat ebenfalls einen guten Ruf). Darüber hinaus allerdings nicht viel, zwar einige Sportmöglichkeiten, Bäcker, Blumenladen, Hofladen, Imbiss (KANN man durchaus MAL essen ;-)) und gaaaaanz viele Tiere (u.a. auch Esel). Die Kids fühlen sich hier absolut wohl "mitten in der Natur" und wir selbst haben die Entscheidung auch noch nicht einmal bereut. Allerdings wohnen wir auch nur 6km von der Stadt entfernt, mein Mann hat die gleiche Entfernung zur Arbeit wie früher, nur "in die andere Richtung" nach Jobwechsel ;-) und ich fahre für meinen Job ohnehin im gesamten Kreis-Gebiet herum. Da ist's recht egal, von wo aus.

Meinst Du 30km für EINE Strecke oder hin und zurück? Grundsätzlich finde ich es auch für eine Strecke nicht zuviel, aber es würde mir auch auf die Fahrzeit ankommen. 30km Bundesstraße oder Autobahn sind ja viel weniger zeitaufwändig als die gleiche Strecke über Land, durch die Großstadt o.ä. . Ich bin früher 70km eine Strecke zur Arbeit gefahren, ausschliesslich Bundesstraße, allerdings für einen Vollzeit-Job und noch ohne Kinder. Mein Mann fährt aktuell knapp 60km pro Strecke, aber aufgrund der Arbeitszeiten zum Glück nicht täglich bzw. oft nur einmal am Tag (und am nächsten zurück).

Wichtig ist, neben allen Pro- und Contra-Faktoren auf das eigene Bauchgefühl zu hören, denn das täuscht einen nie! Ich bin selbst in einem Dorf aufgewachsen und fand das mit zunehmendem Alter (so elf, zwölf Jahre) absolut schrecklich und habe dadurch auch negative Erinnerungen. Entsprechend skeptisch war ich beim Gedanken, nach vielen Jahren in der Großstadt wieder auf's Land zu ziehen. Das Bauchgefühl hier/der erste Eindruck waren aber absolut positiv- und hat mich auch nicht getäuscht. Liegt neben dem Haus und der Umgebung natürlich vor allem daran, unsere Kinder hier so glücklich aufwachsen zu sehen und an der Infrastruktur (weniger als zehn Minuten mit dem Auto in die Stadt).

Lieben Gruß #snowy,

Kathrin & zwei Mädels

Beitrag von sanrina 22.01.11 - 14:41 Uhr

Es wäre 30 km für eine Strecke, sowohl Bundesstraße als auch durch den Ort, aber das sind nicht viel befahrene Strecken, die Fahrtzeit wäre so ca. 25 - 30 Minuten. Ich finde das auch ok, aber ich bin jetzt verwöhnt, brauche zur Zeit nur höchstens 15 Minuten für eine Strecke!

Kindergarten und Schule wäre einen kleinen Ort weiter, so 3 km. Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte wären ca. 10 Minuten entfernt. Die nächste große Stadt wäre ca. 30 Minuten entfernt, aber das ist sie von hier aus auch. Aber hier hätte ich auch die S-Bahn, dort hab ich das nicht, nur Busse - bisher hab ich das aber nie in Anspruch genommen, weil ich ein Auto habe. Aber für alles immer mit dem Auto fahren zu müssen (!) stelle ich mir schon irgendwann sehr nervig und vor allem auch teuer vor.

Dafür könnten wir uns in dem Dorf den Wunsch nach einem Hund erfüllen, Kaninchen im Garten usw.

Hach, ist das schwer, mein Bauchgefühl sagt JA und NEIN #heul

Beitrag von katja.philipp 22.01.11 - 14:52 Uhr

Hallo,

wohin willt Ihr denn ziehen?

LG

Beitrag von sanrina 22.01.11 - 22:54 Uhr

Hi!
Ist ja erstmal nur eine Idee: von Rodgau nach Harpertshausen (zwischen Babenhausen und Dieburg)

Beitrag von katja.philipp 22.01.11 - 23:12 Uhr

Noch nie gehört...

Wir sind ja sogar aus der Großstadt aufs Land gezogen. Gute Sache... Allerdings haben wir 2 Supermärkte hier und den Kindergarten. Und ein DEPOT. :-)

Ich würde es machen. Auch wenn Ihr jetzt eine wirklich schöne Wohnung habt!!

Beitrag von sanrina 23.01.11 - 21:03 Uhr

Danke dir!
Ja, ein DEPOT ist für mich auch wichtig ;-)
Naja, aber wenigstens habt ihr einen Supermarkt und den Kindergarten, dort in dem Dorf ist wirklich mehr als nichts!
Matthias und ich haben beschlossen, dass wir uns erstmal hier nach einem Haus umsehen, dann eben etwas älteres, dass wir dann nach unseren Vorstellungen verändern können. Mal abwarten ...
Bis bald!

Beitrag von katja.philipp 23.01.11 - 21:06 Uhr

Noch ne Frage: Was kostet der m² in Rodgau und in dem "Kaff"?

Beitrag von sanrina 24.01.11 - 13:32 Uhr

in Rodgau zwischen 400 und 430 Euro - in dem "Kaff" Harpertshausen 180 Euro!

Beitrag von clautsches 22.01.11 - 15:59 Uhr

Hallo!

Ich hab schon alles durch: Dorf, Kleinstadt, Großstadt, Millionenstadt. Aufgewachsen bin ich in einem Kaff in Österreich, unser Haus liegt auch noch abseits vom Kaff, also völlig am Arsch der Welt.
Und hier lebe ich auch seit 2 Jahren wieder - ich liebe es einfach!! #verliebt

Morgens mit dem Kaffee in der Hand vom Küchenfenster aus Rehe und Eichhörnchen beobachten - dafür kein einziges Nachbarhaus sehen, den 4jährigen Sohn alleine rauslaufen lassen, Gemüse und Blumen anbauen, eigenes Trinkwasser trinken,... das sind alles Dinge, die ich nie im Leben wieder missen möchte!
Dafür nehm ich auch in Kauf, dass unsere Strecken etwas weiter sind.
Und mein Sohn wird später lernen, dass Busse und Bahnen fahren - zum Glück sind beide Haltestellen nur wenige hundert Meter entfernt.

Ob du einen Umzug bereuen würdest, kann dir natürlich keiner sagen - sowas weiß man halt immer erst, wenn man es ausprobiert hat..

Alles Gute!
LG Claudi

Beitrag von sanrina 22.01.11 - 23:03 Uhr

Hm, das hört sich ja schon schön an ... ich komme ja auch aus einem Dorf, aber ich bin genau im richtigen Alter (11 Jahre) hierher gezogen, sonst hätte ich mich echt gelangweilt...

Aber in dem besagten Dorf gibt es ja nicht einmal einen Kindergarten. Da stehen bisher wirklich nur Häuser und eine Kirche. Es gibt einen Bäcker und ein kleines Kiosk.
Für alles andere muss man mindestens 5 Minuten fahren. D.h., unsere Tochter muss täglich in den Kiga bzw. in die Schule gefahren werden (ist aber weniger das Problem, mein Mann macht das jetzt auch schon auf dem Weg zur Arbeit). Aber wenn sie zu Freunden will, die sicher auch anderswo wohnen, da ja der Kiga und die Schule in einem anderen Ort sind, oder sie in einem Sportverein ist, Kino, usw. - überall muss sie hingefahren werden... kostet auch alles Geld (Benzin, Abnutzung des Autos).
Meine Eltern müssten auch weiter bis zu uns fahren - in ihrem Alter ja auch nicht mehr das Beste.
Zugverbindung ist einen Ort weiter, ca. 3 km. Busse fahren aus "unserem" Ort, aber ja nicht so oft wie in einer größeren Stadt.
Wenn ich mal keine Auto hätte (kaputt) oder keinen Führerschein, komme ich nicht zur Arbeit, müsste 5x umsteigen.

Es spricht einfach zuviel dagegen, auch wenn ich es mir trotzdem schön vorstelle...

Beitrag von clautsches 23.01.11 - 10:50 Uhr

Hallo!

Bei uns gibt es einen Kindergarten-Sammelbus, der 200 Meter von unserer Haustür entfernt hält. Bzw. muss ich sowieso am KiGa vorbei, wenn ich arbeiten fahre.
Ja, und mit den Zug- und Bushaltestellen haben wir einfach Glück. Ausserdem ist es für mich einfach Heimat, meine Familie besitzt das Haus seit 3 Generationen. Da ist natürlich eine große Verbundenheit da - und meine Mama und meine Großmama leben im selben Haus. :-)

Wenn wie bei dir soviel dagen spricht, würd ich es wohl auch eher nicht machen..

Ich wünsch dir alles Gute bei deiner Entscheidung!
LG Claudi

Beitrag von kanische 22.01.11 - 17:18 Uhr

Also ich würde eher das Mittelmaß finden. Wir wohnen hier auf dem Dorf, haben aber einen Tante-Emma-Laden im Ort, Kindergarten und kleine Grundschule. Zum richtigen Einkaufen muss ich 7 km fahren und wenn es der ganz große Einkauf sein soll dann 20 km. Für uns ist es hier perfekt. Ganz auf dem Dorf mit nichts im Ort wäre nichts für mich. Frische Brötchen Samstags das muss schon sein ohne mit dem Auto los zu müssen.

LG

Beitrag von sanrina 22.01.11 - 23:11 Uhr

Das Mittelmaß ist genau dort, wo wir jetzt wohnen! Einfach perfekt, aber eben deshalb auch teuer: der qm-Preis liegt hier bei 400 - 430 Euro! In dem Dorf wären es nur 180 Euro!
Ich denke, wir werden uns ein älteres Haus suchen, das vielleicht renoviert bzw, saniert werden muss (kann mein Mann Gott sei Dank fast alles selbst machen).
Oder im Lotto gewinnen ;-)

Beitrag von my.jessi 22.01.11 - 18:10 Uhr

Also, wir wohnen in einem 3000 Seelen Dorf. Und wir sind in einen größeren Ort gezogen! Aufgewachsen bin ich in einem Dorf mit 20 Häusern! Das war toll!!!! Mir ist unser jetziger Wohnort manchmal schon zu groß aber ich will nicht weg weil wir einfach nicht unbedingt ein Auto braucht.

Bei uns gibt es einen Supermarkt, einen Discounter, Bank, Sparkasse, zwei Apotheken, Getränkeladen, Schlecker, Schreibwarenladen, Restaurants, Grundschule, 2 Kindergärten, ein paar Spielplätze, Bäckerei, Frisör, Kosmetikstudio - und das alles innerhalb von 2-10 min zu Fuß zu erreichen! Und in der nächsten Großstadt bin ich in knapp 30 Min mit dem Auto. Autobahnauffahrt ist nur knappe 5 Min von uns entfernt. Busse fahren bei uns auch aber halt nicht so wie in der Großstadt.

Wenn ich aus unserem Wohnzimmerfenster gucke, sehe ich nur Felder. Ich finde es genial. Man hat alles, was man für den täglichen Bedarf braucht in unmittelbarer Nähe und ist trotzdem sehr schnell in der Stadt.

Ich finde, gerade für Kinder ist es super. Und Dorf ist ja nicht gleich Dorf. Also ich würde es nicht anders machen.

Beitrag von irene_ch 23.01.11 - 10:31 Uhr

Wie weit ist der Arbeitsweg deines Mannes? Wird er einen Teil der "Kutschierfahrten" übernehmen? Werden die Strassen ins kleine Kaff so früh morgens geräumt, dass ihr auch bei schwierigen Winter-Wetterverhältnissen garantieren könnt, pünktlich zur Arbeit zu kommen (selbstverständlich, nachdem dein Mann zuvor die Kinder in die Betreuung/zur Schule gebracht hat)?

Ich bin kürzlich wegen Blitzeis eine Stunde zu spät zur Arbeit gekommen - nur eine Stunde dank guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Hätte ich das Auto nehmen müssen, wären es locker 3-4 Stunden geworden. Wer öffnet dann den Laden? Sowas kann bei Wiederholung zu echten Problemen am Arbeitsplatz führen.

Zum Thema "Doppelhaushälfte": wir wohnen in einer, von den angebauten Nachbarn merken wir im Sommer durch Geräusche, wenn sie auf der Terrasse sitzen, wir (bzw. sie) haben einen guten Sichtschutz zwischen den Gärten. "Gute Zäune geben gute Nachbarn" ist ein sinnvoller Spruch. Klar sieht man sich gegenseitig in die Gärten, grüsst höflich, aber ansonsten ist man nicht zu Kontakt gezwungen.

Versucht lieber ein passendes Objekt in der Kleinstadt zu finden. Grade die letzten 2 Winter haben doch gezeigt, wie abgeschnitten man plötzlich sein kann, wenn man weit, weit draussen wohnt. Und "Kinder" von 15 Jahren finden es auch nur noch bedingt romantisch, an keiner Klassenfete, Geburtstagsfeier oder Kinobesuch teilnehmen zu können, weil sie keine Möglichkeit haben, dorthin bzw. wieder heim zu kommen. Das macht kein Reh im Garten mehr wett...

LG Irene

Beitrag von sanrina 23.01.11 - 21:06 Uhr

Mein Mann arbeitet im Außendienst, aber auch von zuhause aus, ist also egal wo er wohnt, er muss nur in seinem Gebiet arbeiten.
Bei mir wäre das schon anders, wenn man an den Winter denkt...
Aber die Entscheidung ist für uns auch gefallen: wir versuchen hier etwas zu finden :-) - mit dem Entschluss kann ich jetzt auch besser schlafen ;-)